Essensziell Doreen Vogt

Essensziell Doreen Vogt Ernährungstherapeutin (VDD & E-Zert) & Diabetesassistentin (DDG)
Ich übersetze Blutzucker, Bauch & Stoffwechsel in Alltag. Kein Diät-Blabla.

Keine Verbote.
👉 Verstehen statt verzweifeln.
📍 Essensziell Ernährung & Gesundheit Mobile Diät - & Ernährungsberatung
Online-Angebote,.

**Die Tablette kann den Hunger leiser machen.Aber sie weiß nicht, warum Du heute Abend essen möchtest.**Wegovy gibt es j...
03/09/2026

**Die Tablette kann den Hunger leiser machen.
Aber sie weiß nicht, warum Du heute Abend essen möchtest.**

Wegovy gibt es jetzt auch als Tablette. In der öffentlichen Diskussion geht es vor allem um Gewichtsverlust, Dosierung und Nebenwirkungen.

Was dabei viel zu kurz kommt:

Was passiert mit der Eiweiß- und Nährstoffversorgung, wenn plötzlich nur noch sehr wenig gegessen wird?
Wie schützen wir die Muskulatur?
Was ist mit ungünstigen Essmustern, emotionalem Essen, Stress und dem Leben nach dem Absetzen?

Ganz ehrlich:

**„Hier ist Dein Rezept. Nimm die Tablette – und viel Erfolg.“ kann kein vollständiges Behandlungskonzept sein.**

Wer eine medikamentöse Adipositastherapie beginnt, sollte die Arztpraxis nicht nur mit einem Rezept verlassen. Ernährungstherapie und eine passende Unterstützung für mehr Bewegung gehören für mich von Anfang an dazu – nicht erst dann, wenn Beschwerden, Nährstoffprobleme oder ein deutlicher Verlust an fettfreier Masse entstanden sind.

Das Medikament darf helfen. Es kann Hunger, Essensverlangen und das sogenannte **Food Noise** deutlich dämpfen. Aber es plant keine Mahlzeiten, erkennt keine Mangelversorgung und weiß nicht, dass Du einen stressigen Dienstag hattest und Deinen Frust am Abend mit Essen beruhigen möchtest.

In meinem neuen Artikel geht es deshalb nicht nur um die Frage:

**Spritze oder Tablette?**

Sondern vor allem um die viel wichtigere Frage:

**Was machen wir mit der Zeit, in der das Medikament hilft?**

Im Artikel erfährst Du mehr über Ernährung, Eiweiß, Muskulatur, Nebenwirkungen, Bewegung, Stress und die Bedeutung einer fachlichen Begleitung.

👉 Link zum Artikel in den Kommentaren

🍷 Ein Weinfest kann auch Öl. 😉Dieses Jahr gibt es für mich eine Premiere:Ich bin zum ersten Mal beim Sondershäuser Weinf...
28/08/2026

🍷 Ein Weinfest kann auch Öl. 😉

Dieses Jahr gibt es für mich eine Premiere:
Ich bin zum ersten Mal beim Sondershäuser Weinfest mit einem eigenen Stand dabei. 💜

Am Samstag und Sonntag findet ihr uns dort – und natürlich bringe ich ein Thema mit, das ziemlich gut zu Wein, Sonne und mediterranem Lebensgefühl passt:

die mediterrane Ernährung. 🌿🫒

Denn mediterran bedeutet eben nicht, einfach Pizza und Pasta zu essen und anschließend noch einen ordentlichen Schluck Olivenöl darüberzukippen. 😄

Es geht um viel mehr: gutes Olivenöl, Gemüse, Kräuter, Hülsenfrüchte, Nüsse, Fisch, gemeinsame Mahlzeiten, Genuss und eine Ernährung, die nicht nach „gesund, aber leider langweilig“ schmecken muss.

Und genau das möchte ich euch an unserem Stand zeigen.

Ihr könnt verschiedene Essige und Öle entdecken und kaufen, Neues probieren und verkosten und natürlich mit mir über mediterrane Ernährung sprechen.

Und irgendwie passt das für mich wunderbar zu einem Weinfest: zusammensitzen, genießen, sich Zeit nehmen, gutes Essen, ein Glas Wein und ein bisschen südländisches Lebensgefühl. Gesundheit besteht schließlich nicht nur aus Nährwerttabellen. 😉

📍 Sondershäuser Weinfest
📅 4.–6. September
💜 Unser Stand ist Samstag & Sonntag für euch da.

Ich freue mich sehr auf diese Premiere – und natürlich auf euch!

Also: Erst ein Gläschen Wein – und dann kommt ihr mal schauen, was ein richtig gutes Olivenöl kann. 😉🫒

Werbering Sondershausen e.V.

Gesund essen darf nach Urlaub schmecken – und nicht nach Verzicht. 🌿🍅🫒Mediterrane Ernährung ist viel mehr als Pasta und ...
18/08/2026

Gesund essen darf nach Urlaub schmecken – und nicht nach Verzicht. 🌿🍅🫒

Mediterrane Ernährung ist viel mehr als Pasta und ein Schuss Olivenöl. Sie lebt von buntem Gemüse, Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten, frischen Kräutern, Nüssen, Samen, Fisch und guten Pflanzenölen.

Dabei geht es nicht um „alles oder nichts“. Auch Pasta, Käse oder etwas Süßes dürfen ihren Platz haben. Entscheidend sind die Auswahl, die Menge und das Zusammenspiel auf dem Teller. So wird zum Beispiel aus einer Portion Pasta mit viel Gemüse, einer Eiweißquelle und etwas gutem Fett eine Mahlzeit, die schmeckt, angenehm sättigt und dem Körper guttut.

Und Fett? Das ist nicht automatisch der Bösewicht. Unser Körper braucht Fett unter anderem, um die Vitamine A, D, E und K aufnehmen zu können. Ungesättigte Fette aus Olivenöl, Nüssen, Samen oder Fisch gehören zu einer ausgewogenen, herzfreundlichen Ernährung und können dabei helfen, länger satt zu bleiben. Wie so oft kommt es auf Qualität und Menge an.

Gesunde Ernährung bedeutet für mich deshalb nicht, Lieblingsgerichte zu verbieten. Sie darf duften, bunt sein, satt machen und vor allem Freude bereiten. Denn nur eine Ernährung, die schmeckt und zum eigenen Alltag passt, kann langfristig funktionieren.

Wie einfach und lecker das sein kann, probieren wir bei meinem mediterranen Kochabend gemeinsam aus. Wir schnippeln, kochen, kosten und genießen – ohne Verbotslisten, dafür mit verständlichem Wissen und vielen Ideen für zu Hause.

📅 Mittwoch, 26.08.2026
🕔 17–20 Uhr
💶 77 € inklusive aller Zutaten und gemeinsamem Essen
👥 Kleine Runde mit 6–8 Plätzen

Anmeldung per Nachricht oder unter 0170 55 19 056.

Ich freue mich auf einen genussvollen Abend mit Ihnen! 💜

„Je weniger ich esse, desto mehr müsste ich doch abnehmen.“Klingt logisch. Ist aber als dauerhaftes Prinzip ziemlich gro...
17/08/2026

„Je weniger ich esse, desto mehr müsste ich doch abnehmen.“

Klingt logisch. Ist aber als dauerhaftes Prinzip ziemlich großer Unsinn.

Natürlich spielt ein Energiedefizit bei der Gewichtsabnahme eine Rolle. Doch daraus zu schließen, dass immer weniger Essen automatisch immer bessere Ergebnisse bringt, greift viel zu kurz.

Denn wenn die Energiezufuhr dauerhaft zu niedrig ist, kann Folgendes passieren:

👉 Hunger und Heißhunger nehmen zu.
👉 Die Bewegung im Alltag wird unbewusst weniger.
👉 Muskelmasse kann verloren gehen – und damit sinkt der Energieverbrauch.
👉 Müdigkeit, schlechter Schlaf und Frust nehmen zu.
👉 Das Durchhalten wird immer schwerer.

Und dann sitzt mir eine Frau gegenüber und fragt:

„Was mache ich denn bitte falsch?“

Meine ehrliche Antwort: Vielleicht liegt der Fehler nicht bei Ihnen. Vielleicht wurde nur viel zu schnell gehandelt, ohne vorher zu verstehen, was in Ihrem Körper und Ihrem Alltag tatsächlich passiert.

Wie sieht Ihr Essrhythmus aus?
Werden Sie wirklich satt?
Wie steht es um Muskelmasse, Bewegung, Schlaf und Stress?
Gibt es Medikamente, hormonelle Veränderungen oder Stoffwechselprobleme?
Und essen Sie tatsächlich dauerhaft zu viel – oder zu wenig und später unkontrolliert?

Genau deshalb beginne ich nicht mit der nächsten Verbotsliste.

Erst analysieren.
Dann verstehen.
Anschließend gezielt handeln.
Und schließlich kontrollieren und nachjustieren.

Denn weniger ist nicht automatisch besser. Passend ist besser.

Ich freue mich sehr, dass die Thüringer Allgemeine diesem wichtigen Thema Raum gegeben hat. Den vollständigen Artikel finden Sie hier:

https://www.thueringer-allgemeine.de/article412685551/was-mache-ich-denn-bitte-falsch.html



Warum viele Frauen zunehmen, obwohl sie kaum essen – und warum die Antwort nicht nur auf dem Teller liegt. Doreen Vogt von „Essens-ZIELL Ernährung & Gesundheit“ zeigt, wo die Schwierigkeiten liegen.

„Diabetes? Dann lassen Sie einfach den Zucker weg.“Ach so. So leicht ist das also.Zuckerdose in den Schrank, Schokolade ...
14/08/2026

„Diabetes? Dann lassen Sie einfach den Zucker weg.“

Ach so. So leicht ist das also.

Zuckerdose in den Schrank, Schokolade verbieten – Problem gelöst?

Klingt logisch. Ist aber nur die halbe Geschichte.

Ja, weniger zugesetzter Zucker kann sinnvoll sein. Besonders bei süßen Getränken lohnt sich ein genauer Blick. Aber ein pauschales „Das dürfen Sie ab jetzt nie wieder essen“ schafft noch kein Verständnis – und selten eine Veränderung, die dauerhaft im Alltag trägt.

Denn Druck erzeugt oft Gegendruck.

Plötzlich wird jedes Stück Kuchen zur Willensprüfung. Ein Keks fühlt sich wie Versagen an. Und nach dem ersten „Ausrutscher“ kommt schnell der Gedanke: Jetzt ist es sowieso egal.

Das Problem ist dann nicht mangelnde Disziplin. Die Strategie war schlicht zu grob.

Bei Diabetes geht es nicht nur um den Zucker, den Sie sehen. Entscheidend ist auch:

• Wie sind Ihre Mahlzeiten zusammengesetzt?
• Wie viele und welche Kohlenhydrate essen Sie – und wann?
• Wie wirken Ballaststoffe, Eiweiß und Bewegung auf Ihren Blutzucker?
• Welche Rolle spielen Insulinresistenz, Leber, Schlaf, Stress und Ihr Tagesablauf?

Genau deshalb beginne ich nicht mit einer Verbotsliste.

Erst schauen wir hin: Wo kommt Zucker regelmäßig vor? Wann entstehen Hunger oder Heißhunger? Was ist Gewohnheit – und was hat einen echten Grund?

Dann wird verständlich, welcher Hebel wirklich passt. Vielleicht ist es das süße Getränk. Vielleicht die Zusammensetzung der Mahlzeiten. Vielleicht der Essrhythmus. Und anschließend wird geprüft: Was verändert sich bei Blutzucker, Hunger, Energie und Alltag?

Zucker reduzieren? Ja. Blind verbieten? Nein.

Gesundheit entsteht nicht durch möglichst strenge Regeln. Sie entsteht, wenn Menschen verstehen, was sie verändern – und warum.

Darüber sprechen wir bei meinem kostenlosen Info- und Frage-Antwort-Abend rund um Diabetes, Prädiabetes, Insulinresistenz, Fettleber und Blutzucker.

📅 Montag, 17. August 2026
⏰ 18:30 Uhr
📍 Essensziell Ernährung & Gesundheit
Johann-Karl-Wezel-Str. 44, Sondershausen

Die Plätze sind begrenzt. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich

„Ich trinke doch kaum Alkohol. Wie kann ich dann eine Fettleber haben?“Diese Frage höre ich häufiger.Denn eine Fettleber...
10/08/2026

„Ich trinke doch kaum Alkohol. Wie kann ich dann eine Fettleber haben?“

Diese Frage höre ich häufiger.

Denn eine Fettleber wird noch immer fast automatisch mit zu viel Alkohol verbunden. Dabei kann sie auch entstehen, wenn der Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht gerät.

Besonders eng verbunden sind:

🔸 Insulinresistenz
🔸 erhöhtes Bauchfett
🔸 auffällige Blutzucker- und Blutfettwerte
🔸 Bewegungsmangel und ein dauerhafter Energieüberschuss

Das Tückische: Die Leber leidet meist leise.

Oft gibt es lange keine eindeutigen Beschwerden. Selbst normale Leberwerte schließen eine Fettleber nicht sicher aus. Die Leber trägt diese Belastung manchmal wie einen schweren Rucksack, den von außen niemand sieht.

Hinzu kommt: Fettleber, Insulinresistenz und Typ-2-Diabetes können sich gegenseitig verstärken.

Das soll keine Angst machen. Aber es ist ein Stups, genauer hinzuschauen – und nicht erst zu warten, bis die Werte deutlich aus dem Ruder laufen.

Bei meinem kostenlosen Info- und Frage-Antwort-Abend sprechen wir verständlich darüber, was Fettleber, Bauchumfang, Insulinresistenz und Blutzucker miteinander zu tun haben – ohne Schuldzuweisungen und ohne pauschale Verbotslisten.

📅 Montag, 17. August 2026
⏰ 18:30 Uhr
📍 Essensziell Ernährung & Gesundheit in Sondershausen

Die Plätze sind begrenzt. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich:

💯💜
07/08/2026

💯💜

Nur noch 4 Wochen warten….. 🥳

Die Waage sieht nicht alles.Sie zeigt eine Zahl. Aber sie verrät Ihnen nicht, wo Ihr Körper Fett speichert.Und genau da ...
07/08/2026

Die Waage sieht nicht alles.

Sie zeigt eine Zahl. Aber sie verrät Ihnen nicht, wo Ihr Körper Fett speichert.

Und genau da wird es spannend.

Zwei Menschen können dasselbe Gewicht haben – und trotzdem ein völlig unterschiedliches Stoffwechselrisiko.

Das Fett, das Sie am Bauch mit den Händen greifen können, ist überwiegend Unterhautfett. Das sogenannte viszerale Fett liegt tiefer im Bauchraum und umgibt die Organe. Es ist stoffwechselaktiv und kann unter anderem Entzündungsprozesse und eine Insulinresistenz begünstigen.

Direkt ertasten können Sie dieses Fett nicht. Aber der Bauchumfang und die Waist-to-Hip Ratio können wichtige Hinweise auf die Fettverteilung geben.

Die Berechnung ist einfach:

Taillenumfang ÷ Hüftumfang = Waist-to-Hip Ratio

Die Einordnung:
Bei Frauen gilt eine Waist-to-Hip Ratio ab 0,85
bei Männern ab 0,90

als Hinweis auf ein erhöhtes gesundheitliches Risiko durch eine ungünstige Fettverteilung.

Wichtig ist: Der Wert ist keine Diagnose, sondern ein Warnsignal, das gemeinsam mit Bauchumfang, Blutzuckerwerten, Blutdruck, Fettleber, Heißhunger und weiteren Faktoren betrachtet werden sollte.

Für das Stoffwechselrisiko kann der Bauchumfang deshalb deutlich aussagekräftiger sein als die Zahl auf der Waage allein.

Deshalb schaue ich nicht nur auf das Gewicht. Ich schaue auf Zusammenhänge.

Analysieren. Verstehen. Gezielt handeln. Und anschließend kontrollieren, was tatsächlich wirkt.

Mehr über Bauchfett, Insulinresistenz, Fettleber und Blutzucker erfahren Sie bei meinem kostenlosen Info- und Frage-Antwort-Abend:

📅 Montag, 17. August 2026
⏰ 18:30 Uhr
📍 Essensziell Ernährung & Gesundheit in Sondershausen

Die Plätze sind begrenzt. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich:

Adresse

Johann-Karl-Wezel-Str. 44
Sondershausen
99706

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Montag 13:00 - 17:00
Dienstag 10:00 - 16:00
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