15/06/2026
Du stehst auf einem Balkon im 25. Stock und schaust nach unten auf ein Kind.
Du kannst es sehen.
Aber es kann dich nicht sehen.
Und nicht spüren.
Wie würde sich das anfühlen, wenn du dieses Kind wärst?
Für viele beschreibt genau das die Art, wie sie ihrem inneren Kind begegnen.
Sie beobachten.
Aber sie sind nicht wirklich da.
Da ist Abstand.
Kein echtes Gefühl von Verbindung.
Und genau deshalb verändert sich oft nichts.
Innere Wunden brauchen etwas anderes.
Sie brauchen Nähe.
Wärme.
Zuwendung von jemandem, der wirklich präsent ist.
Wenn du nur beobachtest, bleibt dein inneres Kind allein.
Es wird gesehen, aber nicht erreicht.
Erst wenn du wirklich bei ihm bist, kann sich etwas öffnen.
Wenn du fühlbar da bist.
Wenn du nicht gehst.
Beobachtung kann helfen, Dinge zu erkennen.
Aber Heilung entsteht erst, wenn sie mit Verbindung zusammenkommt.
Mit Gefühl.
Mit Präsenz.
Mit echter Hinwendung.
Vielleicht reicht manchmal schon ein stilles:
Ich bin da.
Wenn du noch tiefer einsteigen möchtest, schau dir gerne mein neues Video an: https://youtu.be/XcZbXqPH_5M
Inneres Kind heilen: Warum Beobachten allein nicht heiltDu beobac...