DR. Ambrosius - Ernährungsberatung

DR. Ambrosius - Ernährungsberatung Ernährung betrifft jeden! Wir bieten Ernährungsberatung von A bis Z, von Abnehmen bis Zunehmen. Von Allergie bis Zöliakie.

Ernährung betrifft uns alle! Die Ernährung der Menschen ist so individuell wie sie selbst. Was für den einen gut ist, muss es für den anderen noch lange nicht sein. Unser Ziel ist es, im Rahmen der Ernährungsberatung eine genussvolle, moderne und umsetzbare Ernährung zu vermitteln. Gemeinsam erarbeiten wir ein individuelles Ernährungskonzept, das zum gewünschten Erfolg führt. Alle unsere Programme

beruhen auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und kommen vollkommen ohne Pülverchen und Pillen aus. Gemeinsam schaffen wir es!

10/06/2026

Heute rücken wir wieder die Menschen in den Fokus, die unser Team seit Jahren so besonders machen. Unser Netzwerk wächst und ist voller Vielfalt – genau wie unsere Standorte in ganz Deutschland. Mit geballter Expertise und echtem Herzblut begleiten wir Sie Schritt für Schritt auf dem Weg zu Ihrem Wohlfühlgewicht.

Superfoods – gibt es sie wirklich?Chiasamen, Goji-Beeren, Acai & Co. gelten als echte Superfoods. Doch was macht ein Leb...
08/06/2026

Superfoods – gibt es sie wirklich?

Chiasamen, Goji-Beeren, Acai & Co. gelten als echte Superfoods. Doch was macht ein Lebensmittel eigentlich zum „Superfood“?

Tatsächlich gibt es keine wissenschaftliche Definition für diesen Begriff. Gemeint sind meist Lebensmittel mit einer hohen Nährstoffdichte oder besonderen Inhaltsstoffen.

Dabei lohnt sich auch der Blick auf heimische Alternativen: Beeren, Haferflocken, Leinsamen, Nüsse oder Kohl liefern ebenfalls viele wertvolle Nährstoffe und müssen sich nicht verstecken.

Am Ende macht nicht ein einzelnes Lebensmittel den Unterschied, sondern eine insgesamt abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung.

💬 Was denkst du: Sind Superfoods ein echter Mehrwert oder eher ein cleverer Marketingbegriff?

Viele Menschen ersetzen Zucker durch Süßstoffe — oft in der Hoffnung, Kalorien zu sparen oder „gesünder“ zu essen.Ein be...
05/06/2026

Viele Menschen ersetzen Zucker durch Süßstoffe — oft in der Hoffnung, Kalorien zu sparen oder „gesünder“ zu essen.
Ein besonders häufiger Süßstoff ist Sucralose (E 955). Er steckt in vielen Zero-Getränken, Proteinprodukten oder Light-Lebensmitteln.
Grundsätzlich gilt Sucralose innerhalb der empfohlenen Mengen als sicher. Spannend wird es aber beim Erhitzen.
Das Bundesinstitut für Risikobewertung weist seit Jahren darauf hin, dass Sucralose bei höheren Temperaturen ihre Stabilität verliert. Ab etwa 120 °C kann sich der Süßstoff schrittweise zersetzen und chlorierte Verbindungen bilden.
Wichtig: Das bedeutet NICHT automatisch, dass gelegentliches Backen mit Sucralose direkt gesundheitsschädlich ist. Die tatsächliche gesundheitliche Relevanz der entstehenden Stoffe wird weiterhin erforscht. Deshalb empfehlen Behörden aktuell vorsorglich, Sucralose nicht stark zu erhitzen.

Takeaway:
• Für kalte Lebensmittel gilt Sucralose als gut untersucht
• Beim starken Erhitzen ist die Datenlage noch nicht abschließend geklärt
• Deshalb raten Expert:innen aktuell zur Zurückhaltung beim Backen und Braten mit Sucralose
Quellen: • BfR-Mitteilung zu Sucralose und Erhitzung • European Food Safety Authority

03/06/2026

Erfahrung, die man schmeckt und spürt! 🥑✨
Heute möchten wir die Scheinwerfer auf unsere Kollegen richten, die unser Team seit Jahren bereichern.
Wir zeigen euch, wie groß und vielfältig unser Netzwerk über Deutschland verteilt ist.
Mit jahrelanger Erfahrung und viel Herzblut begleiten wir Sie auf Ihrem Weg zum Wohlfühlgewicht.

Kurz gefragt: Helfen Süßstoffe wirklich beim Abnehmen? 🤔Unsere Expertinnen sind diesmal nicht ganz überzeugt 👀Denn auch ...
01/06/2026

Kurz gefragt: Helfen Süßstoffe wirklich beim Abnehmen? 🤔

Unsere Expertinnen sind diesmal nicht ganz überzeugt 👀
Denn auch wenn Süßstoffe Kalorien sparen können, heißt das nicht automatisch, dass sie langfristig beim Abnehmen helfen.

Viele Menschen essen am Ende trotzdem mehr oder behalten die Lust auf Süßes dauerhaft bei. Genau da liegt das Problem.

Unser Fazit:
Süßstoffe können ein Werkzeug sein – aber sie sind keine Abkürzung zur Gewichtsabnahme. Entscheidend bleibt das gesamte Essverhalten. 💡

Viele halten die „Haferkur“ für einen Ernährungstrend ohne echte Wirkung. Die neue Studie der Universität Bonn zeigt jed...
29/05/2026

Viele halten die „Haferkur“ für einen Ernährungstrend ohne echte Wirkung. Die neue Studie der Universität Bonn zeigt jedoch: Der Effekt ist biologisch messbar.
Bereits nach 2 Tagen intensiver Haferernährung sank das LDL-Cholesterin signifikant.
Besonders spannend: Die Forschenden untersuchten nicht nur den bekannten Beta-Glucan-Effekt, sondern auch die Rolle des Darmmikrobioms.
Dabei stiegen bestimmte mikrobielle Stoffwechselprodukte („phenolische Metabolite“) an, die mit stärkeren LDL-Senkungen verbunden waren.
Das deutet darauf hin, dass Hafer nicht nur über Ballaststoffe wirkt — sondern wahrscheinlich auch über Darmbakterien und deren Stoffwechselprozesse.
Takeaway: Hafer ist kein „Detox“, aber die cholesterinsenkende Wirkung ist wissenschaftlich gut belegt.
Quellen: Klümpen et al., Nature Communications (2026) Whitehead et al., AJCN (2014) EFSA Journal (2010)

Kann Ernährung deinen Schlaf beeinflussen? 🌙😴Kurz gesagt: Ja – aber sie ist nur ein Teil des Ganzen.Unsere Expertinnen s...
26/05/2026

Kann Ernährung deinen Schlaf beeinflussen? 🌙😴

Kurz gesagt: Ja – aber sie ist nur ein Teil des Ganzen.
Unsere Expertinnen sehen vor allem die Schlafhygiene als entscheidenden Faktor.

Denn selbst die „perfekte“ Ernährung bringt wenig, wenn abends dauerhaft Stress, Bildschirmzeit oder unregelmäßige Schlafzeiten dominieren.

Trotzdem kann Ernährung unterstützen:
☕ Weniger Koffein am Abend
🍷 Alkohol nicht unterschätzen
🍽️ Keine extrem schweren Mahlzeiten kurz vor dem Schlafen

Der größte Hebel bleibt aber ein gesunder Schlafrhythmus und gute Gewohnheiten rund ums Einschlafen. Kleine Veränderungen können hier oft mehr bewirken als jedes Superfood. ✨

Energydrinks wirken – aber anders, als viele denken.Der „Energie-Boost“ kommt hauptsächlich durch Koffein. Nicht durch s...
22/05/2026

Energydrinks wirken – aber anders, als viele denken.
Der „Energie-Boost“ kommt hauptsächlich durch Koffein. Nicht durch spezielle Inhaltsstoffe oder magische Kombinationen. Die Wirkung betrifft nicht nur die Wachheit, sondern auch das Herz-Kreislauf-System.

Kurz gesagt: Der Körper wird aktiviert – nicht nur „leistungsfähiger“, sondern auch belastet.
Ein spannender Punkt aus der aktuellen Forschung:
Selbst bei Jugendlichen mit regelmäßig hohem Konsum über etwa ein Jahr konnten keine strukturellen Herzschäden nachgewiesen werden.
Aber:
Diese Ergebnisse basieren auf Querschnittsdaten bzw. relativ kurzen Beobachtungszeiträumen.
Sie zeigen den aktuellen Zustand – aber nicht, was langfristig im Körper passiert.
→ Keine Entwarnung, sondern eher eine offene Frage.

Zusätzlich gibt es Hinweise, dass sehr hoher Konsum mit ernsthaften Risiken wie Schlaganfällen in Verbindung stehen könnte.
Und ein oft übersehener Faktor:
Untersuchungen zeigen, dass Stoffe wie Bisphenol A (BPA) aus der Verpackung ins Getränk übergehen können – mit potenziell hormonellen Effekten.

Resistente Stärke – Ballaststoffwunder oder nur ein gehypter Trend? 🤔Unsere Experten sind sich einig: klare 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️...
18/05/2026

Resistente Stärke – Ballaststoffwunder oder nur ein gehypter Trend? 🤔

Unsere Experten sind sich einig: klare 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Warum? Weil resistente Stärke genau dort wirkt, wo es zählt – im Darm. Sie unterstützt deine Darmflora, sorgt für eine bessere Sättigung und kann sogar deinen Blutzucker stabilisieren.

Und jetzt kommt der Teil, den viele nicht erwarten:
Du musst nicht auf Genuss verzichten. Selbst Bratkartoffeln können ein echtes Upgrade sein – wenn sie richtig zubereitet werden (Stichwort: abkühlen lassen und clever wieder aufwärmen).

Fazit: Kein Hype. Sondern ein unterschätzter Gamechanger für deine Ernährung. 💥

Vitamin D gehört zu den größten Nutrition-Hypes auf Social Media – oft mit sehr klaren Botschaften: „Nimm es täglich“, „...
15/05/2026

Vitamin D gehört zu den größten Nutrition-Hypes auf Social Media – oft mit sehr klaren Botschaften: „Nimm es täglich“, „stärkt dein Immunsystem“, „brauchst du im Winter sowieso“.
Die aktuelle wissenschaftliche Datenlage zeigt jedoch ein differenzierteres Bild:
Laut der Endocrine Society gibt es keine ausreichende Evidenz, dass eine routinemäßige Supplementierung bei gesunden Menschen ohne Mangel chronische Erkrankungen verhindert.
Auch das Bundesinstitut für Risikobewertung weist darauf hin, dass hochdosierte Präparate langfristig Risiken bergen können – insbesondere durch Störungen im Kalziumhaushalt.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung betont: Vitamin D sollte vor allem dann ergänzt werden, wenn die körpereigene Bildung über Sonnenlicht nicht ausreicht.
Häufig wird Vitamin D auch in Kombination mit Vitamin K2 beworben. Laut
Verbraucherzentrale gibt es jedoch keine ausreichende Evidenz, dass diese Kombination bei gesunden Menschen einen zusätzlichen Vorteil bringt.
Was bedeutet das konkret?
- Vitamin D ist essenziell für den Knochenstoffwechsel und die Kalziumregulation.
- Ein Mangel sollte vermieden werden.
- Eine pauschale Einnahme für alle bringt laut aktueller Evidenz keinen klaren Zusatznutzen.
- Besonders wichtig ist der Blick auf individuelle Faktoren:
Sonnenexposition – Lebensstil – Risikogruppen – ggf. Laborwerte (25-OH-Vitamin D)
Fazit:
Nicht alles, was in Social Media als „Must-have“ gilt, ist auch physiologisch notwendig.
Eine gezielte, bedarfsorientierte Versorgung ist sinnvoller als pauschale Supplementierung.
Quellen: Endocrine Society, Bundesinstitut für Risikobewertung, Deutsche Gesellschaft für Ernährung und die Verbraucherzentrale

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