08/02/2025
Demonstrieren gegen Rechts ist wichtig. Nicht nur für das Land. Auch für sich selbst. Und vor allem für unsere Migranten. Heute stand eine Kellnerin mit Tränen in den Augen in der Eingangstüre eine Lokals, als die Demo durch die Gustavstrasse zog. Sie kam auf die Demoleitung zu und bedankte sich, dass wir Flagge zeigen gegen Rechtsextremismus. Sie war sichtlich erleichtert, zu sehen, dass die meisten nicht Rechts sind. Erleichtert zu sehen, wie viele gegen Merz und AfD sind. Wir zogen vorher am Jüdischen Museum vorbei, das strahlen der Mitarbeiter zu sehen, über die Freude des Widerstandes, löste in mir selbst zahlreiche Gefühle aus. Zum einen Wut. Wut darüber, dass dies hier überhaupt nötig sein muss. Wut das Merz die CDU an den rechten Rand gedrängt hat. Aus Aktionismus heraus die Demokratie und das Ansehen Deutschlands beschädigt hat. Somit ist er für mich nicht mehr wählbar. Traurig darüber das unsere Mitbürger in Angst leben. Und die Höffnung, dass dieses Land am 23.2. doch noch die Kurve kriegt.
Worte führen zu Taten. Hört man zu wie Merz redet, höre ich einen machtbessesenen, frauenfeindlichen Narzissten. Narzissten haben alles, nur nicht das Gemeinwohl im Sinn. So jemanden finde ich EkelhAfD. Unser Land hat so viele Probleme. Es gibt dank Fritze seit drei Wochen nur noch ein Thema: Migration. Es sieht ganz so aus, als habe die CDU keine Lösungen die es zu präsentieren gilt.