23/06/2026
Vor 125 Jahren wurde Milton H. Erickson geboren – und seine Ideen wirken bis heute in der systemischen Therapie weiter.
Sein Einfluss zeigt sich in vielen Grundhaltungen, die heute selbstverständlich wirken:
😍 der Blick auf Ressourcen statt auf Defizite
😍 die Frage nach Kontext, Beziehungen und Mustern
😍 das Vertrauen darauf, dass Veränderung oft aus dem entsteht, was bereits da ist
😍 die Idee, Widerstand nicht zu bekämpfen, sondern als wichtigen Hinweis zu verstehen
😍 der respektvolle Umgang mit der Einzigartigkeit jedes Menschen
Surprising fact: Erickson war selbst nach einer Polioerkrankung mit 17 Jahren nahezu vollständig gelähmt. In dieser Zeit begann er, kleinste Körperimpulse, innere Bilder und Aufmerksamkeitsprozesse zu beobachten – Erfahrungen, die sein späteres therapeutisches Denken tief geprägt haben.
Vielleicht liegt genau darin ein Teil seiner besonderen Wirkung: Er wusste aus eigener Erfahrung, dass Veränderung nicht von außen verordnet werden kann. Sie entsteht Schritt für Schritt – aus vorhandenen Fähigkeiten, Beziehungen und neuen Perspektiven.
Und wo sein Körper eingeschränkt war, verlieh er seinem Geist Flügel.
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Im neuen Beitrag geht es darum, warum Ericksons Lebenswerk bis heute für systemische Therapie, lösungsorientierte Beratung und unser Wohlbefinden bedeutsam ist.
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