Denise Fürst - Heilpraktikerin

Denise Fürst - Heilpraktikerin ✨ Hypnose & Heilpraktik in Ulm ✨
Löse innere Blockaden, finde mehr Ruhe & Gelassenheit. Wenn dein Körper flüstert, bevor er schreit – hör auf ihn.

Ich begleite dich mit Hypnose, Qigong & ganzheitlichen Ansätzen.
📍 Praxis in Neu-Ulm | 🗓 Jetzt Termin buchen! Ich helfe dir
dabei.

24/06/2026

Als Erstes ist es wichtig zu wissen, dass es einen Unterschied zwischen Schuld und Schuldgefühlen gibt.
Schuld bedeutet, dass wir jemandem tatsächlich geschadet haben.
Ein Schuldgefühl kann dagegen auch entstehen, obwohl wir gar nichts falsch gemacht haben.
Woher kommt das?
Schon früh lernen wir:
🌿 Sei zuverlässig.
🌿 Enttäusche niemanden.
🌿 Sei für andere da.
Das sind wertvolle Werte.
Sie helfen uns, Verantwortung zu übernehmen und Beziehungen zu gestalten.
Schwierig wird es erst, wenn das Schuldgefühl immer dann auftaucht, wenn wir gut für uns selbst sorgen.
Der erste Schritt ist deshalb nicht, Schuldgefühle wegzudrücken.
Sondern neugierig zu fragen:
👉 Habe ich gerade wirklich etwas falsch gemacht?
Oder fühlt sich ein gesundes Nein einfach nur ungewohnt an?
Denn wir haben oft gelernt:
Erst die anderen. Dann ich.
Dabei gilt im Flugzeug nicht ohne Grund:
Setzen Sie sich zuerst selbst die Sauerstoffmaske auf. Erst dann können Sie anderen helfen.
Vielleicht gilt dieser Satz nicht nur im Flugzeug.
Sondern auch im Alltag.

21/06/2026

Wie geht es dir, wenn du im Restaurant eine Speisekarte bekommst, bei der die Auswahl riesig ist - und dein Magen schon knurrt?
Wäre eine kleine Karte mit leckeren Speisen nicht manchmal die bessere Wahl?
Die Entscheidung fällt leichter.
Die Bestellung geht schneller.
Das Essen steht früher auf dem Tisch.
Manchmal entsteht Klarheit nicht durch mehr Möglichkeiten - sondern durch weniger.
Im Leben ist es ähnlich.
Was erwarten die Anderen? Was sollte ich tun? Was will ich?
Je mehr Stimmen gleichzeitig sprechen, desto schwerer wird es,die eigene Stimme noch zu hören.
Nicht jede Möglichkeit macht das Leben leichter. Und manche Möglichkeiten machen es nur lauter....
Ein voller Kopf trifft selten klare Entscheidungen.
🍀

20/06/2026
17/06/2026

"Ich weiss ja, dass ich etwas ändern müsste!"
Diesen Satz höre ich in meiner Praxis häufiger.
Und meistens stimmt er auch.
Die meisten Menschen merken, wenn ihnen etwas zu viel wird.
Die Erschöpfung wird gespürt.
Die Unruhe wird erlebt.
Der Druck ist oft kaumnoch auszuhalten.
ABER - die Schwierigkeit liegt oft woanders.
Es ist zwar klar, dass sich etwas ändern muss - doch wie soll diese Veränderung gelingen?
Dir Krux ist: Gewohnheiten geben Sicherheit - oder zumindest ein Gefühl von Sicherheit. Selbts dann, wenn sie uns längst nicht mehr guttun.
und wir machen trotzdem weiter. Noch einen Tag. Noch eine Woche. Manchmal noch viele Jahre.
Bis irgendwann die Frage auftaucht:
"Wer erwartet das eigentlich von mir?"
Und manchmal lautet die Antwort einfach - NIEMAND! Außer ich selbst.
Und genau hier bekommt di eVeränderung ihre Chance. Nicht durch Druck. Nicht durch noch mehr Selbstoptimierung.
Sondern durch Erkennen. Durch Einsicht. Durch Verständnis.
Mich interessiert: Kennst du einen Satz, den du dir selber immer wieder sagst, obwohl du längst weißt, dass es dir nicht guttut?

15/06/2026

Die meisten Menschen, die zu mir kommen, haben kein Problem damit, die
Bedürfnisse anderer wahrzunehmen.
Sie merken sofort:
wenn jemand traurig ist
wenn Hilfe gebraucht wird
wenn jemand Unterstützung benötigt
Was vielen deutlich schwerer fällt:
Die eigenen Bedürfnisse ebenso ernst zu nehmen.
Dabei beginnt Selbstfürsorge nicht erst beim Nein-Sagen.
Sie beginnt viel früher.
Nämlich in dem Moment, in dem wir überhaupt bemerken:
Das tut mir gut.
Das tut mir nicht gut.
Das ist mir gerade zu viel.
Das brauche ich.
Je länger wir diese Signale übergehen, desto lauter meldet sich häufig der Körper.
Mit Verspannungen.
Mit innerer Unruhe.
Mit Erschöpfung.
Nicht weil der Körper gegen uns arbeitet.
Sondern weil er versucht, uns auf etwas aufmerksam zu machen.
Mich interessiert:
Fällt es dir leichter, die Bedürfnisse anderer wahrzunehmen oder deine eigenen?

14/06/2026

Schlafprobleme sind längst kein Einzelschicksal mehr.
Fast jeder vierte Deutsche greift inzwischen zu Schlafmitteln, Melatonin oder anderen Schlafhilfen. Manche Untersuchungen sprechen sogar von fast vier von zehn Menschen.
Und doch stellt sich eine wichtige Frage:
Wenn Schlaf allein durch Müdigkeit entstehen würde – warum liegen dann so viele Menschen trotz Erschöpfung wach?
Der Körper ist müde.
Der Kopf möchte schlafen.
Doch das Nervensystem hat noch nicht verstanden, dass die Arbeit für heute beendet ist.
Für erholsamen Schlaf braucht unser Körper mehr als geschlossene Augen.
Er braucht Sicherheit.
Er braucht Entspannung.
Er braucht einen aktiven Parasympathikus – den Teil unseres Nervensystems, der für Regeneration, Verdauung und Erholung zuständig ist.
Genau deshalb lohnt es sich manchmal, nicht nur auf die Nacht zu schauen.
Sondern auf das, was tagsüber getragen, ausgehalten und weggeschoben wurde.
🌿 Mich interessiert:
Was hilft dir dabei, wirklich zur Ruhe zu kommen?
Und falls du dich in diesem Beitrag wiedererkennst: Vielleicht ist Schlaf nicht das eigentliche Problem. Vielleicht möchte dein Nervensystem gehört werden.

10/06/2026

Verspannte Schultern, Zähneknirschen oder das Gefühl, nicht richtig durchatmen zu können, sind weiter verbreitet, als viele Menschen glauben.
📌 Etwa jeder fünfte Erwachsene knirscht nachts mit den Zähnen.
📌 Noch mehr Menschen pressen tagsüber unter Stress die Zähne zusammen – oft völlig unbewusst.
📌 Muskelverspannungen gehören zu den häufigsten körperlichen Beschwerden in Deutschland.
Viele Betroffene versuchen deshalb zuerst, den Schmerz zu behandeln.
Doch es lohnt sich eine andere Frage:
Warum steht mein Körper überhaupt so unter Spannung?
Als Heilpraktikerin betrachte ich nicht nur einzelne Symptome.
Ich betrachte den ganzen Menschen.
Denn hinter Verspannungen, Schlafproblemen oder innerer Unruhe stehen oft Zusammenhänge, die auf den ersten Blick gar nicht sichtbar sind.
🌿 Falls du dich in diesem Beitrag wiedererkennst, beobachte heute einmal ganz bewusst:
Wie oft ziehe ich die Schultern hoch?
Wie oft presse ich die Zähne aufeinander?
Und wie oft atme ich wirklich tief durch?
Manchmal beginnt Veränderung genau mit diesem ersten Wahrnehmen.

Mich interessiert: Was erzählt dir dein Körper gerade heute?

🌿 Vielleicht magst du heute einmal genauer hin spüren, was dein Körper dir sagen möchte.
Mehr Gedanken dazu findest du aktuell auch in meinen beiden neuen Blogartikeln:
• Warum wir unsere Grenzen oft zu spät spüren
• Grenzen setzen ohne Schuldgefühl (ab 20.06.2026 online)

08/06/2026

Muss ein Mensch eigentlich still sitzen können?
Eine spannende Frage.
Denn viele Verhaltensweisen, die wir als "normal" betrachten, sind oft zur Gewohnheit geworden.
Das Bein wippt.
Die Finger sind beschäftigt.
Das Handy landet wie von selbst in der Hand.
Nicht weil wir uns bewusst dafür entscheiden.
Sondern weil unser Nervensystem ständig nach Beschäftigung sucht.
Unser Gehirn liebt Reize.
Neue Informationen.
Neue Eindrücke.
Neue Ablenkungen.
Deshalb greifen viele Menschen automatisch zum Handy, sobald ein Moment der Ruhe entsteht.
Nicht weil sie schwach sind.
Nicht weil ihnen Disziplin fehlt.
Sondern weil Ruhe manchmal ungewohnt geworden ist.
Vielleicht fällt uns Ruhe auch manchmal deshalb so schwer, weil sie uns mit uns selbst in Kontakt bringt.
Im Kontakt mit uns selbst kann wieder Klarheit entstehen.
Wir können spüren, was uns wirklich guttut oder auch, was uns wirklich belastet.
Wer das erkennt, kann wieder zu sich selbst finden – in eine starke Mitte. Ohne Zappeln, innere Unruhe oder ständig am Handy sein zu müssen.

🌿 Mich interessiert:
Wann hast du zuletzt einfach nur dagesessen, ohne etwas zu tun?
Und wie hat sich das angefühlt?

07/06/2026

Wer antwortet auf die Frage „Wie geht es dir?“ nicht mit:
„Och ja – ganz gut soweit.“
Manchmal stimmt das sogar.
Manchmal aber auch nur teilweise.
Wir spüren etwas, können es aber nicht genau bestimmen.
Und ehe wir genauer hinschauen, ist das Gefühl im Alltag schon wieder untergegangen.
Denn unser Körper ist unglaublich anpassungsfähig.
Er trägt uns durch stressige Phasen.
Er hilft uns durchzuhalten.
Er funktioniert.
Oft sogar länger, als ihm guttut.
Überforderung kommt selten aus dem Nichts.
Häufig gab es schon vorher kleine Hinweise:
🌿 weniger Geduld oder mehr Gereiztheit
🌿 der Schlaf ist nicht mehr so erholsam
🌿 die innere Ruhe scheint gerade Urlaub zu machen
🌿 die Schultern sind verspannt
🌿 und die Freude an Dingen, die sonst guttun, wird etwas leiser
Das Schwierige daran:
Viele dieser Signale sind zunächst ganz leise.
Kaum wahrnehmbar.
Und wir überhören die Zeichen, die unser Körper sendet, nur allzu gern.
In meiner Praxis schauen wir deshalb sehr genau hin.
Denn es nützt nichts, sich etwas vorzumachen.
Nur wer sich selbst wirklich sieht, kann auch etwas ändern.
🌿 Mich interessiert:
Woran merkst du zuerst, dass dir etwas zu viel wird?
Und wenn du dich gerade näher mit dem Thema Grenzen und Selbstwahrnehmung beschäftigen möchtest, findest du auf meiner Website zwei passende Gedankensplitter:
• Warum wir unsere Grenzen oft zu spät spüren
• Grenzen setzen ohne Schuldgefühl (ab 20.06.2026 online)

03/06/2026

Wird dir auch das eine oder andere zu viel? Hörst du auch:
„Trenn dich von dem, was dir nicht guttut.“

Hast du dich schon mal gefragt, warum dir alles zu viel ist?

Was bringt dich wirklich aus dem Gleichgewicht?

Vielleicht würde dein Leben leichter sein, wenn du einfach mal "Nein" sagst und es auch ohne schlechte Gewissen lebst - dieses "Nein".

Dir fällt das gar nicht so leicht?
Und du möchtest es gern ändern?
Du möchtest gern einfach du selbst sein.
Das geht.

🌿 Für mehr Infos zum Thema schau meiner Website - unter den Gedankensplittern jeden Monat neu 2 Blogartikel für dich.

Adresse

Hausener Straße 9
Neu-Ulm
89233

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 20:00
Dienstag 09:00 - 15:00
Mittwoch 14:00 - 16:00
Donnerstag 09:00 - 16:00
Freitag 14:00 - 16:00

Telefon

+491775976503

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Denise Fürst - Heilpraktikerin erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen