17/06/2026
Es gibt viele Menschen, die fest davon überzeugt sind, dass Meditation nichts für sie sei.
Und trotzdem glaube ich, dass genau diese Menschen es manchmal tun – ohne es zu merken - und zwar immer dann, wenn ihr Gehirn, Ruhe und Regeneration benötigt - was den Grundzustand unseres Gehirns darstellt und daher ein Bedürfnis ist.
Wenn wir uns das aber nicht ermöglichen, wird unser System Ausschau nach Momenten halten, in denen es mal „aussetzen“ kann. Denn das ist genau das, was es manchmal braucht – runter vom Gas, raus aus dem Funktionsmodus, Entlastung…
Typische Situationen sind routinierte Handlungen, die im Autopiloten ablaufen. Die nutzt unser Gehirn dann, um kurz in den Ruhezustand zu kommen. Wir träumen, schauen für einen Moment ins Nichts … Hier nimmt sich dein Gehirn kurz den Moment, den es braucht.
Da dies aber in beliebigen Situationen und ohne dein Bewusstsein und somit auch im Auto, beim Schneiden in der Küche oder beim Treppelaufen stattfinden kann und damit gefährlich wäre, würde ich dann eben doch lieber die proaktive Form auf der Couch oder deinem Bett empfehlen.
Und da sind wir wieder bei der Meditation 🥰
Liebe Grüße
Maren 🧘🏻♀️
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