Naturheilpraxis Unser

Naturheilpraxis Unser Seit 1989 eigene Praxis in Waldbüttelbrunn bei Würzburg. Über 40 Jahre Praxis- und Klinikerfahrun

Es ist mein Ziel, meinen Patienten eine umfassende bioenergetische und klinisch-naturheilkundliche Untersuchung und Diagnostik zu bieten und sie möglichst ausschließlich naturheilkundlich-biologisch und energetisch zu behandeln. Schwerpunkte dabei sind auf den einzelnen Patienten abgestimmte bioenergetische Aufbaukuren, Psychoenergetik und Psychoinformations-techniken nach Professor Ignatenko. Dur

ch meine über 20 Jahre Praxis und Klinikerfahrung, sowie meine speziellen Ausbildungen im Bereich ganzheitlicher Naturheilverfahren, biete ich Ihnen individuelle Behandlungskonzepte und umfangreiche Beratungen an. Meine medikamentösen Therapien stützen sich vorrangig auf die ausgezeichneten Erfahrungen mit spagyrischen, homöopathischen, phytotherapeutischen und anderen biologischen Arzneimitteln.

19/05/2026
14/05/2026

DARUM SOLLTEST DU KEINE SMARTWATCH TRAGEN ⚠️

Diese Strahlung zerstört dein Immunsystem. Es ist ein permanenter Angriff auf dein eigenen Schwingungsfeld und somit Immunsystem.
Diese Strahlung macht krank!

Viele Menschen tragen diese Uhren jeden Tag und das 24h.
Wundern sich dann, warum sie nach geraumer Zeit, permanent oder immer wieder leicht kränklich sind, oder einen angeblichen Infekt nicht los bekommen.

Handy zerschießt die Zellen und Mitochondrien.
Dazu noch eine Smartwatch am Körper und dieser hat doch überhaupt keine Chance mehr, leistungsfähig oder gesund zu sein,
wenn diese Geräte auch noch direkt am Körper sind.

Diese elektromagnetischen Felder attackieren in jeder Sekunde dein Gehirn, dein Immunsystem, ja deinen gesamten Organismus! 👇💬

12/05/2026

Omega-3 ist nicht gleich Omega-3: Warum manche Fettsäuren Tumore achtmal stärker hemmen können

Wenn allgemein zu Omega-3-Fettsäuren geraten wird, bleibt ein entscheidender Unterschied oft unerwähnt: Es gibt langkettige und kurzkettige Omega-3-Fettsäuren – und sie wirken offenbar nicht gleich. Eine Studie der University of Guelph in Kanada zeigt, dass langkettige Omega-3-Fettsäuren aus Fisch und Algen die Entwicklung und das Wachstum von Tumoren bis zu achtmal besser hemmen können als kurzkettige Omega-3-Fettsäuren aus pflanzlichen Quellen wie Lein- oder Hanfsamen.

Untersucht wurde dies an Mäusen mit hochaggressivem HER-2-Brustkrebs, einer Form, von der etwa 25 Prozent der betroffenen Frauen betroffen sind. Wurden langkettige Omega-3-Fettsäuren präventiv gegeben, schrumpfte die Tumorgröße um 60 bis 70 Prozent, die Anzahl der Tumoren sank um 30 Prozent. Kurzkettige Omega-3-Fettsäuren zeigten zwar ebenfalls Effekte, mussten dafür jedoch deutlich höher dosiert werden. Die Forschenden erklären die Wirkung unter anderem damit, dass Omega-3-Fettsäuren bestimmte Gene aktivieren, die das Immunsystem stärken, und gleichzeitig Mechanismen blockieren, die das Tumorwachstum fördern.

Empfohlen werden laut Studienautor 4.000 bis 6.000 mg langkettige Omega-3-Fettsäuren pro Woche, insbesondere EPA und DHA, wie sie in Fischöl oder Algenöl enthalten sind. Zwar kann die pflanzliche Alpha-Linolensäure im Körper teilweise in EPA und DHA umgewandelt werden, doch ist diese Umwandlung von vielen Faktoren abhängig und nicht immer ausreichend. Weitere Studien zu anderen Krebsformen sind bereits geplant.

Wie handhaben Sie persönlich Ihre Omega-3-Versorgung – achten Sie auf die Form der Fettsäuren oder war Ihnen dieser Unterschied bislang nicht bewusst?

Mehr Hintergründe und konkrete Dosierungsempfehlungen lesen Sie hier:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/news/gesundheit/allgemein-gesundheit/langkettige-omega-3-fettsaeuren-besser

Ich helfe euch gerne rauchfrei zu werden.
09/05/2026

Ich helfe euch gerne rauchfrei zu werden.

Das Rauchverbot trifft Raucher jetzt hart 😱 👇

03/05/2026

Wusstest du, dass das berühmte Brustkrebs-Screening vielen Frauen mehr schadet als nützt? ⚠️

Neue Studien decken das bisher sorgsam verborgene Geheimnis um die Mammographie auf: Sie ist weder das Wundermittel zur Früherkennung, das uns versprochen wurde, noch sicher für die Gesundheit. Falsche Diagnosen, überflüssige Eingriffe und das Verbreiten von Ängsten - das ist das wahre Gesicht dieser Untersuchung.

23/03/2026

Shampoo macht schön – oder krank?

Die meisten Shampoos bestehen nicht nur aus Wasser und milden Waschsubstanzen, sondern aus einer Vielzahl chemischer Tenside, Konservierungsstoffe, Duftstoffe und Weichmacher. Viele dieser Inhaltsstoffe stehen seit Jahren in der Kritik. Substanzen wie Sodium Lauryl Sulfat (SLS) oder Sodium Laureth Sulfat (SLES) wirken stark entfettend, können die Kopfhaut reizen und stehen im Verdacht, langfristig Organe zu belasten. Bei der Herstellung ethoxylierter Tenside kann zudem Dioxan als Verunreinigung entstehen – eine Verbindung, die als potenziell krebserregend gilt.

Auch Konservierungsstoffe wie Parabene, Methylisothiazolinon oder DMDM Hydantoin sind problematisch. Parabene ähneln in ihrer Struktur dem Hormon Östrogen und können in den Hormonhaushalt eingreifen. DMDM Hydantoin setzt Formaldehyd frei, das als reizend und möglicherweise krebserregend eingestuft wird. Hinzu kommen synthetische Duftstoffe, häufig Moschusverbindungen, die sich im Fettgewebe anreichern und selbst in der Muttermilch nachgewiesen wurden. Allergische Reaktionen, Kopfschmerzen und Atemwegsreizungen sind mögliche Folgen.

Besonders sensibel reagieren Schwangere, Stillende, Kinder sowie geschwächte oder kranke Menschen. Über die Kopfhaut können Inhaltsstoffe in den Blutkreislauf gelangen und so Organe sowie Regulationssysteme belasten. Gleichzeitig sorgen Silikone zwar für Glanz und Geschmeidigkeit, versiegeln jedoch Haar und Kopfhaut, was deren natürliche Funktionen beeinträchtigen kann.

Viele Verbraucher gehen davon aus, dass Kosmetikprodukte grundsätzlich unbedenklich sind. Doch wirtschaftliche Interessen spielen bei der Herstellung eine zentrale Rolle. Wer beginnt, Inhaltsstofflisten bewusst zu lesen, erkennt schnell: Es gibt Alternativen. Naturkosmetik kommt ohne die genannten problematischen Substanzen aus und kann eine echte, verträgliche Pflege ermöglichen.

Wie bewusst wählen Sie Ihr Shampoo aus? Lesen Sie die Inhaltsstoffe – oder entscheiden Sie eher nach Duft und Werbeversprechen?

Mehr Hintergründe und eine detaillierte Übersicht der kritischen Inhaltsstoffe finden Sie hier:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/wohlbefinden/koerperpflege/shampoo-giftig

23/03/2026

Auf euren Wunsch hier Christins Mandeldrink Rezept. Im Kühlschrank hält der Drink 3 Tage. Wir empfehlen: Vor Verwendung schütteln.

Ihr könnt das Rezept auch gut mit anderen Nüssen nachmachen.

23/03/2026

Adresse

Linsengarten 5
Waldbüttelbrunn
97297

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 13:00
15:00 - 20:00
Dienstag 09:00 - 13:00
15:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 13:00
15:00 - 20:00
Freitag 09:00 - 13:00
15:00 - 18:00

Telefon

+49931408332

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