Kundalini Yoga & Ayurveda Schweinfurt

Kundalini Yoga & Ayurveda Schweinfurt Kundalini Yoga verbindet durch dynamische Körperübungen (Asanas), Atemübungen (Pranayama) und Meditation, Körper, Geist und Seele.

Yoga, Meditation, Yogakurse, Yogaurlaube, Yogaausbildungen, Yogaworkshops
Ayurveda Beratungen & Coaching Yoga für ....

- Anfänger
- Fortgeschrittene
- Schwanger
- Rückbildungsyoga
- Frauen
- Mutter Kind Yoga
- Yoga für Paare
- Yoga für Krebspatienten
- Yoga Urlaube

Ayurveda Konstituionsanalyse
Ayurveda Beratung und Coaching

17/06/2026

🤍

Ein dysreguliertes Nervensystem überschätzt Gefahr und unterschätzt Sicherheit.

Angst fühlt sich oft an wie Realität.
Nicht weil die Gefahr tatsächlich so groß ist.
Sondern weil unser Nervensystem darauf trainiert ist, Gefahren schneller wahrzunehmen als Sicherheit.

Wenn wir uns unsicher fühlen, wird unser Blick enger.
Wir denken mehr nach.
Wir kontrollieren mehr.
Wir sorgen uns mehr.

Das ist kein persönliches Versagen.
Es ist Biologie.

Aap Sahai Hoa ist eines meiner liebsten Mantren für solche Momente.

Es erinnert uns daran, dass Sicherheit nicht immer bedeutet, alle Antworten zu haben.
Manchmal bedeutet Sicherheit einfach, wieder mit dem gegenwärtigen Moment in Kontakt zu kommen.
Mit dem Atem.
Mit dem Körper.
Mit dem Leben, das gerade jetzt da ist.

Speichere dir diese Meditation für die Tage, an denen Angst lauter wird als Vertrauen. 🤍

10/06/2026

3 Kundalini Yoga Übungen, die deine Wirbelsäule lieben wird.

Wusstest du, dass Rückenschmerzen zu den häufigsten Gesundheitsproblemen überhaupt gehören?

Die Wirbelsäule wird im Kundalini Yoga oft als die Säule unserer Lebenskraft bezeichnet.

Und doch verbringen viele von uns Stunden sitzend, angespannt oder in derselben Haltung.

Die Folge?

✨ Verspannungen
✨ Rückenschmerzen
✨ Eingeschränkte Beweglichkeit
✨ Weniger Energie

Diese drei einfachen Übungen können helfen, deine Wirbelsäule wieder in Bewegung zu bringen:

🐈 Katze-Kuh
Mobilisiert die gesamte Wirbelsäule und verbindet Bewegung mit dem Atem.

🌙 Sufi Kreise
Lösen Spannungen im Becken, unteren Rücken und Bauchraum.

🐪 Kamelritt
Bringt Flexibilität in die Wirbelsäule und aktiviert die Energie entlang der Rückenachse.

Das Schöne daran:
Du brauchst nur wenige Minuten.

Welche Übungen helfen dir für den Rücken?
👇 Schreib es in die Kommentare und lass uns sammeln.

Speichere dir den Beitrag für deinen nächsten verspannten Tag.

09/06/2026

Es gibt Teil von uns, der nie aufgehört hat, die Wahrheit zu kennen.

Unseren Atem.

Er verändert sich, wenn wir Angst haben.
Er verändert sich, wenn wir verliebt sind.
Er verändert sich, wenn wir trauern, wütend sind oder uns sicher fühlen.

Unser Atem erzählt die Geschichte unseres Nervensystems – lange bevor wir Worte dafür finden.

Im Kundalini Yoga gibt es das Mantra Pavan Guru.

Sinngemäß bedeutet es:

Der Atem ist der Lehrer.

Wenn unser Nervensystem gestresst ist, wenn wir Angst haben oder Panik versuchen wir oft, Ruhe über den Verstand zu finden.

Doch manchmal braucht es etwas anderes.

Atem. Rhythmus. Bewegung. Klang.

Der Atem ist das Erste, was wir tun, wenn wir auf diese Welt kommen.
Und das Letzte, bevor wir sie wieder verlassen.

Dazwischen begleitet er uns durch jeden einzelnen Moment unseres Lebens.

Diese Meditation verbindet Bewegung mit dem Mantra Pavan Guru.

Im Kundalini Yoga wird der Atem als etwas zentrales betrachtet.

Pavan bedeutet Atem oder Lebenswind.

Guru bedeutet das, was uns aus der Dunkelheit ins Licht führt.

Pavan Guru erinnert uns daran, dass der Atem mehr ist als nur Luft.

Er ist die Brücke zwischen Körper und Geist.

Zwischen Anspannung und Loslassen.

Zwischen Denken und Spüren.

Vielleicht ist das einer der Gründe, warum wir uns nach manchen Meditationen ruhiger und mehr bei uns fühlen.

Hast du schon einmal die Wirkung von Mantra und Bewegung gemeinsam erlebt?

07/06/2026

Seit über 20 Jahren begleitet mich Kundalini Yoga

Yoga ist für mich kein Luxus.

Yoga une Meditation sind für mich Wege zurück nach Hause.
Zurück in meinen Körper.
Zurück zu mir.

Denn wenn ich ehrlich bin, fiel mir das früher nicht immer leicht.

Da waren Ängste.
Innere Unruhe.
Das Gefühl, ständig angespannt oder auf der Hut zu sein.

Ich hatte nie gelernt, die Signale meines Körpers wirklich wahrzunehmen.
Nicht seine Grenzen.
Nicht seine Bedürfnisse.
Nicht das feine Gefühl von: Was tut mir eigentlich gut?

Kundalini Yoga wurde damals für mich zu einer Brücke zurück zu mir.

Nicht, weil dadurch plötzlich alles leicht wurde.
Sondern weil ich begonnen habe, mir selbst wieder zu begegnen.

Und auch heute merke ich:
Zwischen Arbeit, Familie, Verantwortung und all den Dingen, die erledigt werden wollen, verlieren wir uns manchmal selbst.

Kundalini Yoga hat mich gelehrt, meinem Atem zuzuhören, meinem Körper zu vertrauen und meinem Nervensystem die Aufmerksamkeit zu schenken, die es braucht.

Es ist für mich weit mehr als Bewegung.
Es ist ein Weg, immer wieder bei mir selbst anzukommen.

Praktizierst du Yoga?
Was hat Yoga in deinem Leben verändert?

Es geht nicht um die Frage: Warum bist du so? Sondern: Wozu bist du so?1. Was versuchen deine Muster für dich zu bewahre...
06/06/2026

Es geht nicht um die Frage: Warum bist du so? Sondern: Wozu bist du so?

1. Was versuchen deine Muster für dich zu bewahren?

Vielleicht ist der Teil von dir, den du verändern möchtest, nicht dein Feind.
Es geht nicht um die Frage „warum bist du so?“ sondern eher „Wozu bist du so?“ 
Vielleicht trägt dein Muster seit Jahren eine Aufgabe.
Vielleicht sorgt es dafür, dass du nicht verletzt wirst. Nicht abgelehnt wirst. Nicht scheiterst.

Manchmal müssen wir verstehen, was ein Muster beschützt, bevor wir es verändern können.

2. Wer wärst du ohne die Geschichte, die du über dich erzählst?

Jeder Mensch trägt Geschichten in sich.

“Ich bin nicht gut genug.”
“Ich muss stark sein.”
“Ich bin zu viel.”

Irgendwann hören wir auf, diese Sätze zu hinterfragen.
Und beginnen, sie für unsere Identität zu halten.

3. Welche Rolle spielst du, damit andere dich mögen?

Die Starke.
Die Hilfsbereite.
Die Unkomplizierte.
Die Vernünftige.
Manchmal verlieren wir uns nicht, weil wir falsch sind. Sondern weil wir so lange versucht haben, jemand zu sein, den andere brauchen.
Wahrhaftig leben und unecht sein - das ist unvereinbar.

4. Welche Angst lenkt dein Leben im Hintergrund?

Nicht jede Angst schreit. Manche flüstern.
Und trotzdem bestimmen sie unsere Entscheidungen. Unsere Beziehungen.
Unsere Träume. Unsere Grenzen.
Solange du dich vor der Angst abwendest, trifft sie Entscheidungen für dich.
Das Unbewusste sitzt immer am Steuer.
Diese Tatsache ist so scharf wie ein Slalpell. Aber nicht schärfer, als ein Leben zu führen, das nicht deins / nicht Selbstbestimmt ist. 

5. Wer bist du, was tust du und wie sprichst du, wenn niemand hinschaut?

👉🏼 Wenn keine Augen auf dich gerichtet sind.
Kein Applaus.
👉🏼 Keine Erwartungen.
👉🏼 Niemand, der etwas von dir braucht.
👉🏼 Nicht auf der Arbeit.
👉🏼 Nicht auf Instagram.
👉🏼 Nicht in deiner Familie.
👉🏼 Nicht in den Rollen, die du jeden Tag erfüllst.

Sondern in den Momenten, in denen du ganz allein bist.

Wer bist du dann?

Viele von uns haben schon früh gelernt, jemand zu werden.

♥️

All unsere Rollen waren oft nur Antworten auf das Leben.

Wer bin ich, wenn ich für einen Moment aufhöre, jemand sein zu müssen?

Es geht nicht um die Frage: Warum bist du so? Sondern: Wozu bist du so?1. Was versuchen deine Muster für dich zu bewahre...
05/06/2026

Es geht nicht um die Frage: Warum bist du so? Sondern: Wozu bist du so?

1. Was versuchen deine Muster für dich zu bewahren?

Vielleicht ist der Teil von dir, den du verändern möchtest, nicht dein Feind.
Es geht nicht um die Frage „warum bist du so?“ sondern eher „Wozu bist du so?“ 
Vielleicht trägt dein Muster seit Jahren eine Aufgabe.
Vielleicht sorgt es dafür, dass du nicht verletzt wirst. Nicht abgelehnt wirst. Nicht scheiterst.

Manchmal müssen wir verstehen, was ein Muster beschützt, bevor wir es verändern können.

2. Wer wärst du ohne die Geschichte, die du über dich erzählst?

Jeder Mensch trägt Geschichten in sich.

“Ich bin nicht gut genug.”
“Ich muss stark sein.”
“Ich bin zu viel.”

Irgendwann hören wir auf, diese Sätze zu hinterfragen.
Und beginnen, sie für unsere Identität zu halten.

3. Welche Rolle spielst du, damit andere dich mögen?

Die Starke.
Die Hilfsbereite.
Die Unkomplizierte.
Die Vernünftige.
Manchmal verlieren wir uns nicht, weil wir falsch sind. Sondern weil wir so lange versucht haben, jemand zu sein, den andere brauchen.
Wahrhaftig leben und unecht sein - das ist unvereinbar.

4. Welche Angst lenkt dein Leben im Hintergrund?

Nicht jede Angst schreit. Manche flüstern.
Und trotzdem bestimmen sie unsere Entscheidungen. Unsere Beziehungen.
Unsere Träume. Unsere Grenzen.
Solange du dich vor der Angst abwendest, trifft sie Entscheidungen für dich.
Das Unbewusste sitzt immer am Steuer.
Diese Tatsache ist so scharf wie ein Slalpell. Aber nicht schärfer, als ein Leben zu führen, das nicht deins / nicht Selbstbestimmt ist. 

5. Wer bist du, was tust du und wie sprichst du, wenn niemand hinschaut?

👉🏼 Wenn keine Augen auf dich gerichtet sind.
Kein Applaus.
👉🏼 Keine Erwartungen.
👉🏼 Niemand, der etwas von dir braucht.
👉🏼 Nicht auf der Arbeit.
👉🏼 Nicht auf Instagram.
👉🏼 Nicht in deiner Familie.
👉🏼 Nicht in den Rollen, die du jeden Tag erfüllst.

Sondern in den Momenten, in denen du ganz allein bist.

Wer bist du dann?

Viele von uns haben schon früh gelernt, jemand zu werden.

♥️

All unsere Rollen waren oft nur Antworten auf das Leben.

Wer bin ich, wenn ich für einen Moment aufhöre, jemand sein zu müssen?

03/06/2026

Wusstest du, dass Summen deinem Nervensystem Sicherheit signalisieren kann?

Es ist kein Zufall, dass Menschen summen.

Manche tun es, wenn sie entspannt sind. Andere ganz unbewusst in Momenten von Stress, Nervosität oder Unsicherheit.

Unser Körper scheint intuitiv zu wissen, dass Stimme, Klang und Vibration beruhigend wirken können.

Beim Summen entstehen feine Vibrationen im Kehlkopf, im Brustraum und im Gesicht.
Diese Vibrationen stimulieren Bereiche, die mit dem Vagusnerv verbunden sind – einem wichtigen Teil unseres autonomen Nervensystems.

Gleichzeitig verlängert Summen die Ausatmung. Und genau das liebt unser Nervensystem.
Denn eine längere Ausatmung signalisiert dem Körper: „Im Moment bin ich sicher.“

Gedanken verschwinden dabei nicht unbedingt.
Aber sie treten etwas in den Hintergrund.

Der Körper kommt wieder mehr ins Hier und Jetzt.
Weil das Nervensystem für einen Moment aufhört, im Alarmmodus zu sein.

Probier es aus:
Atme tief ein. Und summe beim Ausatmen 20 Sekunden lang ein sanftes:
Mmmmmmmmmmm oder ein Lied.

Spüre danach einen Moment nach.

Wenn wir summen, singen, tönen oder ein Mantra rezitieren, passiert mehr als nur „Musik machen“.

* Die Ausatmung verlängert sich.
* Die Stimme erzeugt Vibrationen im Körper.
* Der Vagusnerv wird stimuliert.
* Aufmerksamkeit wird vom Grübeln mehr in den Körper gelenkt.
* Viele Menschen erleben dadurch mehr Verbundenheit und Sicherheit.

Weil Stimme und Klang direkte Wege sind, um auf das Nervensystem einzuwirken.

Viel Freude beim ausprobieren. Speichere und Teile den Beitrag gerne und 
schreibe deine Erfahrung in die Kommentare

17/05/2026

Wen versuchst du mit deinem Leben zu beeindrucken?

Vielleicht nicht die Welt.

Vielleicht die jüngere Version von dir.

Die, die früh stark sein musste.
Die, die sich angepasst hat.
Die, die Angst hatte.
Die, die nicht wusste, ob es einmal leichter wird.

Frühe Erfahrungen prägen, wie sicher wir uns fühlen, wie wir Beziehungen leben und welchen Platz wir uns im Leben erlauben.

Und manchmal entsteht daraus nicht nur Schmerz.

Sondern auch Kraft

Vielleicht geht es immer mal wieder darum, zurück zu schauen und zu sehen, was du überlebt hast und was trotzdem aus dir geworden ist ♥️

Dem Menschen, der wir einmal waren, zu zeigen: Es hat sich gelohnt weiterzugehen.

Womöglich versuchst du gar nicht die Welt zu beeindrucken. Vielleicht versuchst du einem jüngeren Anteil in dir zu zeigen, dass heute etwas möglich ist, das früher unmöglich schien.

Lange Zeit konnte ich mit dem Satz„Der sichere Ort ist in dir“ehrlich gesagt kaum etwas anfangen.Denn wenn ein Nervensys...
17/05/2026

Lange Zeit konnte ich mit dem Satz
„Der sichere Ort ist in dir“
ehrlich gesagt kaum etwas anfangen.

Denn wenn ein Nervensystem früh gelernt hat, dass Sicherheit unsicher ist, dann fühlt sich der eigene Körper oft nicht wie ein Zuhause an. Ein dysreguliertes Nervensystem macht aus Körperempfindungen schnell Besorgungen. Das kenne ich so gut. Du auch?

Sicherheit entsteht ursprünglich nicht allein.

Sie entsteht über Beziehung.

Über Co-Regulation.
Über erfahrene Resonanz.
Über Menschen, bei denen unser System nicht dauerhaft in Alarm sein muss.

Ein Baby findet Sicherheit nicht in sich selbst.
Es findet sie zuerst im Nervensystem eines anderen Menschen.

Und genau deshalb ist es oft so schwer, später einfach „bei sich zu bleiben“.

Gleichzeitig beginnt Heilung irgendwann dort, wo Sicherheit nicht mehr ausschließlich von äußeren Umständen abhängig bleibt.

Denn Beziehungen verändern sich.
Menschen gehen.
Körper werden krank.
Leben wird unsicher.

Und vielleicht ist genau das die eigentliche Reise:

Dass ein Nervensystem, das Sicherheit ursprünglich nur im Außen gesucht hat, langsam lernen darf, auch im eigenen Körper wieder Halt zu finden.

Und genau deshalb entstand mein 8-Wochen-Programm „In dir sicher werden“.

Als ein Ort, an dem dein Nervensystem langsam lernen darf:
Ich muss nicht dauerhaft im Alarm bleiben.

Infos in der caption

Verdrängung ist nicht Heilung.Der Körper erinnert sich trotzdem.An das, was zu viel war.An das, was gefehlt hat.An die T...
15/05/2026

Verdrängung ist nicht Heilung.
Der Körper erinnert sich trotzdem.

An das, was zu viel war.
An das, was gefehlt hat.
An die Tränen, die niemand gesehen hat.
An die Angst, die kein Zuhause hatte.
An die Momente, in denen man lernen musste, sich selbst zu verlassen, um dazugehören zu können.

Und genau dort beginnt oft transgenerationaler Schmerz.

Gefühle verschwinden nicht, nur weil wir gelernt haben, sie nicht zu fühlen.

Ein Kind spürt, wenn eine Mutter ständig über ihre Grenzen geht.
Es spürt unausgesprochene Angst.
Unausgeweinte Trauer.
Unterdrückte Wut.
Emotionale Abwesenheit.
Selbst wenn niemand darüber spricht.

Und oft versucht ein Kind später unbewusst genau das zu regulieren, was im Familiensystem keinen Platz hatte.

Es wird überangepasst.
Oder ständig stark.
Oder verantwortlich für die Gefühle anderer.
Oder entwickelt Ängste, Rückzug, Perfektionismus oder ein tiefes Gefühl von „Mit mir stimmt etwas nicht.“

Dabei stimmt oft etwas nicht mit dem Schmerz, der nie gehalten wurde.

Kinder lernen nicht durch Worte, wie man lebt.
Sie lernen durch Nervensysteme.
Durch Blicke.
Durch Spannung.
Durch Nähe oder emotionale Abwesenheit.
Durch das, was zwischen den Worten geschieht.

Heilung bedeutet deshalb manchmal:
zum ersten Mal anzuhalten,
statt weiter wegzulaufen.

Zum ersten Mal zu fühlen, was Generationen vor uns vielleicht nie fühlen durften.

Damit unsere Kinder nicht mehr das ausdrücken müssen, was wir selbst nie anschauen konnten.

Adresse

Hadergasse 40
Schweinfurt
97421

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 21:45
Donnerstag 10:00 - 21:45
Freitag 10:00 - 21:45
Samstag 09:00 - 20:00

Telefon

+491743166142

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Kundalini Yoga & Ayurveda Schweinfurt erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen