Osteopathie und Akupunktur für Hunde und Pferde Anja Weigel

Osteopathie und Akupunktur für Hunde und Pferde Anja Weigel Ganzheitliche Naturheilkunde für Hunde und Pferde

24/09/2021

This is a quote well worth remembering whenever helping horses with back issues!

I love this picture of my old horse, Henry, I painted him with the deeper muscles for this photoshoot for one of my books. Once let loose in the field he really did show us some exciting movements demonstrating that indeed the abdominal muscles are the other side of the back!

29/03/2021

😜

22/02/2021

Onlineseminare jetzt neu!
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14/02/2021

Den kleinkriminellen Zuckerschnuten kann man einfach nicht böse sein 🥰

Ein tolles Beispiel für ganzheitliches Denken.  Ich kann diesen Zusammenhang ganz fett aus eigener Erfahrung unterstreic...
09/02/2021

Ein tolles Beispiel für ganzheitliches Denken. Ich kann diesen Zusammenhang ganz fett aus eigener Erfahrung unterstreichen!

Widerrist Blockaden und Atemwegserkrankungen

„Blockaden des Widerrists können Erkrankungen der oberen (Kehlkopfentzündungen, Pharingitis, Sinusitis) und unteren (Bronchitis, „Husten“, COPD) Atemwege begünstigen.

Ich habe etliche Pferde mit Atemwegserkrankungen behandelt, bei welchen durch das Lösen der Widerristblockaden im Anschluss endlich auch die Atemwegserkrankung therapierbar wurde und verschwand.
Wie jeder Pferdebesitzer weiß, kann es enorm schwierig sein, einen „Husten“ beim Pferd komplett wieder los zu werden.
Das ist nicht immer dem geschuldet, dass das Pferd allergisch reagiert und die Ursache abgestellt werden muss, es gibt auch ganz normale Atemwegsinfektionen, welche wochenlang, trotz medikamentöser Therapie und Inhalationen nicht abheilen.
Dies ist nicht ganz ungefährlich, da beim Pferd eine solche, ursprünglich harmlose, Infektion recht schnell chronisch werden und dann zu der berüchtigten COPD (Dämpfigkeit, Asthma) führen kann.

Das ist der Hauptgrund, warum Tierärzte und Pferdebesitzer zurecht alles daransetzen, eine solche Atemwegserkrankung so schnell wie irgend möglich auszuheilen.
Und hier kommt der Haken:
Mir wurden etliche Pferde vorgestellt, die über Monate mit sämtlichen verfügbaren Medikamenten, Antibiotika, Schleimlösern, Cortison, Tees und mehrfach täglichen Inhalationen, in Salzkammern und mit Ultraschallverneblern behandelt wurden - jedoch ohne Erfolg.
Und alle diese Pferde hatten eines gemeinsam, nämlich eine Blockierung der Dornfortsätze im Widerrist.

Anfangs dachte ich, diese Blockierung sei vielleicht durch den Husten ausgelöst worden (die meisten Pferde strecken beim husten ruckartig den Kopf nach vorne-unten und ich vermutete, dass sich durch die ruckartige Bewegung der Widerrist blockieren könnte), doch dann stellte sich heraus, dass nach der Beseitigung der Blockierung auf einmal auch die Erkrankung abklang – und zwar unabhängig davon, wie lange sie zuvor schon bestanden hatte.
Und das bedeutet: Eine Blockade des Widerrists kann die Genesung verkomplizieren oder gar verhindern. �

Wie sich herausstellte geht dieser Zusammenhang so weit, dass Blockierungen des Widerrists die Entstehung von Atemwegserkrankungen tatsächlich sogar begünstigen können.
Auf diesen Zusammenhang kam ich ausgerechnet durch eine der Hauptursachen (außer den schon genannten) für Widerristblockaden:
nicht passende Pferdedecken.“ ©Julie von Bismarck „Zusammenhänge im Pferd“

Den ganzen Bericht und viele weitere spannende Zusammenhänge lesen:

https://www.amazon.de/Zusammenh%C3%A4nge-Pferd-Julie-von-Bismarck/dp/3982041414/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=1A2GR5S7S9JE&dchild=1&keywords=zusammenh%C3%A4nge+im+pferd+julie+von+bismarck&qid=1612856652&sprefix=zusammenh%C3%A4nge%2Caps%2C365&sr=8-1

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID141111740.html

25/01/2021

Einfach mal was fürs Herz 😊

19/01/2021

Es heißt immer, dass man Pferde nicht vermenschlichen soll und doch tun wir – oft unbewusst – genau das! Scheut ein Pferd auf der bekannten Geländetour, reagieren viele mit einem "So ein Spinner!". Will ein Pferd nicht durch eine Pfütze gehen, heißt es, dass das Pferd nur "testen" will. Zappelt ein Pferd beim Satteln, schimpfen viele, dass es sich mal nicht so anstellen und gefälligst stillhalten soll. Und das sind nur einige Beispiele von leider vollkommen falschen Interpretationen von Pferdeverhalten.

Ein Pferd ist immer ein Pferd und wir können sein Verhalten nur dann richtig einordnen und auch beantworten, wenn wir uns seine Beweggründe und Motive klarmachen. Ein im Gelände scheuendes Pferd, "spinnt" in diesem Moment nicht, sondern es reagiert instinktiv auf etwas, das es verunsichert oder erschreckt hat. Ein Pferd, dass nicht durch eine Pfütze gehen will, ist in diesem Moment unsicher, weil es die Bodenverhältnisse nicht einschätzen kann oder hat andere, aus seiner Sicht gute Gründe, das Durchqueren zu vermeiden. Ein Pferd, das beim Satteln zappelt, zeigt damit, dass es etwas unangenehm findet (entweder den vielleicht unpassenden Sattel, die Art des Sattelns oder was nach dem Satteln kommt). Reagieren wir in solchen oder ähnlichen Situationen vorschnell mit Unverständnis, weil es unserer Ansicht nach, keinen Grund für das Verhalten gibt, tun wir unseren Pferden Unrecht.

Wir müssen verstehen, dass Pferde vieles grundlegend anders als wir erleben und bewerten. Ihre Sinne nehmen die Umgebung anders wahr als unsere und manches erleben sie viel intensiver oder feiner als wir. Für sie sind andere Dinge wichtig oder auch gefährlich als für uns. Sie können nicht sagen, wenn ihnen etwas wehtut oder unangenehm ist, aber sie können es uns zeigen. Doch wir Menschen gehen viel zu oft vorschnell davon aus, im "Recht" zu sein in unseren Erwartungen und Forderungen an Pferde, weil wir eine Situation nur aus unserer eigenen Sicht betrachten. Sich hier immer wieder ganz bewusst in das Pferd hineinzuversetzen und zu versuchen, die Sache mit seinen Augen zu sehen, kann das Verhältnis zu Pferden wesentlich zum Guten ändern. Mehr noch: Nur so können wir überhaupt pferdefreundlich handeln.

Frage Dich also viel öfter mal: "Wie sieht mein Pferd das Ganze gerade wohl?" – vor allem dann, wenn Du Dich über Dein Pferd ärgerst oder Dich von ihm genervt fühlst.

05/01/2021

Wahre Worte!

02/10/2020

Es ist Herbst geworden und kälter, aber.....
Übermäßiges Eindecken birgt Gefahren für die Pferde-Gesundheit

Davor warnen jetzt auch britische Tierärzte (Dick Vet Equine Hospital Universität Edinburgh). Vor allem in der Übergangszeit kann zu frühes bzw. zu häufiges Eindecken schwere gesundheitliche Schäden verursachen. Es kann in kurzer Zeit zu Überhitzung führen. Pferde zeigen dann Kolik-Symptome, sind aber in Wahrheit überhitzt und haben einen Hitzschlag erlitten.
Worauf sollten Pferdebesitzer achten? Jedes Pferd ist individuell, generell aber gilt:
- Pferde haben einen wesentlich niedrigeren thermoneutralen Bereich als Menschen. Das ist der Temperaturbereich, in dem sie keine Energie aufwenden müssen um sich warm zu halten (5 bis 25 Grad im Vergleich zu 20-35 Grad beim Menschen).
- Pferde haben einen Blinddarm, der als großer innerer Verbrennungsmotor fungiert und Wärme produziert.
- Übergewichtige Pferde oder Ponys können den Winter nutzen, um auf sicherem Weg kontinuierlich Gewicht abzubauen und so das Risiko einer Hufrehe im folgenden Frühling drastisch zu reduzieren.
Daher beachtet den Körperzustand eures Pferdes und behaltet seinen Zustand auch über den Winter im Auge. Entscheidet individuell für euer Pferd und lasst euch nicht vom Gruppenzwang leiten.
Ihr möchtet euer Pferd gezielt in der Übergangszeit unterstützen? Kontaktiert mich gerne hier über Facebook oder unter meiner Mailadresse [email protected]

Adresse

Vorster Str. 35
Tönisvorst
47918

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 16:00

Telefon

0178/4904237

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