Denise Fürst - Heilpraktikerin

Denise Fürst - Heilpraktikerin ✨ Hypnose & Heilpraktik in Ulm ✨
Löse innere Blockaden, finde mehr Ruhe & Gelassenheit. Wenn dein Körper flüstert, bevor er schreit – hör auf ihn.

Ich begleite dich mit Hypnose, Qigong & ganzheitlichen Ansätzen.
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dabei.

06/09/2026

Ich glaube, unser innerer Antreiber ist selten laut.
Er kommt nicht unbedingt mit erhobenem Zeigefinger daher.
Oft klingt er sogar ganz vernünftig.
„Das kannst du doch noch schnell erledigen.“
„Wenn du schon dabei bist …“
„Dann hast du es wenigstens weg.“
Und ehe wir es merken, haben wir wieder einen freien Moment gefüllt.
Mich beschäftigt dabei vor allem eine Frage:
Wer entscheidet eigentlich, wann wir genug getan haben?
Denn wenn wir diese Entscheidung immer wieder an unseren inneren Antreiber abgeben, wird es schwierig, wirklich zur Ruhe zu kommen.
Ich kenne das von mir selbst.
Und dann frage ich mich achtsam:
Muss ich eigentlich jedes Mal dieser inneren Stimme folgen?
Ich bin gespannt, wie Du das erlebst.
Wann fällt es Dir schwer, einfach einmal nichts zu tun?
Schreib mir Deine Gedanken gern in die Kommentare. Ich freue mich auf den Austausch. 🤍
Denise Fürst

30/08/2026

ein paar Augenblicke nur nichts tun müssen
Ton an

Eine kleine Pause verändert vielleicht nicht den ganzen Tag.Aber sie verändert oft den nächsten Gedanken.Die nächste Ent...
29/08/2026

Eine kleine Pause verändert vielleicht nicht den ganzen Tag.

Aber sie verändert oft den nächsten Gedanken.

Die nächste Entscheidung.

Das nächste Gespräch.

Wie die Kreise auf dem Wasser.

Sie reichen weiter, als wir im ersten Moment sehen.

23/08/2026

Der Urlaub hat begonnen. Aber dein Körper weiß es noch nicht.
Du hast endlich frei.
Keine Termine. Kein Wecker. Keine Verpflichtungen.
Und trotzdem greifst du nach dem Handy. Innerlich fühlst du dich nicht ruhig. Kannst nicht wirklich stillsitzen. Fühlst dich irgendwie… noch nicht angekommen.
Das liegt daran, dass du deinem Körper kann nicht einfach sagen:
„So. Ab heute entspannen wir.“
Wenn du über Wochen oder Monate unter Spannung gestanden hast, hat dein System gelernt, wachsam zu sein, zu funktionieren, Probleme zu lösen.
Und genau deshalb braucht es manchmal mehr als einen freien Nachmittag, bis diese innere Alarmbereitschaft nachlässt.
Entspannung entsteht nicht allein dadurch, dass nichts mehr zu tun ist.
Sie braucht eine bewusste Hinwendung.
Ein längeres Ausatmen.
Bewegung.
Stille.
Ein paar Minuten ohne Handy.
Und vor allem: die Erlaubnis, nicht sofort entspannen zu müssen.
Denn Entspannung ist keine Leistung.
Sie lässt sich nicht erzwingen.
Du darfst deinem Körper Zeit geben, sich wieder daran zu erinnern, wie Ruhe sich anfühlt.
Das nennt sich Selbstfürsorge – sich ernst nehmen, ohne zu verurteilen. Sich Zeit geben, ohne in Hektik zu verfallen.
Die Entspannung kommt, wenn wir sie bewusst einladen.🌿

Wie oft trinken wir unseren Kaffee oder Tee nebenbei?Während wir Nachrichten lesen.Während wir schon an den nächsten Ter...
22/08/2026

Wie oft trinken wir unseren Kaffee oder Tee nebenbei?

Während wir Nachrichten lesen.

Während wir schon an den nächsten Termin denken.

Während wir telefonieren.

Heute lade ich Sie zu einem kleinen Experiment ein.

Wenn Sie das nächste Mal eine Tasse Tee oder Kaffee trinken,

bleiben Sie einfach noch eine Minute sitzen.

Nicht, weil Sie müssen.

Sondern weil Ihr Nervensystem diese Minute vielleicht gerade braucht.

16/08/2026

Warum wird man ausgerechnet im Urlaub krank? 🤧
Das ist tatsächlich ein bekanntes Phänomen und hat sogar einen Namen:
Leisure Sickness – Freizeitkrankheit.
Eine aktuelle repräsentative Befragung der IU Internationalen Hochschule mit 2.004 Beschäftigten in Deutschland zeigt:
71,9 % haben schon einmal erlebt, dass sie sich an freien Tagen oder im Urlaub krank oder erschöpft fühlen.
Fast jede:r Fünfte (19,3 %) erlebt das sogar häufig oder immer.
Und jetzt wird es interessant.
Während unseres Alltags läuft unser gesamtes System oft unter Spannung.
Termine.
Verantwortung.
Zeitdruck.
Erreichbarkeit.
Funktionieren.
Der Körper hält mit.
Wir halten mit.
Wir merken oft gar nicht, wie viel Spannung wir eigentlich tragen.
Dann beginnt der Urlaub.
Der Druck fällt ab.
Der Kopf wird ruhiger.
Der Körper darf endlich loslassen.
Und genau dann können plötzlich Beschwerden auftauchen:
Erschöpfung, Kopfschmerzen, Schlafprobleme, Magen-Darm-Beschwerden oder Erkältungssymptome gehören zu den beschriebenen Beschwerden.
Es ist ein bisschen so, als würde das System sagen:
„Jetzt kann ich endlich aufhören zu funktionieren.“
Und das ist der Grund, warum sich manche Menschen am zweiten oder dritten Urlaubstag plötzlich völlig erledigt fühlen.
Nicht, weil der Urlaub ihnen nicht bekommt.
Sondern weil der Körper jetzt nicht mehr durchhalten muss.
Wichtig ist: Das ist kein Beweis dafür, dass Stress eine konkrete Infektion verursacht. Das Zusammenspiel von Stress, Entspannung, Immunsystem und bereits vorhandenen Beschwerden ist komplex und wissenschaftlich noch nicht vollständig geklärt. Leisure Sickness ist auch keine anerkannte medizinische Diagnose.
Aber eines können wir daraus mitnehmen:
Wir brauchen mehr als nur Urlaub, damit unser System entspannen darf.
Es braucht schon vorher Momente, in denen wir die Spannung aus unserem System nehmen.
Damit der Körper nicht erst im Urlaub sagen muss:
„So. Jetzt bin ich dran.“
Dann wird ein Urlaub zur Kraftquelle und wir können uns im Alltag wieder freier fühlen.🌿

15/08/2026

Viele Menschen warten auf den Urlaub, um endlich zur Ruhe zu kommen.

Doch Entspannung ist kein Ort.

Sie ist auch kein bestimmter Tag im Kalender.

Sie beginnt in den kleinen Momenten, in denen wir aufhören, ständig schon beim Nächsten zu sein.

Vielleicht sind es nur drei bewusste Atemzüge.

Ein paar Minuten auf einer Bank.

Ein Spaziergang.

Eine Tasse Tee.

Nicht die Dauer macht den Unterschied.

Sondern die Aufmerksamkeit.

Je öfter wir unserem Nervensystem diese kleinen Momente schenken, desto leichter fällt ihm auch im Urlaub das Loslassen.

🌿 Entspannung beginnt nicht erst im Urlaub.
Sie beginnt mitten im Alltag.

08/08/2026

Wir sitzen am schönsten Ort der Welt.
An einem Ort, auf den wir uns lange gefreut haben.
Endlich Urlaub.
Endlich ausspannen.
Endlich Ruhe.
Manchmal ist es eine Bank am See.
Manchmal ein Café in einer kleinen Gasse.
Manchmal eine Wanderung durch die Berge.
Und trotzdem nehmen wir unsere innere Unruhe oft mit.
Denn Entspannung entsteht nicht automatisch durch einen anderen Ort.
Sie entsteht, wenn wir uns einen Moment wirklich erlauben, anzukommen.
Nicht nur im Urlaub.
Sondern auch mitten im Alltag.
An der roten Ampel.
Auf einer Parkbank.
Mit einer Tasse Kaffee in der Hand.
Oder bei einem Spaziergang.
Es braucht nicht den perfekten Zeitpunkt.
Nicht den perfekten Ort.
Es braucht nur einen kleinen Moment, in dem wir aufhören, ständig schon beim Nächsten zu sein.
Und genau dort beginnt oft das, wonach wir uns eigentlich sehnen:
Ruhe.

02/08/2026

Du kennst sie auch – diese Momente, in denen wir nicht wissen, was uns erwartet.
Da ist Vorsicht.
Vielleicht auch Angst.
Trotzdem gehen wir los.
Weil wir darauf vertrauen, dass wir mit dem umgehen können, was kommt.
Mit jeder Erfahrung wächst etwas in uns:
Das Vertrauen in uns selbst.
Es sind nicht Perfektion oder Kontrolle, die uns weiterbringen.
Es ist Vertrauen.
Wir entdecken, dass wir mehr können, als wir uns selbst zugetraut haben.
Dass wir nach Rückschlägen wieder aufstehen.
Dass wir an Herausforderungen wachsen.
So entsteht Selbstvertrauen.
Schritt für Schritt.
Mit jeder neuen Entscheidung.
In meinem neuen Blogartikel schreibe ich darüber, warum Sicherheit und Vertrauen so eng zusammengehören – und weshalb echtes Selbstvertrauen nicht durch Nachdenken entsteht, sondern durch Erleben.
👉 Den Link zum Blog findest du in meiner Bio.
Deine Denise Fürst

26/07/2026

Keiner von uns denkt heute noch daran, wie mühsam es war, laufen zu lernen.

Immer wieder hinfallen.

Wieder aufstehen.

Und trotzdem schauen wir den kleinen Menschen zu, wie sie es immer und immer wieder versuchen.

Bis es plötzlich klappt.

Am Anfang haben wir eine Hand, die uns Sicherheit gibt.

Eine Hand, an der wir uns festhalten können.

Doch niemand erwartet, dass wir unser Leben lang an dieser Hand laufen.

Wir dürfen ausprobieren.

Hinfallen.

Wieder aufstehen.

Und genau so wächst Vertrauen.

Irgendwann erkennen wir:

„Das geht."

„Ich kann das."

Nicht, weil uns jemand gesagt hat:

"Du schaffst das."

Sondern weil wir es selbst erlebt haben.

Und als Erwachsene?

Da läuft es nicht anders.

Schau in deinen Alltag.

Wie oft wartest du darauf, dich sicher zu fühlen, bevor du den ersten Schritt gehst?

Doch Sicherheit entsteht nicht vor dem ersten Schritt.

Sie wächst mit jeder Erfahrung.

Mit jedem Erfolg.

Mit jedem Fehler.

Mit jedem erneuten Aufstehen.

Das nennt sich Selbstvertrauen.

Es wächst Versuch für Versuch.

Schritt für Schritt.

In meinem neuen Blogartikel zeige ich, warum Sicherheit und Vertrauen untrennbar zusammengehören und weshalb echtes Selbstvertrauen nicht durch Nachdenken entsteht, sondern durch Erleben.

👉 Den Link findest du in meiner Bio.

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