14/06/2026
🟥👉 Impfchaos in den USA: Jetzt veröffentlichen die Gynäkologen ihren eigenen Impfplan für Schwangere.
Na, das ist doch mal eine interessante Entwicklung.
In Washington sitzt Robert F. Kennedy Jr. und will die amerikanische Impfpolitik offenbar vom "Dauer-Abo" auf etwas mehr Zurückhaltung herunterfahren (Marke Dänemark). Prompt kommt jetzt die große US-Gynäkologen-Fachgesellschaft ACOG mit einem eigenen Plan.
Empfohlen werden weiterhin Grippe, COVID-19, Tdap und RSV für Schwangere, Stillende und Frauen nach der Geburt. Die "Impfungen" natürlich. Man muss ja aufpassen was man schreibt, sonst Faktenlecker...
Und spätestens bei „Schwangere“ sollte jeder (der noch ein Restgedächtnis besitzt), kurz innehalten....
Contergan... Grünenthal... (anno 1957 bis 1961 verkauft) -- klingelt da noch was??
Ja, ja, ja.... das war kein Impfstoff / Genspritzstoff. Das weiß ich auch. Spart euch diesen "Empörungsteil".
Contergan war eine Härte-Lektion, die man in Europa eigentlich nie wieder vergessen wollte: Schwangerschaft ist kein Normalzustand für medizinische Routinen.
Genau deshalb finde ich es extrem schräg, wenn ausgerechnet bei Schwangeren (die auf Kaffee und Alkohol verzichten) wieder mit jener alten Mischung aus "moralischem Druck" & "Expertenpathos" überzogen werden.
Und auch Kommentatoren wie: "Da hat wieder einer mehr Ahnung als alle Experten zusammen" - sage ich: Macht doch einfach weiter wie bisher. Ihr braucht mich doch gar nicht. Bitte weiterscrollen.
Das Vertrauen (nicht nur in die Medizyn) ist nicht deshalb beschädigt, weil irgendwo Tante Erna auf Facebook etwas Falsches geteilt hat. Das Vertrauen ist beschädigt, weil Behörden, Politik, Pharmaindustrie und Fachgesellschaften in den letzten Jahren wie ein gut geöltes Ensemble wirkten. Wer noch etwas Restintelligenz besitzt hat das längst erkannt. Die anderen glotzen (und glauben) immer noch den Figuren im TV.
Zurück zu den Schwangeren:
Gerade bei Schwangeren müsste die erste Regel lauten: Medikamente nur wenn absolut nötig und KEINE Pauschalempfehlungen.
Also: individuelle Risikoanalyse, familiäre Situation, verfügbare Sicherheitsdaten, "echte" Aufklärung. Und nicht a la Lauterbach "keine Nebenwirkungen".
Das Ganze hat doch nicht mehr den Charakter einer Aufklärung, sondern einer Meinungsmache erster Klasse.
Danke. Keine weiteren Fragen.
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P.S.: Wer ist eigentlich die US-Gynäkologen-Fachgesellschaft ACOG??
Wer hat da das Sagen? Wer bekommt das was von welcher Pharmafirma?
Ich bin gespannt auf eure Kommentare!