Heilpraktikerin Barbara Schütz

Heilpraktikerin Barbara Schütz Seit über 25 Jahren arbeite ich mit Menschen, deren Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Schmerzen, Erschöpfung oder innere Spannungen haben oft gemeinsame Wurzeln.

Und dann haben wir etwas verändert. 👉 den Körper versorgtstatt ihn weiter zu blockieren Und dann passiert das:👉 weniger ...
23/04/2026

Und dann haben wir etwas verändert.

👉 den Körper versorgt
statt ihn weiter zu blockieren

Und dann passiert das:
👉 weniger Erschöpfung
👉 weniger Schmerzen

👉 der Körper reagiert anders

Das ist kein Zufall.

👉 Der Körper reagiert,
wenn er bekommt, was ihm fehlt.

💬 Was verändert sich bei euch, wenn ihr anders esst?

Heißhunger ist kein Problem.👉 Heißhunger ist eine Reaktion. Ein Körper, der ständig eingeschränkt wird,holt sich, was er...
14/04/2026

Heißhunger ist kein Problem.
👉 Heißhunger ist eine Reaktion.

Ein Körper, der ständig eingeschränkt wird,
holt sich, was er braucht.

👉 keine Ruhe im Kopf
👉 ständiges Suchen nach Essen

Und gleichzeitig:
👉 mehr Gewicht
👉 mehr Beschwerden

Dann kommt der Satz:
„Ich habe keine Disziplin.“

👉 Falsch.

👉 Der Körper kämpft.
💬 Wer kennt dieses ständige Suchen nach etwas Essbarem?

Eine Frau (56) sitzt vor mir.Bluthochdruck.Diabetes.Fettleber.Erhöhte Harnsäure. 👉 Und eine lange Liste an Tabletten. Wa...
12/04/2026

Eine Frau (56) sitzt vor mir.
Bluthochdruck.
Diabetes.
Fettleber.
Erhöhte Harnsäure.

👉 Und eine lange Liste an Tabletten.

Was sie täglich hört:
kein Fett
keine Kohlenhydrate
kein Fleisch

👉 Am Ende bleibt: nichts.

Sie hält sich daran.
Drei Wochen.

Dann kippt es.
👉 Heißhunger
👉 ständiges Essen
👉 mehr Gewicht
👉 mehr Beschwerden

Und dann heißt es:
„Sie hat keine Disziplin.“

👉 Das stimmt nicht.

👉 Der Körper macht genau das,
was er machen muss.

💬 Wie lange soll ein Mensch so leben?

Und dann haben wir etwas verändert.Nicht das, was viele erwarten.❌ keine Diät❌ kein Verzicht❌ kein „mehr Disziplin“👉 Wir...
08/04/2026

Und dann haben wir etwas verändert.

Nicht das, was viele erwarten.

❌ keine Diät
❌ kein Verzicht
❌ kein „mehr Disziplin“

👉 Wir haben angefangen, den Körper wieder zu versorgen.

Mehr Eiweiß.
Regelmäßige Mahlzeiten.

Und etwas, das ihn entlastet,
statt ihn weiter zu fordern.

Am Anfang war das ungewohnt.

Kein Druck mehr.
Kein Kämpfen.

Und dann hat sich etwas verändert:

👉 Der Körper hat anders reagiert.

Mehr Energie.
Weniger Erschöpfung.

Und dann kam ein Moment,
der für sie entscheidend war:

👉 Sie konnte zum ersten Mal seit langer Zeit
erste Schmerzmittel weglassen.

Weil Kopf- und Nackenschmerzen deutlich besser wurden.

Kein Wunder.

👉 Aber eine Richtung.

👉 Der Körper reagiert,
wenn er bekommt, was er braucht.

💬 Hast du schon erlebt,
dass sich etwas verändert hat –
auch wenn es nur ein kleiner Schritt war?

„Ich muss abnehmen.“Mit diesem Satz kam sie zu mir.110 Kilo. Schmerzen. Erschöpfung.Und sie war überzeugt:👉 Ich esse zu ...
06/04/2026

„Ich muss abnehmen.“

Mit diesem Satz kam sie zu mir.
110 Kilo. Schmerzen. Erschöpfung.

Und sie war überzeugt:
👉 Ich esse zu viel.
👉 Ich bewege mich zu wenig.

Und genau das ist der Denkfehler.
Ich habe ihr gesagt:

👉 „Wenn du jetzt anfängst zu hungern, wird es dir schlechter gehen.“

Denn dieser Körper macht keinen Fehler.
Er hat die ganze Zeit reagiert.

Auf Mangel.
Auf Überlastung.
Auf Medikamente, die ihn blockieren.

Dieser Körper ist nicht einfach „zu dick“.

👉 Er ist unterversorgt.

Und jetzt soll er:
weniger bekommen?
mehr leisten?

Das funktioniert nicht.

Was dann passiert, kennen viele:

Du gibst dir Mühe.
Du verzichtest.

Und trotzdem wird es nicht besser.

👉 Und irgendwann heißt es:
„Du hast nicht genug Disziplin.“

Nein.

👉 Dein Körper war nie das Problem.

💬 Kennst du dieses Gefühl?

💊 Warum wird es mit jeder Tablette schlimmer?Im letzten Beitrag ging es um die Diagnose.Heute geht es darum, was danach ...
03/04/2026

💊 Warum wird es mit jeder Tablette schlimmer?

Im letzten Beitrag ging es um die Diagnose.
Heute geht es darum, was danach oft passiert.

Eine Patientin.
Anfang: ein Unfall.
Ein Knochenbruch.

Dann:
Diclofenac.
Tilidin.
Krankenhaus.

👉 Und genau hier beginnt etwas, das kaum jemand beachtet.
Der Körper wird immer schwächer.
Nicht, weil er „nicht funktioniert“.
👉 Sondern weil ihm etwas fehlt.

Zu wenig Eiweiß.
Zu wenig Nährstoffe.
Zu wenig echte Versorgung.

Das Ergebnis:
Erschöpfung.
Keine Energie.
Schmerzen bleiben.
Und dann heißt es:

👉 „Das ist psychisch.“

Nächstes Medikament.

Und so beginnt die Spirale:
• mehr Medikamente
• weniger Energie
• mehr Beschwerden

Untersuchungen:
MRT. Magenspiegelung. Darmspiegelung.
👉 Kein Befund.

Und dann:
Fibromyalgie.
Ein Wort, das alles erklärt.
👉 Und nichts löst.
💬 Hast du so etwas schon erlebt?

„Endlich weiß ich, was ich habe.“Eine 61-jährige Patientin sitzt vor mir – erleichtert.Die Diagnose: Fibromyalgie.Eine l...
30/03/2026

„Endlich weiß ich, was ich habe.“

Eine 61-jährige Patientin sitzt vor mir – erleichtert.

Die Diagnose: Fibromyalgie.

Eine lange Reise liegt hinter ihr:
Hausarzt, Internist, Kardiologe, Neurologe, Psychiater, Krankenhaus…

Und jetzt endlich ein Name.

👉 Aber dann frage ich sie:

„Was bedeutet diese Diagnose für dich?“
Ihre Antwort:
„Ich weiß es nicht.“

Und genau hier beginnt das eigentliche Problem.
Fibromyalgie bedeutet nur:

👉 Dein Körper tut weh.
❌ Keine klare Ursache
❌ Keine echte Erklärung
❌ Keine Lösung

Nur ein Etikett.

Und dieses Etikett bestimmt plötzlich alles:
• Schmerzmittel
• stärkere Schmerzmittel
• irgendwann Medikamente für die Psyche

👉 Aber eine Frage stellt kaum noch jemand:

Warum hast du diese Schmerzen überhaupt?

Die Diagnose beendet die Suche.
Nicht das Problem.

Wenn du dich darin wiedererkennst:

👉 Vielleicht lohnt es sich, nochmal genauer hinzuschauen.
💬 Schreib mir gerne deine Gedanken in die Kommentare.

Tabletten, Tabletten, TablettenManchmal frage ich mich wirklich, wann wir angefangen haben zu glauben, dass mehr automat...
14/02/2026

Tabletten, Tabletten, Tabletten

Manchmal frage ich mich wirklich, wann wir angefangen haben zu glauben, dass mehr automatisch
besser ist. Mehr Technik. Mehr Eingriffe. Mehr Medikamente.

Ich sehe das anders. Je weniger Tabletten ein Mensch braucht, desto besser geht es ihm meist.

Vor kurzem begegnet mir ein 82-jähriger Mann wieder. Eigentlich sollte er ein neues Hüftgelenk bekommen, denn die Hüfte schmerzt seit Jahren. Der Orthopäde sieht nur noch diese eine Lösung.

Doch bei der Routineuntersuchung vor der Operation zeigt sich, dass mit dem Herzen etwas nicht stimmt. Also erst einmal Herzoperation. Drei Stents werden gesetzt.

Die Operation verläuft gut. Körperlich erholt er sich erstaunlich schnell. Vorher war er ein wacher, humorvoller Mann. Zwei Blutdrucktabletten nahm er seit Jahren, mehr nicht. Er war fit, beweglich, gut gelaunt. Das Sofa diente höchstens für ein kurzes Mittagsschläfchen.

Einige Wochen nach der Herzoperation kommt seine Frau zu mir. Sie ist seit Jahren Patientin. Sie wirkt besorgt.

„Er ist nicht mehr derselbe“, sagt sie leise.
Er hat kaum noch Appetit. Er schläft ständig ein. Nach dem Frühstück setzt er sich aufs Sofa und nickt weg. Nach dem Mittagessen wieder. Gespräche strengen ihn an. Er wirkt müde, schwer, fast wie ausgewechselt.

Der Grund liegt schnell auf dem Tisch – im wahrsten Sinne des Wortes.

Sein Medikamentenplan ist inzwischen mehrere Seiten lang.
Vier verschiedene Blutdrucksenker. Zwei Blutverdünner. Zwei Tabletten gegen Diabetes – obwohl er nie Diabetes hatte. Eine Wassertablette. Ein Cholesterinsenker. Pantoprazol als „Magenschutz“.
Ein Opiat gegen die Schmerzen. Dazu regelmäßig Ibuprofen.
Dreizehn Tabletten täglich. Vorher waren es zwei.

Der Mann verbringt einen großen Teil seines Tages damit, diese Medikamente zu sortieren und pünktlich einzunehmen. Er hat Angst, etwas zu verwechseln. Er fühlt sich abhängig von einem
Plan, den er selbst nicht mehr durchblickt.

Und während er alles gewissenhaft einnimmt, wird er
müder, kraftloser, leiser.

Ich frage mich: Wie kann es sein, dass ein Mensch operiert wird, um stabiler zu werden – und ist danach schwächer ist als zuvor?

Warum bekommt er Medikamente für Erkrankungen, die nie bestanden? Warum wird ein gut eingestellter Blutdruck plötzlich mit vier Präparaten behandelt?

Warum ein Opiat, wenn er die Hüftschmerzen jahrelang mit Schonung ertragen konnte?

Ich rate ihm, seinen Hausarzt zu fragen, ob wirklich alles notwendig ist.

Die Antwort kenne ich. Und wahrscheinlich kennen Sie sie auch.

Manchmal beginnt Krankheit nicht mit einem Defekt im Körper, sondern mit einer Spirale, die niemand mehr hinterfragt.

26/01/2026

Warum viele Schmerzpatienten trotz „gesunder Ernährung“ immer kränker werden

Vor einiger Zeit kam eine Frau in meine Praxis.
Seit Jahrzehnten krank. Stark übergewichtig. Erschöpft. In Schmerzen.

Rückenschmerzen, schwere Beine, Arthrose in Knie und Schultern, Bluthochdruck, Diabetes, Verdauungsprobleme und konnte kaum noch schlafen.

Alles schien irgendwie zusammenzuhängen – und gleichzeitig nichts richtig greifbar.

Was sie mir als Erstes sagt:
„Ich esse doch kaum etwas. Eigentlich sehr gesund.“

Sie frühstückt nicht.
Mittags eine Kleinigkeit.
Abends kocht sie für die Familie, ißt selbst wenig.
Viel Obst, viel Gemüse, Müsli, Magermilchprodukte.
Kaum Fett. Kaum Fleisch.
Viel Wasser.

Genau so, wie es ihr über Jahre empfohlen worden war.
Und trotzdem wurde sie immer schwerer, erschöpfter und kränker.

Diese Geschichte ist kein Einzelfall.
Ich sehe sie seit Jahren immer wieder – mit unterschiedlichen Gesichtern, aber fast identischem Muster.

Über Jahrzehnte wurde uns geraten:
viel Getreide, wenig Fett, wenig Fleisch, viel Obst und Gemüse.
Diese Empfehlungen prägen bis heute die offizielle Ernährungslehre – auch in Deutschland.

In den USA beginnt man inzwischen, diese Dogmen öffentlich zu hinterfragen.

Nicht durch eine neue staatliche Ernährungspyramide, sondern durch eine wachsende medizinische und gesellschaftliche Kritik. Auch bekannte Persönlichkeiten wie Robert F. Kennedy Jr. sprechen offen darüber, dass diese Empfehlungen möglicherweise mehr Schaden als Nutzen angerichtet haben.

Warum ist das für Menschen mit Schmerzen so relevant?

In meiner Praxis beobachte ich immer wieder:
Viele Menschen haben chronische Schmerzen nicht trotz, sondern wegen dieser Ernährung.

Eine stark kohlenhydratbetonte, fettarme Ernährung kann – je nach Stoffwechsel – zu:
• Übersäuerung von Muskulatur und Bindegewebe
• chronischen Entzündungen
• Muskel- und Faszienspannungen
• Gewichtszunahme trotz „wenig Essen“
führen.

Schmerz ist in vielen Fällen kein lokales Problem.
Er ist Ausdruck eines Körpers, der aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Vielleicht ist es an der Zeit, Ernährung nicht länger ideologisch zu betrachten, sondern individuell und biologisch.

20/01/2026

Warum Rückenschmerzen selten dort entstehen, wo sie weh tun

Viele Menschen kommen mit Rückenschmerzen in meine Praxis.
Fast alle haben schon vieles versucht.
Orthopädie.
MRT.
Physiotherapie.
Schmerzmittel.
Spritzen.

Und trotzdem bleiben die Beschwerden.

Der Grund ist oft einfach – und zugleich komplex:
Rückenschmerzen sind kein Krankheitsbild.
Sie sind ein Sammelbegriff.

Bevor überhaupt an Behandlung zu denken ist, braucht es Einordnung.

Wo genau sitzen die Schmerzen?
Seit wann bestehen sie?
Wie ist der Schlaf?
Welche Medikamente werden eingenommen?
Wie alt ist der Mensch?
Wie hoch ist das Körpergewicht?

Alter und Gewicht verändern die Ursachen grundlegend.
Ein 30-Jähriger hat fast immer andere Hintergründe als ein 65-Jähriger.

Ein normalgewichtiger Mensch andere als ein stark übergewichtiger.

Bei Übergewicht ist die Wirbelsäule dauerhaft überlastet.
Das Gewebe ist häufig übersäuert, die Muskulatur steht unter Spannung, die Regeneration ist eingeschränkt.

In solchen Fällen greifen einfache Maßnahmen kaum.
Hinzu kommt ein Zusammenhang, der oft übersehen wird:
Schmerzen im unteren Rücken entstehen häufig nicht dort, wo sie gespürt werden.

Sehr oft beginnt das Problem im Nacken, setzt sich über die Brustwirbelsäule fort und zieht sich über die gesamte Wirbelsäule nach unten – auch wenn der Schmerz ausschließlich im Lendenbereich wahrgenommen wird.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Darm.
Er liegt im Bereich der unteren Wirbelsäule und ist dort über Bindegewebe eng verbunden, unter anderem mit dem Iliosakralgelenk.

Reizungen, Entzündungen oder Fehlspannungen im Darm können sich auf dieses Gelenk übertragen und von dort in die Lendenwirbelsäule ausstrahlen.

Auch Bandscheiben- oder ischiasähnliche Beschwerden werden dadurch verstärkt oder ausgelöst.
Der Körper arbeitet als Einheit.

Spannungen, Entzündungen und Stoffwechselprobleme bleiben selten lokal begrenzt.

Aus meiner Erfahrung gilt deshalb:

Was dem einen hilft, kann dem nächsten schaden.
Rückenschmerzen lassen sich nicht mit Standardlösungen behandeln.

Sie brauchen Einordnung, Zusammenhänge – und Zeit.
Vielleicht ist das der Grund, warum so viele Menschen „alles ausprobiert“ haben
und trotzdem nicht wirklich weiterkommen.

Adresse

SudetenStr. 26
Neutraubling
93073

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