anaxdent

anaxdent anaxdent is developing exellent dental materials for high-end quality dentistry. The company is based in Stuttgart, Germany and we serve to 22 countries.

04/08/2026

Ich begleite anax von Anfang an.

Regionale Firma. Freund. Und Produkte, die einfach funktionieren.

Ja, auf den ersten Blick wirken sie manchmal etwas teurer.
Aber am Ende des Tages zählt Zuverlässigkeit.
Zählt Qualität.
Zählen gleichbleibende Ergebnisse.

Warum sollte ich wechseln?

Unterstützt den regionalen Mann.

30/07/2026

Wir sind alle Anfang, Mitte 60.

Mit der analogen Zahntechnik groß geworden.
In fünf Jahren wird es uns vielleicht nur noch vereinzelt geben.

Das Digitale schreitet voran – keine Frage.
Aber das wirklich Individuelle wird es nie abdecken können.

Am Patienten aufstellen. Seinen Wunsch besprechen.
Zahnfarbe direkt abstimmen. Das leistet digital nur begrenzt.

Und die Materialien? Noch nicht ausgereift.

Gedruckte Interimsprothesen verfärben sich nach 2 bis 3 Monaten stark.
Fangen an, schlecht zu riechen.
Nicht unterfütterbar. Nicht erweiterbar. Nicht reparierbar.

Jedes Mal neu drucken – das ist kein Modell für den Normalpatienten.
Und die Kassen zahlen immer weniger.

Für High-End-Zahntechnik wird der individuelle Ansatz immer gefordert sein.
Das wird sich nicht ändern.

25/07/2026

Im letzten Post hab ich über die Probleme mit der digitalen Abformung bei Prothesen gesprochen.

Daraufhin kam eine Nachricht, die ich nicht für mich behalten will.

Hordt Dietrich, Zahnarzt aus Winnenden, der sehr viel digital arbeitet, hat mir erklärt wie er das löst.

Die existierende Prothese der Patientin wird zum Löffel.
Care oder Bite Compound von GC drauf, mukostatische bzw. mukodynamische Abformung direkt auf der alten Prothese – und dann wird gescannt.

Ergebnis: optimale Abformung. Kein Kompromiss.

Manchmal kommt die beste Lösung aus der Community.

18/07/2026

Niemand mag Gips an der Prothese. Niemand.

Und trotzdem sieht man es immer wieder.
Rau. Stumpf. Nicht das, was der Patient verdient.

Der Fix ist so simpel, dass man sich fragt warum es nicht jeder macht.

Isolierung. Dick auftragen. Wirklich dick.
Unter fließendem Wasser abspülen. Trocknen lassen.

Das war’s. Glatte Oberfläche. Kein Gips. Kein Drama.

Fast ein Glanz. Soll ja keiner sein – aber fast.

14/07/2026

Vor vielen Jahren haben wir Küvetten entwickelt – patentiert, weil es so sonst keiner gemacht hat.

Die erste Version war groß. Zu groß.
Die Lichtgeräte haben sie nicht gepackt.

Also haben wir sie neu gedacht.
Zweiteilig. Verschraubt. Einmal als Full-Arch für den kompletten Kiefer, einmal klein für kleinere Arbeiten.

Der Workflow: Knetsilikon rein, Arbeit einbetten, doublieren, Wachskanäle an die Schneidekanten – dann wird initiiert und Dentin eingespritzt.

Und wer dann noch mit anaxGUM nachverblendet, holt das letzte Stück Ästhetik raus.

Diese Arbeiten hier sind von Florian Steinheber – und zeigen genau, was mit der Technik möglich ist.

12/07/2026

Gedruckte Modelle aus der Praxis – und die Abformung endet direkt unterhalb des Zahnes.

Genau da, wo es eigentlich am wichtigsten wäre.
Die Umschlagfalte. Nicht abgeformt.
Der Gaumen. Fehlt.
Das Vestibulum. Nicht da.

In der Realität ist das selten der Fall – leider.

Ob es an den Programmen liegt, ob beim Wechsel zu den weichbleibenden Anteilen etwas verloren geht – ich weiß es nicht genau.

Aber ich weiß: Auf dieser Grundlage eine Prothese anzufertigen funktioniert nicht.

08/07/2026

Kurz zurück zu unseren Blanks – Show und Real.

Der Show hat zehn Schichten, der Real drei.
Beide bieten mehr, als man auf den ersten Blick denkt.

Was wir sehr häufig sehen: verschraubte Implantatarbeiten – als Provisorium oder als fertige Arbeit. Besonders in den USA weit verbreitet.

Das Prinzip: Steg fräsen, Show-Blank aufsetzen, alles mit Pink Composite verblenden.
Mit einfachen Mitteln zu einem Ergebnis mit sehr hohem ästhetischen Anspruch.

Diese Arbeit hier kommt von Phil Reddington aus England – und zeigt genau, was mit dem richtigen Workflow möglich ist.

04/07/2026

Das Analoge hat noch seine Berechtigung – und das wird noch eine ganze Weile so bleiben.

Weil du einfach individueller arbeiten kannst.
Weil du ästhetisch noch viel mehr machen kannst.
Alleine die Zahnfleischgestaltung – das kriegt der digitale Scan ganz oft nicht hin.

Vestibulum, Gaumen, sublingualer Raum im Unterkiefer.
Kommt oft einfach nicht mit.
Und dann baust du auf einer schlechten Grundlage.

Aber – das Digitale hat klare Stärken.
Schienen zum Beispiel. Fast nur zahngetragen, perfekte Passung, und ein Drittel der Kosten im Vergleich zur analogen Herstellung.

Beides hat seinen Platz.
Wer das nicht versteht, optimiert am falschen Ende.

24/06/2026

Kurzes Update von mir.

Vor 14 Tagen war ich das erste Mal wieder auf einem Kongress – beim Oraldesign-Meeting in Trento.

Es ist noch nicht alles wie vorher. Konzentration und mein Bein machen noch nicht ganz mit. Aber der Zuspruch, den ich von euch bekommen habe, hat mir wirklich gutgetan.

Danke an alle, die ich in Trento gesehen habe – ihr wisst, wer ihr seid. Ich habe mich zu Hause gefühlt.

Aktuell bin ich für diese Videos da. Mehr schaffe ich gerade noch nicht – die Reha braucht ihre Zeit.

Danke für alles.

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Anaxdent
Stuttgart
70180

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Dienstag 08:00 - 17:00
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