AOK-Klinik Rügen

AOK-Klinik Rügen Vorsorge- und Rehabilitationsfachklinik für Mutter-/Vater-Kind-Kuren BEWUSST. Gönnen Sie sich eine Auszeit und finden Sie wieder zu sich selbst !
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AOK-KLINIK RÜGEN

Hochwertige Erholung und Behandlung für Körper, Geist und Seele
Wer Erholung und qualifizierte Behandlung sucht, ist bei uns in der AOK-Klinik Rügen an der richtigen Stelle. Entspannung und Abstand vom stressbeladenen Alltag fördert die Gesundheit. Unsere Kurmaßnahmen sind sorgfältig auf die Bedürfnisse und Wünsche von Müttern/Vätern und Kindern abgestimmt. Wenn Sie unter stressb

edingten Erkrankungen oder psychovegetativen Beschwerden, Krankheiten der Atemwege wie z.B. Asthma, Allergien oder Infektanfälligkeit, Rücken- oder anderen Beschwerden des Bewegungsapparates, Hauterkrankungen oder Übergewicht leiden, sind Sie in AOK-Klinik Rügen gut aufgehoben. Genießen Sie bei uns, in wunderbarer Natur, unweit vom Kap Arkona, eine produktive Pause von Familie, Beruf und Partnerschaft. Unser hochqualifiziertes Therapeutenteam hilft Ihnen, Ihre körperliche oder seelische Balance wieder zu finden. Gesunde Familien sind unser Ziel! Unser Selbstverständnis

Menschlichkeit und Kompetenz - maximale medizinische Qualität bei höchster Kosteneffizienz und Servicequalität immer unter der Prämisse, dass der Mensch im Mittelpunkt unseres Handelns steht, angepasst an strukturelle Veränderungen des Gesundheitssystems. Unser Patientenbild

Die Stressbelastung von Müttern und Vätern hat deutlich zugenommen, zum einen bedingt durch Veränderungen der gesellschaftlichen Strukturen und des heutigen Familienbildes, zum anderen durch den neu zu lernenden Umgang mit Ausnahmezuständen, die den Familien – Eltern und Kindern viel abverlangt haben. Die Anforderungen im Alltag sind dadurch noch gestiegen. Hinzu kommt der Anspruch an eine gelungene Eltern-Kind-Beziehung und Partnerschaft. Angst vor einem Scheitern in allen Bereichen ist die Folge. Es drohen anhaltende Erschöpfungszustände, steigende Depressionszahlen, Konfliktsituationen und kollektiver Burnout. Es zeigen sich sowohl bei den Eltern, aber auch bei den Kindern - nicht oder nur unzureichend behandelte Symptomenkomplexe bedingt durch das Zusammenspiel von somatischen und psychovegetativen Faktoren, aber auch den sozialen Kontextfaktoren, und damit häufig die Gefahr einer Chronifizierung. Die Kinder aus diesen Familien werden die Gesellschaft in Zukunft aber mitgestalten. Unsere Patientenorientierung

Der Fokus unserer Arbeit konzentriert sich also auf den enormen Stellenwert der Leistungen, die von Müttern und Vätern gegenüber ihren Kindern erbracht werden. Der Erhalt der Kraft diese Leistung im Alltag auch zu erbringen, ist unser Ziel. Denn nur aus gesunden, starken Familien können auch gesunde, starke Kinder wachsen, die dazu in der Lage sind, die Zukunft positiv zu verändern. Probleme im Familienalltag müssen erkannt und ernst genommen werden und alle Bemühungen sollten im Bestreben liegen, den Eltern mehr Eigenverantwortung, Selbstbewusstsein in ihrem Bemühen um die Kinder zu geben und nichts unversucht zu lassen, auch die Gesundheit der Familien zu stärken und zu erhalten. Fachliche Kompetenz, Behandlungsgrundsätze

Wir arbeiten in einem multiprofessionellen Team aus Ärzten verschiedener Fachrichtungen, Psychologen und Therapeuten interdisziplinär engmaschig zusammen. Hierbei steht der Patient für uns im Mittelpunkt. Gemeinsam werden mit dem Patienten Ziele für den Kurverlauf erarbeitet, festgelegt und bei Bedarf individuell angepasst „shared decision making“. Wir sind bestrebt ein Höchstmaß an Patientenorientiertheit zu erreichen. Unsere Ziele

… starke Eltern, starke Familien, starke Gesellschaft

Gesunder Geist - gesunder Körper. Ganzheitliche Betrachtung des Patienten nach ICF unter Einbeziehung von Kontextfaktoren. Förderung der psychischen Stabilität, Stressbewältigung, körperliche Erholung als Weg zu seelischer Gesundheit mit Erfolg.

… gesunde Eltern, gesunde Familien, gesunde Gesellschaft

Leitliniengerechte Medizin, auf höchstem Niveau, stetig aktualisiert mit dem Ziel Gesundheitsstörungen rechtzeitig zu erkennen und Chronifizierung zu vermeiden. Prävention um vermeidbaren Gesundheitsstörungen vorzubeugen. Patienteninformation um Patienten in mehr Selbsthilfestrategien und vorbeugendem Verhalten zu schulen.

… nachhaltige Eltern, nachhaltige Familien, nachhaltige Gesellschaft

Kurerfolg der über die Entlassung hinaus anhält. Gestützt durch zertifizierte Nachsorgeprogramme, (rehasonanz.de.) Darüber hinaus Wertevermittlung. Nachhaltiger Umgang mit Nahrungsmitteln. Kur in Natur „mit offenen Augen lernen“. Unsere Mitarbeiter sind ...

… “menschlich“ ...

Wir setzten auf Empathie und Vertrauen, weil wir uns sicher sind, dass so Körper und Seele am besten in Einklang zu bringen und durch ein gutes Befinden Selbstheilungskräfte und Selbstbewusstsein gestärkt werden.

… “engagiert“ …

im Team, wertschätzend und respektvoll im Umgang miteinander. Wir sind uns sicher, dass sich nur auf diese Weise, neben Fachkompetenz und Professionalität, die inneren Werte unserer Klinik und die Freude der Mitarbeiter an ihrer Arbeit nach außen tragen lässt und für den Patienten spürbar wird.

… “erfolgreich“ …

Wir stehen für eine hohe Patientenzufriedenheit.
.. “Visionär und Zukunftsorientiert“ …

Wir sind Dienstleister im Gesundheitssystem. Den Weg zwischen Patientenorientiertheit und Kundenorientierung, therapeutischen Erfordernissen und wirtschaftlichen Notwendigkeiten gehen wir zielgerichtet, jedoch mit Augenmaß und Vernunft. Kontinuierliche Anpassung und Modernisierung des Angebotes und Nutzung neuester IT-Mittel unter Berücksichtigung aktueller Gegebenheiten ist unser Bestreben.

… “von hoher Qualität“ …

Zertifiziert. Internes und externes QM-System. Vorsorge- und Rehabilitation und ganzheitliche Familienmedizin ist unser Gebiet

Unser Fachärzteteam aus Kinder- /Jugendärzten, Allgemeinmedizinern und Orthopäden, zum Teil mit spezieller Ausbildung als Asthma- und Neurodermitistrainer, ist besonders erfahren im Umgang mit gesundheitlichen Störungen, die Mütter, Väter und Kinder betreffen. In der AOK-Klinik Rügen behandeln wir:

Psychovegetative Erschöpfungszustände und psychische / psychosomatische Erkrankungen
Erkrankungen des Bewegungsapparates (z.B. Rückenbeschwerden oder Schulter-Arm Syndrom)
Atemwegserkrankungen und Allergien (z.B. Infektanfälligkeit, Asthma, obstruktive Atemwegserkrankungen)
Hauterkrankungen (z.B. Neurodermitis, Ekzeme, Schuppenflechte)
Übergewicht und damit zusammenhängende Stoffwechselkrankheiten

Innovativ, wissenschaftlich evaluiert und ausgezeichnet mit dem 1. Preis der Kategorie "Praxiserprobtes" des Leonardo-Wettbewerbes, ist unsere ärztliche Online-Nachsorge mit dem rehasonanz.de Portal. Auf Wunsch begleiten wir unsere Patienten in den Indikationen Übergewicht und Rückenbeschwerden für ein Jahr nach der Kur, und helfen so, dass aus dem Kureffekt ein nachhaltiger, gesunder Erfolg wird. Versorgungsvertrag nach §111a, 41 und 24 SGB V, §111 SGB V

AOK-Klinik Rügen

Hafenstrasse 1
18556 Wiek
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GUTE I NACHT I GESCHICHTERüdiger und die goldenen TageEin Abenteuer unserer Klinikmöwe Rüdiger, zum VorlesenNun, das müs...
04/09/2026

GUTE I NACHT I GESCHICHTE

Rüdiger und die goldenen Tage

Ein Abenteuer unserer Klinikmöwe Rüdiger, zum Vorlesen
Nun, das müsst ihr wissen: Der Spätsommer auf Rügen ist eine ganz eigene Angelegenheit.
Er ist nicht mehr der junge, laute, aufgeregte Sommer, der im Juni ankommt und so tut, als hätte er alle Zeit der Welt. Und er ist noch nicht der Herbst, der mit seinen bunten Blättern und seinem kühlen Atem schon um die Ecke wartet und weiß, dass er bald an der Reihe ist.
Der Spätsommer ist etwas dazwischen. Und wer weiß, wie man hinschauen muss, der erkennt, dass dieses Dazwischen das Schönste ist, was das Jahr zu bieten hat.
Rüdiger hatte es in diesem Jahr zum ersten Mal richtig bemerkt.
Es war an einem Morgen gewesen, ganz früh, als er auf seinem Dach saß und auf den Bodden schaute. Das Licht war anders. Nicht das harte, klare Licht des Hochsommers, das alles so scharf macht, dass man manchmal fast zu viel sieht. Sondern ein weiches, goldenes Licht, das die Dinge ein bisschen rundete, ein bisschen wärmer machte, ein bisschen so, als hätte jemand über alles ein ganz feines Tuch gelegt.
„Carlo“, sagte Rüdiger, „das Licht ist anders.“
„Ja“, sagte Carlo, der auf seinem Holzbalken an der Böschung lag. „Es ist August.“
„Was hat August mit dem Licht zu tun?“
„Alles“, sagte Carlo.
Rüdiger schaute noch einmal hin. Die Linden warfen längere Schatten als im Juli. Das Schilf am Bodden hatte eine andere Farbe, nicht mehr das satte Grün des Frühsommers, sondern ein warmeres, satteres, etwas müderes Grün, das Grün von etwas, das lange gelebt hat und zufrieden damit ist. Und die Luft, die sonst um diese Zeit noch schlief, roch schon ein bisschen nach Erde und nach Reife und nach dem, was kommt, wenn die Dinge ihren Höhepunkt überschritten haben und langsam, sehr gemächlich, anfangen, sich zu verabschieden.
Otto, der kleine Fischotter, kam den Boddenweg herauf und setzte sich ins Gras. Er trug den Ausdruck von jemandem, der gerade etwas Gutes gegessen hat und nun vollkommen mit der Welt im Reinen ist.
„Die Brombeeren fangen an zu reifen“, sagte er.
„Schon?“, fragte Rüdiger.
„Am Rand des Weges. Die ersten sind schon schwarz. Ich habe drei probiert.“
„Und?“
Otto dachte einen Moment nach, mit der Ernsthaftigkeit eines Otters, der Geschmacksfragen nicht leichtfertig beantwortet. „Süß“, sagte er dann. „Aber mit einem kleinen bisschen Melancholie drin.“
Carlo öffnete ein Auge. „Brombeeren schmecken nicht nach Melancholie.“
„Diese schon“, sagte Otto.
Rüdiger flog vom Dach hinunter und landete im Gras. Er schaute sich um. Und jetzt, wo er es wusste, sah er es überall. Das Gras war etwas trockener als im Juni, etwas goldener an den Spitzen. Die Schwalbenschwärme, die den ganzen Sommer über das Gelände gejagt hatten, wurden kleiner, die Vögel sammelten sich bereits, tuschelten miteinander, berieten. Die Kinder der Klinik, die im Juli noch bis zum letzten Licht draußen geblieben waren, kamen jetzt ein bisschen früher herein.
Und die Abende.
Die Abende waren das Schönste.
Denn der Spätsommerabend auf Rügen, der hatte eine Qualität, für die Rüdiger kein Wort kannte, aber die er mit jedem Sommer, den er erlebte, ein bisschen besser verstand. Das Licht wurde golden, dann orange, dann rosa, und das alles so langsam und so vollständig, dass man sich kaum vorstellen konnte, dass es je dunkel werden würde. Die Luft war warm, aber nicht mehr heiß. Der Bodden lag still. Und irgendwo rief noch eine Amsel ihr letztes Lied, bevor auch sie sich für die Nacht entschied.
„Weißt du“, sagte Rüdiger, „was mir am Spätsommer am meisten gefällt?“
„Was?“, fragte Otto.
„Dass er sich Zeit lässt.“
Carlo öffnete jetzt beide Augen, was bedeutete, dass er der Meinung war, dass gleich etwas Wichtiges gesagt werden würde, und er dabei nicht schlafen wollte.
„Der Frühling“, fuhr Rüdiger fort, „kommt in einer Woche und ist schon wieder weg. Der Hochsommer brüllt und rennt und will überall gleichzeitig sein. Aber der Spätsommer“, er machte eine kleine Pause, „der nimmt sich Zeit. Der sagt: Es ist noch nicht vorbei. Es ist noch warm. Es ist noch hell. Genießt es noch ein bisschen.“
‚Das ist gut beobachtet“, sagte Carlo.
Das war, bei Carlo, ungefähr so viel wie stehende Ovationen.
Rüdiger schaute auf das Klinikgelände. Die Gäste saßen draußen, auf Bänken und auf Liegestühlen, mit dem Gesicht zur Abendsonne. Manche hatten die Augen geschlossen. Manche unterhielten sich leise. Und manche schauten einfach nur auf den Bodden, so wie man auf etwas schaut, das man sich merken will, weil man weiß, dass man es vermissen wird.
„Drei Wochen Kur“, sagte Otto leise, „und für viele ist es jetzt die letzte Woche.“
Rüdiger nickte. Er kannte das. Er hatte es so oft gesehen. Die ersten Tage, in denen alles neu war und ein bisschen fremd. Und dann die Mitte, in der man angekommen war und es sich eingerichtet hatte. Und dann die letzten Tage, in denen man merkte, dass man etwas bekommen hatte, und gleichzeitig merkte, dass man es bald wieder abgeben musste.
Das war vielleicht, dachte er, gar nicht so anders als der Spätsommer selbst.
„Carlo“, sagte er, „ist das traurig? Der Spätsommer, meine ich. Dass er endet.“
Carlo legte sich wieder hin und schloss die Augen, aber diesmal auf die Art, die bedeutete, dass er nachdachte, nicht schlief. „Traurig“, sagte er schließlich, „ist das falsche Wort. Das richtige Wort ist dankbar.“
„Dankbar?“
„Wer weiß, dass etwas endet, der weiß auch, was er hat. Das ist der Unterschied. Der Hochsommer denkt, er dauert ewig. Der Spätsommer weiß, dass er endlich ist. Und deshalb ist er schöner.“
Rüdiger dachte an die Gäste auf den Bänken. An die Kinder, die jetzt noch eine Runde über die Wiese liefen, obwohl sie eigentlich schon ins Bett sollten. An die Eltern, die ihnen nachschauten und dabei lächelten, dieses besondere Lächeln des Spätsommers, das ein bisschen Freude und ein bisschen Wehmut und ganz viel Dankbarkeit enthält.
Und er dachte, dass es vielleicht kein Zufall war, dass die schönsten Kuren die waren, bei denen man am letzten Tag noch ein bisschen länger auf der Bank saß und noch einmal auf den Bodden schaute, bevor man die Koffer packte.
Weil man dann wusste, was man gehabt hatte.
Die Sonne versank hinter Hiddensee. Das letzte Orange verschwand. Der Bodden wurde blau und dann dunkelblau und dann schwarz, und die ersten Sterne erschienen, zaghaft zunächst, dann mehr.
„Noch ein paar Wochen“, sagte Otto leise.
„Dann kommt der Herbst“, sagte Rüdiger.
„Und dann“, sagte Carlo, „freuen wir uns auf den nächsten Frühling.“
Rüdiger nickte. Das stimmte. So war das. Und trotzdem, noch war es Spätsommer. Noch waren die Abende warm. Noch dufteten die Linden, ein letztes Mal, bevor auch sie sich auf den Weg machten.
Er streckte die Flügel aus, einmal, zweimal, und legte sie wieder an.
Noch nicht. Noch nicht.

Gute Nacht, kleiner Rüdiger. Und gute Nacht, ihr Spätsommernächte. Ihr seid die schönsten, die es gibt. Weil man bei euch weiß, was man hat.

Idee & Storyboard Jens Meckel
Texterstellung mit KI-Unterstützung

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SCHULFLUR I MULLEWAPPDer Schulflur im Mullewapp hat ein neues Outfit bekommen.Wer jetzt als Freibeuter oder Pirat durch ...
04/09/2026

SCHULFLUR I MULLEWAPP

Der Schulflur im Mullewapp hat ein neues Outfit bekommen.
Wer jetzt als Freibeuter oder Pirat durch den Flur läuft, kommt an echter Geschichte vorbei. Fossilien aus der Kreide, Bernstein, Donnerkeile, Feuerstein, die erste Spezialkarte von Rügen aus dem Jahr 1829 von Friedrich von Hagenow und ein Blick ins Kreidemeer vor 67 Millionen Jahren.
Ergänzend zur mobilen Schule können die Kinder hier ihr Wissen vertiefen, ihre Strandfunde mit echten Exponaten vergleichen und ganz nebenbei lernen, dass Rügen weit mehr als eine schöne Insel ist. Sie stehen buchstäblich auf Geschichte.
Wissen, das bleibt, weil man es anfassen und begreifen kann.

Euer Team mit 💚 der AOK-Klinik Rügen

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LAGER I LOGISTIK Heute ein Blick ganz weit hinter die Kulissen.Damit täglich drei Mahlzeiten für alle unsere Gäste auf d...
03/09/2026

LAGER I LOGISTIK

Heute ein Blick ganz weit hinter die Kulissen.
Damit täglich drei Mahlzeiten für alle unsere Gäste auf dem Tisch stehen, braucht es weit mehr als gute Köche. Es braucht Logistik, Planung und Menschen, die im Hintergrund richtig anpacken.
Zweimal die Woche, dienstags und donnerstags, kommen die großen Lieferungen. Heute waren es rund 2,3 Tonnen Ware, die angeliefert, kontrolliert und eingeräumt werden mussten. Klingt einfach, ist es nicht. Denn wer im Lager arbeitet, räumt nicht einfach nur ein. Er sorgt dafür, dass immer die ältere Ware vorne steht und das Neue nach hinten kommt, dass Ordnung herrscht, dass nichts verloren geht und dass die Küche jeden Morgen das findet, was sie braucht.
Von Montag bis Freitag kommt zusätzlich täglich frisches Obst und Gemüse, das ebenfalls sorgfältig eingeräumt und nach dem gleichen Prinzip gelagert werden muss. Frisch, geordnet, griffbereit.
Diese Aufgabe liegt bei unseren Spülern, die gleichzeitig auch als Lageristen fungieren. Eine Doppelrolle, die viel Kraft, Übersicht und Zuverlässigkeit verlangt. Tatkräftig unterstützt werden sie an den Liefertagen von der Küchencrew, damit nicht alles auf einem Rücken lastet.
Dazu kommt noch etwas, das man leicht vergisst. Das Geschirr, das unsere Jungs und Mädels täglich durch die Kombüse bewegen, spülen und einräumen, hat am Ende eines langen Tages das Gewicht eines Kleinwagens. Täglich.
Viele Tonnen Lebensmittel werden hier nicht nur verarbeitet, sondern auch bewegt. Das verdient Respekt.
Ein riesengroßes Dankeschön an alle, die das jeden Tag leisten.

Euer Team mit 💚 der AOK-Klinik Rügen

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SOMMER I SONNE…so ein bisschen Sonne ist schon chic 🌞Euer Team mit 💚 der AOK-Klinik RügenBEWUSST. AOK-Klinik Rügen�BEWUS...
02/09/2026

SOMMER I SONNE

…so ein bisschen Sonne ist schon chic 🌞

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01/09/2026

MULLEWAPP I REGEN I SONNE

Kleiner Nachtrag von gestern.
Keine Sorge, die Überdachung am Mullewapp hat nicht gebrannt. Geraucht wurde dort auch nicht, jedenfalls nicht von Menschen. Was Ihr auf den Fotos seht, ist schlicht das Zusammenspiel von Sonne und Regen. Wenn ein heftiger Schauer auf ein aufgeheiztes Dach trifft, dampft es. Physik pur, Rügen Edition.
Manchmal liefert die Natur die besseren Spezialeffekte.

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31/08/2026

MON I TAG

….. ein Montagnachmittag, der ins Wasser fällt.
Ein heftiger Gewitterschauer, alles nass, Pläne im Eimer. Na gut. Dann halt Buch aufschlagen, Tee kochen und einfach mal nichts tun außer lesen.
Manchmal entscheidet das Wetter besser als wir.

Euer Team mit 💚 der AOK-Klinik Rügen

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30/08/2026

MEER I 🌞 I TAG

Die letzten Tage haben ordentlich durchgewirbelt.
Das stürmische Wetter, der Alltag, die neue Situation in der Klinik, alles neu, alles anders als zu Hause. Das kostet Kraft, auch wenn es guttut.
Heute ist Sonntag. Heute darf alles etwas ruhiger werden. Kein Programm, kein Müssen, einfach nur durchatmen, bevor morgen die neue Woche beginnt.
Das habt Ihr Euch verdient. Von uns gibt es heute eine Minute Wellenrausch, direkt von der Insel Rügen, nur für Euch.

Euer Team mit 💚 der AOK-Klinik Rügen

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LEBENS I MITTEL I KUNDETipp Nummer 30Praktische Tipps für zu Hause, damit allesA  AußerO  OrdentlichK  Köstlichbleibt 💚T...
29/08/2026

LEBENS I MITTEL I KUNDE

Tipp Nummer 30

Praktische Tipps für zu Hause, damit alles

A Außer
O Ordentlich
K Köstlich

bleibt 💚

Thema heute, Nüsse als Snack, was spricht dafür?

Mandeln, Walnüsse, Haselnüsse oder Pistazien sind klein, liefern aber eine ganze Menge. Nüsse enthalten überwiegend ungesättigte Fettsäuren, pflanzliches Eiweiß, Ballaststoffe sowie verschiedene Vitamine und Mineralstoffe.

Gerade als Snack haben sie einen Vorteil. Durch die Kombination aus Fett, Eiweiß und Ballaststoffen sättigen sie gut und sind eine praktische Alternative zu Süßigkeiten oder salzigen Knabbereien.

Außer Acht lassen sollte man ihren hohen Energiegehalt trotzdem nicht. Nüsse sind gesund, aber kalorienreich. Eine kleine Handvoll, etwa 25 bis 30 Gramm, ist für den Alltag eine gute Orientierung.

Darauf könnt Ihr achten

Naturbelassene und ungesalzene Nüsse bevorzugen
Verschiedene Sorten miteinander abwechseln
Eine kleine Portion statt der ganzen Packung bereitstellen
Kühl, trocken und dunkel lagern
Bei bitterem oder ranzigem Geschmack nicht mehr essen

Besonders Walnüsse liefern außerdem die pflanzliche Omega 3 Fettsäure Alpha Linolensäure. Andere Nusssorten bringen wiederum ihre eigenen Stärken mit. Abwechslung lohnt sich also auch hier.

Ordentlich portioniert sind Nüsse ein unkomplizierter Snack. Köstlich werden sie pur, im Müsli, im Salat oder als knackige Ergänzung zu Joghurt und Quark.

Nächsten Samstag folgt Tipp Nummer 31.

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Idee & Storyboard Jens Meckel
mit KI-Unterstützung erstellt

ZU I GUT | FÜR I DIE I TONNEUnser   zeigt für den gestrigen Sonnabendca. 85 Gramm Lebensmittelrücklauf pro Patient/ Tag ...
29/08/2026

ZU I GUT | FÜR I DIE I TONNE

Unser zeigt für den gestrigen Sonnabend
ca. 85 Gramm Lebensmittelrücklauf pro Patient/ Tag an.

Für die vergangen Tage können wir folgende Ergebnisse verzeichnen:

27.08. / ca. 85 Gramm
26.08. / ca. 90 Gramm
25.08. / ca. 60 Gramm

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GUTE I NACHT I GESCHICHTERüdiger und die Nacht der großen TräumeEin Abenteuer unserer Klinikmöwe Rüdiger, zum VorlesenEs...
28/08/2026

GUTE I NACHT I GESCHICHTE

Rüdiger und die Nacht der großen Träume

Ein Abenteuer unserer Klinikmöwe Rüdiger, zum Vorlesen

Es gibt eine Sprache, die jeder spricht und die niemand gelernt hat.
Sie hat keine Grammatik und keine Regeln und keinen Lehrer, der einem sagt, ob man es richtig oder falsch macht. Sie spricht man nachts, wenn man die Augen schließt und die Welt um einen herum aufhört, die Welt zu sein, und anfängt, etwas anderes zu werden. Etwas Größeres, Seltsameres, Freieres. Etwas, das sich an keine Grenzen hält, weil es von Grenzen noch nie etwas gehört hat.
Diese Sprache heißt Träumen.
Rüdiger saß an diesem Abend auf dem Boddenweg, nicht auf seinem Dach, nicht auf einem Zaunpfahl, sondern einfach auf dem Boden, im Gras, mit dem Blick aufs Wasser. Es war einer dieser Abende, an denen der Bodden so still lag, dass man meinte, er würde selbst träumen. Das Wasser atmete kaum. Die Farbe war von diesem tiefen, warmen Grau, das der Himmel manchmal kurz vor dem Dunkelwerden annimmt, wenn er sich nicht entscheiden kann, ob er noch Tag oder schon Nacht sein will.
Carlo lag neben ihm, die Augen halb geschlossen.
Otto saß mit angezogenen Knien und schaute auf das Wasser.
Niemand sagte etwas. Es war eine gute Stille.
Dann sagte Rüdiger, ohne den Blick vom Bodden zu nehmen: „Ich habe heute Nacht von einem Fisch geträumt.“
„Von einem Fisch“, sagte Carlo.
„Von einem sehr großen Fisch. So groß wie die Klinik. Er schwamm unter dem Bodden, und man konnte ihn nicht sehen, aber man konnte fühlen, wie das Wasser sich bewegte, wenn er die Flossen rührte. Und dann“, Rüdiger machte eine kurze Pause, „hat er gesprochen.“
„Was hat er gesagt?“, fragte Otto.
„Ich weiß es nicht mehr. Aber es war wichtig. Ich wusste im Traum, dass es das Wichtigste war, was mir je jemand gesagt hatte. Und dann bin ich aufgewacht und es war weg.“
Eine Weile schwiegen alle drei.
„Das ist das Grausamste am Träumen“, sagte Carlo schließlich. „Dass man aufwacht.“
„Hast du auch Träume?“, fragte Otto, an Carlo gewandt, so wie man jemanden fragt, von dem man es nicht ganz erwartet, aber hofft.
Carlo öffnete ein Auge. „Natürlich träume ich. Katzen träumen mehr als alle anderen Wesen auf der Welt. Wir sind dafür gemacht.“
„Und was träumst du?“
Carlo schwieg einen langen Moment. Nicht weil er nicht wusste, was er träumte, sondern weil er überlegte, ob er es sagen wollte. Dann sagte er, sehr leise: „Ich träume manchmal von einem Wald. Einem Wald, den es nicht gibt. Mit Bäumen, die so hoch sind, dass man ihre Kronen nicht sehen kann, und mit einem Licht dazwischen, das nicht von der Sonne kommt, weil da oben keine Sonne ist. Und ich gehe durch diesen Wald, und es ist vollkommen still, und ich bin vollkommen allein, und das ist das Schönste, was es gibt.“
Rüdiger schaute ihn an. „Ein Wald ohne Sonne?“
„Ein Licht ohne Sonne“, korrigierte Carlo. „Das ist ein Unterschied.“
Otto hatte die ganze Zeit still zugehört. Jetzt sagte er: „Ich träume oft vom Wasser. Aber nicht von diesem Wasser hier.“ Er nickte zum Bodden. „Von einem Wasser, das ich noch nie gesehen habe. Tiefer. Klarer. So klar, dass man bis auf den Grund sehen kann, und der Grund ist so weit unten, dass er wie ein zweiter Himmel aussieht. Und ich schwimme nicht, ich fliege einfach durch dieses Wasser, ohne Anstrengung, ohne Atem holen zu müssen.“
„Fliegen durch Wasser“, sagte Rüdiger nachdenklich.
„Es fühlt sich genau so an, wie Fliegen durch Luft sich anfühlen muss“, sagte Otto. „Nur weicher.“
Rüdiger streckte die Flügel aus, kurz nur, und legte sie wieder an. Er dachte an seinen Fisch, der gesprochen hatte. An Carols Wald ohne Sonne. An Ottos Wasser, das wie ein zweiter Himmel war. Drei Träume, so verschieden wie die drei, die sie geträumt hatten. Und doch alle aus demselben Stoff, aus dem Stoff der Dinge, die man nicht sehen kann, aber kennt.
„Weißt du“, sagte er langsam, „was mich am meisten an Träumen wundert?“
„Was?“, fragte Otto.
„Dass man nie weiß, woher sie kommen. Ich habe noch nie einen Fisch gesehen, der so groß ist wie die Klinik. Ich weiß nicht, woher mein Kopf diesen Fisch genommen hat. Und trotzdem war er vollkommen wirklich.“
„Vielleicht“, sagte Carlo, „kommen Träume von den Dingen, die man sich wünscht, ohne es zu wissen. Die Gedanken, die man tagsüber nicht zu Ende denkt. Die Gefühle, die man nicht ausdrückt. Die Orte, an die man gehen möchte, und für die man keine Zeit hat.“ Er schloss das Auge wieder. „Nachts bekommt alles Zeit.“
Nachts bekommt alles Zeit.
Rüdiger ließ das durch sich hindurchgehen. Er schaute auf den Bodden, der jetzt fast schwarz war, und auf die ersten Sterne, die sich im Wasser spiegelten, zwei Himmel, einer oben und einer unten, und das Wasser dazwischen, das beides trug.
„Und was ist mit den Träumen, die man hat, wenn man gar nicht schläft?“, fragte er.
Carlo öffnete beide Augen.
Otto schaute auf.
„Die Tagträume“, sagte Rüdiger. „Wenn man einfach sitzt. So wie jetzt. Und das Wasser anschaut. Und der Gedanke, der gerade noch da war, löst sich auf, und an seiner Stelle ist nichts, und dann kommt langsam etwas anderes, etwas Weiches, etwas, das kein richtiger Gedanke ist, sondern eher ein Gefühl, oder ein Bild, oder einfach nur Weite.“ Er machte eine Pause. „Ist das auch Träumen?“
‚Das“, sagte Carlo, und in seiner Stimme war etwas, das Rüdiger noch nie gehört hatte, eine Art stille Freude, „ist vielleicht das wertvollste Träumen, das es gibt.“
„Warum?“
„Weil man es selbst wählt. Weil man nicht schlafen muss, um dort zu sein. Weil man einfach hinsetzen kann, so wie du gerade sitzt, und den Bodden anschauen, oder die Wiese, oder den Himmel, und sich lösen lassen, von allem, was man mitgebracht hat. Von den Gedanken, die immer drängeln. Von den Listen, die nie kürzer werden. Von dem Lärm, der in einem drin ist, auch wenn es außen still ist.“
Rüdiger schaute auf das Wasser.
Er dachte an die Gäste der Klinik, die hier auf dem Gelände saßen, auf Bänken, auf Wiesen, am Boddenweg. Die manchmal einfach nur saßen. Die er manchmal beobachtet hatte und gedacht hatte: Die schlafen gleich. Aber die gar nicht schliefen. Die träumten. Mit offenen Augen, im warmen Licht des Sommertages, am ruhigen Wasser des Boddens.
Eine Kur, dachte er, ist vielleicht auch genau das. Der Ort, an dem man sich erlaubt, wieder zu träumen. Tagsüber. Mit offenen Augen. Ohne Ziel und ohne Ergebnis und ohne dass irgendjemand fragt, was dabei herausgekommen ist.
„Ich glaube“, sagte er leise, „man vergisst das. Im Alltag. Dass man das darf.“
„Mann vergisst sehr viel im Alltag“, sagte Carlo. „Deshalb“, er schloss die Augen ein letztes Mal, „gibt es Orte wie diesen hier. Damit man sich erinnert.“
Der Bodden murmelte.
Die Sterne spiegelten sich.
Und die drei saßen noch eine lange Weile, ohne zu sprechen, ohne zu erklären, ohne zu kommentieren. Jeder in seinem eigenen stillen Traum, den Augen offen, den Gedanken irgendwo weit weg, an einem Ort, den es vielleicht nicht gab und der deshalb vollkommen wirklich war.
Heute, an diesem Abend, ist übrigens Welttag des Träumens. Ein Tag, der dazu einlädt, innezuhalten. Und zu träumen. Nachts, wenn die Augen zufallen. Oder tagsüber, einfach so, am Wasser, auf einer Wiese, mit dem Blick in den Himmel. Weil Träumen keine Schlafenszeit braucht. Nur einen Moment der Stille. Und die Erlaubnis, die man sich selbst gibt.

Gute Nacht, kleiner Rüdiger. Und gute Träume, euch allen. Auch die, die ihr wach habt.

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