IGR Institut für Gesundheit und Ergonomie GmbH

IGR Institut für Gesundheit und Ergonomie GmbH Was macht uns besonders?

Ihr Ansprechpartner zum Thema Gesundheit und Ergonomie.
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👨‍💻Studien Science: auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse

Tainment: Menschen unterhaltsam erreichen und Normen erfüllen

Visualization: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Experience: Nachhaltigkeit durch Erlebnis Ergonomie



Für weitere Informationen besuchen Sie uns gerne auf unserer Website:
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Ergonomie an offenen Kommissionierungs- und IndustriearbeitsplätzenBelastungen erkennen – Gesundheit langfristig sichern...
28/01/2026

Ergonomie an offenen Kommissionierungs- und Industriearbeitsplätzen
Belastungen erkennen – Gesundheit langfristig sichern

Kommissionierungs- und Industriearbeitsplätze zählen zu den körperlich anspruchsvollsten Arbeitsumgebungen. Dynamische Belastungen, repetitive Bewegungsabläufe, Heben und Tragen sowie wechselnde Körperhaltungen wirken hier direkt auf den Bewegungsapparat. Zusätzlich erhöhen Schichtarbeit und hohe Taktzeiten die ergonomischen Anforderungen.

Ein zentrales Thema ist die anthropometrische Vielfalt der Mitarbeitenden. Häufig müssen Menschen mit sehr unterschiedlichen Körpermaßen dieselben Tätigkeiten ausführen. Fehlende Anpassungsmöglichkeiten führen dabei zu ungünstigen Haltungen und erhöhten Belastungen.

Unsere Feldbeobachtungen zeigen:
Schon kleine Abweichungen in Arbeitshöhe oder Greifraum können erhebliche Mehrbelastungen verursachen.

Besonders relevant sind:
Reichweitenzonen: Ungünstig platzierte Arbeitsmittel erhöhen die Schulter- und Armbeanspruchung.
Dynamische Bewegungsfolgen: Repetitives Greifen und Drehen belastet Sehnen und Gelenke.
Belastungsspitzen im Schichtverlauf: Mit zunehmender Ermüdung verschlechtern sich Haltung und Präzision.
Wechselnde Arbeitsplätze: Schichtsysteme erschweren individuelle Einstellungen.

Ergonomisch optimierte Industriearbeitsplätze sind daher ein wesentlicher Faktor für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Produktivität. Objektive Feldstudien helfen, Belastungen gezielt zu identifizieren und Maßnahmen wirksam zu priorisieren.

Die IGR untersucht ergonomische Anforderungen an Industrie- und Kommissionierungsarbeitsplätze im Rahmen unabhängiger Feldstudien und bewertet, welche Arbeitsplatzlösungen ergonomische Mindestanforderungen erfüllen.

Weitere Informationen zur Produktzertifizierung:
https://igr-ev.de/zertifizierung/produktzertifizierung/


Hand- & Wrist-Care in der digitalen Arbeitswelt: Warum ergonomische Entlastung wichtiger wird: Im Schnitt führen wir täg...
21/01/2026

Hand- & Wrist-Care in der digitalen Arbeitswelt:
Warum ergonomische Entlastung wichtiger wird: Im Schnitt führen wir täglich etwa 80.000 Klick-, Tipp- und Greifbewegungen aus. Mit zunehmender Digitalisierung und stärkerer Nutzung von AI-Tools steigt diese Zahl weiter an. Dadurch rücken ergonomische Belastungen der Hände und Handgelenke stärker in den Fokus – oft bevor Mitarbeitende sie bewusst wahrnehmen. Typische Folgen sind: taube oder kribbelnde Finger, Schmerzen im Handgelenk, geringere Präzision, Leistungsabfall und höhere Fehlerraten. RSI („Repetitive Strain Injury“) verursacht Jahr für Jahr spürbare Einschränkungen und Ausfallzeiten. Die IGR untersucht unabhängig, welche ergonomischen Faktoren die Hände effektiv entlasten und wie Arbeitsmittel gestaltet sein müssen, um langfristige Gesundheit zu unterstützen. Wichtige ergonomische Prinzipien sind u. a.: eine neutrale, entspannte Handposition, regelmäßige kurze Unterbrechungen, ergonomisch geeignete Eingabegeräte, ergonomische Organisation des Arbeitsbereichs, klare Einweisung in die richtige Nutzung der Arbeitsmittel. Erst wenn Bedienbarkeit, Haltung und Arbeitsumgebung zusammenpassen, entsteht ein nachhaltiger ergonomischer Nutzen – unabhängig davon, ob im Büro oder im Homeoffice gearbeitet wird. Die IGR untersucht ergonomische Anforderungen im Rahmen unabhängiger Feldstudien und zertifiziert ergonomische Arbeitsmittel nach klar definierten Mindestanforderungen. Zertifizierte ergonomische Mäuse und weitere Eingabegeräte finden Sie hier:
https://igr-ev.de/zertifizierung/produktzertifizierung/zertifizierte-produkte/

Ergonomische Grundlagen für lang andauernde Schreibtischarbeit Rund 80 % der Rückenschmerzen im Arbeitsalltag entstehen ...
14/01/2026

Ergonomische Grundlagen für lang andauernde Schreibtischarbeit
Rund 80 % der Rückenschmerzen im Arbeitsalltag entstehen durch wenige, immer wiederkehrende Haltungsmuster. Viele Beschäftigte starten mit hoher Arbeitsintensität ins neue Jahr – gleichzeitig berichten Teams vermehrt über Verspannungen, Konzentrationsprobleme und Ermüdung. Unsere Feldstudien zeigen deutlich: Ein Großteil dieser Beschwerden lässt sich vermeiden, wenn grundlegende ergonomische Parameter korrekt eingestellt sind.

In IGR-Audits und Messreihen beobachten wir seit Jahren ähnliche Muster:
Monitor zu tief → erhöhte Nackenbelastung
Stuhl zu hoch → Druck auf die Oberschenkel & ungünstige Beckenposition
Maus zu weit entfernt → Schulter- und Oberarmbelastung
zu wenige Pausenstrukturen → messbarer Leistungsabfall
„Rundes Sitzen“ → erhöhte Bandscheibenaktivität und muskuläre Ausgleichsspannungen

Diese Faktoren treten unabhängig von Branche oder Arbeitsmodell auf – im Büro, im Homeoffice oder in hybriden Arbeitswelten. Entscheidend ist, wie ergonomische Arbeitsmittel tatsächlich genutzt werden und ob Einstellungen an individuelle Körpermaße angepasst sind.

Unsere Untersuchungen zeigen:
Ein ergonomisch gestalteter Arbeitsplatz wirkt sich nicht nur auf das körperliche Wohlbefinden aus. Auch Konzentrationsfähigkeit, Fehlerraten und Ausfalltage stehen in engem Zusammenhang mit den genannten Grundparametern. Unternehmen, die diese Grundlagen konsequent berücksichtigen, verbessern sowohl die gesundheitliche Stabilität ihrer Mitarbeitenden als auch die Leistungsfähigkeit ihrer Teams.

Die IGR untersucht ergonomische Arbeitsplatzbedingungen im Rahmen unabhängiger Feldstudien und definiert Mindestanforderungen für ergonomische Arbeitsmittel. Eine Übersicht zertifizierter Produkte und ergonomischer Lösungen finden Sie hier: https://igr-ev.de/zertifizierung/produktzertifizierung/zertifizierte-produkte/

IGR-Rückblick 2025 – Ergonomie braucht Haltung. Und Weitblick.Was für ein Jahr. Ein Jahr voller Haltung, Wandel – und in...
17/12/2025

IGR-Rückblick 2025 – Ergonomie braucht Haltung. Und Weitblick.
Was für ein Jahr. Ein Jahr voller Haltung, Wandel – und interessanter Impulse.

2025 hat deutlich gemacht: Ergonomie ist kein Randthema mehr – sondern Grundvoraussetzung für gesunde Arbeit.

Gemeinsam mit unserer Community haben wir Themen bewegt, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und doch eines gemeinsam haben: Sie stellen den Menschen in den Mittelpunkt.

Wir haben auch in diesem Jahr gesehen,
… wie Vertrauen durch Zertifizierungen wächst
… warum Ergonomie zu Hause genauso wichtig ist wie im Büro
… wie New Work Konzepte nachhaltige Wirkung entfalten
… wie Gamification spielerisch Motivation fördert
… was Burnout-Prävention in der Tiefe bedeutet

Erkenntnisse aus 2025:
✔ Weniger ist mehr – nicht mehr Ausstattung macht Arbeit gesünder, sondern die richtigen, geprüften Lösungen
✔ Entschleunigung & Freiheit – Pausen, flexible Strukturen und Eigenverantwortung zählen zu den größten Faktoren für nachhaltige Ergonomie
✔ Digitalisierung, KI, Licht, Luft, Lärm und Natürlichkeit – sie prägen die Zukunft der Ergonomie und revolutionieren den Markt

Und was kommt 2026?
Wir machen weiter – mit einem klaren Ziel:
👉 Ergonomie vernetzter Denken und in der Breite verankern.
Das heißt:
✔ Arbeitsplätze für alternde Belegschaften gestalten
✔ ESG & Nachhaltigkeit ergonomisch begreifen
✔ Digitale Tools sinnvoll integrieren
✔ Gesundheit als Führungsaufgabe etablieren

Danke für 2025.
Für Ihre Neugier, Ihre Fragen, Ihre Haltung.
Wir freuen uns auf 2026 – gemeinsam, gesund, zukunftsorientiert.

🔗 https://igr-ev.de/zertifizierung/produktzertifizierung/

Proaktive Verletzungsprävention mit OSHA-Insights – international lernen, lokal anwendenStress, Rückenschmerzen, Erschöp...
03/12/2025

Proaktive Verletzungsprävention mit OSHA-Insights – international lernen, lokal anwenden

Stress, Rückenschmerzen, Erschöpfung – viele dieser Belastungen lassen sich vermeiden.

Doch in der Realität handeln Unternehmen oft erst, wenn Ausfälle auftreten. Proaktive Prävention klingt gut – ist aber schwer umzusetzen. Vor allem in Zeiten von Fachkräftemangel und hoher Arbeitsdichte.

Die US-amerikanische OSHA (Occupational Safety and Health Administration) hat dieses Jahr neue Empfehlungen veröffentlicht – mit einem Fokus auf:
▶ ergonomische Belastungen
▶ psychische Überforderung (Burnout)
▶ sichere Arbeitsgestaltung in schnelllebigen Arbeitsumgebungen

Auffällig:
Die USA setzen stark auf einfache, niederschwellige Lösungen, digitale Tools und eine direkte Sprache, um Mitarbeitende zur Selbstverantwortung zu aktivieren.
Und in Deutschland?

Unsere Ansätze sind oft komplexer und regelgetriebener – dafür tiefer integriert und strukturell stärker verankert. Beide Systeme haben Stärken.

👉 Entscheidend ist: Gute Prävention lebt vom Dialog – und davon, welche Lösungen nachweislich wirken.

Das IGR prüft, zertifiziert und forscht zu ergonomischen Lösungen – und schafft so Orientierung, welche Produkte und Ansätze in der Praxis wirklich helfen, Belastungen zu reduzieren.
👉 Machen Sie Prävention sichtbar – mit einer IGR-Produktzertifizierung.

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Nuremberg
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