Angela Gutting - Praxis für Körper, Geist & Bewusste Lebensführung

Angela Gutting - Praxis für Körper, Geist & Bewusste Lebensführung Ob Achtsamkeit & Resilienz, Bewegung und Entspannung. Vieles hat mit Dir zu tun! Sorge für Dich!

Montags-Impuls: Wie emotional intelligent bist Du? Teil 3In diesem Impuls zum Thema emotionale Intelligenz geht es um da...
15/06/2026

Montags-Impuls: Wie emotional intelligent bist Du? Teil 3

In diesem Impuls zum Thema emotionale Intelligenz geht es um das „Verstehen“ von Gefühlen. Die Kernfrage lautet: "Was will mir das Gefühl sagen, dass gerade in mir präsent ist?"
Die Voraussetzung dafür ist, wie letzte Woche in Teil 2 beschrieben: Ich habe mein Gefühl vorher bewusst wahrgenommen. Wenn zum Beispiel starke negative Gefühle wie Wut, Angst oder Traurigkeit dominieren, ist es wichtig, diese nicht als eine Art Störung zu sehen. Schon gar nicht verbunden mit dem Gedanken, dass etwas mit Dir nicht stimmt.
Es sind innere Signale, die letztendlich viel mit unerfüllten Bedürfnissen und auch Erwartungen zu tun haben. Was davon ist es? Welches Bedürfnis steckt dahinter?

Und ja: Du darfst auch wütend sein. Und Du darfst auch traurig sein. Wer uns das untersagt, vergisst oft, dass vieles von außen kommt und eben nicht aus unserem Inneren. Auch wenn es uns oft suggeriert wird… Nicht alles ist angeboren oder angeeignet.

Bleiben wir bei dem Beispiel mit der Wut:
Schritt 1: Benenne Deine Wut!
Schritt 2: Wo kommt sie her? Was ist passiert? Wo liegt das Problem?
Durch achtsames Beobachten Deiner Wut entsteht ein Abstand. Statt „Ich bin wütend“ kannst Du sagen: „Da ist Wut in mir, weil XY passiert ist.“ Das schafft Raum für Verständnis.
Es ist noch lange keine Lösung, aber es ist ein Verstehen und Wissen darüber, was gerade passiert. Allein durch dieses Verstehen kann die Wut schon relativiert werden.
Und: Negative Gefühle sind keine Feinde. Sie gehören zum Leben dazu.
Emotionale Intelligenz bedeutet nicht, immer ruhig, ausgeglichen oder gar perfekt zu sein. Sie bedeutet, sich selbst liebevoll zu begegnen, auch dann, wenn gerade vieles emotional herausfordernd ist.

Versuche, wie in der letzten Woche auch, Gefühle zu erkennen und zu verstehen: Woher kommt das Gefühl? Was ist passiert? Wo liegt das Problem? Lerne, Dich zu reflektieren!
Übrigens: An negativen Gefühlen erklärt es sich gut, aber auch positive Gefühle dürfen benannt und reflektiert werden🙂.

Viel Freude mit Deinen weiteren Gefühls-Erkenntnissen.
Deine Angela Gutting
Achtsamkeits- & Resilienztrainerin 🙋‍♀️🙏

Stelle Dir vor, Dein Atem ist nicht nur Dein „Lebenselixier“, sondern auch ein Instrument Deines positiven Lebensgefühls...
14/06/2026

Stelle Dir vor, Dein Atem ist nicht nur Dein „Lebenselixier“, sondern auch ein Instrument Deines positiven Lebensgefühls. Gerade wenn es im Außen turbulent zugeht, Stimmungen mal auf und ab gehen, gar innere Unruhe Dich begleitet, ist der Fokus auf den Atem EIN Instrument der Selbstfürsorge.

Tauche mit uns ein in die wohltuende Kraft Deines Atems. In diesem 3-stündigen Workshop lernst Du verschiedene Yogische Atemtechniken -das Pranayama, kennen und erfährst, wie sie Dich dabei unterstützen können, zur Ruhe zu kommen, neue Energie zu schöpfen und Deine Achtsamkeit zu vertiefen.

Mit sanfter Anleitung erkundest Du Deinen Atem als wertvollen Begleiter für mehr innere Balance, Klarheit und Gelassenheit.

Der Workshop ist für Anfängerinnen und Anfänger ebenso geeignet wie für bereits Geübte, die ihre Atem- und Achtsamkeitspraxis vertiefen möchten. Du brauchst keine Vorkenntnisse – nur die Bereitschaft, Dir selbst Zeit zu schenken und Deiner Atmung mit Neugier zu begegnen.

Alle Informationen findest Du über die Bio und auf www.gesund-in-wettringen.de/Veranstaltungen
Oder rufe mich einfach an unter 0152/55913536.

Ich freue mich, wenn Du dabei bist.🙂👍🧘

Montags-Impuls: Wie emotional intelligent bist Du? Teil 2So wie der IQ unsere kognitive Intelligenz beschreibt, steht de...
08/06/2026

Montags-Impuls: Wie emotional intelligent bist Du? Teil 2

So wie der IQ unsere kognitive Intelligenz beschreibt, steht der EQ für unsere emotionale Intelligenz. Er beschreibt also die Fähigkeit, Gefühle bei uns selbst und anderen wahrzunehmen, zu verstehen und bewusst damit umzugehen.

Letzte Woche sind wir mit dem Thema gestartet. Es geht darum, die eigenen Gefühle zu bemerken, zu verstehen und mit diesem Verständnis bewusst ins Handeln zu kommen.
Du hast in der vergangenen Woche Deine Gefühle bewusst wahrgenommen, also sie in dem Moment, in dem sie da waren, auch „bemerkt“.
Und die Kernfrage, um dorthin zu kommen, ist immer die gleiche:
„Was fühle ich gerade JETZT in diesem Moment?“
Viele Menschen funktionieren im Alltag oft nur. Sie bewegen sich im Kreis von Aufgaben und Verpflichtungen – oft getrieben von viel zu vielen inneren Erwartungen und daraus resultierenden Ansprüchen. Da haben Gefühle keinen Platz. Sie werden oft überspielt oder bewusst verdrängt, weil es gerade nicht „cool“ ist, Gefühle zu zeigen.

Gerade in der Arbeitswelt erlebe ich oft, dass wenig über Gefühle gesprochen wird und nach wie vor die Leistung zählt. Aus meiner Sicht ist das ein fataler Fehler. Denn nicht umsonst sind psychisch bedingte Ausfälle am Arbeitsplatz sehr hoch. Vieles ließe sich vielleicht in einem offenen Gespräch klären, in dem Gefühle erlaubt sind.

📍Was kannst Du tun, wenn Du Dein Gefühl wahrgenommen oder bemerkt hast? Benenne es leise:
„Da ist Wut.“
„Da ist Traurigkeit.“
„Da ist Unsicherheit.“
„Da ist große Freude.“
„Da ist Begeisterung.“.....

Versuche zu verstehen, woher es kommt, ohne tief in die Ursachenforschung zu gehen. Benenne auch das: „Arbeit“, „Projektende“, „Urlaubsplanung“ …
Und belasse es dabei. Denn das nächste Gefühl wartet vielleicht schon darauf, bemerkt zu werden.
Lerne, Deine Gefühle erst einmal bewusst wahrzunehmen und stelle Dir diese Frage in dieser Woche immer und immer wieder: „Was fühle ich gerade JETZT in diesem Moment?“

Viel Freude mit Deinen weiteren Gefühls-Erkenntnissen.
Deine Angela Gutting
Achtsamkeits- & Resilienztrainerin 🙋‍♀️🙏

Montags-Impuls: Wie emotional intelligent bist Du? Teil 1In letzter Zeit höre und lese ich oft den Satz: „Wir brauchen m...
01/06/2026

Montags-Impuls: Wie emotional intelligent bist Du? Teil 1

In letzter Zeit höre und lese ich oft den Satz: „Wir brauchen mehr emotionale Intelligenz.“ Mein erster Impuls: Ja, unbedingt. Doch wer ist eigentlich „wir“? Warum brauchen wir emotionale Intelligenz heute vielleicht mehr denn je? Und was bedeutet sie konkret?

Emotionale Intelligenz beschreibt die Fähigkeit, eigene Gefühle und die Gefühle anderer wahrzunehmen, zu verstehen und angemessen damit umzugehen.
Das klingt zunächst einfach. Wenn ich merke, ob ich gerade freundlich, fröhlich und ausgeglichen bin oder eher angespannt, traurig oder wütend, beeinflusst das mein Denken, Sprechen und Handeln. Aber im Alltag ist es oft nicht so leicht.

Wie nehme ich bewusst wahr, welches Gefühl gerade da ist? Wie benenne ich es passend? Und was bedeutet es, auch die Gefühle anderer wahrzunehmen? Können wir Gefühle nicht auch falsch deuten?
Ihr seht, emotionale Intelligenz ist ein spannendes Thema. Deshalb teile ich diesen Impuls in mehrere Teile auf.

Emotionale Intelligenz entwickelt sich schon früh. Babys nehmen Emotionen ihrer engsten Bezugspersonen wahr. Ab etwa drei bis vier Jahren beginnt sich Empathie zu zeigen. Die Fähigkeit, eigene Gefühle zu regulieren und Rücksicht auf andere zu nehmen, reift über Kindheit und Jugend weiter.

📍In der Achtsamkeitspraxis üben wir, den gegenwärtigen Moment bewusst wahrzunehmen, ohne sofort zu bewerten oder zu handeln. Wir beobachten Gedanken und Gefühle und schaffen dadurch Abstand zur direkten Reaktion.
So entsteht Raum für Fragen wie:
„Möchte ich jetzt aus Ärger sprechen oder aus Klarheit?“
„Möchte ich mich verschließen oder ehrlich mitteilen, was in mir los ist?“

✔ Ich lade Dich auf eine kleine Reise ein, um Deine emotionale Intelligenz zu stärken:
Gefühle bemerken → verstehen → bewusst handeln
Reflektiere in dieser Woche einmal: Welche Gefühle sind bei Dir häufig präsent?
Bemerke sie. Benenne sie. Gib ihnen einen Namen.

Viel Freude mit Deinen ersten Gefühls-Erkenntnissen.
Deine Angela Gutting
Achtsamkeits- & Resilienztrainerin 🙋‍♀️🙏

Montags-Impuls: Achtsamkeit mit JournalingJournaling – oder einfach gesagt: „Wer schreibt, der bleibt!“,  ist ein wertvo...
25/05/2026

Montags-Impuls: Achtsamkeit mit Journaling

Journaling – oder einfach gesagt: „Wer schreibt, der bleibt!“, ist ein wertvolles Werkzeug in der Achtsamkeitspraxis. Es bedeutet, Gedanken, Erlebnisse und Gefühle aufzuschreiben, um den Alltag zu reflektieren und innerlich aufzuräumen.

Dabei geht es nicht darum, festzuhalten, was gut oder schlecht gelaufen ist, sondern frei zu notieren, was Dich bewegt hat. Schreiben schafft Struktur und macht es oft leichter, über Emotionen nachzudenken – gerade dann, wenn es Dir schwerfällt, darüber zu sprechen.
Wer achtsam lebt, nimmt Gedanken und Gefühle bewusster wahr und kann sie besser einordnen. Journaling unterstützt diese Reflexion und eröffnet neue Handlungsoptionen.

Wenn Journaling für Dich neu ist, starte mit einem einfachen „Energie-Journaling“: Nimm Dir abends fünf Minuten Zeit und überlege, wohin Deine Tagesenergie geflossen ist – in Arbeit, Familie, Haushalt, Projekte oder Planungen.

Schreibe alles untereinander auf und verteile anschließend insgesamt 100 % Energie auf Deine Erlebnisse. Zum Beispiel:
📍Frühstück mit der Familie: +20 %
📍Jahresgespräch mit dem Chef: +40 %
📍 Zug verpasst: - 10%
📍Joggen am Abend: +10 %
📍Spielen mit den Kindern: +20 %
Ist Deine Tagesbilanz positiv? Wunderbar, dann gab es mehr Energiegeber als Energieräuber. Ist sie eher negativ, nutze die Reflexion, um ins Handeln zu kommen: Überdenke Termine, Denkmuster und Überzeugungen. Was Du nicht ändern kannst, darfst Du loslassen. Was Du morgen anders machen möchtest, notiere auf einer neuen Seite.
📍Starte den nächsten Tag mit dem Satz: „Meine Energiegeber heute sind …“
So beginnst Du positiv und mit klarer Ausrichtung. Probiere es gern eine Woche lang aus.

Viel Freude mit Deinen Erkenntnissen und einen wunderbaren Pfingstmontag!
Deine Angela Gutting
Achtsamkeits- & Resilienztrainerin 🙋‍♀️🙏

Montags-Impuls – Achtsamkeit und die Kunst, Unsicherheit auszuhaltenUnsicherheit gehört zu unserem Leben. Und doch fällt...
18/05/2026

Montags-Impuls – Achtsamkeit und die Kunst, Unsicherheit auszuhalten

Unsicherheit gehört zu unserem Leben. Und doch fällt es uns heute oft schwer, sie auszuhalten. Kaum entsteht Unruhe (oft ausgelöst am Handy), greifen wir zum Handy. Wir scrollen, googeln oder fragen Chat GPT. Wir suchen nach Input, weil wir sofort eine Antwort oder Lösung haben wollen.
Das Unbehagen wird größer, noch bevor wir spüren, was es uns eigentlich sagen will.

✔Achtsamkeit beginnt genau an dieser Stelle. Wenn Unsicherheit auftaucht, müssen wir sie nicht sofort beseitigen. Wir können lernen, sie erst einmal wahrzunehmen: als Anspannung im Körper, als unruhige Gedanken oder als Drang, sofort handeln zu müssen.
Eine Stärke liegt darin, innerlich anwesend und achtsam zu bleiben, obwohl etwas offen ist und vielleicht auch offen bleibt für eine Weile.
Unsicherheit auszuhalten bedeutet nicht, passiv zu erdulden. Es ist eine aktive Form von Stabilität und mentaler Stärke:
„Ich weiß es gerade nicht. Ich habe gerade keine Lösung und Möglichkeit zu Handeln. Und ich kann trotzdem bei mir bleiben.”
Diese Fähigkeit ist nicht verloren. Sie ist nur ungeübt. Wie ein Muskel können wir sie trainieren durch kleine, bewusste Unterbrechungen im Alltag.

📍Achte in dieser Woche auf Momente von Unsicherheit, innerer Unruhe oder Entscheidungsdruck. Tue mindestens 60 Sekunden lang nichts. Greife nicht zum Handy. Frage niemanden und suche keine sofortige Lösung.
Stattdessen: Setze oder stelle dich aufrecht hin, atme ruhig und frage dich:
Wo spüre ich die Unsicherheit im Körper?
Welche Gedanken tauchen auf?
Was passiert, wenn ich nicht sofort reagiere?
Nach einer Minute sage Dir innerlich:
„Ich darf auch mal nicht wissen und nicht sofort handeln. Ich darf trotzdem
ruhig bleiben.“
Dann entscheide bewusst, was der nächste kleine Schritt ist.
Viele neue Erkenntnisse wünsche ich dir beim “Unsicher Sein".

Deine Angela Gutting
Achtsamkeits- & Resilienztrainerin 🙋‍♀️🙏

Achtsamkeits-Montagsimpuls: Dein Atem – Dein Anker Der Atem ist mehr als unser Lebenselixier. Der Atem verbindet unseren...
11/05/2026

Achtsamkeits-Montagsimpuls: Dein Atem – Dein Anker

Der Atem ist mehr als unser Lebenselixier. Der Atem verbindet unseren Körper mit unserem Geist. Denn wenn wir die Aufmerksamkeit auf den Atem lenken und dort halten, sorgen wir nicht nur für innere Ruhe, sondern auch für unsere tiefe Konzentration.
Da unser Atem uns immer zur Verfügung steht, haben wir somit ein schönes Übungsobjekt für Fokus und Aufmerksamkeit (beides Grundvoraussetzungen für Konzentrationsfähigkeit) bei uns. Nimm Dir aus den folgenden kleinen Impulsen gern etwas heraus und probiere es aus:
📍Innehalten & spüren
Nimm Dir einen Moment Zeit. Schließe die Augen, lege beide Hände auf Bauch oder Brust und beobachte, wie sich Dein Körper mit jedem Atemzug hebt und senkt. Spüre die Verbindung zwischen Deinem Körper, Geist und Deinem inneren Empfinden. Sie entsteht genau hier, in diesem Atemzug.
📍Dein treuer Begleiter
Ob im Stress, bei Unruhe oder schwierigen Emotionen, Dein Atem ist immer da. Konzentriere Dich auf ihn und spüre, wie er Dich sanft beruhigt und zentriert. Jeder bewusste Atemzug der Ausatmung darf dabei doppelt so lang sein wie der der Einatmung. Dein verlängertes Ausatmen stärkt Dein parasympathisches Nervensystem in Ruhe und Gelassenheit.
📍Dankbarkeit
Sei dankbar für Deinen Atem, der Dich am Leben hält und Dir die Möglichkeit gibt, diesen Moment der inneren Ruhe zu erleben. Nimm Dir mehrmals täglich ein paar Minuten Zeit, um Dich auf Deinen Atem zu konzentrieren und die Kraft der inneren Ruhe in Dankbarkeit zu erfahren.
Freies Atmen ist ein riesiges Geschenk.
Viele ruhige und ausgeglichene Momente wünsche ich Dir.

Deine Angela Gutting
Achtsamkeits- & Resilienztrainerin 🙋‍♀️🙏

Austauschforum JobGesund Münsterland – „Gesundheit im Unternehmen wirksam fördern"Hey...ich war dabei... und es war Klas...
06/05/2026

Austauschforum JobGesund Münsterland – „Gesundheit im Unternehmen wirksam fördern"

Hey...ich war dabei... und es war Klasse: Heute fand das Austauschforum JobGesund Münsterland auf dem d.velop campus in Gescher statt.

Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Unternehmen ihre Beschäftigten gesund, motiviert und leistungsfähig halten können. Denn es gibt jede Menge Herausforderungen: Die des demografischen Wandels, neuer Arbeitsmodelle, der zunehmenden Digitalisierung und technologischen Wandels und natürlich die rasante Entwicklung der Künstlicher Intelligenz und deren aktuelle Auswirkungen auf Unternehmen.
Wertvolle Vorträge bereicherten den Vormittag:
🩺 Frauengesundheit im Arbeitsalltag – Dr. Katharina Kessel (promovierte Zellbiologin und Unternehmerin) gab Impulse für ein wirksames Gesundheitsmanagement speziell für Frauen im Berufsalltag.
👥 Generationenübergreifende Zusammenarbeit – Barbara Röckinghausen (NextWorkLab) beleuchtete Chancen und Potenziale einer älter werdenden Belegschaft und den Erfolgsfaktor altersgemischter Teams.
🤖 KI im Betrieblichen Gesundheitsmanagement – Beatrix von Rantzau (pme Familienservice GmbH) zeigte, wie Künstliche Intelligenz betriebliche Gesundheitsprozesse unterstützen kann.
💪 Resilienz in herausfordernden Zeiten – Bestseller-Autorin und Top-Speakerin Nicole Staudinger schloss die Veranstaltung mit einem Vortrag über Resilienzstärkung ab.

Die Fachimpulse wurden ergänzt durch moderierte Austauschrunden an Thementischen, bei denen Personalverantwortliche aus der Region konkrete Erfahrungen und Lösungsansätze teilen konnten.

Warum war ich dabei? Weil ich mit meinem Programm resilienz@work (auf www.angelagutting.de) genau dort mitwirken kann. Mittelständische Unternehmen in ein gesundes Bewusstsein für den Wandel in einer neuen agilen Arbeitswelt führen kann.

Ich freue mich auch schon sehr auf meinen Online-Vortrag am kommenden Dienstag zum Thema "Mentale Stärke im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz - Souverän bleiben, wenn alles in Bewegung ist".

Danke an die Wirtschafts- und Entwicklungsförderung Steinfurt mbH (WESt mbH) für die großartigen Möglichkeiten der Förderung und Vernetzung 🙏🙋‍♀️

Montags-Impuls: Was hat Wahrnehmung mit Achtsamkeit zu tun?Ich habe Euch in den vergangenen Wochen fünf wichtige Filter ...
04/05/2026

Montags-Impuls: Was hat Wahrnehmung mit Achtsamkeit zu tun?

Ich habe Euch in den vergangenen Wochen fünf wichtige Filter vorgestellt, die unsere Wahrnehmung und somit das innere Bild von der äußeren Welt formen und wirken lassen. Wir haben gelernt, dass Wahrnehmung eben nicht einfach ein neutrales Abbild der Wirklichkeit ist. Wir filtern, interpretieren und ordnen Situationen in bekannte Schubladen ein. Unser innerer Autopilot greift auf das zurück, was sich früher bewährt hat. So entstehen feste neuronale Muster, die unser Denken, Fühlen und Handeln beeinflussen.

Neurowissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass wir einen großen Teil unseres Lebens von solchen inneren Programmen gesteuert verbringen. Deshalb ist es sehr heilsam, unseren Gedanken mit einer gesunden Skepsis zu begegnen.

Hilfreiche Fragen dazu sind: „Ist das wirklich so?“ „Woher weiß ich das?“ „Ist das meine aktuelle Wahrheit – oder nur eine alte Geschichte?“

Besonders wertende Gedanken wirken oft sehr schnell auf unseren Körper. Sie können Anspannung, Wut, Abwehr oder Aggression auslösen, was nicht selten mit einer Erhöhung des Pulses, des Blutdrucks oder sogar mit Herzrasen einhergeht.

✔Achtsamkeit lässt uns bewusst aus Annahmen und Geschichten der Vergangenheit aussteigen und in den gegenwärtigen Moment zurückkehren.
Wenn wir achtsam sind, ist das „Innehalten“, das „Stoppen“ und das „Feststellen, was jetzt ist“ jederzeit aktivierbar.

📍Finde in dieser Woche Zeit, und vor allem auch zwischendurch im Trubel des Alltags, um zu stoppen, innezuhalten und Dich zu fragen:
„Was denke ich in diesem Augenblick?“ „Was fühle ich dabei?“ „Welche Körperempfindungen spüre ich?“
Versuche, alles, was Du nun wahrnimmst, wertfrei anzunehmen. Du kannst nicht immer die Situation ändern, wohl aber Deine Sichtweise darauf.

Viele neue Erfahrungen wünsche ich Dir dabei,

Deine Angela Gutting
Achtsamkeits- und Resilienztrainerin 🙋‍♀️🙏

Montags-Impuls: Wie die Wahrnehmung unser Leben bestimmt – Filter 5: Die HandlungenIn unserem Gehirn gibt es einen Berei...
27/04/2026

Montags-Impuls: Wie die Wahrnehmung unser Leben bestimmt – Filter 5: Die Handlungen

In unserem Gehirn gibt es einen Bereich, die sogenannte Großhirnrinde, in der sich unser Handlungszentrum befindet. Und somit willkommen zu Filter Nr. 5 unserer Wahrnehmung: Die Handlungen.

Je nachdem, wie wir eine Situation erwarten oder uns an etwas erinnern, es aus Erfahrung bewerten und entsprechend empfinden (ist es real und objektiv oder eher subjektiv empfunden), so handeln wir.

✔Das Gute ist, dass wir unser Handeln selbst bestimmen können. Wenn unsere Wahrnehmung objektiv geprägt ist, wir achtsam, bewusst aufmerksam und konzentriert, wach und präsent sind, dann können wir unser Handeln gezielt dorthin lenken, wo wir etwas tun oder erreichen wollen.
📍Das Gegenteil: Wenn unsere Wahrnehmung subjektiv gesteuert ist, sehen wir Dinge gern so, wie wir sie sehen wollen. Das bedeutet, unser Gehirn füllt mit Dingen auf, die gar nicht da sind – quasi nicht real.
Die Gefahr der Interpretation ist sehr groß, und das wiederum kann Konsequenzen für unseren Alltag haben. Gedankenschleifen sind oft Interpretationsschleifen. Sind wir darin gefangen, erleben wir Stress, oft auch Traurigkeit, weil die reale Welt ganz anders aussieht.

✔Also, was ist es denn nun, was wir tun können?
Vielleicht erst einmal reflektieren, wo und in welchem Filter wir oft „gefangen“ sind, und dann damit beginnen, aufzuräumen.
Wahrnehmung entsteht in unserem Kopf und am Ende liegt die Kraft in unserer bewussten Entscheidung, wie wir die Welt sehen – und damit auch darin, wie wir handeln. Wir können jeden Moment damit beginnen.

Viele neue Erkenntnisse wünsche ich Dir beim Handeln.
Deine Angela Gutting Achtsamkeits- und Resilienztrainerin 🙋‍♀️😊🌷

Adresse

Wettringen

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Montag 09:00 - 20:30
Dienstag 09:00 - 19:30
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