06/10/2019
Es ist bald soweit!
Schon seit zwanzig Jahren träume ich davon, in Indien eine Ayurvedische Panchakarmakur zu machen.
Na gut, nach Indien werde ich es „noch“ nicht schaffen. Aber eine Panchakarmakur (eine ayurvedische Entgiftungskur) werde ich - meinem Geldbeutel entsprechend - in abgespeckter Form ab Mitte November in Angriff nehmen.
Meine schulmedizinischen Behandlungen neigen sich dem Ende. Diesen Weg gegangen zu sein, habe ich trotz zahlreicher negativer körperlicher Begleiterscheinungen nie bereut. Letztendlich bringt er mich dahin, Ende des Jahres zumindest von Metastasenfreiheit zu sprechen.
Nach dem ich aber nun ein halbes Jahr mit chemischen Giften vollgepumpt wurde habe ich nur noch das Verlangen, meinen Körper so schnell wie möglich wieder zu entlasten und zu reinigen.
Zu meinem großen Glück gibt es hier in der Nähe ein Maharishi Ayurveda-Zentrum, wo ich sogar die Möglichkeit bekommen habe, diese Kur ambulant durchführen zu lassen. Durch einen meiner zahlreichen Berufswege kenne ich mich bzgl. der ayurvedischen Behandlungsformen sehr gut aus und bin bereits mit vielen Dingen vertraut, so dass es für mich der ideale Weg ist, meinen Körper wieder in einen Normalzustand zurück zu bringen.
Verstehen werde ich wohl nie, dass solche Maßnahmen keine kassenärztliche Leistung sind, aber das muss man wohl oder Übel akzeptieren und dann eigene Prioritäten setzen.
Freilich folgt im nächsten Jahr noch ein intensiv/präventiver Aufbauweg, um den Körper metastasenfrei zu halten, aber erst einmal freue ich mich jetzt auf Schritt 1.