Mit allen Sinnen - Yoga, Ayurveda, Ätherische Öle - Angelika Hertel

Mit allen Sinnen - Yoga,  Ayurveda, Ätherische Öle - Angelika Hertel Yoga in Gruppen- und Einzelunterricht, Ayurveda Beratung, Betriebliche Gesundheitsförderung

23/06/2026

Dein Körper meldet sich. Kopf hämmert. Schultern brennen. Du tippst weiter Mails. Und gleichzeitig hängst du gedanklich schon im nächsten Punkt auf der Liste, im Kopf rattert es weiter. Wegdrücken. Weitermachen.

Genau das ist Funktionsmodus. Du sagst Ja, noch bevor du überhaupt merkst, ob du dafür gerade Kraft hast. Familie, Job, Haushalt – alle kriegen ein Stück von dir. Du selbst stehst ganz unten auf der Liste. Schmerzen, Müdigkeit, Druck in der Brust schiebst du auf später: heute Abend, am Wochenende, im Urlaub. Und wenn „später“ dann da ist, bist du so durch, dass du kaum noch weißt, wie sich echte Pause überhaupt anfühlt.

Dein Mini‑Stopp heute: der Füße‑Stopp. Spür deine Füße auf dem Boden. Atme einmal langsam ein und länger aus. Frag dich leise: „Was würde den heutigen Tag 1 % leichter machen – für mich?“ Schon dieser eine Mini‑Moment kann einen Unterschied machen, bevor du weitermachst.

Wenn dir solche kleinen Erinnerungen guttun, folge mir für weitere kleine, alltagstaugliche Schritte raus aus dem Funktionsmodus – in deinem Tempo, ohne zusätzlichen Druck.










21/06/2026

Dieses „Ich mach das schnell“ rutscht dir raus, bevor du überhaupt nachgedacht hast. Im Büro, zu Hause, bei Freunden – zack, bist du diejenige, die einspringt, organisiert, aufräumt.

Von außen wirkst du stark, hilfsbereit, belastbar. Innen bist du oft einfach nur müde und genervt von dir selbst, weil du schon wieder zugesagt hast. Und niemand merkt, wie viel du längst trägst – weil du es ihnen abnimmst, bevor überhaupt jemand zum Nachdenken kommt.

Oft steckt dahinter kein „Ich helfe so gern“, sondern: „Ich will niemandem zur Last fallen. Ich will nicht, dass wegen mir jemand mehr Arbeit hat.“ Dieses Muster hat dir früher vielleicht Sicherheit gegeben. Heute zahlst du mit verspannter Schulter, schwerem Kopf und dem Gefühl, nie wirklich zur Ruhe zu kommen.

Darum ist dieser Mini-Schritt so wertvoll: Beim nächsten „Ich mach das schnell“ bleibst du einmal kurz stehen. Ein Atemzug. Hand aufs Herz: „Muss ich das jetzt wirklich machen?“ Und dann – nur einmal – eine einzige Sache liegen lassen oder abgeben.

Speichere dir dieses Reel für dein nächstes „Ich mach das schon“-Moment. Und folge mir für weitere kleine, sanfte Schritte raus aus dem Funktionsmodus – in deinem Tempo, ohne zusätzlichen Druck.









19/06/2026

Du wünschst dir Ruhe, einen Moment auf dem Sofa, einmal nichts. Und im selben Atemzug hetzt du zur nächsten Aufgabe, als hättest du keine Wahl.

Das ist kein Beweis, dass mit dir etwas nicht stimmt. Es ist ein Zeichen, wie tief dieses „Ich muss funktionieren“ in dir sitzt. Du kümmerst dich, organisierst, hältst alles zusammen – und versteckst deine Erschöpfung hinter einem „Alles gut, passt schon”.

Du brauchst keinen radikalen Cut, keinen Ausstieg aus deinem Leben, keinen perfekten Selbstfürsorge-Plan. Es dürfen kleine, unspektakuläre Schritte sein.
Dein Mini‑Stopp heute: der Sitz‑bleib‑Stopp. Bleib einen Moment sitzen, obwohl du aufspringen willst. Atme 2–3 Mal etwas tiefer ein und langsam aus. Frag dich leise: ‚Muss das wirklich jetzt sein?"

Wenn dir solche kleinen Erinnerungen guttun, folge mir für weitere kleine, alltagstaugliche Schritte raus aus dem Funktionsmodus – in deinem Tempo, ohne zusätzlichen Druck.









18/06/2026

Dein Körper meldet sich. Rücken schreit, Füße pochen, Aber du hängst schon im nächsten Punkt auf der Liste, gehst trotzdem noch einkaufen, im Kopf rattert es weiter. Wegdrücken. Weitermachen.

Genau das ist Funktionsmodus. Du sagst Ja, noch bevor du überhaupt merkst, ob du dafür gerade Kraft hast. Familie, Job, Haushalt – alle kriegen ein Stück von dir. Du selbst stehst ganz unten auf der Liste. Schmerzen, Müdigkeit, Druck in der Brust schiebst du auf später: heute Abend, am Wochenende, im Urlaub. Und wenn „später“ dann da ist, bist du so durch, dass du kaum noch weißt, wie sich echte Pause überhaupt anfühlt.

„Dein Mini‑Stopp heute: der Hand‑aufs‑Herz‑Stopp. Leg eine Hand auf deine Brust oder deinen Bauch. Atme 2–3 Mal bewusst ein und aus und spür, wie sich deine Hand hebt und senkt. Frag dich: ‚Was brauche ICH gerade?‘ – nicht alle anderen, nur du.“

Wenn dir solche kleinen Erinnerungen guttun, folge mir für weitere kleine, alltagstaugliche Schritte raus aus dem Funktionsmodus – in deinem Tempo, ohne zusätzlichen Druck.










16/06/2026

Dein Körper meldet sich. Knie tun weh, Rücken sticht, Kopf hämmert. Aber du hängst schon im nächsten Punkt auf der Liste, putzt die Wohnung, schaust ins Postfach, im Kopf rattert es weiter. Wegdrücken. Weitermachen.

Genau das ist Funktionsmodus. Du sagst Ja, noch bevor du überhaupt merkst, ob du dafür gerade Kraft hast. Familie, Job, Haushalt – alle kriegen ein Stück von dir. Du selbst stehst ganz unten auf der Liste. Schmerzen, Müdigkeit, Druck in der Brust schiebst du auf später: heute Abend, am Wochenende, im Urlaub. Und wenn „später“ dann da ist, bist du so durch, dass du kaum noch weißt, wie sich echte Pause überhaupt anfühlt.

Dein Mini‑Stopp heute: der Füße‑Stopp. Spür deine Füße auf dem Boden. Atme einmal langsam ein und länger aus. Frag dich leise: „Was würde den heutigen Tag 1 % leichter machen – für mich?“ Schon dieser eine Mini‑Moment kann einen Unterschied machen, bevor du weitermachst.

Wenn dir solche kleinen Erinnerungen guttun, folge mir für weitere kleine, alltagstaugliche Schritte raus aus dem Funktionsmodus – in deinem Tempo, ohne zusätzlichen Druck.










14/06/2026

Dieses „Ich mach das schon“ kennst du – und du beißt dabei jedes Mal ein Stück mehr die Zähne zusammen. Bloß nicht auffallen, niemandem zur Last fallen, nicht um Hilfe bitten.

Von außen wirkst du stark und belastbar – innen bist du einfach nur müde. Dein Körper zeigt dir das längst mit: Verspannungen, Erschöpfung, dieses dumpfe „Es ist mir alles zu viel“-Gefühl.

Dieses Muster hat dich früher geschützt – heute darfst du vorsichtig ausprobieren, wie sich ein leises „Ja, danke“ anfühlt.

Speichere dir dieses Reel als Erinnerung für dein nächstes „Ich mach das schon“-Moment.









11/06/2026

Dein Körper meldet sich. Augen brenne, Rücken zieht, Kopf hämmert. Aber du hängst noch am Laptop, schaust ins Postfach, im Kopf rattert es weiter. Wegdrücken. Weitermachen.

Genau das ist Funktionsmodus. Du sagst Ja, noch bevor du überhaupt merkst, ob du dafür gerade Kraft hast. Familie, Job, Haushalt – alle kriegen ein Stück von dir. Du selbst stehst ganz unten auf der Liste. Schmerzen, Müdigkeit, Druck in der Brust schiebst du auf später: heute Abend, am Wochenende, im Urlaub. Und wenn „später“ dann da ist, bist du so durch, dass du kaum noch weißt, wie sich echte Pause überhaupt anfühlt.

„Dein Mini‑Stopp heute: der Hand‑aufs‑Herz‑Stopp. Leg eine Hand auf deine Brust oder deinen Bauch. Atme 2–3 Mal bewusst ein und aus und spür, wie sich deine Hand hebt und senkt. Frag dich: ‚Was brauche ICH gerade?‘ – nicht alle anderen, nur du.“

Wenn dir solche kleinen Erinnerungen guttun, folge mir für weitere kleine, alltagstaugliche Schritte raus aus dem Funktionsmodus – in deinem Tempo, ohne zusätzlichen Druck.










09/06/2026

Dein Körper meldet sich. Nacken hart, Rücken zieht, Kopf hämmert. Aber du hängst schon im nächsten Punkt auf der Liste, schaust in den Kochtopf, ins Postfach, im Kopf rattert es weiter. Wegdrücken. Weitermachen.

Genau das ist Funktionsmodus. Du sagst Ja, noch bevor du überhaupt merkst, ob du dafür gerade Kraft hast. Familie, Job, Haushalt – alle kriegen ein Stück von dir. Du selbst stehst ganz unten auf der Liste. Schmerzen, Müdigkeit, Druck in der Brust schiebst du auf später: heute Abend, am Wochenende, im Urlaub. Und wenn „später“ dann da ist, bist du so durch, dass du kaum noch weißt, wie sich echte Pause überhaupt anfühlt.

Dein Mini‑Stopp heute: der Füße‑Stopp. Spür deine Füße auf dem Boden. Atme einmal langsam ein und länger aus. Frag dich leise: „Was würde den heutigen Tag 1 % leichter machen – für mich?“ Schon dieser eine Mini‑Moment kann einen Unterschied machen, bevor du weitermachst.

Wenn dir solche kleinen Erinnerungen guttun, folge mir für weitere kleine, alltagstaugliche Schritte raus aus dem Funktionsmodus – in deinem Tempo, ohne zusätzlichen Druck.










07/06/2026

Du wünschst dir Stille, einen Moment auf dem Sofa, einmal nichts. Und im selben Atemzug hetzt du zur nächsten Aufgabe, als hättest du keine Wahl.

Das ist kein Beweis, dass mit dir etwas nicht stimmt. Es ist ein Zeichen, wie tief dieses „Ich muss funktionieren“ in dir sitzt. Du kümmerst dich, organisierst, hältst alles zusammen – und versteckst deine Erschöpfung hinter einem „Alles gut, passt schon”.

Du brauchst keinen radikalen Cut, keinen Ausstieg aus deinem Leben, keinen perfekten Selbstfürsorge-Plan. Es dürfen kleine, unspektakuläre Schritte sein.
Dein Mini‑Stopp heute: Sag einmal bewusst „Ich mache das später“ – und lass es wirklich gelten.

Wenn dir solche kleinen Erinnerungen guttun, folge mir für weitere kleine, alltagstaugliche Schritte raus aus dem Funktionsmodus – in deinem Tempo, ohne zusätzlichen Druck.









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