Lichtquelle, Raum für spirituelle Begegnung

Lichtquelle, Raum für spirituelle Begegnung Alternative und ganzheitliche Medizin

11/09/2026

Wochenendgruß zum 11. September 2026

An alle Freunde und Bekannten.

Der Fanatismus und die Euphorie.

Der Fanatismus beginnt Überhand zu nehmen.

Die meisten Menschen glauben, dass der Fanatismus nur bei gewissen Zeitgenossen anzutreffen ist. Tastsache ist, grundsätzlich neigt jeder von uns dazu, der sich für irgendetwas begeistern kann. Der Fanatismus ist die negativ übersteigerte Form der Begeisterung, die bis zur Euphorie ausufern kann. Mit Euphorie ist nicht die große Freude gemeint, sondern tatsächlich die übersteigerte Freude, die uns aus unserer Mitte bringt und uns möglicherweise zu Handlungen hinreißen lässt, die wir später gerne ungeschehen machen möchten.

Wo immer Gegensätze auftauchen, kommt es ebenfalls leicht zum Fanatismus, wenn die Toleranz nicht mehr gegeben ist. Ein fanatischer Mensch ist nicht mehr in der Lage, offen und ohne vorgefasste Meinung auf sein Gegenüber zuzugehen. Er kann ihm seine Meinung nicht mehr belassen. Es geht ihm um die Bestätigung der eigenen Auffassung, oder gar die Durchsetzung derselben, ohne den Willen, die Wahrheit suchen zu wollen und ihr die Ehre zu geben. Es ist auch kein Empfinden mehr dafür vorhanden, ob dem anderen damit ein seelischer Schaden zugefügt wird. Der negative Egoismus, die Geltungssucht, die Besserwisserei, die Intoleranz, das Machtstreben, oder beispielsweise die Schadenfreude sind Energiespender für den Fanatismus. Weitere Aspekte, die der Fanatismus hervorprovoziert, finden wir im Hochmut, im Neid, im Hass, in der Wut, in der übertriebenen Furcht, in der Eifersucht, im übertriebenen Willen zum Besitz, beim Missbrauch durch den Konsum von Tabak, Alkohol, Drogen und Ähnlichem.

Die Verunreinigung von Luft und Wasser ist fanatisch.
Der Raubbau an Mutter Erde ist fanatisch.
Die Kriege auf der Erde sind fanatisch.

Und dann gibt es noch einen weiteren fanatischen Aspekt, der wenig Beachtung findet, und das ist der Eigensinn.

„Es gibt kein Gebiet, auf dem der Eigensinn keine Rolle spielt. Er ist bereits traditionell.

Einige Beispiele:
• Aus reinem Eigensinn verschließen sich die Wissenschaftler den spirituellen Erkenntnissen, sie scheuen aus Eigensinn die höhere Erkenntnis.
 Aus Eigensinn wollen negative Politiker nicht abtreten.
 Aus Eigensinn hält man an Vorurteilen fest.
 Aus Eigensinn werden kostspielige Prozesse geführt.
 Aus Eigensinn gehen Ehen und Familien zugrunde.
 Aus Eigensinn hat man auf die Hinrichtung Christi bestanden.
 Aus Eigensinn hält man an der Aufrüstung fest.
 Aus Eigensinn gesteht man nicht seine Fehler und Irrtümer ein, sondern sucht nach Ausreden.

Der Eigensinn ist stark ausgeprägt und kein Philosoph und kein großer Denker, kein Politiker, keine Kirche hat je über diese Eigenschaft nachgedacht. Wir Menschen kommen aus Eigensinn nicht an das große Licht und müssen deswegen, dem Gesetz der Entwicklung folgend, künftig wieder auf den Erdenplan zurück. Selbst wenn wir alle Frequenzen unseres Bewusstseins zurücklassen und uns an nichts mehr erinnern können, so behalten wir doch unseren Eigensinn, der ja eine geistige Eigenschaft ist. Auf diese Weise haftet der Mensch auf dieser Erde fest und zieht wie ein Kometenschweif alle seine geistigen Fehler und Laster hinter sich her.

Eine andere Form von Fanatismus ist es, sich Dinge zu wünschen, deren Erfüllung unrealistisch ist. Möglicherweise wird auch noch der Partner dafür verantwortlich gemacht, dass dieses oder jenes nicht geht. Mit Wohlwollen kann man sich über Kleinigkeiten freuen.

Das Glück liegt in der Freude an den kleinen Dingen, und darin, anderen zu helfen. Wenn wir Glück und Zufriedenheit möchten, müssen wir nicht in der Welt herumsuchen, denn das Glück ist in uns selbst zu finden. Ohne Lachen und wahre Freude gibt es kein sinnvolles, erfülltes Erdenleben.

Wer aber dem Negativen Kräfte und Energien, Ausdauer und Mitarbeit zur Verfügung stellt, der findet keine Zufriedenheit, kein wahres Glücksgefühl, keinen Lohn, keine Anerkennung von bleibendem Wert.

Es gibt keine Leidenschaft, keine Sucht, kein Laster, keine Sinneswahrnehmung, die wir im Übermaß, gepaart mit Euphorie oder Fanatismus, nicht satt bekommen würden. Eines Tages wird es uns zu viel, Trost- und Sinnlosigkeit werden dann die Begleiter. Wir sollten wissen, dass ein seelisches Leiden, eine seelische Fehlentwicklung unbedingt auf den leiblichen Organismus übergreift. Nach und nach ist der gesamte Kreislauf gestört und es ergeben sich davon Krankheiten in logischer Ausprägung.

Wenn wir nach den göttlichen Gesetzen der Liebe leben, dann haben Euphorie und Fanatismus keinen Spielraum. Das höchste Glück, das zu erreichen ist, besteht in Zufriedenheit. Zufriedenheit bedeutet aber auch: Geborgenheit, Zuversicht und Harmonie ~ also Liebe. Der Kreis hat sich geschlossen.

Glück ist reine Liebe, die man empfinden kann. Glück ist die innere Religion des Herzens und der Seele.

Wahre Liebe schließt den Fanatismus aus. Deswegen ist die Liebe zu sich selbst so wichtig. Sie ist der Ausgangspunkt zur Bewältigung und Überwindung des Fanatismus.

Jeder Weg, der von Gott wegführt, ist ein fanatischer Weg. Handeln und Fühlen ohne den Gottesaspekt, der als Christusfunken in unserer Seele verankert ist, ist ein Weg ohne Liebe. Fanatismus und Liebe sind gegenläufige Pole.

Fanatismus und Euphorie sind für uns keine guten Begleiter. In solchen Gefühlszeitpunkten machen wir uns empfänglich für die Inspirationen der negativen geistigen Welt

Versuchen wir den Weg in Ruhe, Gelassenheit und mit Vertrauen zu gehen. So wird der Weg um vieles leichter.

Wir wünschen Euch allen ein schönes und freudevolles Spätsommer-Wochenende.

Nur wenn wir uns guttun, hilft das der Welt.

Es hilft dem Weltfrieden, wenn wir mit uns selbst im Frieden sind.

Shanti - Shanti - Shantii

Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden.

Sei du – mach dein Ding.

Es geht nicht darum, immer mehr zu haben, es geht darum, mehr Seelenreife zu erlangen.

Herzlich-t-e Grüße von Seele zu Seele und Frieden über alle Grenzen
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04/09/2026

Wochenendgruß zum 4. September 2026

An alle Freunde und Bekannten.

Ehefahrplan, oder ‚die spirituelle Bedeutung der Ehe‘.

Schon vor Jahren kam bei uns der Gedanke auf, dass man einen Führerschein machen muss, wenn man ein Auto navigieren möchte, aber eine Ehe leben und gestalten ist doch um einiges facettenreicher und komplexer, sodass es auch einer umfangreicheren Vorbereitung bedarf. Wer bereitet darauf vor, wer bildet aus, und wo ist der ‚Führerschein‘, das ‚Zertifikat‘? Elternhaus, Schule und Kirche vermitteln in aller Regel nicht, wie im künftigen Leben mit aufkommenden Lebensproblemen wie beispielsweise mit Eheschwierigkeiten umzugehen ist.

Eine grundlegende Betrachtung zu diesem Thema fanden wir in Omraam Mikhaël Aïvanhov`s Buch: "Gedanken für den Tag“:
„Da die Menschen sehr unvollkommen sind, muss man darauf gefasst sein, dass diese Unvollkommenheiten ihre Beziehungen komplizieren. Männer und Frauen begegnen einander, sie heiraten, und oft beginnen sehr schnell die Missverständnisse. Das ist fatal. Aber anstatt sich sofort trennen zu wollen, ist es besser, dass sie zuerst versuchen, die Schwierigkeiten zu überwinden, indem sie sich sagen: »Es muss einen Grund dafür geben, dass das Schicksal mich mit meinem Mann (oder meiner Frau) zusammengebracht hat. Ich muss mich also bemühen, es für diese Inkarnation anzunehmen, um zu lernen und mich zu verbessern.«

Ich sage nicht, dass es nicht den Fall gibt, wo es besser ist, eine Person, mit der es euch nicht gelingt, euch zu verstehen, zu verlassen, aber nicht bevor ihr alle notwendigen Anstrengungen gemacht habt, um die Situation zu retten, indem ihr euch geduldig und großzügig verhaltet. Andernfalls wird euch die göttliche Gerechtigkeit wieder vor dieselben Probleme stellen. Ob in dieser Inkarnation oder in der nächsten, ihr werdet dem nicht entgehen. Die Menschen sind nicht gewohnt, so zu denken, weil sie über die Reinkarnation, das Gesetz von Ursache und Wirkung, nicht unterrichtet sind. Aber gerade das sollten sie wissen, weil dann ihr Leben einen Sinn bekommt“.
Zitatende

Die Bedeutung der Ehe im spirituellen Sinn hört sich so an:
„Die Ehe ist ein Versprechen zweier Menschen, ein Leben nach den Göttlichen Gesetzen für die Zweisamkeit in einer vorbestimmten Zeit zu leben. Sie ist ein Bund des gegenseitigen voneinander Lernens und der daraus resultierenden geistig-seelischen Höherführung.“



„Partnerschaftliche Liebe im spirituellen Sinn bedeutet,
mit seinem ganzen Sein im gesamten Sein des Partners aufzugehen,
ohne dabei die eigene Individualität zu verlieren, beziehungsweise sie dem anderen zu nehmen.“



„Eine Heirat bedeutet aus geistiger Sicht ein Band der geistigen und seelischen Verbundenheit. Darum wird auch ein Ring getragen, ein Kreis, etwas Rundes in sich Verbindendes und niemals endend.
Selbst wenn im Irdischen Ehen geschlossen und wieder getrennt werden, so ist dieses Band im Geistigen immer noch verknüpft.“

Ein Teil des Lernens hat mit der Bewältigung von Spannungen zu tun, sie können Sprungbretter für die Entwicklung sein: „Danke, dass ich durch dich lernen konnte“. Dafür kann man in der Natur ein schönes Beispiel beobachten. Die Perle wächst nur dann, wenn ein Fremdkörper in die Fluss- oder Seeperlmuschel eingedrungen ist. Nur um den „Eindringling“ herum kann sich das irisierende und begehrte Perlmutt ablagern.

Besser, nicht weglaufen, sondern sich fragen, was habe ich damit zu tun und was ist der Lernaspekt. Dann wird es gelingen.

Der goldene Weg ist immer der in der Mitte.

Wir wünschen Euch allen ein schönes und dankbares Spätsommer-Wochenende.

Nur wenn wir uns guttun, hilft das der Welt.

Es hilft dem Weltfrieden, wenn wir mit uns selbst im Frieden sind.

Shanti - Shanti - Shantii

Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden.

Sei du – mach dein Ding.

Es geht nicht darum, immer mehr zu haben, es geht darum, mehr Seelenreife zu erlangen.

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29/08/2026

Wochenendgruß zum 29. August 2026

An alle Freunde und Bekannten.

Gedanken über das Danken.

Unser Leben kann sich dann zum Schönen verändern, wenn wir bewusst das Schöne sehen möchten. Es muss nichts Großes sein. Es kann etwas Einfaches sein. Das leckere Essen auf dem Tisch, die frohen Gedanken an die Person, die eine gute Nachricht geschickt hat, die Sonne, die morgens aufgegangen ist, der herrliche Sonnenuntergang, die Gesundheit, die es erlaubt hat aufzustehen, das Dach über dem Kopf, die blühenden Hortensien im eigenen Garten, ein Moment der Stille, der das Empfinden von Zufriedenheit und Frieden gebracht hat.

Die Philosophie des Themas beginnt dort, wo wir erkennen, dass in dem Wort Gedanken, der Dank bereits beinhaltet ist. Wir sind die erste Rasse Mensch, die mit der Kraft des Denkens ausgestattet ist. Nutzen wir sie.

Danke, dass ich denken kann, mir Gedanken machen kann.
Mit den Gedanken sind wir schöpferisch. Es ist dabei nur eine
Grundregel zu beachten:
Es müssen unsere eigenen Gedanken sein. Wir sind nicht schöpferisch tätig, wenn wir „uns denken lassen“, bzw. wenn wir uns das anpassen, was andere uns aufdrängen möchten.

Wenn ich merke, dass in meinem Kopf Gedanken herumschwirren, die dort nichts zu suchen haben, so kann ich:
o die Gedanken wegschicken,
o das Gedankentagebuch schließen,
o oder die Affirmation sprechen: „In meinem Kopf denke nur ich!“
o in meinem Kopf bin ich Chef.

Das Geheimnis des Dankens für das, was ist, führt zu Erkenntnis und Wissen. Indem wir unser Herz mit Dankbarkeit erfüllen, beginnt die höchste Kraft des Universums durch uns zu wirken; denn ein liebevoll dankendes Herz ist der reinste Kanal für das Fließen der Liebe Gottes. Wofür wir uns bedanken, sind lauter Gottesgaben. Das Danken soll nicht aus dem Denken, sondern aus dem Gefühl herauskommen.

In meiner Kindheit konnte mich mein Vater sehr mit folgender Formulierung in Aufregung versetzen: „Junge, lass das, du schaffst das ohnehin nicht, dafür hast du nicht die Kraft und die Ausdauer und das Wissen.“ Heute weiß ich, dass der Vater mit dieser Formulierung einen inneren Auftrag erfüllte. Denn dieser Satz mobilisierte in mir alle Kräfte, ihn vom Gegenteil zu überzeugen.

Manches von dem, was ich heute bin, hat damit zu tun. Ich habe meinem Vater dafür lange verziehen und gedankt.

Ich habe auf meinem Lebensweg gelernt, mich
o bei meinen Händen für all das zu bedanken, was sie angefasst oder berührt haben.
o bei meinen Augen zu bedanken, für das, was ich durch sie schon alles gesehen habe.
o bei meinen Beinen und Füssen dafür zu bedanken, wo sie mich schon überall hingetragen haben.
o bei meinen Ohren für alles Gehörte zu bedanken.
o bei meinem Mund für alles Geschmeckte. usw. zu bedanken.
o bei meiner Seele zu bedanken, weil sie unermüdlich meinen Geist inspiriert, immer wieder auf dem rechten Weg weiterzugehen.
o bei meinem Schutzengel für seine fortwährende Begleitung zu bedanken.
o dafür zu bedanken, dass ich gesund an Körpers, Geist und Seele nach einem erholsamen Schlaf wieder aufwachen und in den neuen Tag starten kann.

Lebensbejahend ist auch der Dank darüber, dass eine Enttäuschung jetzt stattfindet und nicht erst in einigen Jahren, sondern dass ich es jetzt klären und auflösen kann.

Es gibt unzählige Gründe des Danken.

Ein Mann und eine Frau, die sich von Herzen umarmen, sprich von Seele zu Seele, den jeweiligen göttlichen Funken erkennend, sind unbesiegbar. Die Kraft der Gedanken und Worte zeigt sich auch im „Ich liebe dich“ und im „Danke, dass es dich gibt“.

Ein anderer Teil des Lernens hat mit der Bewältigung von Spannungen zu tun, sie können Sprungbretter für die Entwicklung sein: „Danke, dass ich durch dich lernen konnte“. Dafür kann man in der Natur ein schönes Beispiel beobachten. Die Perle wächst nur dann, wenn ein Fremdkörper in die Fluss- oder Seeperlmuschel eingedrungen ist. Nur um den „Eindringling“ herum kann sich das irisierende und begehrte Perlmutt ablagern.

Danke, dass ich so sein kann, wie ich bin.

Wenn wir Dankbarkeit empfinden, kehren wir die Energierichtung um. Der Geist nimmt das Gute mit in den Tag. Er verarbeitet Fülle, so verändert sich etwas. Wir werden bemerken, dass es uns mehr und mehr möglich ist, gute Dinge im Alltag zu sehen, die vorher unbemerkt geblieben sind. Der Blick verändert sich, weil der Geist, der nach Gründen zur Dankbarkeit sucht, überall Gründe findet.

Wir wünschen Euch allen ein schönes und dankbares Wochenende.

Nur wenn wir uns guttun, hilft das der Welt.

Es hilft dem Weltfrieden, wenn wir mit uns selbst im Frieden sind.

Shanti - Shanti - Shantii

Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden.

Sei du – mach dein Ding.

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21/08/2026

Wochenendgruß zum 21. August 2026

An alle Freunde und Bekannten

Inspiration und Intuition.

Zwei Begriffe, uns allen geläufig, trotzdem scheinbar schwer erklärbar. Sie werden jedoch griffiger, wenn wir in Erwägung ziehen, dass es neben unserer physischen Welt noch eine jenseitige geistige Welt gibt.

Wenn wir den Gedanken an eine jenseitige Welt zulassen können, beantworten sich uns zahlreiche Fragen, auf die wir sonst keine Antworten finden werden.

So ist eine Inspiration nicht das Ergebnis selbständigen Denkens, basierend auf menschlicher Hirnleistung. Sie ist vielmehr eine schallwellenlose Stimme, die von einer Persönlichkeit kommt, die in der jenseitigen geistigen Welt lebt. Es ist ein telepathischer Vorgang zwischen dem Jenseits und dem Diesseits. Unsere Seele kann dies mit ihren seelischen Ohren hören. Die sich daraus ergebende Handlung ist die Intuition, die ohne den Gebrauch des eigenen Verstandes entstanden ist.

So kommen wir in Kontakt mit einer Kraft, einer Intelligenz, die einer höheren Schwingung angehört. Und dieser Kontakt ermöglicht es uns, Dinge auszuführen, zu denen wir normalerweise aus unserem Geist heraus nicht in der Lage sind. Beispiel: Jemand möchte sprechen, findet aber seine Worte nicht, er ist gehemmt und stammelt. Aber plötzlich dringt etwas in ihn ein, ein Licht, ein Strom und er gibt sich dem hin. Er braucht nicht einmal mehr seine Worte zu suchen, sie fließen wie aus einer Quelle, ohne eigenes Zutun, es spricht ihn, so dass er sich selbst beim Sprechen zuhört, als hörte er einen anderen reden und er selbst ist am meisten darüber erstaunt.

Das passiert auch beim Künstler. Er hat Kontakt zu der beschriebenen jenseitigen geistigen Gegenwart, die weiß, wie man die Materialien findet, die Elemente sammelt und kombiniert, um Formen und Eindrücke zu schaffen, die uns überraschen und erstaunen, die wir schön finden. Von sich aus scheint der Mensch nicht fähig, geniale Kunstwerke zu schaffen. Wenn er es aber versteht, sich durch seine Selbstarbeit der Reinigung und Erhebung vorzubereiten, kann er von höher entwickelten Seelen besucht werden, die ihn inspirieren.

Wer sich bewusst mit der lebendigen Kette der verschiedensten Möglichkeiten verbindet, gewinnt zusätzliche wertvollste Energien. Er gewinnt zusätzlichen Elan, die Weisheit, die Liebe und die nötigen Kräfte für das tägliche Leben. Ob wir nun wollen oder nicht, wir sind mit der göttlichen Quelle verbunden, aber diese Verbindung muss uns bewusstwerden, erst dann werden wir den vollen Nutzen für unsere eigene Entwicklung haben.

Natürlich kommen Inspirationen meist völlig unvermittelt in Situationen, an Orten oder in Lebenslagen, die dafür ein bisschen eigenartig sind. Man ist gerade dabei, zu putzen, zu kochen, zu duschen, beim Radfahren, etwas aufzuheben, die Tageszeitung zu lesen oder seine Schuhe anzuziehen und plötzlich geht ein Strom durch uns, ein Bild, ein Gedanke oder eine Empfindung drängt sich uns auf: Man spürt förmlich, dass etwas Besonderes hinter dieser Situation steht.

Möglicherweise sind Inspirationen auch vorhanden, die uns nicht so bewusst sind, die einfach in unser Verhalten, in unser Tun, in unser Reden mit einfließen als eine Selbstverständlichkeit, die wir aber dann nicht mehr als eine Inspiration identifizieren können. Diese Möglichkeit ist auch gegeben, sie ist so von geistiger Seite erwünscht.

Sonst würden wir nicht mehr frei sein können, und jeden Gedanken und jede Idee, die wir haben, als eine Inspiration empfinden und sehen, und so auch nicht mehr selbständig in unserem Handeln sein können. Je weiter wir uns mit dem Göttlichen auseinandersetzen, je näher wir das Göttliche in unser Leben einbeziehen, desto mehr Möglichkeiten sind dafür gegeben, die Inspirationen zu erleben und diese in den Alltag zu integrieren, ohne dass wir uns hinsetzen und auf eine Inspiration warten müssen. Sie ziehen dann wie selbstverständlich in unseren Alltag, in unsere Gedanken, in unser Leben mit ein.

Wir wünschen Euch allen ein schönes Wochenende mit guter Intuition.

Nur wenn wir uns guttun, hilft das der Welt.

Es hilft dem Weltfrieden, wenn wir mit uns selbst im Frieden sind.

Shanti - Shanti - Shantii

Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden.

Sei du – mach dein Ding.

Es geht nicht darum, immer mehr zu haben, es geht darum, mehr Seelenreife zu erlangen.

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14/08/2026

Wochenendgruß zum 14. August 2026

An alle Freunde und Bekannten.
Der Sinn des Lebens.

Drei Fragen, deren Beantwortung den Sinn des Lebens klären helfen:

Woher komme ich – wohin gehe ich – warum ist mein derzeitiges Leben so, wie es ist?

Diese Fragen kommen so unscheinbar daher, aber sie haben es „faustdick hinter den Ohren.“ Das erfahre ich dann, wenn ich sie zu beantworten versuche. Über das allmähliche Erkennen und Verstehen des persönlichen Sinns wird Freude darüber aufkommen, dass es kein Ende des Lebens gibt, weil das Leben mit der Seele und nicht mit dem physischen Körper verbunden ist. Seelen sind, wie der Schöpfer, ohne Ende, denn wir sind aus Ihm, nach Seinem Ebenbild gemacht. Unser Körper ist nicht das eigentliche Leben, er ist der Tempel, in dem unsere Seele eine Zeit auf dieser Erde lebt.

Fälschlicherweise wird ja behauptet, dass der Tod das Ende des Lebens darstellt. Ganz sicher ist er das Ende der Zeit, die wir auf der Erde leben, aber er ist keinesfalls das Ende des Lebens an sich. Und dann gibt es noch eine sehr wichtige Erkenntnis, die weitestgehend ignoriert wird. Es gibt kein Verschwinden, es gibt ‚nur‘ Verwandlung. So wie ein umgestürzter Baum im Wald im Lauf der Jahre zu Waldboden wird, und die Baumseele, die das Leben des Baumes repräsentiert hat, zu einem anderen Baum wechselt, so wechselt auch unser menschlicher Körper nach dem irdischen Tod nur seine Form, die dazugehörige Seele wird freigegeben, kehrt ins Jenseits zurück, um möglicherweise in einem neuen Menschenkörper das künftige Leben zu repräsentieren.

Dem Sinn des persönlichen Lebens kommen wir unter anderem dadurch näher, dass wir die eigene Seele nach ihren Vorstellungen und Wünschen befragen. Wie man das macht? Nun, indem man sie fragt. Stellt Euch probehalber dabei vor einen Spiegel und seht Euch in die Augen. Sie sind der ‚Ausgang‘ der Seele. Probiert es, wir wünschen erkenntnisreiche Antworten.

Wenn man damit dann wunderbare Erfahrungen gemacht hat, dann kann man ja einen Schritt weitergehen. Einem anderen Menschen bewusst in die Augen zu sehen mit der Vorstellung, dabei seine Seele hören zu wollen, eröffnet die Möglichkeit, sie dann ‚hören‘ zu können. Das bedeutet in diesem Fall, sie intuitiv zu hören.

Und wenn es dann gelernt ist, auf die Seele zu hören, zunächst auf die eigene, dann auf die meines Mitmenschen, dann kann ich ja auch den Versuch wagen, beispielsweise auf die Seele eines Baumes zu hören. Der Baum kann ja auch nur deswegen leben, weil er beseelt ist.

Was mir einer unserer beiden Apfelbäume bei meiner Seelenbefragung gesagt hat, das teile ich hiermit:

Apfelbaum: Ich grüße dich von Seele zu Seele.
Jürgen: Ich grüße dich ebenfalls von Seele zu Seele.
Ich möchte dir drei Fragen stellen. Die erste: woher kommst du?
Apfelbaum: Ich komme aus der göttlichen Seele, ich bin Teil der göttlichen Seele.
Jürgen: Wohin gehst du?
Apfelbaum: Ich gehe nicht, ich bin.
Ich bin Nahrung für viele Tiere.
Ich bin Nahrung für dich.
Ich bin Nahrung für den Äther.
Ich bin Nahrung für Mutter Erde.
Ich bin der Vermehrer meines Ich-Bin, dadurch, dass ich Samen gebe.
Jürgen: Warum bist du in diesem Moment in meinem Garten?
Apfelbaum: Um das tun zu können, was ich dir soeben aufgezählt habe.

Probiert es selbst. Der Seelengesprächspartner kann ja auch Euer Hund oder Eure Katze sein. Mit allem, was lebt, da es beseelt ist, kann man einen telepathischen Seelenkontakt herstellen. Auf jeden Fall bekommt man ein anderes Verstehen für das Leben. Und umso leichter erkennt man den Sinn all dessen.

Wir wünschen gute Forschungsergebnisse über den Sinn des persönlichen Lebens und ein sinnerfüllendes Wochenende.
Nur wenn wir uns guttun, hilft das der Welt.

Es hilft dem Weltfrieden, wenn wir mit uns selbst im Frieden sind.

Shanti - Shanti - Shantii

Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden.

Sei du – mach dein Ding.

Es geht nicht darum, immer mehr zu haben, es geht darum, mehr Seelenreife zu erlangen.

Herzlich-t-e Grüße von Seele zu Seele und Frieden über alle Grenzen
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07/08/2026

Wochenendgruß zum 7. August 2026

An alle Freunde und Bekannten.

Die Muschel und der Sinn des Lebens.

Gerade dann, wenn die Welt lauter und aufdringlicher wird, werden Zeiten der Besinnung immer wichtiger. Im Moment wollen uns Politiker und Experten aller Couleur glauben machen, dass die zentrale Lebensfrage mit der Größe des Wirtschaftswachstums, mit Aufrüstung zum Zweck der Verteidigung und Ähnlichem zu tun hat. Dies ist relativ unwichtig.

Was wirklich wichtig ist, ist die Beantwortung der Fragen: gibt es einen Gott, und gibt es ein Weiterleben nach dem Tod? Der Mensch ist mit der Aufgabe auf der Welt, die Wahrheit zu suchen und zu finden. Wenn unsere noch schöne Erde wirklich heil werden soll, dann reicht es nicht zu sagen: ich glaube daran, oder ich glaube nicht daran. Es geht darum, dass wir Menschen zukünftig sagen können:

Ich weiß!! Es gibt ein Leben nach dem irdischen Ableben!!

Vom Glauben zum Wissen kommen wir dadurch, dass wir offen bleiben und neugierig sind. Und es ist gewiss besser, auf neuen Wegen einmal zu stolpern, als in alten eingefahrenen letztlich stecken zu bleiben.

Ob wir die nachfolgende Geschichte Erwachsenen oder Kindern vorlesen, es ist immer das Gleiche, danach sind sie alle in friedvoller Stille in sich versunken. Die Seele ist zutiefst berührt. Die Autorin Ulla Manfroid ist mit der segensreichen Gabe ausgestattet, mit einfachen und allen verständlichen Worten den Sinn des Lebens zu beschreiben. Wer Ohren hat zu hören, der höre:

Vom Werden und Wachsen einer Perle.

Tief unten im Meer, unsichtbar für die Augen der Menschen, lag unter einer Seeanemone eine alte Auster mit ihrem Enkel. Sie hatten eine weite Reise hinter sich, und nun waren sie müde und ruhten sich aus.

Aber der kleine Biwak war bald wieder munter, und es war ihm zu langweilig, so ruhig dazuliegen. „Großmutter“, sagte er deshalb, “bitte erzähle mir eine Geschichte!“ Und schon rückte er näher zu ihr hin, denn beim Geschichten erzählen muss es ganz gemütlich, warm und kuschelig sein. Aber es war seltsam, die Großmutter regte sich gar nicht und auf einmal hörte Biwak, dass sie stöhnte, sie sagte kein einziges Wort, sie stöhnte nur. „Großmutter“, fragte Biwak ängstlich, „Großmutter, was ist denn, was hast du denn?“
„Das Sandkorn, Biwak, es ist das Sandkorn, mache dir keine Sorgen, es wird bald wieder besser“, sagte die Großmutter leise. „Das Sandkorn, welches Sandkorn denn?“, fragte Biwak erstaunt. „Ach Biwak, lass mir ein paar Minuten Ruhe, dann erzähle ich es dir.“ Und Biwak blieb ganz still, er rutschte noch ein bisschen näher zur Großmutter, denn er wollte bei ihr sein, wenn ihr etwas wehtat. Sie sollte spüren, wie lieb er sie hatte. Nach ein paar Minuten sagte die Großmutter: „Biwak, du bist ein guter Junge, ich danke dir, dass du so still bei mir geblieben bist. Jetzt geht es mir wieder besser und ich denke, dass jetzt die rechte Zeit ist, dir die Geschichte vom Sandkorn zu erzählen.

Wahrscheinlich wirst du nicht alles verstehen, nicht, weil du noch zu klein bist – Kinder verstehen oft mehr als Erwachsene – aber weißt du, es gibt Dinge, die eigentlich niemand recht verstehen kann. Sie geschehen einfach, ohne dass wir sie erklären können. „Verstehst du sie auch nicht, Großmutter?“ „Nein Biwak, ich verstehe sie auch nicht, aber ich fühle sie. Und vor mir haben andere sie gefühlt und davon zu mir gesprochen. Aber warte, ich will dir die Geschichte erzählen.“ Und die Großmutter begann:

„Du weißt, dass wir zur Familie der Biwakaustern gehören, deshalb hast du auch den Namen Biwak bekommen. Wir Biwakaustern sind etwas ganz Besonderes, wir sind Perlmuscheln! Wir haben eine Kraft in uns, die keine andere Muschel in sich hat.“ Und leise, wie zu sich selbst, sagte die Großmutter: „Das ist unser Reichtum und unser Schmerz zugleich. Aber Erwählung gibt es nicht ohne Schmerzen und ohne Leid.“

„Großmutter, erzähle weiter“, drängelte Biwak. Und die Großmutter erzählte weiter: „Wenn wir Muscheln uns öffnen, um Nahrung zu holen oder um all die Schönheiten des Lebens zu sehen, zu entdecken, kann es geschehen, dass trotz all unserer Vorsicht ein Sandkorn, ein kleiner Stein oder etwas ähnliches in unser Haus gelangt. Und weil unser Körper so weich und verletzlich ist, tut uns das sehr weh, denn das Sandkorn gräbt sich tief ein und verletzt uns.“

„Großmutter“, sagte Biwak ganz entsetzt, „dann mache ich mein Haus gar nicht mehr auf! Wir haben doch ganz dicke Schalen, da kann doch nichts durch, oder?“ „Ach, Biwak, “ sagte die Großmutter zärtlich zu ihrem kleinen Enkelsohn, „das geht nicht! Wenn du dein Haus zulässt, verhungerst du, du stirbst langsam, aber sicher hinter deiner dicken Schale.“ „Aber ich will kein Sandkorn in mir haben, das weh tut!“, schrie Biwak heftig, „ich spucke es einfach wieder aus!“ „Auch das geht nicht, “ sagte die Großmutter, „aber jetzt höre weiter:

Das Sandkorn werden wir nie mehr los. Aber in uns – nur in uns – ist eine wunderbare, geheimnisvolle Kraft am Werk, die aus dem Sandkorn eine Perle werden lassen kann.“ Und nun erzählte die Großmutter vom Werden und Wachsen der Perle, wie der Körper sich anstrengt und Säfte ausstößt, um das Sandkorn immer mehr zu umhüllen, so dass es mit der Zeit erträglicher wird. „So wächst Schicht auf Schicht, “ sagte die Großmutter geheimnisvoll, „und je länger wir das Sandkorn in uns tragen, desto schöner wird die Perle, die daraus entsteht. Und immer mehr trägt sie die Farben deines eigenen Hauses, deines eigenen Lebens. Es spiegelt sich darin, Biwak, es wird deine Perle. Eine Perle, wie nur du sie hervorbringen kannst, denn es gibt keine Perle, die der anderen gleicht.“

Biwak staunte. “Eine Perle?“, fragte er dann, „Großmutter, bitte, zeige mir eine, ich möchte sie so gerne sehen!“ „Das kann ich nicht, Biwak, erst wenn wir tot sind, wird sichtbar, was in uns gewachsen ist, wie reich unser Leben war, wie viel Sandkörner zu Perlen werden konnten.“ „Aber Großmutter, dann nützt es doch gar nichts, wenn wir Perlen in uns haben: Niemand sieht sie, niemand kann etwas damit anfangen, sie tun nur weh!“

„Ja, sagte die Großmutter, „so habe ich auch gedacht, als ich so klein war wie du, und auch jetzt denke ich noch manchmal so. Ach Biwak, siehst du, genau das ist es, was ich dir nicht erklären kann, niemand kann es. Aber ich glaube, dass eine Muschel, die die Schmerzen der Sandkörner zugelassen und ausgehalten hat, eine wertvolle Muschel ist, deren Leben Sinn hatte. Vergiss nicht, wir sind Perlmuscheln, und wenn wir keine Perle in uns tragen, bleibt unser Leben arm und leer. Wenn wir Schmerzen vermeiden wollen, können wir auch nicht den Reichtum und die Schönheiten des Lebens entdecken. Und wer selbst Schmerzen litt, der wird zu anderen Geschöpfen, die leiden, verständnisvoller, barmherziger und gütiger sein.

Ich habe das oft erlebt.“

Liebevoll sah die Großmutter ihren kleinen Enkel an: „Wünsche dir nicht, dass kein Sandkorn in dich eindringt, kleiner Biwak. Öffne dein Haus weit, freue dich an allem, was das Leben dir schenkt und für dich bereithält. Und wenn der Schmerz in dich dringt, nimm ihn an und vertraue darauf, dass er sich zu seiner Zeit in eine kostbare Perle verwandeln wird. Eine Perle, die auch dann noch bleibt, wenn unser Körper längst vergangen ist. Perlen, die in uns gewachsen sind, sind unsterblich.“

Gewiss hat Biwak nicht alles verstanden, was die Großmutter ihm erzählt hat. Aber das ist auch gar nicht so wichtig. Er hat beim Erzählen ihre Liebe gespürt, er hat gespürt, dass sie ihm das Beste, was sie hat, weitergeben wollte, so gut man das eben kann. Und weil er die Großmutter liebhat, ihr vertraut, haben ihre Worte sein Herz erreicht und dort Spuren hinterlassen. Und das ist gut so, denn Liebe und Vertrauen werden weiterwachsen. Und wenn der Schmerz zu ihm kommen wird, wird er tief innen auch die Worte der Großmutter wieder hören:

„Lass zu, kleiner Biwak und vertraue darauf, dass der Schmerz sich zu seiner Zeit verwandeln wird in eine Perle, in deine Perle, so wie sie nur in dir wachsen kann, denn jeder hat seinen eigenen Weg und seine eigenen Perlen.“
Ulla Manfroid

In diesem Sinn mögen die Widrigkeiten der Jetztzeit in einem neuen Licht erscheinen. Es ist sicher sinnvoll, sich zu fragen, warum wollte ich gerade jetzt auf dieser Erde leben, und natürlich auch mit etwas Mut zu reflektieren, was habe ich damit zu tun?

Wir wünschen ein besinnliches Nachdenken und ein freudevolles Wochenende.

Nur wenn wir uns guttun, hilft das der Welt.

Es hilft dem Weltfrieden, wenn wir mit uns selbst im Frieden sind.

Shanti - Shanti - Shantii

Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden – Liebe – Frieden.

Sei du – mach dein Ding.

Es geht nicht darum, immer mehr zu haben, es geht darum, mehr Seelenreife zu erlangen.

Herzlich-t-e Grüße von Seele zu Seele und Frieden über alle Grenzen
Sul inat it nis oten
senden Jürgen & Karin.

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