Naturheilpraxis Hubert Braun

Naturheilpraxis Hubert Braun Unser Schwerpunkt liegt auf der Osteopathie. Weitere Verfahren: FDM (Faszien-Distorsions-Modell, Orthomolekulartherapie, Indiba-Schmerztherapie..

Hier finden Sie regelmäßig Neues aus unserer Praxis. Außerdem interessante Themen rund um die Osteopathie und Naturheilkunde..

Migräne und Kiefergelenk: eine häufig übersehene VerbindungViele Menschen denken bei Migräne zuerst an Stress, Hormone, ...
16/05/2026

Migräne und Kiefergelenk: eine häufig übersehene Verbindung

Viele Menschen denken bei Migräne zuerst an Stress, Hormone, Ernährung oder Wetterwechsel.

Das kann alles eine Rolle spielen.

Was oft weniger beachtet wird: der Kiefer.

Das Kiefergelenk arbeitet eng mit der Halswirbelsäule, der Kaumuskulatur und bestimmten Nervenbahnen zusammen. Wenn hier dauerhaft Spannung entsteht, zum Beispiel durch Pressen, Knirschen oder eine angespannte Kopfhaltung, kann das das gesamte System zusätzlich reizen.

Typische Hinweise können sein:

Kieferknacken
Zähnepressen
Schmerzen beim Kauen
Verspannungen im Nacken
Druck an Schläfen oder Hinterkopf
Kopfschmerzen nach dem Aufwachen

Wichtig ist: Das Kiefergelenk ist nicht „die eine Ursache“ jeder Migräne.

Aber in vielen Fällen kann es ein verstärkender Faktor sein.

In der Praxis sieht man häufig, dass Patientinnen und Patienten ihren Kiefer gar nicht als Problem wahrnehmen. Sie berichten über Migräne, Nackenschmerzen oder Druck im Kopf – und erst bei genauerem Hinsehen zeigt sich, wie viel Spannung im Kausystem vorhanden ist.

Sinnvoll ist deshalb ein ganzheitlicher Blick:

Wie steht der Kopf auf der Halswirbelsäule?
Wie beweglich ist der Kiefer?
Gibt es nächtliches Pressen?
Wie reguliert der Körper Stress?
Gibt es Spannung in Nacken, Brustkorb oder Zwerchfell?

Migräne braucht immer eine sorgfältige medizinische Abklärung.

Ergänzend kann es jedoch hilfreich sein, das Kiefergelenk, die Halswirbelsäule und das Nervensystem gemeinsam zu betrachten.

Manchmal liegt ein Teil der Entlastung nicht im Kopf selbst, sondern in den Strukturen, die ihn ständig mit Spannung versorgen.

Schmerzen im linken Unterbauch werden schnell mit dem Darm in Verbindung gebracht. Divertikel sind oft der erste Verdach...
08/05/2026

Schmerzen im linken Unterbauch werden schnell mit dem Darm in Verbindung gebracht. Divertikel sind oft der erste Verdacht – aber was, wenn diese ausgeschlossen wurden?

In der Praxis zeigt sich:
Viele dieser Beschwerden sind funktionell. Das bedeutet nicht „eingebildet“, sondern dass Strukturen zwar intakt sind, aber nicht optimal zusammenarbeiten.

Typische Zusammenhänge, die häufig übersehen werden:

1. Spannung im Bauchraum
Der Darm ist über Faszien aufgehängt und beweglich.
Nach Operationen, Entzündungen oder auch durch Stress kann diese Beweglichkeit eingeschränkt sein.
Das kann ziehende oder dumpfe Schmerzen verursachen – oft punktuell links.

2. Verbindung zur Lendenwirbelsäule
Nerven aus der unteren Wirbelsäule versorgen auch den Unterbauch.
Blockierungen oder muskuläre Spannungen können Schmerz projizieren – der Ursprung liegt dann nicht im Bauch selbst.

3. Becken und Hüfte
Einseitige Belastung, alte Verletzungen oder Beckenschiefstände verändern Zugverhältnisse im Unterbauch.
Das wird im Alltag selten mit „Bauchschmerz“ verknüpft.

4. Darm–Stress-Achse
Der Darm reagiert sensibel auf das Nervensystem.
Anhaltender Stress kann Motilität und Spannung verändern – oft ohne sichtbaren Befund.



Was Patienten häufig missverstehen:
Wenn „nichts gefunden wird“, bedeutet das nicht, dass nichts da ist.
Es bedeutet oft nur, dass die Ursache nicht strukturell, sondern funktionell ist.



Osteopathischer Ansatz:
In der osteopathischen Untersuchung wird genau dort angesetzt:

* Beweglichkeit der Bauchorgane
* Spannung im Bindegewebe
* Zusammenhang zu Wirbelsäule und Becken
* Einfluss des Nervensystems

Ziel ist nicht, ein einzelnes Symptom zu behandeln, sondern die zugrunde liegende Spannung oder Einschränkung zu verstehen und zu regulieren.

In vielen Fällen verändert sich der Schmerz, wenn diese Zusammenhänge wieder ins Gleichgewicht kommen.

1. Ein ruhiges Baby – und trotzdem zeigt der Körper Spannung.2. Nach dem Kaiserschnitt: Was man oft erst auf den zweiten...
30/04/2026

1. Ein ruhiges Baby – und trotzdem zeigt der Körper Spannung.
2. Nach dem Kaiserschnitt: Was man oft erst auf den zweiten Blick erkennt.
3. Wenn Anpassung Zeit braucht – und manchmal sanfte Unterstützung.

Instagram Post

Dieses Bild wirkt ruhig.
Ein Baby liegt entspannt auf dem Rücken, sanfte Hände am Brustkorb.

Und genau so beginnt es oft.

Viele Eltern kommen nicht wegen „großer Probleme“.
Sondern mit einem Gefühl:
„Irgendwie ist mein Baby nicht ganz im Gleichgewicht.“

Gerade nach einem Kaiserschnitt lohnt sich dieser Blick.

Was häufig unterschätzt wird:
Dem Baby fehlen bestimmte Reize der Geburt – vor allem Druck, Rotation und die aktive Anpassung beim Durchtritt durch den Geburtskanal.

Diese Reize können wichtig sein für:

die Atmung
die Spannungsregulation
die Beweglichkeit, besonders im Kopf- und Brustbereich

In der Praxis zeigt sich das manchmal ganz subtil:

Das Baby dreht den Kopf bevorzugt zu einer Seite
liegt unruhig, obwohl es müde ist
tut sich beim Stillen schwer
wirkt im Bauch angespannt

Nicht dramatisch.
Aber oft erklärbar.

In der Kinderosteopathie schauen wir genau auf diese feinen Zusammenhänge.

Wie frei bewegt sich der Brustkorb beim Atmen?
Wie reagiert das Gewebe auf sanften Druck?
Gibt es Muster, die sich wiederholen?

Das Ziel ist nicht „zu behandeln, weil etwas falsch ist“.
Sondern zu unterstützen, wo der Körper noch nachreguliert.

Gerade am Anfang können kleine Impulse oft viel bewirken.

Inkontinenz wird häufig als reines „Muskelproblem“ verstanden.Die logische Konsequenz: mehr Training, mehr Anspannung, m...
27/04/2026

Inkontinenz wird häufig als reines „Muskelproblem“ verstanden.
Die logische Konsequenz: mehr Training, mehr Anspannung, mehr Kontrolle.

In der Praxis zeigt sich jedoch etwas anderes.

Der Beckenboden arbeitet nicht isoliert.
Er ist Teil eines Systems aus Zwerchfell, Bauchmuskulatur und tiefen Haltestrukturen.
Wenn diese Abstimmung gestört ist, kann selbst ein kräftiger Muskel seine Aufgabe nicht zuverlässig erfüllen.

Genau hier setzt der EMP-Chair an.

Der EMP Chair nutzt elektromagnetische Impulse, um den Beckenboden sehr gezielt und intensiv zu aktivieren.
Das Besondere: Die Muskulatur wird auch in Bereichen angesprochen, die willentlich oft gar nicht erreicht werden.

Das ist vor allem dann relevant, wenn:

* die Ansteuerung gestört ist (z. B. nach Schwangerschaft oder Operationen)
* klassische Übungen keine spürbare Verbesserung bringen
* die Muskulatur eher „unteraktiv“ als zu schwach ist

Ein häufiger Irrtum:
„Ich muss einfach nur stärker trainieren.“

In vielen Fällen geht es weniger um Kraft –
sondern um Timing, Koordination und Wahrnehmung.

Der EMP-Chair kann hier ein Einstieg sein, um diese Ansteuerung wieder aufzubauen.
Er ersetzt jedoch nicht das Verständnis für den eigenen Körper.

Im Alltag zeigt sich das oft ganz praktisch:
Beim Husten, Niesen oder schnellen Aufstehen fehlt der richtige Moment der Aktivierung – nicht unbedingt die Kraft.

Rechte Schulterschmerzen werden oft lokal behandelt: Muskeln lockern, Gelenk mobilisieren, Übungen machen.Das ist sinnvo...
24/04/2026

Rechte Schulterschmerzen werden oft lokal behandelt: Muskeln lockern, Gelenk mobilisieren, Übungen machen.
Das ist sinnvoll – aber nicht immer ausreichend.

Ein Zusammenhang, der häufig übersehen wird: die Leber.

Die Leber sitzt direkt unter dem rechten Zwerchfell.
Dieses Zwerchfell ist wiederum eng verbunden mit Strukturen, die bis in die Schulter ziehen.

Wenn die Leber belastet ist – z. B. durch Ernährung, Stress, Medikamente oder eingeschränkte Beweglichkeit im Bauchraum –
kann das Zwerchfell an Spannung verlieren oder in seiner Bewegung eingeschränkt sein.

Und genau hier wird es interessant:
Das Zwerchfell teilt sich nervale Verbindungen mit der Schulterregion.
Reize können deshalb „weitergeleitet“ werden – die Schulter meldet Schmerz, obwohl die Ursache tiefer liegt.

Das erklärt auch, warum:

* Behandlungen an der Schulter nur kurzfristig helfen
* Schmerzen diffus bleiben
* Beweglichkeit eingeschränkt ist, ohne klare orthopädische Ursache

Was viele unterschätzen:
Die Leber ist nicht nur ein Stoffwechselorgan.
Sie ist auch mechanisch und nerval in den Körper eingebunden.

Was kann helfen?

* Beweglichkeit im Bauchraum verbessern (z. B. Atmung, sanfte Mobilisation)
* Druck und Spannung im Zwerchfell reduzieren
* Leber entlasten (Ernährung, Alkohol, Medikamente reflektieren)
* Zusammenhänge im Körper ganzheitlich betrachten

In der Praxis zeigt sich häufig:
Wenn sich die Spannung im Bauchraum reguliert, verändert sich auch die Schulter.

Viele denken bei Herzrhythmusstörungen sofort an ein Problem im Herzen.In der Praxis zeigt sich jedoch oft ein anderer Z...
18/04/2026

Viele denken bei Herzrhythmusstörungen sofort an ein Problem im Herzen.
In der Praxis zeigt sich jedoch oft ein anderer Zusammenhang.

Gerade nach dem Essen berichten Patient:innen über:
Herzstolpern, Druck im Brustkorb oder innere Unruhe.

Was dabei häufig übersehen wird:

Der Magen liegt direkt unter dem Zwerchfell.
Wenn er stark gefüllt oder gebläht ist, kann er Druck nach oben ausüben.

Das beeinflusst:

* die Beweglichkeit des Zwerchfells
* den Druck im Brustraum
* das vegetative Nervensystem (vor allem den Vagusnerv)

Das Herz reagiert darauf sensibel.

Das bedeutet nicht, dass das Herz krank ist –
aber es kann spürbar „aus dem Takt geraten“.

Ein häufiger Irrtum:
„Wenn ich es im Herzen spüre, kommt es auch von dort.“

Gerade funktionelle Beschwerden entstehen oft im Zusammenspiel von Verdauung, Atmung und Nervensystem.

Was im Alltag helfen kann:

* kleinere, ruhigere Mahlzeiten
* bewusstes Kauen
* Beobachten, wann die Beschwerden auftreten
* Atmung verbessern (Zwerchfellbewegung)

Wichtig:
Herzrhythmusstörungen sollten immer medizinisch abgeklärt werden.

12/04/2026
DEIN BLUTDRUCK IST ZU HOCH?  👉 Dann probier DAS (dauert nur 2 Minuten)Klingt fast zu einfach – funktioniert aber wirklic...
04/04/2026

DEIN BLUTDRUCK IST ZU HOCH?
👉 Dann probier DAS (dauert nur 2 Minuten)

Klingt fast zu einfach – funktioniert aber wirklich:

👉 Isometrisches Training (statisches Halten)

Studien zeigen:
✔ Blutdruck kann um 7–10 mmHg sinken
✔ Gefäße werden elastischer
✔ Effekt vergleichbar mit Ausdauertraining



💪 DIE BESTE ÜBUNG: WANDSITZ

So geht’s:
Rücken an die Wand
Knie ca. 90°
2 Minuten halten

🔥 Wenn es brennt → genau richtig 😄



⏱️ OPTIMALER PLAN:

• 4 Durchgänge
• je 2 Minuten
• 1–2 Minuten Pause
• 3–4x pro Woche

👉 Aufwand: 15 Minuten
👉 Effekt: erstaunlich groß



⚠️ WICHTIG:

• Nicht pressen!
• Ruhig weiteratmen
• Bei Herzproblemen vorher abklären



💬 Mein Tipp:
Probier es 2 Wochen aus – du wirst überrascht sein.



👉 Interesse an natürlichen Wegen, deinen Blutdruck zu verbessern?
Melde dich gerne bei uns.



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30/03/2026

Telefonausfall! Ich hatte mich auf einen entspannten Urlaub gefreut und hätte den auch dringend nötig. Leider hat mein Praxisnachbar das Telefonkabel beschädigt und die Telekom sieht sich außerstande, das Problem kurzfristig zu lösen. Wer uns also erreichen möchte, bitte per Mail ([email protected]) oder WhatsApp (an die Festnetznummer). Wir melden uns dann gleich am Montag.

26/11/2025

Heute ist Schluss.

Ich habe heute erneut erfahren, dass ich belogen wurde – und dass dadurch nicht nur ich, sondern auch Patienten geschädigt wurden. Dieser Punkt markiert für mich das Ende jeder Nachsicht.

Ab sofort ziehe ich eine klare Grenze.

Ich werde meine Zeit, Energie und Aufmerksamkeit nicht mehr an Menschen verschwenden, die nicht ehrlich, loyal oder zuverlässig sind. Wer nicht authentisch ist, hat in meinem Leben nichts verloren. Punkt.

Womit ich ab sofort nichts mehr zu tun haben möchte:
• Menschen, die mir mit leeren Marketingversprechen kommen. Ich brauche keine „10 neuen Patienten pro Monat“-Märchen.
• Leute, die mein Google-Ranking „verbessern“ wollen. Ich stehe bereits seit Jahren auf Platz eins in der Region. Wer das nicht sieht, hat seine Hausaufgaben nicht gemacht.
• Finanzberater, die selbst kaum auf die Beine kommen, aber mir erklären wollen, wie man Geld richtig anlegt.
• Mitarbeiter, die mich bewusst anlügen, obwohl sie längst andere Pläne haben.
• Personen im Umfeld, die selbst keinerlei Beziehung auf die Reihe bekommen, sich aber berufen fühlen, in meine Angelegenheiten reinzugrätschen.
• Patienten, die mir erklären wollen, wie ich leben soll, während sie selbst die Basics nicht im Griff haben.

Und das Wichtigste:
Ich lasse mich nicht mehr anlügen.
Nicht einmal, nicht ein einziges Mal. Wer das tut, ist raus – endgültig.

Ich bin 66 Jahre alt.
Ich habe genug erlebt, genug ertragen und genug gegeben. Jetzt ist Aufräumen angesagt.

Alle, die ehrlich, respektvoll und aufrichtig zu mir stehen, sind weiterhin willkommen.
Alle anderen dürfen sich gerne verabschieden. Ich helfe da sogar: Die Tür ist offen.

Wer weg ist, ist weg.
Ich verschwende keinen Tag mehr an Energieräuber.

Adresse

Dr./Burkhart-Str. 10
Ottersweier
77833

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:15
Dienstag 09:00 - 18:15
Mittwoch 09:00 - 12:45
Donnerstag 09:00 - 18:15
Freitag 09:00 - 12:45

Telefon

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