Kopfherzbasis

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Kopfherzbasis Herzlich Willkommen in der Praxis für Naturheilkunde! Ich möchte Sie auf den folgenden Seiten mit
den therapeutischen Möglichkeiten vertraut machen.

Die Praxis verfolgt ein ganzheitliches Konzept und das Leistungsspektrum
wird individuell auf Sie abgestimmt. Informationen zu meinen Angeboten finden Sie unter den Rubriken:

- Manuel Ertle (Fachgebiet: Naturheilkunde/ heilkundliche Psychotherapie/Coaching/Systemische Aufstellung/Yoga/Massagen, medizinische Kosmetik)

Warum wir Konflikte vermeiden und damit manchmal neue Probleme schaffenEin unangenehmes Gespräch aufschieben. Lieber nic...
16/10/2026

Warum wir Konflikte vermeiden und damit manchmal neue Probleme schaffen
Ein unangenehmes Gespräch aufschieben. Lieber nichts sagen. Nachgeben, obwohl man eigentlich anderer Meinung ist.
Konflikte zu vermeiden fühlt sich im ersten Moment oft leichter an. Es bleibt ruhig, niemand ist enttäuscht und eine mögliche Auseinandersetzung findet nicht statt.
Doch ein vermiedener Konflikt ist nicht automatisch ein gelöster Konflikt.
Was nicht ausgesprochen wird, verschwindet häufig nicht. Enttäuschung, Ärger oder das Gefühl, nicht gesehen zu werden, können sich mit der Zeit verstärken.
Manche Menschen haben früh gelernt, dass Harmonie Sicherheit bedeutet. Sie versuchen deshalb, Spannungen möglichst schnell zu vermeiden. Die eigenen Bedürfnisse geraten dabei leicht in den Hintergrund.
Das kann eine Zeit lang funktionieren. Langfristig können jedoch genau daraus neue Probleme entstehen: Rückzug, Gereiztheit, Missverständnisse oder das Gefühl, sich selbst immer wieder zurücknehmen zu müssen.
Es geht deshalb nicht darum, jeden Konflikt auszutragen oder aus jeder Meinungsverschiedenheit eine Grundsatzdiskussion zu machen.
Es geht darum, Dinge ansprechen zu können, bevor aus einem kleinen Konflikt ein großes Problem wird.
Manchmal ist ein ehrliches Gespräch unangenehm. Schweigen kann auf Dauer jedoch deutlich anstrengender werden.

Kribbeln, Taubheitsgefühl, Brennen: Was hinter Missempfindungen stecken kannDie Hand kribbelt, einzelne Finger fühlen si...
28/09/2026

Kribbeln, Taubheitsgefühl, Brennen: Was hinter Missempfindungen stecken kann

Die Hand kribbelt, einzelne Finger fühlen sich plötzlich taub an oder es entsteht ein unangenehmes Brennen. Solche Missempfindungen kennt vermutlich fast jeder einmal.
Manchmal ist die Ursache ganz banal: Wir haben ungünstig gelegen oder einen Nerv kurzfristig unter Druck gesetzt. Das Gefühl verschwindet nach kurzer Zeit wieder.
Treten solche Beschwerden jedoch häufiger auf oder bleiben bestehen, lohnt sich ein genauerer Blick.
Mögliche Ursachen können beispielsweise im Bereich der Nerven, der Wirbelsäule oder der Muskulatur liegen. Auch Stoffwechselveränderungen oder bestimmte Nährstoffmängel können bei der Abklärung eine Rolle spielen.
Entscheidend ist deshalb nicht nur die Frage: Wo kribbelt es?
Sondern auch:
Seit wann bestehen die Beschwerden? Welche Bereiche sind betroffen? Wann treten sie auf? Gibt es zusätzlich Schmerzen, Kraftverlust oder andere Veränderungen?
Gerade bei wiederkehrenden Missempfindungen sollte die Ursache abgeklärt werden, statt lediglich das unangenehme Gefühl zu behandeln.
Denn ein Symptom zeigt uns zunächst nur, dass etwas nicht stimmt. Es verrät uns noch nicht automatisch, warum.

Heute ist es soweit. ❤️Mein erstes Buch ist da:„Lass mich dir erklären, warum du so bist, wie du bist.“Ein Buch darüber,...
23/09/2026

Heute ist es soweit. ❤️

Mein erstes Buch ist da:
„Lass mich dir erklären, warum du so bist, wie du bist.“

Ein Buch darüber, uns selbst besser zu verstehen und zu erkennen, warum wir fühlen, denken und handeln, wie wir es tun.

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Ich freue mich unglaublich auf alles, was jetzt kommt. ❤️

Warum uns Veränderungen manchmal Angst machen, obwohl wir sie selbst wollenVielleicht wissen wir längst, dass sich etwas...
21/09/2026

Warum uns Veränderungen manchmal Angst machen, obwohl wir sie selbst wollen

Vielleicht wissen wir längst, dass sich etwas verändern sollte.
Vielleicht möchten wir beruflich etwas Neues wagen, eine Beziehung verändern, eine Entscheidung treffen oder endlich etwas hinter uns lassen. Und trotzdem zögern wir.
Das wirkt auf den ersten Blick widersprüchlich. Doch unser Gehirn bewertet nicht automatisch das als sicher, was gut für uns wäre. Sicher fühlt sich häufig zunächst das an, was wir kennen.
Selbst eine belastende Situation kann deshalb vertrauter wirken als eine Veränderung, deren Ausgang wir noch nicht kennen.
Genau daraus können Zweifel entstehen:
Was, wenn ich die falsche Entscheidung treffe? Was, wenn ich es später bereue? Was kommt danach?
Angst vor Veränderung bedeutet deshalb nicht automatisch, dass die Veränderung falsch ist. Manchmal zeigt sie lediglich, dass wir vertrautes Terrain verlassen.
In meiner Praxis erlebe ich immer wieder, wie hilfreich es sein kann, diesen inneren Widerstand zunächst zu verstehen, anstatt gegen ihn anzukämpfen.
Denn Veränderung beginnt nicht immer damit, keine Angst mehr zu haben.
Manchmal beginnt sie damit, trotz der Angst den nächsten kleinen Schritt zu gehen.

Wenn der Köper Alarm schlägt, obwohl medizinisch nichts Akutes gefunden wirdHerzklopfen. Druck auf der Brust. Schwindel....
14/09/2026

Wenn der Köper Alarm schlägt, obwohl medizinisch nichts Akutes gefunden wird

Herzklopfen. Druck auf der Brust. Schwindel. Atemnot. Ein Kloß im Hals. Zittern oder plötzlich das Gefühl, keine Kontrolle mehr über den eigenen Körper zu haben.

Solche Beschwerden können sehr real und beängstigend sein.

Und natürlich gilt: Körperliche Beschwerden sollten zunächst medizinisch abgeklärt werden.

Doch was passiert, wenn Untersuchungen keine ausreichende körperliche Erklärung liefern und die Beschwerden trotzdem immer wieder auftreten?

Dann lohnt es sich, den Blick zu erweitern.

Unser Körper reagiert nicht nur auf körperliche Belastungen. Auch dauerhafter Stress, Ängste, innere Anspannung, unterdrückte Gefühle oder das ständige Funktionierenmüssen können unser Nervensystem in Alarmbereitschaft halten.

Der Körper bildet sich diese Symptome nicht ein.
Er reagiert.

Deshalb reicht es manchmal nicht, nur zu fragen:
"Was habe ich?"
Die wichtigere Frage kann sein:
"Warum reagiert mein Körper gerade so?"

Genau dort beginnt für mich das Zusammenspiel von Körper und Psyche.

Denn manchmal ist ein Symptom nicht nur etwas, das möglichst schnell verschwinden soll.

Manchmal ist es auch ein Hinweis darauf, genauer hinzusehen.

Warum wir wissen, was uns nicht guttut - und trotzdem nichts ändern.Du weißt es bereits.Du weißt, dass du dir zu viel zu...
07/09/2026

Warum wir wissen, was uns nicht guttut - und trotzdem nichts ändern.

Du weißt es bereits.

Du weißt, dass du dir zu viel zumutest. Das du wieder Ja gesagt hast, obwohl du Nein meintest. Das du dich ständig unter Druck setzt. Oder dass du immer wieder in Situationen gerätst, von denen du dir geschworen hast: Das passiert mir nicht noch einmal.

Und trotzdem passiert es.

Warum?

Weil Verstehen allein nicht automatisch Verhalten verändert.

Viele unserer Verhaltensweisen haben wir irgendwann gelernt. Manche haben uns geholfen, Anerkennung zu bekommen, Konflikte zu vermeiden, dazuzugehören oder uns sicherer zu fühlen.

Was früher sinnvoll oder sogar notwendig war, kann uns heute im Weg stehen.

Und genau deshalb reicht der Satz "Dann mach es doch einfach anders" häufig nicht aus.

Denn unser Verhalten folgt nicht nur dem, was wir heute wissen. Es folgt auch dem, was wir über Jahre gelernt und immer wieder wiederholt haben.

Veränderung beginnt deshalb für mich an einem anderen Punkt:
Nicht bei der Frage:
"Was stimmt mit mir nicht?"
Sondern bei der Frage:
"Warum mache ich das eigentlich immer wieder?"

Denn wenn wir verstehen, woher ein Muster kommt und welche Funktion es einmal hatte, können wir anfangen, anders damit umzugehen.

Manchmal müssen wir uns nicht mehr anstrengen, um uns zu verändern. Wir müssen uns erst einmal besser verstehen.

Warum Verspannungen immer wiederkommen - obwohl man sie ständig behandeltDie Massage tut gut. Der Nacken fühlt sich lock...
31/08/2026

Warum Verspannungen immer wiederkommen - obwohl man sie ständig behandelt

Die Massage tut gut. Der Nacken fühlt sich lockerer an. Die Schmerzen werden weniger.

Und ein paar Tage später?

Alles wieder da.

Das liegt häufig daran, dass eine Verspannung nicht das eigentliche Problem ist, sondern die Reaktion des Körpers auf etwas anderes.

Dauerhafte Fehlbelastungen, einseitige Bewegungsmuster, verklebte Faszien oder aktive Triggerpunkte können dafür sorgen, dass bestimmte Muskelbereiche immer wieder unter Spannung geraten.

Auch der Alltag spielt eine Rolle. Wer viele Stunden am Schreibtisch sitzt, sich wenig bewegt oder bestimmte Muskelgruppen ständig auf dieselbe Weise beansprucht, verändert durch eine einzelne Massage nicht automatisch die Ursache.

Deshalb reicht es bei wiederkehrenden Beschwerden häufig nicht aus, nur dort zu behandeln, wo es gerade schmerzt.

In meiner Praxis schaue ich deshalb genauer hin: Wie entsteht die Spannung? Welche Strukturen sind beteiligt? Und warum kommt sie immer wieder?

Je nach Befund können dabei beispielsweise Triggerpunktbehandlung, Faszienmassage, Schröpfen oder weitere therapeutische Verfahren zum Einsatz kommen.

Genauso wichtig ist aber, gemeinsam zu schauen, was der Körper zwischen den Behandlungen braucht.

Denn eine verspannte Muskulatur immer wieder zu lockern ist das eine.

Zu verstehen, warum sie immer wieder verspannt, ist das andere.

Warum fällt es so schwer, Nein zu sagen?"Nein" zu sagen hat oft wenig mit Unhöflichkeit zu tun. Aus meiner Erfahrung ste...
24/08/2026

Warum fällt es so schwer, Nein zu sagen?

"Nein" zu sagen hat oft wenig mit Unhöflichkeit zu tun. Aus meiner Erfahrung steckt dahinter häufig die Angst, andere zu enttäuschen, abgelehnt zu werden oder nicht mehr dazuzugehören. Deshalb stellen viele Menschen ihre eigenen Bedürfnisse immer wieder hinten an.

In meiner Praxis fällt mir oft schon während des Gesprächs auf, wie vorsichtig manche Menschen formulieren. Aussagen wie "eigentlich", "irgendwie", "ich glaube" oder die häufige Frage "Verstehen Sie mich?" können darauf hinweisen, dass jemand sich selbst nicht sicher fühlt oder die eigene Meinung lieber absichert. Hinter solchen Formulierungen steckt häufig mehr als nur eine Sprachgewohnheit.

Die Ursachen reichen oft bis in die Kindheit zurück. Wer früh gelernt hat, sich anzupassen oder vor allem die Erwartungen anderer zu erfüllen, entwickelt nicht selten Schwierigkeiten, eigene Grenzen klar zu vertreten.

Nein zu sagen bedeutet nicht, andere abzulehnen. Es bedeutet, die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen und sich selbst den gleichen Wert zu geben wie anderen.

Zähneknirschen - wenn der Kiefer unter Dauerstress stehtZähneknirschen oder nächtliches Pressen entstehen aus meiner Erf...
17/08/2026

Zähneknirschen - wenn der Kiefer unter Dauerstress steht

Zähneknirschen oder nächtliches Pressen entstehen aus meiner Erfahrung häufig nicht nur durch eine Fehlstellung des Kiefers. Oft spielen anhaltender Stress, Perfektionismus, ein hohes Verantwortungsgefühl oder unterdrückte Gefühle eine Rolle. Wer Ärger, Wut oder eigene Bedürfnisse dauerhaft zurückhält, baut häufig unbewusst Spannung auf - unter der Kiefer ist einer der Bereiche, in denen sich diese Belastung zeigen kann.

Betroffene suchen meine Praxis häufig zunächst wegen ganz anderer Beschwerden auf. Dazu gehören Kopfschmerzen, Schwindel, Nacken- und Schulterverspannungen, Beschwerden im Bereich der Brustwirbelsäule sowie Ohrgeräusche oder Tinnitus. Erst bei der Untersuchung zeigt sich häufig eine dauerhaft verspannte Kaumuskulatur.

Die Behandlung erfolgt individuell. Je nach Befund können Triggerpunktbehandlungen der Kaumuskulatur, die Behandlung des Nackenansatzes sowie eine Neuraltherapie mit Procain sinnvoll sein, um verspannte Muskelbereiche zu entspannen. Ergänzend zeige ich meinen Patienten einfach Selbstmassagetechniken für die Kaumuskulatur, die sie zu Hause regelmäßig anwenden können.

Wer dauerhaft mit den Zähnen presst, behandelt oft nur die Folgen. Häufig lohnt sich zusätzlich ein Blick auf die Ursachen hinter der dauerhaften Anspannung.

Eisenmangel - wenn Erschöpfung mehr als nur Stress istErschöpfung ist nicht immer nur eine Folge von Stress. Auch ein Ei...
10/08/2026

Eisenmangel - wenn Erschöpfung mehr als nur Stress ist

Erschöpfung ist nicht immer nur eine Folge von Stress. Auch ein Eisenmangel kann Beschwerden wie Antriebslosigkeit, Konzentrationsstörungen, Gedankenaussetzer oder Haarausfall verursachen. Deshalb lohnt sich bei anhaltender Symptomen ein genauer Blick auf die Blutwerte.

In meiner Praxis erfolgt die Beurteilung nicht anhand eines einzelnen Laborwertes. Ich betrachte das kleine Blutbild mit den Erythrozyten, den Werten MCV und MCH sowie den Ferritinwert, um die Eisenspeicher besser einschätzen zu können. Erst das Gesamtbild ermöglicht eine fundierte Beurteilung.

Eisenmangel sehe ich in meiner Praxis überwiegend bei Frauen. Häufige Ursache sind stärkere oder länger andauernde Monatsblutungen, wodurch über einen längeren Zeitraum mehr Eisen verloren gehen kann.

Die Behandlung beginnt in den meisten Fällen mit einem gut verträglichen Eisenpräparat zum Einnehmen. Vitamin C kann die Aufnahme von Eisen im Darm verbessern und wird deshalb häufig mit Eisen kombiniert. Nicht jeder Eisenmangel erfordert eine Infusion - entscheidend ist immer die individuelle Situation und eine gezielte Diagnostik.

Anhaltende Müdigkeit oder Erschöpfung sollten nicht einfach hingenommen werden. Wird die Ursache erkannt, kann eine gezielte Behandlung häufig dazu beitragen, das Wohlbefinden wieder zu verbessern.

Adresse

Karl-Krämer-Straße 29
Winnenden
71364

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Montag 10:00 - 19:00
Dienstag 10:00 - 19:00
Mittwoch 10:00 - 19:00
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