HerzensTier - energetik Karin Waidmann

HerzensTier - energetik Karin Waidmann ✨Tierkommunikation & Tierenergetik
🐴 Horse Tensegrity Trainer

Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll. 💞

"Ich schaff das!  Zwischen uns wird es komplett anderst werden, anderst aber besser!" Das waren Tiffys Infos, die sie mi...
29/05/2025

"Ich schaff das!  Zwischen uns wird es komplett anderst werden, anderst aber besser!" Das waren Tiffys Infos, die sie mir während der Kolik-OP mit einer felsenfesten Überzeugung mitgab, sodass bei mir kein Zweifel mehr blieb.

Auch wenn Tiffy nach der OP schnell auf die Beine kam, hatte sie an diesem hilflosen Zustand mental hart zu knabbern und die schwere Muskelentzündung in Top machte das ganze nicht besser. Folglich wurde mir erlaubt auch außerhalb der Besucherzeiten zu kommen und Zeit mit ihr zu verbringen - also war ich 2 Wochen lang jeden Tag 3-4 Stunden bei Tiffy und war oft einfach nur anwesend, ohne dass sie überhaupt auf Außenreize reagieren wollte. Ich wusste dennoch, dass meine Anwesenheit ihr sehr wichtig war, auch wenn der Anblick mein Herz regelrecht in Stücke riss.

Also kam doch der Tag, an dem ich Tiffy mit nach Hause nehmen durfte. Jeder andere wäre überglücklich gewesen, aber mein Bauchgefühl war sehr flau und ich spürte, dass noch Etwas auf uns zukommen sollte, was ich mir zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht ansatzweise ausmalen konnte....

Teil 1"Sie wird es nicht schaffen" ... Diese Worte musste ich vor zwei Jahren aus nahezu jedem Mund hören, weil es echt ...
21/05/2025

Teil 1

"Sie wird es nicht schaffen" ... Diese Worte musste ich vor zwei Jahren aus nahezu jedem Mund hören, weil es echt schlecht um uns stand. Selbst der optimistischste Mensch hatte irgendwann den letzten Funken Hoffnung verloren und mich für mein Durchhaltevermögen bewundert. Aber es war nicht mein Durchhaltevermögen, sondern Tiffys, das mir Mut gemacht hat.
Lasst uns von vorne anfangen...

Vor genau 2 Jahren blieb unsere Welt kurz stehen - direkt in einer Zeit, in der sich Alles so perfekt angefühlt hatte, fast schon zu perfekt. An diesem Montagmorgen hatte Tiffy schwere Schmerzen und gegen die Empfehlung des Tierarztes noch zu warten, packte ich Tiffy ein und fuhr Richtung Tierklinik. Meine Angst, dass sie sich im Hänger hinlegt, wurde mir Gott-sei-Dank innerhalb von Sekunden vom Tierarzt trocken genommen : "Das ist ihr kleinstes Problem". Ja, Ängste dürfen ausgesprochen werden, dass sie beseitigt werden können! Ausgerechnet ein Montagmorgen genau über das Auto Bahnkreuz mit Baustelle - meine Horrorvorstellung! Aber alle Engel räumten uns den Weg frei und wir kamen nach unendlich langen 1,5 Stunden Fahrt endlich an. 

Dort wurde sofort klar, dass Tiffy schnellstmöglich unters Messer muss, um das Ganze zu überleben. Ich bin rückblickend sehr dankbar für die Arbeit von allen Tierärzten, die fast 3 Stunden Alles gegeben haben, während ich draußen fix und fertig im Schatten der Bäume wie ein Häufchen Elend saß, und sehnsüchtig Richtung Ausgangstür schaute , wo ab und an jemand in meine Richtung kam, um den Status zu melden. In diesen ganzen Wahnsinn hinein ging ich intuitiv in Kontakt mit Tiffy, um Trost zu suchen - genau dieses Gespräch gab mir letztendlich die Kraft, für das was in den nächsten 3 Monaten folgen sollte.

Fortsetzung folgt ...

Teil 2- Weiteres Learning beim Laufen – es bedarf ein großes Maß an Erdung, heißt Verbundenheit mit dem Boden, die wie W...
12/04/2025

Teil 2- Weiteres Learning beim Laufen – es bedarf ein großes Maß an Erdung, heißt Verbundenheit mit dem Boden, die wie Wurzeln tief in die Erde greift, sodass jeder Schritt sicher und kraftvoll ist. Daneben aber auch das Loslassen können, sodass jeder Schritt neu beschwingt und leicht vorwärtsgehen kann. Auch im Training – zu viel Mikromanagement, zu viel vorgegebene Bewegungen schränken den Möglichkeitsraum so unfassbar ein. Natürlich ist diese Balance eine Herausforderung, egal ob im Training, Freundschaften, Beziehungen … Was du liebst, lass frei! Genug Halt, um sich blind vertrauen zu können, und genug Freiheit, um sich nicht gegenseitig klein zu machen, sondern gemeinsam zu wachsen.

Auf dem Weg ging mir oft genug die Luft aus, wenn der Aufstieg kein Ende nehmen wollte. Auch hier – auf das Gefühl hören und kurze Pausen einlegen, um dann erneut voll anzugreifen. Warum denken wir eigentlich, wenn wir eine Herausforderung annehmen, dass wir verbissen werden müssten? Sanftheit mit sich selbst in Momenten der größten Anstrengung – gar nicht so einfach, da man schnell starr in seinem Denken wird. So scheint die negative Anspannung näher an der Anstrengung zu liegen als die Positive. Dann wird auch klar, warum das eigene Gefühl in diesen Momenten oft ausgeschaltet und einfach voll Power weitergemacht wird – ohne Rücksicht auf Verluste. Was für ein Verlust … dürfen wir in unserer Leistungsgesellschaft nur noch vorwärtsrennen ohne zu fühlen? Scheinbar gerne Volldampf in die Katastrophe oder wie? Auch hier ist Innehalten keine Schwäche, sondern eine unfassbare Stärke.

Und ganz ehrlich – was haben wir denn zu verlieren, wenn wir auf unser Gefühl hören, ihm wieder mehr Raum geben und weniger falschen Erwartungen hinterherrennen?! Eigentlich gar nichts, außer unser Herz. ❤️‍🔥

Teil 1 - Ich habe mich gefragt, wieso ich bei den Wanderungen in der Schweiz so im Vertrauen bin, dass sich der Weg von ...
29/03/2025

Teil 1 - Ich habe mich gefragt, wieso ich bei den Wanderungen in der Schweiz so im Vertrauen bin, dass sich der Weg von selbst ergibt und ich einfach ins Tun komme?

Ich plane gewöhnlich keine Tour, sondern stelle mich vor den Schildersalat und folge meiner Intuition, mit dem Ziel eine gute Zeit zu haben und zumindest irgendwann wieder zurückzusein. Ich bin dabei maximal flexibel und ändere auch unterwegs hin und wieder mein Zwischenziel, da mein Gefühl mich plötzlich woanders hinzieht - und jedes Mal wurde ich mit einem Extraerlebnis belohnt. Ich weiß zudem, dass ich mich in einem sicheren Raum befinde und habe ehrlich gesagt fast blindes Vertrauen in die Eidgenossen.

Wenn ich so drüber nachdenke, stelle ich fest, dass genau dieser sichere Rahmen es ist, der mir auch bei meiner Arbeit so unfassbar wichtig ist. Wichtiger als ein bestimmtes Ziel, eine bestimmte Übung oder ein bestimmtes Problem. Ich halte den Raum frei und offen und lass die Dinge lieber geschehen. Nur so kann sich im Denken und in der Bewegung Neues ergeben (außerhalb der Komfortzone und den gewohnten Handlungen).

Es ist sicher wichtig das große Ziel im Hinterkopf zu behalten (= irgendwann zurückkommen), jedoch sollte man den Weg sich selbst finden lassen und nicht in Erwartungen feststecken bleiben, die zwar erstrebenswert, jedoch in diesem Moment nicht hilfreich sind, da der Ehrgeiz so sehr kickt, dass die Leichtigkeit und Freude verloren gehen. Nein, jeder Moment sollte ganz intensiv gefühlt und die Reaktion situativ angepasst werden, je nachdem was es eben braucht - im ersten Moment eine echte Herausforderung dem Bauchgefühl wieder blind zu folgen. Sind wir doch gewöhnlich so unfassbar gute Denker, Analytiker und Logiker ...

Ich folge also meinem Herzen und gehe jeden Weg in voller Offenheit für das, was passieren kann. Es fühlt sich berauschend leicht und selbstverständlich an, als wäre jeder Schritt genau so vorgesehen. Natürlich braucht es ab und an auch etwas Schmerz oder Umwege … Im ersten Moment vielleicht ärgerlich oder störend, jedoch eben diese Extrameter sind es wert gegangen zu werden - denn Alles passiert aus einem Grund ✨

Ein paar Gedanken 😊Sobald wir uns mit Bewegung beschäftigen, kommt einem schnell das Wort „Kompensationsmuster“ entgegen...
10/11/2024

Ein paar Gedanken 😊

Sobald wir uns mit Bewegung beschäftigen, kommt einem schnell das Wort „Kompensationsmuster“ entgegengeflogen. Fühlt man hier nach, ist es durchweg mit etwas Negativem behaftet. Nehmen wir das Wort auseinander, so spricht man in der Medizin von Kompensation, wenn „die verminderte Leistung eines Körperteils/Organs durch die gesteigerte Aktivität eines anderen ausgeglichen wird“. Eigentlich gar nicht so schlecht, um den ganzen Organismus am Laufen zu halten – und im Grunde würde man sich im Beruf einen solch starken Team-Gedanken wünschen, wenn z.B. jemand krank ist 😉. Anders sieht es jedoch aus, wenn ein Team-Mitglied einfach keinen Bock hat und der Rest bis zum Umfallen strampelt – hier wäre die Kompensation ein dauerhafter Zustand und keine vorübergehende Lösung, um die Minderleistung auszugleichen. Was passiert? Ungesunde Muster bilden sich und werden irgendwann als Normal angesehen.

Dabei sind Muster etwas Feines – sie geben uns Sicherheit und Kontinuität. Egal, ob wir von (negativen) Kompensationsmustern oder (einfachen) Bewegungsmustern sprechen - sie zeichnen sich dadurch aus, dass wir intuitiv Handlungen schneller ins Rollen bringen, anstatt über jede Kleinigkeit aufs Neue nachzudenken. Das bedeutet, dass wir in bestimmten Situationen auf eine feste Anordnung von eigenen Reaktionen zurückgreifen. Für uns/ für unseren Körper fühlt es sich wie die logischste Antwort auf einen Umweltreiz an. Zunächst eine echte Erleichterung des Alltags, da man somit viel häufiger den Autopiloten anschalten kann. ABER: Werden ungesunde Muster erstmal etabliert, kommt der komplette Organismus in Fehlspannung, ohne selbst wieder herauszufinden.

Soweit, sogut … oder eben auch nicht. Muster mögen zwar wie eine Art Routine oder ein eingeschalteter Modus den Alltag erleichtern, jedoch verlieren wir dabei das Gefühl für den Moment und halten uns selbst gewissermaßen gefangen. Besonders wenn es darum geht Bewegungen anderst oder gesünder auszuführen, fallen wir aus allen Wolken, als würden wir uns das erste Mal im Leben wirklich bewegen. Der Körper kommt kurzzeitig in Stress und sucht sich problemlösungsorientiert neue Muster.

Weiter im Kommentar 🙂 ...

Neben der Tierkommunikation gibt es noch ein sehr hilfreiches Tool, um Antworten auf Fragen zu bekommen. Während in der ...
29/02/2024

Neben der Tierkommunikation gibt es noch ein sehr hilfreiches Tool, um Antworten auf Fragen zu bekommen. Während in der Tierkommunikation „Alles&Nichts“ als Antwort möglich ist 😉, kommt es bei der Kinesiologischen Testung sehr genau die Fragestellung an. Wie funktioniert das Ganze nun?

Starten wir am Ausgangspunkt: „Der Körper weiß, was er braucht“ - das heißt z.B.: „Wenn ich Durst habe, dann trinke ich Etwas.“ Klingt erstmal logisch. Nur müssen wir uns vorstellen, dass unser Körper eigentlich noch viel mehr Signale aussendet, wenn er Etwas braucht oder wenn wir Etwas sein lassen sollten, was nicht gut für uns ist. Problem ist, dass wir diese Signale oft überhören. 🙄 Ein Grund könnte sein, dass wir zu sehr im Alltag gefangen sind. Und selbst wenn wir die Signale sehr eindeutig wahrnehmen „ich habe Durst“ - trotzdem trinken wir oft nichts, da wir gerade beschäftigt sind oder Nichts zur Hand haben 🤔. Daher ist das Bewusstwerden die Eine und das wirklich in Aktion umsetzen die andere Hürde. Und es bleibt dabei – der Körper weiß, was er braucht (egal, ob wir zuhören oder nicht).

Ein weiterer Grund kann sein, dass wir den Unterschied zwischen „brauchen“ & „wollen“ nicht mehr kennen (Wasser Coca Cola). Während auf unterbewusster Ebene Alles klar ist, ist der Verstand sehr beeinflussbar – sei es durch Werbung, Trends, Angewohnheit usw.. Dabei nehmen wir Dinge als positiv an, ohne uns selbst zugehört zu haben. Der Körper weiß im Grunde, was er braucht....

Dieses Prinzip macht man sich nun bei der kinesiologischen Testung zu Nutze und „umgeht“ gewissermaßen den Verstand. Das bedeutet (sehr einfach ausgedrückt), dass man sich mit dem System des anderen Wesens (Tier, Mensch, Pflanze) verbindet und durch gezielte Fragen dessen Bedürfnisse abfragt, um das System wieder in positive Schwingung zurück zu führen. Da man dabei „nur“ ja/nein, mehr/weniger, positiv/negativ usw. als Antwort erhält, ist die Liste der Fragen manchmal sehr lang 🙈. Dennoch kann diese Methode bei der Testung von Futtermitteln, Nährstoffen und vielem mehr sehr hilfreich sein.




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