Flora Apotheke Tamm

Flora Apotheke Tamm Ihre Apotheke in Tamm Hohenstange:
- Homöopathie
- Diabetesberatung
- Mutter & Kind
- Baby-Produkte
- Stützstrümpfe
- Hochwertige Kosmetik

Warum schlechter Schlaf den Zahnhalteapparat schädigen kannGuter Schlaf ist wichtig für Konzentration, Erholung und das ...
07/06/2026

Warum schlechter Schlaf den Zahnhalteapparat schädigen kann

Guter Schlaf ist wichtig für Konzentration, Erholung und das allgemeine Wohlbefinden. Weniger bekannt ist: Auch Zahnfleisch und Zahnhalteapparat können unter dauerhaft schlechtem Schlaf leiden.

Der Zahnhalteapparat (Parodontium) besteht aus Zahnfleisch, Kieferknochen, Wurzelhaut und weiteren Strukturen, die den Zahn fest im Kiefer verankern. Wird dieses empfindliche System regelmäßig belastet, kann das Entzündungen begünstigen und bestehende Beschwerden verstärken.

Schlaf und Immunsystem: Warum Erholung auch das Zahnfleisch schützt

Während des Schlafs laufen im Körper wichtige Reparatur- und Regenerationsprozesse ab. Das Immunsystem nutzt diese Ruhephase, um Entzündungen zu regulieren und Krankheitserreger besser abzuwehren. Bei chronischem Schlafmangel kann die körpereigene Abwehr beeinträchtigt sein. Dadurch können entzündliche Prozesse im Zahnfleisch leichter entstehen oder länger bestehen bleiben.

Besonders relevant ist das bei einer Parodontitis, einer entzündlichen Erkrankung des Zahnhalteapparats. Sie wird durch bakterielle Beläge ausgelöst, ihr Verlauf wird jedoch auch von der individuellen Abwehr- und Entzündungsreaktion des Körpers beeinflusst. Dauerhafter Stress und schlechte Erholung können dieses Gleichgewicht stören und Beschwerden wie Zahnfleischbluten, Zahnfleischrückgang oder Zahnlockerungen begünstigen.

Bruxismus: Wenn die Zähne nachts unter Druck geraten

Viele Menschen pressen oder knirschen im Schlaf mit den Zähnen, ohne es zu bemerken. Dieser sogenannte Bruxismus kann durch Stress, innere Anspannung oder Schlafstörungen verstärkt werden. Dabei wirken enorme Kräfte auf Zähne, Kaumuskulatur und Zahnhalteapparat.

Mögliche Hinweise auf nächtliches Knirschen oder Pressen sind:

- verspannte Kaumuskeln am Morgen,
- Kopfschmerzen oder Kiefergelenksbeschwerden,
- abgeschliffene Zahnflächen,
- empfindliche Zähne,
- Druckgefühl an einzelnen Zähnen.

Für den Zahnhalteapparat bedeutet Bruxismus eine dauerhafte mechanische Belastung. Ist er bereits durch eine Parodontitis geschwächt, können starke Kaukräfte durch Pressen oder Knirschen die betroffenen Zähne zusätzlich belasten und bestehende parodontale Probleme verstärken.

Mundtrockenheit: Weniger Speichel, mehr Risiko

Schlechter Schlaf kann mit Mundatmung einhergehen, zum Beispiel bei Schnarchen, verstopfter Nase oder schlafbezogenen Atmungsstörungen. Wer nachts überwiegend durch den Mund atmet, trocknet die Mundschleimhaut stärker aus. Auch bestimmte Medikamente oder zu wenig Flüssigkeit können Mundtrockenheit verstärken.

Speichel ist jedoch ein wichtiger Schutzfaktor. Er spült Speisereste und Bakterien weg, neutralisiert Säuren und unterstützt die natürliche Balance der Mundflora. Fehlt dieser Schutz über viele Stunden, können bakterielle Beläge leichter entstehen. Das erhöht das Risiko für Karies, Zahnfleischentzündungen und Mundgeruch.

Atmungsprobleme im Schlaf ernst nehmen

Schnarchen, Atemaussetzer oder das Gefühl, morgens nicht erholt zu sein, sollten nicht einfach hingenommen werden. Schlafbezogene Atmungsstörungen können den gesamten Körper belasten. Sie stehen häufig mit Sauerstoffmangel, erhöhtem Stressniveau und nächtlicher Mundatmung in Verbindung – alles Faktoren, die auch die Mundgesundheit beeinflussen können.

Bei Verdacht auf Schlafapnoe oder wiederkehrende Atemaussetzer sollte zusätzlich eine ärztliche oder schlafmedizinische Abklärung erfolgen.

Was Patientinnen und Patienten tun können

Wer schlecht schläft und gleichzeitig Zahnfleischbluten, lockere Zähne, häufige Mundtrockenheit oder Kieferbeschwerden bemerkt, sollte dies zahnärztlich abklären lassen. Eine Untersuchung kann zeigen, ob der Zahnhalteapparat bereits belastet ist. Je nach Ursache können eine Parodontitisbehandlung, eine Knirscherschiene, Tipps zur Mundhygiene oder die Abklärung von Schlaf- und Atemproblemen sinnvoll sein.

Gesunder Schlaf ersetzt keine Zahnpflege, aber er kann ein wichtiger Baustein sein, damit Zahnfleisch und Zahnhalteapparat stabil bleiben.

Quelle: Staude GmbH, Oberhausen - www.staude.de

Linke Hände - 5 MythenWas haben Berühmtheiten­ wie Julia Roberts, Barack Obama ­und Henry Maske gemeinsam? Sie sind Link...
04/06/2026

Linke Hände - 5 Mythen

Was haben Berühmtheiten­ wie Julia Roberts, Barack Obama ­und Henry Maske gemeinsam? Sie sind Linkshänder. Doch gelten sie deshalb als intelligenter, kreativer oder sportlicher ­als Rechtshänder? Über »Lefties« kursieren allerhand Mythen. Was davon ist wahr und was ist falsch?

Mythos 1
Linkshänder sind künstlerisch begabt.

Die Behauptung hält sich wacker. Schließlich wird sie gestützt durch große Namen wie Mozart, Picasso oder auch Jimi Hendrix und Karl Lagerfeld – allesamt Linkshänder und herausragend kreative Köpfe.

Noch dazu geht die Wissenschaft davon aus, dass bei Sinistralität, so der Fachbegriff für Linkshändigkeit, die rechte Hirnhälfte dominiert. Sie steht unter anderem für Kreativität und Empathie. Ist die linke Hand aktiv, kommt unser bildhaftes Denken in Schwung. Daher sagt man Linkshändern mehr Fantasie und Feingefühl nach. Rechtshänder hingegen, bei denen die linke Hemisphäre stärker ausgeprägt ist, gelten als Analytiker, die praktisch an die Sachen herangehen.

Nichtsdestotrotz ist die Präferenz für die linke Hand keine Garantie für künstlerische Begabung – dafür spielen durchaus mehr Faktoren eine Rolle.

Mythos 2
Linkshänder haben einen höheren IQ.

Albert Einstein, Issac Newton und Leonardo da Vinci – als Geistesgrößen sind sie in die Geschichte eingegangen. Und sie schrieben ihre Werke mit links. Zufall? Ja, meint einer der weltweit bekanntesten Händigkeitsforscher Chris McManus vom University College London. Bei 11.000 untersuchten Links- und Rechtshändern war der durchschnittliche Intelligenzquotient nahezu identisch – auf den ersten Blick. Denn sobald er seinen Fokus auf die Extreme warf, stellte sich heraus, dass es sowohl bei den Hochbegabten als auch bei Leistungsschwachen auffallend viele Linkshänder gab. Übrigens war auch der Serienmörder Jack the Ripper ein Linkstäter. Die Bandbreite scheint also groß zu sein.

Mythos 3
Linkshänder sind tolpatschig.

Nicht unbedingt. Trotzdem seien sie überproportional in Unfälle verwickelt. Warum? Das erklärt der Biopsychologe und Co-Autor der Linkshänder-Studie an der MSH Medical School Hamburg, Sebastian Ocklenburg, so: »Unsere Welt ist auf Rechtshänder ausgerichtet, insbesondere bei Maschinen, Apparaturen und Arbeitsgeräten. Alarmknöpfe in der Industrie sind häufig rechts platziert.«

Und dass sich linkshändige Kinder schwertun, haptische Fertigkeiten wie Stricken, Häkeln, Schleifebinden zu lernen, liegt nicht daran, dass sie sprichwörtlich zwei linke Hände haben. Sondern: Ihre »Lehrer« sind meistens Rechtshänder. Zum Basteln sollten Eltern ihren kleinen »Lefties« eine Linkshänderschere besorgen. Glücklicherweise hat sich inzwischen ein Markt dafür entwickelt. Sogenannte Linkshänderläden bieten Menschen, die alles mit links machen, eine ganze Reihe an Alltagshelfern an. Vom Dosenöffner, Füller bis zur PC-Maus gibt es kaum noch einen Gegenstand, der nicht auf links gedreht wurde.

Mythos 4
Linkshänder sind die besseren Sportler.

Nein, das muss nicht sein. Aber sie ­haben gewisse Vorteile. Denn welcher rechtshändige Gegner rechnet schon mit einem Schlag von links? Diesen Überraschungseffekt können sich Links­händer zunutze machen. Bestes Beispiel: Timo Boll, mehrfacher Olympia- und Europameister im Tischtennis. Kaum jemand konnte seine linke Rückhand kontern.

Mythos 5
Linkshändigkeit liegt in den Genen.

Das stimmt. Ein spezielles Gen dafür gibt es zwar nicht, doch Linkshändigkeit ist angeboren und vererbbar – und zwar zu mehr als 25 Prozent. Interessant ist, dass laut Studien auch andere Faktoren eine Rolle spielen, etwa die Jahreszeit, in die wir hineingeboren werden. Manche Wissenschaftler vermuten sogar einen Zusammenhang mit dem Geburtsgewicht und dem Geschlecht. Demnach sollen leichte Babys und vorrangig Jungs, die im Winter Geburtstag haben, die Neigung zur Sini­stralität haben.

Mit etwa zehn Prozent sind Linkshänder zwar gesellschaftlich in der Unterzahl, doch längst keine »Linkischen« mehr. Die erzwungene Umschulung zur Rechts­händigkeit ist seit den 1990er-Jahren zum Glück vorbei und gilt heute juristisch gesehen als Körperverletzung.

Quelle: S&D Verlag GmbH, Geldern - leserservice.sud-verlag.de

Aromatherapie in der PflegeOb zur Steigerung des Wohlbefindens oder zur Linderung von Erkrankungen – die Aromatherapie b...
01/06/2026

Aromatherapie in der Pflege

Ob zur Steigerung des Wohlbefindens oder zur Linderung von Erkrankungen – die Aromatherapie bietet ein enormes Wirkspektrum und hat sich auch in Kliniken, Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen bewährt. Inwiefern?

Wer hat nicht schon erlebt, wie der zarte Duft von Rosen so herrlich beruhigend wirkt oder ein Hauch von Vanille unser Herz berührt? Düfte gelan­gen direkt ins Gehirn und wirken dort im limbischen System, dem Zentrum für Emotionen und Erinne­rungen. Sie beein­flussen die Bildung von Serotonin und anderen Glückshormonen. Dies ist wissenschaftlich erwiesen, und die Aromatherapie auf Basis ätherischer Öle fristet längst kein Nischendasein mehr. Neu ist allerdings der Einsatz dieser Düfte in Kliniken, Heimen und Hospizen.

Wohlriechende Begleiter

Werden ätherische Öle, also hoch­kon­zen­trierte Duftstoffe aus Pflanzenteilen, in der Pflege genutzt, sprechen wir von Aromapflege. Anders als eine Aromathe­rapie, die nur Ärzte und Heilprak­tiker mit Zusatzausbildung durchführen dürfen, zielt sie nicht auf die Behandlung bestimmter Krankheitsbilder ab, son­dern auf die Verbesserung des Wohl­­be­fin­dens der Patienten. Sie wird beglei­tend zu me­dizinischen und pflegerischen Maß­­nahmen eingesetzt – von der Raum­­be­duf­tung über Bäder bis zu Massagen. Da­für absolvieren Pflegepersonen ent­spre­chende Kurse in der Aus- oder Fort­bildung.

Sie wecken Erinnerungen

Aktuell belegt eine Untersuchung von Krankenkassen in deutschen Pflegeheimen, dass der Einsatz von Aromen sowohl den Bewohnern als auch dem Pfle­gepersonal guttut. So soll Raumduft mit Lemongrass die Stimmung verbessern und Menschen, die teilnahmslos wirken, aus der Lethargie holen. Lavendel be­ruhigt rastlose Bewohner und lindert erwiesenermaßen Ängste. Auch zur Ein­schlafförderung ist dieser blumig-aroma­tische Duft das Aroma der Wahl. Darüber hinaus belegt eine polnische Studie, dass Lavendelöl in der Raumluft sogar antibakteriell gegen gefährliche Kran­ken­hauskeime wirken kann. Ein Duft hat eben mehr als nur eine Wirkung. Auch reagieren Menschen unterschiedlich: Bei einigen weckt Vanille schöne Kindheits­erinnerungen, vermittelt Geborgenheit und Sicherheit. Andere verbinden diese Gefühle eher mit dem Duft von Rosen oder Melisse. Verschiedene »Duftgedächt­nisse« anzusprechen, erfordert Sensibili­tät und Kompetenz der Pflegepersonen.

Für alle Sinne

Besonders intensiv wirken Düfte in der Verbindung mit sanfter Berührung, etwa bei Massagen. Erste Ergebnisse einer Stu­­­die des Uniklinikums Tübingen zeigen, dass Hand- und Unterarmeinreibungen mit Lavendelöl bei Demenzpatienten in­nere Unruhe lindert und ihnen ruhigere Nächte beschert. Außerdem verleihen ätherische Öle dem Raumklima eine besondere Note, wenn sie sich etwa in Dif­fusoren, Duftlampen oder auf Duftsteinen in der Luft verteilen. Einige Tropfen ausgewählter Öle werden für Kompressen, Wannen-, Sitz- und Fußbäder und zur Hautpflege, etwa in der Körperlotion, eingesetzt.

Hinweise für die Anwendung

Auch pflegende Angehörige können Aro­men nutzen und (nebenbei) selbst von den wohltuenden Düften profitieren. Allerdings gibt es einige Regeln zu beachten: Verwenden Sie nur hochwertige, zu 100 Prozent reine ätherische Öle aus Ihrer Apotheke. Um Reizungen und allergische Reaktionen zu vermeiden, tra­gen Sie sie nie pur auf die Haut auf – ­Lavendelöl bildet hier eine Ausnahme.

Für ein Massageöl mischen Sie beispiels­weise 20 Tropfen Lavendelöl mit 100 Mil­liliter Mandel- oder Jojobaöl. Im Bade­wasser entfalten ätherische Öle nur in Verbindung mit einem Emulgator, etwa einem Pflanzenöl, ihre Wirkung. Auf Num­mer sicher gehen pflegende Angehörige daher mit fertigen Aromapflege-Produkten aus der Apotheke – hier stim­men die Qualität der Öle und deren Dosierung in Massageölen, Körperlotio­nen und Badeessenzen.

So wirken ­ätherische Öle

Stimmungsaufhellend: Bergamotte, Orange, Rose.
Aktivierend: Lemongrass, Minze, Rosmarin.
Schlaffördernd: Lavendel, Melisse, ­Neroli.
Antibakteriell: Eukalyptus, Oregano, Teebaum.
Quelle: S&D Verlag GmbH, Geldern - leserservice.sud-verlag.de

Toller Teint - fünf Beauty-Hacks für rosige Frische1. Frische-Kick für Feuchtigkeit Eine gut durchfeuchtete Haut ist die...
29/05/2026

Toller Teint - fünf Beauty-Hacks für rosige Frische

1. Frische-Kick für Feuchtigkeit

Eine gut durchfeuchtete Haut ist die Basis für eine strahlend-schöne Gesichtshaut. Also her mit den Cremes und Seren von leichter Textur. Entscheidend ist zudem, was drin ist. Gele mit Bio-Aloe vera legen sich wie ein zarter Film auf die Haut und schützen vor Austrocknung. Ihre Haut ist sensibel und braucht etwas mehr beruhigende Pflege? Dann erfüllt Naturkosmetik mit Kamillenextrakten perfekt diese Bedürfnisse. Angesagt in Sachen Feuchtigkeitspflege ist übrigens Bakuchiol. Der Wirkstoff aus der indischen Babchi-Pflanze ist der Kollagen-Boost aus der Natur. Er sorgt für Elastizität und Spannkraft, schützt vor schädlichen äußeren Einflüssen und optimiert Ihren frischen, natürlichen Hautton.

2. Ab in die Maske

Gesichtsmasken sollten vor allem eins sein: sanft zur Haut. Cremige Texturen mit wertvollen Pflanzenölen schaffen das. Mandel, Avocado und Jojoba ergeben ein schmeichelhaftes Trio. Gelmasken auf Wasserbasis hingegen bringen zusätzlich einen Kühleffekt mit und spenden noch intensivere Feuchtigkeit. Idealer Inhaltsstoff: Hydratisierende Hyaluronsäure. Zusammen mit Rotalge zaubert sie einen meeresfrischen Teint. Tipp: Feuchtigkeitsmasken abends anwen­den, dann wachen Sie morgens mit sichtbar erholter Haut auf.

3. Fluid mit UV-Schutz

Ein Muss in der frühlingshaf­ten Hautpflege: täglicher Sonnenschutz! Besonders innovativ sind Fluids mit mineralischem UV-Filter, die gleichzeitig feuchtigkeits­spendende Hyaluronsäure enthalten. So sind Sie dop­pelt vor sonnenbedingter Hautalterung gewapp­net, beugen Pigmentflecken vor und sehen top gepflegt aus – dank der integrierten Glow-Elemente wie Moringaöl oder Thermalwasser. Die neuen UV-Schutz-Fluids ziehen schnell ein und fetten nicht – daher auch als Make-up-Grundierung gut geeignet.

4. Ein besonderes Wasser

Mizellenwasser ist die beste „Waf­fe“ gegen Schmutz, Make-up-Reste und über­schüssigen Talg. Einen „Schuss“ von dieser milden Reinigungslotion geben Sie auf ein Wattepad und streichen sanft über Wangen, Augenpartie, Stirn und Kinn, ohne zu reiben. Der Vorteil gegenüber herkömmlichem Leitungswasser ist: Mizellen­produkte trocknen die Haut nicht aus. Im Gegenteil. Sind sie angereichert mit Aminosäuren und den Vitaminen C und E, schenken sie der Haut Feuchtigkeit und Energie – und bereiten optimal auf wei­tere Pflegeschritte vor. Morgens und abends anwenden.

5. BB steht für Beauty

Pflege und natürliche Schön­heit in einem: Ein Beauty Balm – bes­ser bekannt als BB-Creme – kaschiert Rötungen und sorgt so für einen ebenmäßigen Teint, ohne maskenhaft zu wirken. Die Tönung ist nur leicht, dafür punkten diese Produkte umso mehr mit Pflege. Sheabutter schützt vor Feuchtigkeitsverlust, minera­lische Pigmente zaubern einen zarten Schimmer. Als Finish nach dem Sonnenschutz-Fluid lassen naturkosmetische BB-Cremes Ihre Haut strah­len. Ob in den Farben Beige, Gold oder Apricot – das ist Geschmackssache.

Quelle: S&D Verlag GmbH, Geldern - leserservice.sud-verlag.de

27/05/2026

Sollten Wurzelreste entfernt werden?

Sollten Wurzelreste entfernt werden? https://www.gesundheitsnews.eu/apotheken/sollten-wurzelreste-entfernt-werden/
26/05/2026

Sollten Wurzelreste entfernt werden? https://www.gesundheitsnews.eu/apotheken/sollten-wurzelreste-entfernt-werden/

Wurzelreste im Kiefer sind keine Seltenheit. Sie entstehen meist, wenn ein Zahn stark beschädigt ist und bei einer früheren Behandlung nicht vollständig entfernt werden konnte oder sollte.  Doch stellt sich für viele Patientinnen und Patienten die berechtigte Frage: Müssen Wurzelreste unbeding...

Artenvielfalt: Hier summt Ihnen was https://www.gesundheitsnews.eu/apotheken/artenvielfalt-hier-summt-ihnen-was/
23/05/2026

Artenvielfalt: Hier summt Ihnen was https://www.gesundheitsnews.eu/apotheken/artenvielfalt-hier-summt-ihnen-was/

Die kleine grüne Oase im Garten oder auf dem Balkon erwacht erst dann richtig zum Leben, wenn es dort krabbelt und flattert. Doch diese natürliche Geräuschkulisse ist fast verstummt – 40 Prozent der Insektenarten sind ­weltweit vom Aussterben bedroht. Locken wir also Bienen, Hummeln und Käfer...

Sicca-Syndrom: Brennen im Blick https://www.gesundheitsnews.eu/apotheken/sicca-syndrom-brennen-im-blick/
20/05/2026

Sicca-Syndrom: Brennen im Blick https://www.gesundheitsnews.eu/apotheken/sicca-syndrom-brennen-im-blick/

Trockene, gereizte und ­gerötete Augen – typische ­Anzeichen fürs Sicca-Syndrom. Immer mehr Menschen plagen sich damit. Warum? Und noch wichtiger: Was hilft? Inzwischen leidet jeder Sechste in Deutschland unter trockenen Augen. Experten schätzen, die Zahl der Betroffenen hat sich in den v***a...

Das geht auch umweltfreundlich – Shoppen im Netz https://www.gesundheitsnews.eu/apotheken/das-geht-auch-umweltfreundlich...
17/05/2026

Das geht auch umweltfreundlich – Shoppen im Netz https://www.gesundheitsnews.eu/apotheken/das-geht-auch-umweltfreundlich-shoppen-im-netz/

drucken vorlesenWeite Lieferwege, haufenweise Verpackungen und lästige Retouren. Jede Online-Bestellung wird zur Umweltsünde – es sei denn, wir beachten ein paar wichtige Regeln. Klicken und kaufen – ganz bequem von zu Hause aus. Shopping im Internet ist für uns selbstverständlich geworden, ...

Familie ist … wo wir uns zu Hause fühlen https://www.gesundheitsnews.eu/apotheken/familie-ist-wo-wir-uns-zu-hause-fuehle...
14/05/2026

Familie ist … wo wir uns zu Hause fühlen https://www.gesundheitsnews.eu/apotheken/familie-ist-wo-wir-uns-zu-hause-fuehlen/

drucken vorlesenFamilie – das klingt für viele nach ­vertrauten Bildern: ein gemeinsamer Tisch, Mutter, Vater, Kind(er). Doch wie Familien heute aussehen, ist so vielfältig wie die Menschen selbst. Und genau das ist ihre Stärke. Manche Kinder wachsen mit beiden Eltern auf, andere mit nur einem...

Adresse

UlmerStr. 12/2
Tamm
71732

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 12:30
14:00 - 18:30
Dienstag 08:00 - 12:30
14:00 - 18:30
Mittwoch 08:00 - 12:30
14:00 - 18:30
Donnerstag 08:00 - 12:30
14:00 - 18:30
Freitag 08:00 - 12:30
14:00 - 18:30
Samstag 08:00 - 13:00

Telefon

+497141604222

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Flora Apotheke Tamm erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Flora Apotheke Tamm senden:

Teilen