BioCon Valley

BioCon Valley Wenn Gesundheit auf Wirtschaft trifft, entsteht die Erfolgsbranche Mecklenburg-Vorpommerns. Wir sind More: https://www.bioconvalley.org/ueber-uns

Über 150.000 Arbeitsplätze und über 6 Milliarden Euro Bruttowertschöpfung: Die Gesundheitswirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern ist Wachstumsmotor und Beschäftigungsgarant. Jeder Fünfte arbeitet in der Branche und jeder siebte Euro an Bruttowertschöpfung entsteht hier. Wir sind das Netzwerk dieser Branche in Mecklenburg-Vorpommern, sind zentraler Ansprechpartner und Motor für die Gesundheitswirtsch

aft, stärken Beschäftigung, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig im nationalen und internationalen Maßstab. Gemeinsam mit den Akteuren der Branche machen wir aus gesunder Natur und innovativen Unternehmen das Gesundheitsland Mecklenburg-Vorpommern. Mehr: https://www.bioconvalley.org/ueber-uns


More than 150,000 jobs and more than 6 billion euros gross value added: The health economy in Mecklenburg-Vorpommern is a growth engine and guarantor of employment. Every fifth person works in the branch and every seventh euro of gross value added is created here. We are the cluster organization of this branch in these german federal state, we are the central contact and motor for the health economy, we strengthen employment, growth and competitiveness sustainably on a national and international scale. Together with the stakeholders in the branch, we turn healthy nature and innovative companies into the health state of Mecklenburg-Vorpommern.

// Klein an Fläche, groß an Ideen: Gesundheitswirtschaft made in Latvia – live auf der BranchenkonferenzEin kleines Land...
01/06/2026

// Klein an Fläche, groß an Ideen: Gesundheitswirtschaft made in Latvia – live auf der Branchenkonferenz

Ein kleines Land mit großen Lösungen: zeigt auf der 21. Nationalen Gesundheitswirtschaft am 11. und 12. Juni in Rostock, wie es Gesundheit digital, präzise und exportfähig denkt.

„Lettland positioniert sich heute als internationaler Akteur im Bereich der Life Sciences. Unsere Stärken in Biomedizin, Pharmazie und digitalen Gesundheitslösungen, getragen von führenden Forschungsinstituten und innovativen Unternehmen, bieten ein einzigartiges Potenzial und einen hohen Mehrwert für die deutsche Gesundheitswirtschaft“, sagte der Gesundheitsminister der Republik Lettland, Hosams Abu Meri, im Vorfeld der Konferenz.

Unter seiner und der Leitung der Botschafterin der Republik Lettland, I. E. Alda Vanaga, wird eine rund 25-köpfige lettische Delegation in erwartet. Sie besteht aus Start-ups, gestandenen Unternehmen, Vertreter:innen von Kliniken, aus der Gesundheitsverwaltung und von Netzwerkorganisationen.

Direkt erleben könnt ihr unser diesjähriges in den Programmbeiträgen:
• „Shaping the Future Health Economy: Latvia’s Experience in Innovation, AI and Resilience for Europe’s Competitiveness“
• „Start-up-Arena“
• „Beitrag des Partnerlandes“ sowie in persönlichen Gesprächen am
• Stand des Partnerlandes

Fotos & Grafiken: Girts/Adobe Stock sowie Republik Lettland & BioCon Valley® GmbH


Ministry of Foreign Affairs of the Republic of Latvia

// Branchenkonferenz: Rostock wird zum Familientreffen der GesundheitswirtschaftHier begegnet die Unternehmerin dem Prof...
29/05/2026

// Branchenkonferenz: Rostock wird zum Familientreffen der Gesundheitswirtschaft

Hier begegnet die Unternehmerin dem Professor, der Physiotherapeut der Kassenvertreterin. Hier kommen Wirtschaft, Wissenschaft, Verbände und Politik miteinander ins Gespräch – bei fast familiärer Atmosphäre: Die 21. Nationale Gesundheitswirtschaft in Rostock.

Sie findet – auf Einladung der Landesregierung (MV) – am Donnerstag, 11. Juni 2026, und Freitag, 12. Juni 2026, im ScanHotels City in statt.

Zu der von uns organisierten zweitägigen Konferenz erwarten wir über 600 nationale und internationale Expert:innen. Unser ist Lettland.

Die Themenschwerpunkte der 21. Nationalen Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft setzen sich mit den zentralen Herausforderungen unserer Branche in Deutschland, Lettland und auch im europäischen Kontext auseinander. Von Innovation, und Künstlicher Intelligenz bis hin zu und Fitness im Kontext von , der Förderung von Start-ups und jungen Talenten – wir bieten erneut ein breites Spektrum an Dialogen und Formaten.

Unabhängig davon ist als ein Aushängeschild der Nationalen Branchenkonferenz unsere familiäre Atmosphäre geworden. Kurzum: Wir freuen uns auf euch!

Fotos: Danny Gohlke/BioCon Valley® GmbH

// „Ship to Business“ bringt Health-Start-ups auf gesunden KursAm 10. Juni 2026 geht‘s wieder los: An Bord eines Fahrgas...
26/05/2026

// „Ship to Business“ bringt Health-Start-ups auf gesunden Kurs

Am 10. Juni 2026 geht‘s wieder los: An Bord eines Fahrgastschiffs schippern Gründer und Geldgeber über die Warnow. Wir, die BioCon Valley® GmbH – das Netzwerk der für (MV) – laden sie dazu ein.

„SHIP TO BUSINESS“ heißt dieser Törn – und ist die jährlich von uns organisierte Netzwerkveranstaltung für Start-ups und Investor:innen der Gesundheitswirtschaft unseres Bundeslandes. Sie findet wieder am Vorabend der Nationalen Gesundheitswirtschaft statt, die ebenfalls von uns im Auftrag der Landesregierung von MV organisiert wird.
Abgelegt wird um 17:00 Uhr im Stadthafen . An Bord sind potenzielle Geschäftspartner:innen, spannende Geschäftsideen und engagierte Unterstützer:innen auf dem Weg hin zu eurem eigenen Unternehmen.

// Alle Daten:
• Mittwoch, 10. Juni 2026
• 17:00 Uhr
• MS „Rostocker 7“, Stadthafen Rostock.

// Ihr wollt mit dabei sein?
Dann klickt euch hier zur kostenfreien Anmeldung: www.bioconvalley.org/shiptobusiness

// Wir helfen beim Zusammenfinden an Bord
Damit sich an Bord alle fix finden können, markieren wir die Namensschilder farblich. Und: An Tischen im Unterdeck werden sogenannte „Ankerplätze“ mit Kurzprofilen der Start-ups eingerichtet. Dorthin könnt ihr euch nahezu ungestört für vertrauliche Gespräche zurückziehen.

Foto: Maximilian Weisbecker/Unsplash & Danny Gohlke/BioCon Valley® GmbH

// Die stärksten Verbindungen entstehen selten onlineKennt ihr das?Ihr baut euch ein Netzwerk auf.Besucht Events.Schreib...
25/05/2026

// Die stärksten Verbindungen entstehen selten online

Kennt ihr das?
Ihr baut euch ein Netzwerk auf.
Besucht Events.
Schreibt fremde Leute auf LinkedIn an.
Sucht monatelang nach Kontakten, Expertise oder Chancen.

Und dann stellt sich heraus: Euer Büronachbar hat genau das – die ganze Zeit.

In diesem Sinne findet diesen DONNERSTAG, 28. MAI, erstmals der „WITENO-Connect-Day“ statt. Von 14:00 bis 17:00 Uhr will die Veranstaltung im BioTechnikum/Z4 in dabei helfen, starke und verlässliche Netzwerke in der eigenen Region aufzubauen.

Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur der Austausch, sondern vor allem das Knüpfen neuer Geschäftsbeziehungen und Kooperationen. Lernt beim „WITENO-Connect-Day“ die Unternehmen des BioTechnikum/Z4 und ihre Leistungen kennen, entdeckt mögliche Schnittstellen und Kooperationsmöglichkeiten.

Und weil man gar nicht genug wissen und kennen kann, sind wir auch mit dabei. Wir sehen uns, bei WITENO GmbH.

Mehr Infos und kostenfreie Anmeldung: https://eveeno.com/witenoconnectday

Foto 1: Sevendeman/Adobe Stock; Foto 2 & Grafik: WITENO GmbH

// Medigreif: Reha mit ein klein bisschen UrlaubsgefühlWo andere Urlaub machen, beginnt für viele der Weg zurück ins (Be...
20/05/2026

// Medigreif: Reha mit ein klein bisschen Urlaubsgefühl

Wo andere Urlaub machen, beginnt für viele der Weg zurück ins (Berufs-)Leben: Die Insel Usedom ist nicht nur Erholungsort, sondern auch die ideale Umgebung für medizinische Vorsorge und Rehabilitation. So befinden sich im Kaiserbad Heringsdorf gleich drei etablierte Kliniken der Medigreif-Gruppe im „Haus Kulm“ und im „Haus Gothensee“.

Dort waren wir zum Unternehmensbesuch. Wir erlebten ein hochengagiertes, sympathisches Personal und eine visionäre Klinikleitung, die sich als einer der größten Arbeitgeber Vorpommerns auch für die Entwicklung der Region einsetzt – in einem Umfeld, das die natürliche Ruhe der Ostseeinsel mit Natur, Erholung und professioneller Rehabilitation vereint.

„Haus Kulm“ als Fachklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie behandelt Erwachsene mit einem breiten Spektrum psychosomatischer und psychischer Krankheitsbilder, darunter depressive Störungen, Angst- und Anpassungsstörungen sowie chronische Schmerzsyndrome. Neben der Rehabilitation verfügt das Haus über eine Fachabteilung für Krankenhausbehandlung.
Ziele des therapeutischen Handelns sind im Sinne der Prävention die Stärkung der Selbstwirksamkeit und die nachhaltige Sicherung der sozialen und beruflichen Teilhabe. Ein besonderes Angebot ist die Ganzkörperkältetherapie.

„Haus Gothensee“ beherbergt zwei weithin bekannte Fachkliniken für Kinder, Jugendliche und Familien. Behandelt werden hier vorwiegend Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus und Adipositas sowie psychische und psychosomatische Erkrankungen. Zudem beherbergt „Haus Gothensee“ auch eine weitere Vorsorgefachklinik, die ganz auf die individuellen Lebenssituationen von Eltern und ihren Kindern ausgerichtet ist. Mitten im Herzen der traumhaften Insel erwarten die zu behandelnden Kinder eine erlebnisreiche Reha, die ganz auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen abgestimmt ist. Dies schließt auch das umfassende und liebevoll gestaltete Freizeitangebot mit ein.
Um den Eltern die Möglichkeit zu bieten, auch mitten in der Urlaubssaison bei ihren Kindern zu sein, hat Medigreif seit zwei Jahren ein Elternhaus auf dem Gelände von „Haus Gothensee“ in Betrieb.

Insgeheimes Motto aller Einrichtungen: Ankommen, wohlfühlen, Gesundheit fördern. Das gilt auch für die Mitarbeitenden. Sie haben an jeweils einem Tag der Woche die Gelegenheit, alle Behandlungsangebote wie Schwimmbad, Sauna, Fitnessraum oder Kältekammer selbst zu nutzen.
Für den zusätzlichen Spaß sorgt sozusagen der klinikeigene „Fun-Train“ – ein kleines, zugähnliches Fahrzeug, das ohne Schienen fährt und aus vielen Urlaubsorten bekannt ist. Medigreif und Usedom: das ist eben Vorsorge und Reha mit ein klein bisschen Urlaubsgefühl.

Mehr Informationen: www.haus-kulm.de sowie www.haus-gothensee.de

Fotos: Medigreif GmbH & BioCon Valley® GmbH

// In einer Zeit, in der Regulatorik und Wettbewerbsdruck steigen …… sind robuste Studiendesigns keine Kür – sie sind Pf...
19/05/2026

// In einer Zeit, in der Regulatorik und Wettbewerbsdruck steigen …

… sind robuste Studiendesigns keine Kür – sie sind Pflicht.

Wir empfehlen daher für Kurzentschlossene die Teilnahme am morgigen (20. Mai) zweiten Teil einer Webinarserie für -Unternehmen. Sie steht unter dem Titel „Statistics and Data Management for Clinical Trials“.

Diesmal geht es zwischen 12:00 und 13:00 Uhr darum, ein in die Praxis umzusetzen – und dabei operative Exzellenz sowie statistische Genauigkeit zu gewährleisten. Dies hilft, um sowohl die Anforderungen der Aufsichtsbehörden als auch die der Investoren zu erfüllen.

Alles hier, inkl. kostenfreier Anmeldung: 58f75c6b-4b70-4475-b449-91ff7a2bafb5@f9ab10fe-c215-4192-9157-a1767a5f772b" rel="ugc" target="_blank">https://events.teams.microsoft.com/event/58f75c6b-4b70-4475-b449-91ff7a2bafb5@f9ab10fe-c215-4192-9157-a1767a5f772b

Teil 3 folgt am 3. Juni, dann unter dem Titel „AI for Clinical Trials – Use Cases, Implementation and Regulatory Requirements“.

Grafik: DATAN Analytics GmbH

// Wie Patient:innen Teil von Forschung und Innovation werden können„Ach, Europa“, heißt es oft – mit abwinkender Handbe...
18/05/2026

// Wie Patient:innen Teil von Forschung und Innovation werden können

„Ach, Europa“, heißt es oft – mit abwinkender Handbewegung.
Wir jedoch finden oft: „Danke, Europa!“

Denn wie allzuoft lohnt sich ein vertiefter Blick, um besser zu verstehen, was Europa da macht. Wir laden zu einem solchen Blick ein, am 10. Juni. Nach Rostock.

Wir blicken dann: auf den „European Health Data Space“ (EHDS). Das ist eine EU-Verordnung, die dafür sorgt, dass ab 2029 in ganz Europa sicher, einheitlich und grenzüberschreitend genutzt werden können.

Für Patient:innen heißt das: Sie bekommen leichter Einblick auf ihre eigenen Daten, die von Ärzt:innen, Therapeut:innen und in Kliniken erfasst werden, und können sie einfacher teilen – z. B. bei einem Arztbesuch im EU-Ausland. Ärzt:innen können schneller auf wichtige Informationen zugreifen. Gleichzeitig dürfen Gesundheitsdaten dann dank EHDS auch für , und bessere Gesundheitsplanung genutzt werden – gut geschützt und anonymisiert.
Ziele des : eine bessere Versorgung, weniger Bürokratie und mehr Nutzen aus Gesundheitsdaten – bei vollem nach den EU-Regeln.

Und wir?
Geben euch den Durchblick – in der Veranstaltung „Building the European Health Data Space Together: Empowering Patients, Strengthening Regions“. Die haben wir gemeinsam mit anderen organisiert: DIG‑in‑HEALTH - Verein zur Förderung der Digitalisierung im Gesundheitswesen, ScanBalt BioRegion und Netzwerk Deutsche GesundheitsRegionen e.V.
Unsere Veranstaltung untersucht vor allem am Beispiel des Ostseeraums, wie Regionen, Organisationen und vor allem Patient:innen durch die sogenannte sekundäre Nutzung des EHDS zu Mitgestalter:innen in Forschung und Innovation werden können.

Seid gern mit dabei! Ab 2029, aber vor allem bei unserer blickigen Veranstaltung.
ALLE INFORMATIONEN, das VOLLE PROGRAMM sowie KOSTENFREIE ANMELDUNG hier: www.bioconvalley.org/scanbalt25

Fotos: RIDEC/Adobe Stock

// Wenn es darauf ankommtAm 21. Mai gibt‘s Expertise aus dem  : die Onlineveranstaltung „COMPAMED Innovationsforum 2026“...
15/05/2026

// Wenn es darauf ankommt

Am 21. Mai gibt‘s Expertise aus dem : die Onlineveranstaltung „COMPAMED Innovationsforum 2026“ bietet einen Deep Dive zur Notfall- und Intensivmedizin.

Referent Dr. Jens Ebnet von Ebnet Medical aus Schwerin hat selbst einen Gefäßzugang der nächsten Generation entwickelt. Er erleichtert in den Momenten, wenn es darauf ankommt, den Notfall- und Intensivmedizinern immens die Arbeit – und hilft, Menschenleben zu retten.

Alles hier, inklusive kostenfreier Anmeldung: www.ivam.de/events/compamed-innovation-forum-2026

// Schönes Ding: Wie vernetzte Gesundheitsversorgung ohne Digital gehtJedes zweite Posting zu Themen der   spricht ja vo...
27/04/2026

// Schönes Ding: Wie vernetzte Gesundheitsversorgung ohne Digital geht

Jedes zweite Posting zu Themen der spricht ja von „Der Zukunft der Gesundheitsversorgung“.
Wir haben da mal ‘was Passendes – und zwar in .

Auf dem Campus des Klinikum Südstadt Rostock wurde vor wenigen Tagen ein wichtiger Meilenstein für die ambulante in gesetzt: die feierliche Eröffnung des neuen Ärztehauses in der Rostocker Südstadt.

Es vereint auf rund 4.700 m² Nutzfläche ein breites Spektrum medizinischer und gesundheitsnaher Angebote unter einem Dach. Nach einer Bauzeit von etwa zwei Jahren ist hier ein zukunftsweisendes Versorgungszentrum entstanden, das ganz real eine enge Verzahnung zwischen ambulanter und stationärer möglich macht.

Im viergeschossigen Gebäude haben sich zahlreiche Akteure angesiedelt – darunter Facharztpraxen verschiedenster Disziplinen (u. a. , , , , , , ), ein von Liebau orthopädietechnik GmbH, der Hilfsmittelanbieter Medizintechnik Rostock GmbH, eine sowie eine der cf physio Greifswald GmbH/Physiotherapie VITALplus. Insgesamt entsteht so ein hochvernetztes Umfeld für Patient:innen sowie für die Gesundheitsdienstleister:innen selbst.

Realisiert wurde das Projekt durch die Ärztehaus Klinikum Süd GmbH mit den Bauherren LiEBAU orthopädietechnik GmbH und Medizintechnik Rostock GmbH – unter enger Einbeziehung der Mieter:innen mit dem Ziel optimaler Patientenwege.
Schönes Ding, wie wir finden.

Fotos: BioCon Valley® GmbH & Cornelia Steinke

// DMEA 2026: Caring macht den Brückenschlag zwischen Klinik, Alltag und echter GenesungRund 17 Millionen Menschen werde...
23/04/2026

// DMEA 2026: Caring macht den Brückenschlag zwischen Klinik, Alltag und echter Genesung

Rund 17 Millionen Menschen werden jährlich in Deutschland aus dem Krankenhaus entlassen – doch die Nachsorge beginnt oft ohne Orientierung. CARING. ändert genau das.

CARING. steht für eine neue Generation der Gesundheitsversorgung – patientenzentriert, evidenzbasiert und konsequent auf die Zeit nach der Entlassung ausgerichtet.

Mit dem „CARElendar“ hat CARING. ein digitales Nachsorgesystem entwickelt, das Patient:innen nach dem Krankenhausaufenthalt strukturiert begleitet. Durch klare nächste Schritte, individuelle Heilungspfade, Erinnerungen, Übungen und emotionale Unterstützung entsteht Orientierung in einer Phase, die bisher oft von Unsicherheit geprägt ist.

Das Konzept basiert auf langjähriger Versorgungsforschung und verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischer Umsetzbarkeit im klinischen Alltag.

Ergänzend bietet die CARING. praxisnahe Weiterbildungen für Fachkräfte und unterstützt Einrichtungen bei der Weiterentwicklung von Entlassungs-, Überleitungs- und Nachsorgeprozessen.

Damit schafft es CARING. – den Brückenschlag zwischen Klinik, Alltag und echter Genesung.

Und: CARING. war mit uns auf der , auf dem Landesgemeinschaftsstand Mecklenburg-Vorpommern, den wir organisiert haben. Für alle, die nicht dort sein konnten: www.caring-mitfürsorgeentlassen.de

Fotos & Grafiken: Caring


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Dienstag 08:00 - 18:00
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