Die Waldcouch - Life-Coaching mit Kunst & Natur

Die Waldcouch - Life-Coaching mit Kunst & Natur Life-Coaching mit Kunst & Natur für Frauen, die das Vertrauen in sich selbst zurückerlangen möchten! 💫🌳

𝗪𝗮𝘀 𝗛𝗮̈𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗹𝗲𝗿𝗻𝘁 …… lernt Hans nimmermehr.Das hat man uns früher mal weismachen wollen.Viele haben sie in der S...
10/05/2026

𝗪𝗮𝘀 𝗛𝗮̈𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗹𝗲𝗿𝗻𝘁 …

… lernt Hans nimmermehr.

Das hat man uns früher mal weismachen wollen.

Viele haben sie in der Schule gehört, Aussagen wie: aus der wird nie etwas. Oder: die hat die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen. Oder. Sie ist wenigstens praktisch bildbar. Oder: Du hast zwei linke Hände. Oder: Mathe-Ass, aber mit Sprachen nix am Hut.

In Kombination mit der Idee von dem Hänschen, das als Hans nix mehr lernt, sind solche Aussagen fatal, denn sie suggerieren: einmal ungeschickt, immer ungeschickt (um eine harmlose Eigenschaft als Beispiel zu wählen). Und die meisten haben das geglaubt.

Es ist heute vielfach belegt: wir lernen bis ins hohe Alter alles, was wir lernen möchten. Wenn nur genug Interesse da ist, Leidenschaft, Liebe, Geduld mit sich selbst, Selbstmitgefühl, Glaube an sich selbst, können wir auch noch mit 90 Berge versetzen. Es gibt genügend Beispiele für späte Karrieren! (Und es müssen ja nicht gleich Karrieren daraus werden, wenn wir etwas nachgehen, das uns erfüllt und Freude macht. Oder einen Aspekt in unserem Leben und in unserer Persönlichkeit verändern wollen.)

Tauschen wir das erste Zitat doch lieber durch ein viel hilfreicheres aus:
𝗢𝗯 𝗱𝘂 𝗴𝗹𝗮𝘂𝗯𝘀𝘁, 𝗱𝘂 𝗸𝗮𝗻𝗻𝘀𝘁, 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗼𝗯 𝗱𝘂 𝗴𝗹𝗮𝘂𝗯𝘀𝘁, 𝗱𝘂 𝗸𝗮𝗻𝗻𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁, 𝗱𝘂 𝗵𝗮𝘀𝘁 𝗶𝗻 𝗷𝗲𝗱𝗲 𝗙𝗮𝗹𝗹 𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁.
Sagte Henry Ford.

Was er damit meinte, dürfte klar sein.

09/05/2026

𝗪𝗶𝗲 𝗺𝗼̈𝗰𝗵𝘁𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝘀𝗲𝗵𝗲𝗻?

Erinnerst du dich noch an mein letztes Reel?
Da hab ich uns beiden eine Aufgabe mitgegeben, mal zu überlegen, wie wir uns eigentlich im Idealfall sehen wollen.
Wie wir uns fühlen wollen die meiste Zeit des Tages.
Welches Bild wir für uns selbst vor uns selbst abgeben möchten.

Sprich: wie wir uns selbst erleben wollen.

Ich hab mir ein Buch umgearbeitet zu einem Selbstbild-Journal. (Art Journaling ist eine so coole Sache dafür!)
Hier notiere ich mir, wann immer mir was einfällt, wie ich mich selbst gern erleben möchte.

Auf vielen Seiten davon habe ich bereits einige Glaubenssätze über ich selbst „um“geschrieben und neu betrachtet, zum Beispiel: „Ich kann nichts bis zum Ende durchhalten.“
Davon erzähle ich dir später mehr, weil das ist ein echt super wirkungsvolles Tool. Wir wollen aber erstmal bei dem hier bleiben.

Heute habe ich in dieses Buch geschrieben: Ich möchte mich frei und unbeschwert erleben.

Mit diese Gedanken an „Freiheit und Unbeschwertheit“ ging ich heute in den Tag. Das gelang heute echt gut bisher. Ich habe eine Autofahrt sehr genossen und dabei das Frühlingsgrün auf mich wirken lassen - was für eine Wohltat! Und ich hatte schöne Begegnungen mit anderen Menschen. Auch die werden angenehmer, wenn ich mich frei und unbeschwert fühle. Und ich achte gerade gut auf meine Bedürfnisse.

Oh, das Bild, das wir von uns selbst mit uns herumtragen, hat ja so riesige Auswirkungen auf so viele Bereiche unseres Lebens! Bestimmt hast du das auch schon bemerkt.

Dann bleib gern hier auf dem Kanal und klicke auf „Folgen“, ich möchte dir gern noch mehr in Richtung Positives Selbstbild mitgeben.

Bis dahin: hab einen schönen Abend!

#

02/05/2026

„𝗜𝗰𝗵 𝗺𝘂𝘀𝘀 …“ - was macht das mit dir?

Spür mal rein!

𝗪𝗮𝘀 𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗲𝘀 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗶𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗦𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁𝗯𝗶𝗹𝗱/deinem Selbstwert, wenn jemand sich von dir abwendet?Ganz ehrlich?Wir spiegel...
29/04/2026

𝗪𝗮𝘀 𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗲𝘀 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗶𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗦𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁𝗯𝗶𝗹𝗱/deinem Selbstwert, wenn jemand sich von dir abwendet?

Ganz ehrlich?
Wir spiegeln uns ja in dem anderen, den anderen, und wenn dir jemand, den du für eine Freundin gehalten hast, von jetzt auf gleich die Freundschaft kündigt, bleibt das nicht in den Klamotten stecken.

Ich war traurig.
Ich verstand die Welt nicht mehr.
Ich hab mein Verhalten der letzten Tage und Wochen seziert und nach Dingen gesucht, die ich falsch gemacht haben könnte.

Fand aber nichts.
Ich war da gewesen, hatte zugehört, bin die beste Freundin gewesen, die ich sein kann.

Und ich war auch wütend.
Über den „Kündigungsgrund“. Der sich so anhörte, als wäre ich nur für einen bestimmten Zweck Freundin gewesen - und der war jetzt weggefallen.

Das tat echt weh!

Ist dir schon mal was Ähnliches passiert?
Dass dich jemand geghostet hat oder dir die (langjährige) Freundschaft mir nichts, dir nichts aufgekündigt hat?
Und was hat das mit deinem Selbstbild, deinem Selbstwert gemacht?

In früheren Jahren, als ich es noch nicht verstanden hatte, dass ich nicht für die Gefühle und Entscheidungen anderer verantwortlich bin, hätte mich der Verlust zerstört. Heute schau ich nicht mehr zurück. Ich weiß, mehr als mein Bestes kann ich nicht geben. Wenn das jemandem nicht genügt, ist es nicht meine Schuld.

27/04/2026

𝗘𝗶𝗻𝗲 𝘂𝗻𝘀𝘁𝗲𝗿𝗯𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗦𝗲𝗲𝗹𝗲, 𝗱𝗶𝗲 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗺𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗘𝗿𝗳𝗮𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁?

Wie siehst du das?

26/04/2026

𝗦𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁𝘀𝗯𝗶𝗹𝗱 𝘃𝘀. 𝗙𝗿𝗲𝗺𝗱𝗯𝗶𝗹𝗱

Kennst du das auch?

𝗦𝗶𝗲𝗵𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲 𝗔𝗰𝗸𝗲𝗿𝗳𝗹𝗮̈𝗰𝗵𝗲?Gute Böden sehen dunkel und satt aus.Diese hier ist hell, staubig, keine Spur von Humus ode...
25/04/2026

𝗦𝗶𝗲𝗵𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲 𝗔𝗰𝗸𝗲𝗿𝗳𝗹𝗮̈𝗰𝗵𝗲?

Gute Böden sehen dunkel und satt aus.
Diese hier ist hell, staubig, keine Spur von Humus oder Feuchtigkeit.
Was hier wächst, wächst nur deshalb, wenn Unmengen von Dünger auf den Acker geworfen werden.

Wie sieht’s bei dir aus?
Ist es in dir drin auch so leer und staubig?
Musst du auch jede Menge „Dünger“ (Koffein, Yoga, Kopfschmerztabletten, Schokolade, Shopping, Netflix, Tapping, Meditation usw.) zuführen, um halbwegs zu funktionieren?

Deine Aufgaben erledigen, für die Lieben da sein, den Arbeitgeber zufriedenstellen - das verbrauchst deine sämtlichen Ressourcen, deine ganze Energie. Da bleibt wenig Zeit für das, was dich wirklich nährt, was du selbst brauchst. Du bist daran gewöhnt, für andere alles zu geben, und vergisst dabei dich selbst. Und abends fällst du ausgepowert ins Bett?
Du hoffst, irgendwann kommt das alles zu dir zurück.

Doch was, wenn das ein Trugschluss ist?

Die Menschen in deiner Umgebung betrachten es als selbstverständlich, was du tust. Du nimmst ihnen so viel ab, machst ihnen das Leben leicht. Während du durch dein Leben hetzt, liegen sie auf der Couch und sehen fern.

Und du sehnst dich nach deren Anerkennung.

Hör auf damit.
Hör auf, es allen recht zu machen.
Hör auf, um deren Anerkennung zu buhlen.
Und hör vor allem damit auf, darauf zu warten, dass irgendetwas zu dir zurückkommt.

Fang an, deine Bedürfnisse zu achten und dass sie auch befriedigt werden. Wenn du das nicht tust, tut es niemand.
Nimm dir die Zeit für das, was du liebst und was dein Herz erfüllt. Und tue jeden Tag ein bisschen mehr davon.

Denn du selbst bist dafür verantwortlich, dass der Boden, auf dem du wächst, humusreich und nährend bleibt.

𝗘𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗙𝗹𝘂𝗰𝗵𝘁?Ich habe kürzlich einen Instagram-Beitrag gelesen, in dem jemand andeutete, die Arbeit an sich s...
22/04/2026

𝗘𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗙𝗹𝘂𝗰𝗵𝘁?

Ich habe kürzlich einen Instagram-Beitrag gelesen, in dem jemand andeutete, die Arbeit an sich selbst sei eine Flucht und sie Ausdruck von Angst, nicht mit dem umgehen zu können oder zu wollen, was aktuell da ist.
Dass der Wunsch, auf irgendeine Weise anders zu sein als gerade jetzt, den Glauben nähert, nicht genug zu sein, statt ihn zu beseitigen.

Ich kann das in gewissen Teilen nachvollziehen. Und ich bin 100 % dafür, die Dinge so anzunehmen, wie sie sind.

Manche Dinge möchte ich aber auch anders haben.

Ich möchte nicht mehr bei jedem Telefonklingeln Herzrasen bekommen und mich umschauen, woher der nächste Schlag kommt.

Ich möchte nicht mehr mein E-Mail-Postfach aufmachen, neue Nachrichten sehen und voller Schreck fragen: was habe ich falsch gemacht?

Ich möchte nicht mehr in Konflikten klein beigeben, nur damit es jemand anderem gutgeht.

Ich möchte nicht mehr ständig diese Angst in mir spüren.

𝗜𝗰𝗵 𝘄𝗲𝗶ß, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗶𝗰𝗵 𝗴𝗲𝗻𝘂̈𝗴𝗲.
Doch mein Körper hat es noch nicht mitbekommen und fährt nach wie vor die alten Muster.

Deshalb kann ich diese wunderbaren Tools anwenden, wie Journaling, Nervensystemsarbeit, Meditation, Energiearbeit, Malen, Handarbeit und so weiter, damit ich mich kurzfristig und langfristig wohler, gelassener und selbstsicherer fühle.

Deshalb werde ich weiter an mir arbeiten.

𝗠𝗶𝘁 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗚𝗲𝗱𝗮𝗻𝗸𝗲𝗻 𝗳𝗼𝗿𝗺𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗪𝗲𝗹𝘁.Den Satz hast du gestern schon in meinem Posting gelesen. Sei versichert, ic...
20/04/2026

𝗠𝗶𝘁 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗚𝗲𝗱𝗮𝗻𝗸𝗲𝗻 𝗳𝗼𝗿𝗺𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗪𝗲𝗹𝘁.

Den Satz hast du gestern schon in meinem Posting gelesen. Sei versichert, ich werde den noch öfter wiederholen und dir auch eines Tages genau erklären, wieso der stimmt. Eine Andeutung davon hast du ebenfalls gestern bekommen.

Heute habe ich eine Übung für dich.
Mit der kannst du herausfinden, was du den lieben langen Tag denkst - auch und vor allem über dich selbst.

👉 Führe ein 𝗚𝗲𝗱𝗮𝗻𝗸𝗲𝗻𝗽𝗿𝗼𝘁𝗼𝗸𝗼𝗹𝗹

Keine Sorge, du brauchst jetzt nicht jeden Gedanken sofort zu protokollieren, dann müsstest du dir frei nehmen und hättest für nichts anderes mehr Zeit. (Oder du würdest gar nichts finden, weil du, wenn du auf Gedanken wartest, keine bekommen wirst. Paradox, oder? - und ein mächtiges Werkzeug, wenn du dir innere Stille wünschst, aber das nur am Rande.)

Täglich denken wir 60 - 70.000 Gedanken. 95% dieser Gedanken haben wir bereits gestern, vorgestern und in den Tagen davor gedacht. Sie sind redundant, wiederholen sich wie Gebetsmühlen. Davon sind wiederum etwa 90% eher negativ belegt. Sie bestehen aus Vergleichen, Ängsten, Sorgen, Plänen, Urteilen - über die Welt, die anderen und über uns selbst.

Nimm dir einmal einen ganzen Tag lang vor, alle Stunde zu notieren, welcher Art dein letzter Gedanke war. Immer, wenn eine andere Art von Gedanken dazukommt, machst du eine Notiz. War so ein Gedanke schon mal da, mach einfach einen Strich dahinter.

Meine Liste sieht von einem Tag zum Beispiel so aus:
Pläne IIIIII
Business III
Ernährung II
Körper IIII
Ich muss (noch schnell) II
Haushalt I
Geld III
Beziehung zu anderen II

Mit so einer Liste kommst du deinen Denkmustern auf die Schliche. Mach das für 14 Tage und du kennst deine Denkmuster in- und auswendig.

Erwischst du dabei einen „Ich bin“-Satz, ob mit positiver oder negativer Botschaft, schreib den gleich mit auf. Der gehört zu deinem aktuellen Selbstbild.

Jetzt hast du herausgefunden, wie du denkst.

Im nächsten Schritt wirst du kreativ und fragst dich: wie will ich (von mir) denken?

19/04/2026

𝗦𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗻𝗼𝗰𝗵? Oder bist du schon kreativ?

Vielleicht denkst du jetzt: ich bin nicht kreativ!

Dann sage ich dir: Doch, bist du!
Wir alle sind kreativ, in jedem Moment ihres Lebens.

Mit unseren Gedanken, Worten und Handlungen erschaffen wir unsere Welt.

Wenn du morgens mit den Worten im Kopf: boah, wieder so ein Scheißtag! aufstehst und mit dieser Haltung in den Tag gehst, wirst du Situationen erleben, die genau das bestätigen.

Wenn du dir beim Aufstehen sagst: heute ist ein wundervoller Tag und ich werde viele schöne Überraschungen erleben!, wirst du genau das erleben: schöne Überraschungen.

Oder wie Henry Ford es sagte: Ob du glaubst, du kannst, oder ob du glaubst, du kannst nicht: du hast in jedem Fall recht.

Kreativität ist nichts anderes als Energie. Du bist Energie. Alles ist Energie. Und es findet das zusammen, was auf der selben Frequenz schwingt.

Mit welcher Energie möchtest du in deinen Tag gehen? Wie also möchtest du dein Leben gestalten?

Du kannst es aktiv gestalten. Du bist kreativ. Allein durch das, was du denkst. Es geht hier nicht um Kunst, außer um die Kunst zu leben.

👉 Hier ist eine meiner Lieblingsübungen für dich:
Wenn du morgen früh aufwachst, bleib noch einen Moment liegen, spür in deinen Körper hinein, nimm ihn einmal komplett wahr, und dann sag dir: Heute wird ein wunderbarer Tag und ich erlebe eine ganz tolle Überraschung!

Und dann schau, was passiert.

✅ Folge mir für weitere Impulse und Übungen dieser Art.

𝗪𝗶𝗲 𝘄𝗶𝗿 𝘂𝗻𝘀 𝘃𝗲𝗿𝗹𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻Du fragst dich vielleicht: wie soll das gehen, sich selbst verlieren? Wir sind doch immer da in uns...
18/04/2026

𝗪𝗶𝗲 𝘄𝗶𝗿 𝘂𝗻𝘀 𝘃𝗲𝗿𝗹𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻

Du fragst dich vielleicht: wie soll das gehen, sich selbst verlieren? Wir sind doch immer da in uns.

Dann frag dich auch: ist das wirklich so?
Oder gibt es Anteile in dir, die nicht (mehr) zu Wort kommen?

Wir verlieren uns …
… in der Kindheit, wenn unsere Bedürfnisse übergangen, nicht gesehen, ignoriert wurden und wir Sätze gehört haben wie „ist doch nicht so schlimm“ oder „stell dich nicht so an“

Wir verlieren uns …
… in Beziehungen, wenn wir unsere eigenen Freunde vernachlässigen, um mehr mit dem Partner/der Partnerin zusammenzusein

Wir verlieren uns …
… im beruflichen Umfeld, wenn wir Jobs und Aufgaben übernehmen, die unseren Werten widersprechen, nur um über die Runden zu kommen.

All dies sind Anpassungen, die für eine kurze Zeit womöglich tragbar sind. Auf lange Sicht und um jeden Preis wirken Anpassungen persönlichkeitsverändernd. Und sie machen potenziell krank.

Ich war eine „People Pleaserin“ (und bin immer noch nicht vollständig darüber hinweg)

Schon als Kind war ich (über-)angepasst. Ich lernte, mich für die Gefühle anderer verantwortlich zu fühlen und alles zu tun, damit ich Strafe entging. Diese (Über-)Anpassung führte mich in Beziehungen, bei denen ich meinen eigenen Freundeskreis (und meine Hobbys) komplett aufgab, nahm mir nur noch Zeit für ihn. Und auch im Beruf blieb ich in einer Situation, von der ich deutlich spürte, dass sie mir nicht guttat, dass ich gegen meine Werte lebte.

Bloß kannte ich keine Alternative. Niemand hatte mir gezeigt, dass es wichtig ist, die eigene Natur zu schützen und sie zur Entfaltung zu bringen, ganz gleich, was andere von mir denken. Ich blieb in diesen Situationen - und jedes Mal war vermeintlich „Sicherheit“ mein Grund zu bleiben.

Doch diese Sicherheit war trügerisch.
Ich habe nicht gehandelt.
Und habe teuer dafür bezahlt.

Weißt du noch, wer du eigentlich bist?

Adresse

Am Rain 25
Niederaula
36272

Öffnungszeiten

Mittwoch 09:00 - 16:30
Freitag 09:00 - 16:30

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