Anika Jandt -Ernährung mit Herz

Anika Jandt -Ernährung mit Herz Anika Jandt - Ernährung mit ❤️
Unternehmer/in
💚Ernährungscoach für intuitives Abnehmen
💚Für Frauen, d

30/08/2026

**Er sagte: „Ich sehe es montags in der ersten Stunde.“ Und dann hat er beschrieben, worauf Eltern beim Elternabend am stolzesten sind.**

1️⃣ Schwimmen, Geburtstag, Oma, Zoo, noch schnell einkaufen. Zwei Tage, komplett vollgepackt, damit die Kinder etwas haben. Und montags sitzt genau dieses Kind in der ersten Stunde und ist auf eine Art müde, die kein Schlaf abdeckt. Nicht unausgeschlafen. Übervoll.

2️⃣ Und ich habe mich beim Zuhören selbst erwischt. Weil ich das gemacht habe. Ich habe Wochenenden geplant wie Projekte, weil ich unter der Woche so wenig da war und das ausgleichen wollte. Ich wollte nicht die Mutter sein, bei der zu Hause nichts passiert.

3️⃣ Was dabei niemand mitrechnet: Du planst dieses Wochenende, du fährst es, du packst die Taschen, du machst die Brote, du räumst hinterher auf. Sonntagabend ist dein Kind übervoll und du bist leer. Und dann stehst du um halb zehn in der Küche und suchst irgendetwas, das dir kurz das Gefühl gibt, auch etwas bekommen zu haben.

4️⃣ Bei uns ist inzwischen ein Tag am Wochenende leer. Kein Programm, kein Ziel, keine Uhrzeit. Am Anfang habe ich das kaum ausgehalten, ich dachte, ich verpasse etwas. Heute ist das der Tag, von dem meine Kinder montags erzählen. Und ich gehe zum ersten Mal seit Jahren nicht ausgelaugt in die Woche.

5️⃣ Deine Kinder brauchen keine volle Woche. Sie brauchen eine Mama, die noch etwas übrig hat. Und das kriegst du nicht, indem du mehr organisierst, sondern indem du weniger trägst.

Wahrscheinlich sehen wir uns nie wieder, also folge .jandt, wenn du mehr davon willst.

Übrigens, wenn du sonntagabends schon weißt, dass die Woche dich wieder auffrisst: schreib „ENERGIE“ in die Kommentare oder mir als Nachricht. Ich schick dir dann mein Kursbundle für mehr Energie, damit du raus aus der Dauererschöpfung kommst und im Mama-Alltag wieder Kraft für dich selbst hast.

30/08/2026

**15 Kilo weg. Und auf meinem Teller liegt heute genau das, was in jeder Diät als Erstes gestrichen wurde.**

1️⃣ Ich habe jahrelang eine Liste im Kopf gehabt. Brot: nein. Kartoffeln: nein. Butter: nein. Obst am Abend: auf keinen Fall. Ich konnte dir zu jedem Lebensmittel sagen, ob es erlaubt ist. Was ich nicht konnte: einen normalen Tag essen, ohne abends vor dem Kühlschrank zu stehen.

2️⃣ Der Moment, der alles gedreht hat, war ziemlich unspektakulär. Ich stand um kurz vor zehn in der Küche, im Halbdunkeln, und habe Nutella direkt aus dem Glas gegessen. Und ich habe zum ersten Mal nicht gedacht „ich bin so schwach“, sondern „ich habe heute seit dem Kaffee um sieben nichts Vernünftiges gegessen“.

3️⃣ Genau da liegt der Fehler. Wenn du tagsüber zu wenig isst und vor allem zu wenig Eiweiß, dann fährt dein Blutzucker Achterbahn, und abends übernimmt ein Reflex, gegen den keine Willenskraft der Welt ankommt. Das ist keine Charakterfrage. Das ist Biologie. Dein Körper holt sich am Abend zurück, was du ihm am Tag nicht gegeben hast.

4️⃣ Also habe ich die Liste weggeworfen. Brot ist zurück, Kartoffeln sind zurück, Butter sowieso. Was sich geändert hat, ist die Kombination und die Uhrzeit, nicht das Verbot. Und Nummer 4 auf meiner Liste ist der Grund, warum es abends überhaupt keinen Kampf mehr gibt. Weil ich abends satt ankomme statt ausgehungert.

5️⃣ Du musst nichts streichen, damit sich etwas ändert. Du musst zuerst etwas hinzufügen. Das ist der ganze Unterschied zwischen den letzten zehn Jahren und dem, was jetzt endlich hält.

Wahrscheinlich sehen wir uns nie wieder, also folge .jandt, wenn du mehr davon willst.

Übrigens, wenn du das Gefühl kennst, dass du eigentlich alles weißt und es zwischen Kindern und Job trotzdem nicht umsetzbar ist: schreib „MAHLZEIT“ in die Kommentare oder mir als Nachricht. Ich schick dir dann mein Mama-Abnehmsystem, mit dem du im ganz normalen Alltag abnimmst, ohne Diät und ohne dass du dafür extra Zeit brauchst.

30/08/2026

**Es ist nicht der große Streit. Es ist der Abend, an dem einer von beiden aufhört zu fragen.**

1️⃣ Du kennst wahrscheinlich diesen Abend. Kinder schlafen, Spülmaschine läuft, ihr sitzt nebeneinander auf der Couch, beide mit dem Handy in der Hand. Es ist nicht kalt zwischen euch. Es ist einfach nichts. Und irgendwann fällt dir auf, dass ihr seit Wochen nur noch Termine austauscht.

2️⃣ Bei uns war es genau so. Ich habe das lange auf ihn geschoben. Auf seine Arbeit, auf sein Handy, auf die Tatsache, dass er abends nicht mehr fragt, wie mein Tag war. Bis mir klar wurde, dass ich selbst seit Monaten auf keine einzige Frage mehr ehrlich geantwortet hatte. „Alles gut“ war meine Standardantwort geworden.

3️⃣ Und da kommt der Teil, den kaum jemand ausspricht: Wenn du völlig leer bist, hast du keine Nähe mehr übrig. Nicht weil du nicht liebst. Sondern weil ein erschöpfter Körper alles auf Sparflamme stellt, was nicht überlebenswichtig ist. Gespräche gehören dazu. Lust gehört dazu. Du bist dann nicht distanziert. Du bist ausgelaugt.

4️⃣ Und was macht man abends, wenn man leer ist und trotzdem noch etwas für sich will? Man geht in die Küche. Man isst etwas Süßes im Stehen, allein, während der andere im Wohnzimmer sitzt. Das ist kein Kontrollverlust. Das ist der einzige Moment am Tag, der dir gehört. Nur landet er in einer Schublade statt in einem Gespräch.

5️⃣ Fang nicht bei der Beziehung an. Fang bei deinem Abend an. Wenn du abends nicht mehr ausgehungert und leer bist, hast du plötzlich wieder etwas übrig. Und dann stellt einer von euch die Frage wieder.

Wahrscheinlich sehen wir uns nie wieder, also folge .jandt, wenn du mehr davon willst.

Übrigens, wenn du den Moment um 21:48 Uhr kennst, in dem du eigentlich nur Ruhe willst und trotzdem vor dem Schrank stehst: schreib „ABENDRUHE“ in die Kommentare oder mir als Nachricht. Ich schick dir dann meinen Mama-Heißhungerstopp, mit dem du diesen Abend-Moment durchbrichst, ganz ohne Verbote.

30/08/2026

**Stillen verbrennt 500 Kalorien am Tag. Das hat mir jede gesagt. Ich habe in dieser Zeit 7 Kilo zugenommen.**

1️⃣ Ich erinnere mich an den Moment auf der Waage, als die Zahl zum dritten Mal in Folge nach oben ging. Ich habe die Waage danach unter das Bett geschoben. Nicht weggeworfen. Nur weggeschoben, damit ich sie nicht sehen muss, wenn ich morgens ins Bad gehe.

2️⃣ Und ich habe alles gemacht, was man mir gesagt hat. Weniger essen ging nicht, weil ich vor Hunger fast umgefallen bin. Also habe ich mich zusammengerissen und gedacht, ich sei einfach zu schwach. Sechs Wochen lang habe ich mir selbst die Schuld gegeben.

3️⃣ Dann habe ich verstanden, dass es überhaupt nicht am Essen lag. Mein Körper war im Ausnahmezustand. Kaum Schlaf, dauernde Alarmbereitschaft, Prolaktin hoch, Cortisol hoch, alle zwei Stunden ein Kind an mir. Ein Körper in diesem Zustand baut nicht ab. Er hält fest, weil festhalten in seiner Logik Überleben bedeutet. Der Milchbedarf war nie das Problem. Die fehlende Sicherheit war es.

4️⃣ Was sich geändert hat, war nicht weniger, sondern anders. Regelmäßig essen, statt bis 14 Uhr zu warten. Genug Eiweiß, damit der Blutzucker nicht Achterbahn fährt. Und mir Erholung zu nehmen, ohne mich dafür zu rechtfertigen. Die Kilos gingen nicht sofort. Aber sie gingen, und sie kamen nicht wieder.

5️⃣ Wenn du gerade denkst, dein Körper arbeitet gegen dich: Er tut das Gegenteil. Er beschützt dich vor genau dem, was du ihm die letzten Jahre angetan hast. Sobald er versteht, dass er nicht mehr sparen muss, gibt er ab.

Wahrscheinlich sehen wir uns nie wieder, also folge .jandt, wenn du mehr davon willst.

Übrigens, wenn du das Gefühl kennst, alles richtig zu machen und trotzdem steht nichts still: schreib „CODE“ in die Kommentare oder mir als Nachricht. Ich schick dir dann meine Stoffwechsel-Audioreise, damit du verstehst, warum dein Körper blockiert, und ihn aus dem Sparmodus holst. Genau so habe ich meine 15 Kilo verloren, ohne eine einzige Kalorie zu zählen.

30/08/2026

**Die Mamas, die Angst haben, eine schlechte Mutter zu sein, sind fast nie welche. Genau das ist der grausame Teil daran.**

1️⃣ Eine Kinderpsychologin hat mir mal gesagt, dass sie es nie an den lauten Momenten festmacht. Nicht daran, ob eine Mutter geschrien hat. Nicht daran, ob es Fertigpizza gab. Nicht daran, ob das Kind zu lange am Tablet saß. Sondern an etwas, das viel leiser ist und das du an dir selbst wahrscheinlich gar nicht bemerkst.

2️⃣ Und ich saß da und habe gedacht: Also bin ich es doch. Weil ich an dem Tag geschrien hatte. Weil ich abends genervt war, obwohl ich mir morgens vorgenommen hatte, geduldig zu sein. Weil ich meinem Kind zugehört habe und gleichzeitig im Kopf schon in der Küche stand.

3️⃣ Was ich damals nicht verstanden habe: Diese Ungeduld war kein Charakterfehler. Ich war seit Wochen unterversorgt. Kaffee statt Frühstück, mittags Reste vom Kinderteller, abends die halbe Tafel im Stehen. Dein Nervensystem braucht Nährstoffe und stabilen Blutzucker, um Reize auszuhalten. Ohne das wirst du dünnhäutig. Nicht weil du eine schlechte Mutter bist, sondern weil dein Körper auf Reserve läuft.

4️⃣ Ich habe nichts an meiner Erziehung geändert. Ich habe geändert, was bei mir ankommt. Richtig frühstücken. Nicht bis 15 Uhr warten. Genug Eiweiß, damit der Abend nicht zur Kühlschrank-Achterbahn wird. Und plötzlich war um 18 Uhr wieder Luft, wo vorher nur noch Enge war.

5️⃣ Eine schlechte Mama fragt sich nicht, ob sie eine ist. Dass du dir diese Frage stellst, ist der Beweis dafür, dass du keine bist. Du bist nur müde. Und Müdigkeit lässt sich versorgen.

Wahrscheinlich sehen wir uns nie wieder, also folge .jandt, wenn du mehr davon willst.

Übrigens, wenn du den Moment kennst, in dem alle schlafen und du auf der Couch sitzt und einfach nur noch naschen willst: schreib „COUCH“ in die Kommentare oder mir als Nachricht. Ich schick dir dann meinen Heißhunger-Couchcode, mit dem du das abendliche Naschen durchbrichst, ohne dich zu quälen.

29/08/2026

„Am Gesicht sehe ich gar nichts. Die sind alle freundlich. Ich höre es am ersten Satz an der Garderobe.“ Ich wusste sofort, welchen Satz sie meint. Weil es meiner war.

1️⃣ Es ist nie „Hallo, ich hab dich vermisst“. Es ist: „Los, Schuhe an, wir müssen.“ Nicht, weil du dein Kind nicht vermisst hast. Sondern weil dein Kopf um 16:20 Uhr schon in der Küche steht, beim Einkauf, bei der Mail, die noch raus muss, und bei dem Abendessen, das sich nicht von allein kocht.

2️⃣ Überlastung sieht man Frauen nicht an. Wir sind darin geübt, sie wegzulächeln. Sie zeigt sich in Kleinigkeiten: dass du im Gehen redest, dass du beim Zuhören schon zwei Schritte weiter denkst, dass du dich abends nicht erinnern kannst, was dein Kind mittags erzählt hat.

3️⃣ Was dabei im Körper passiert, ist kein Gefühl, sondern ein Zustand. Dein System läuft seit Stunden auf Anspannung. Es zieht Energie aus jeder Reserve, die es findet. Und irgendwann sagt es dir nicht „ich bin müde“, sondern es sagt „gib mir etwas Süßes, sofort“. Das ist keine Charakterfrage. Das ist Biochemie.

4️⃣ Ich habe lange geglaubt, ich müsste einfach besser organisiert sein. Mehr Listen, bessere Planung, früher aufstehen. Was ich wirklich gebraucht habe, war das Gegenteil: einen Körper, der nicht ständig im Notmodus fährt. Erst als der wieder Energie hatte, hat sich mein Alltag verändert. Nicht andersherum.

5️⃣ Du bist nicht die Mama, die zu wenig geduldig ist. Du bist die Mama, die seit Jahren mit einem leeren Tank durch den Tag fährt und trotzdem jeden Tag ankommt.

Wahrscheinlich sehen wir uns nie wieder, also folge .jandt, wenn du mehr davon willst.

Übrigens, wenn du dich an der Garderobe selbst schon mal gehört hast, dann schreib „ENERGIE“ in die Kommentare oder mir als Nachricht. Ich schick dir dann mein Kursbundle für mehr Energie, damit du aus der Dauererschöpfung rauskommst und wieder Kraft für die Momente hast, die dir eigentlich wichtig sind.

29/08/2026

**Der Satz ist nicht laut. Er ist nicht gemein. Er klingt sogar nach Fürsorge. Und er hat bei uns zwei Jahre lang jeden Abend die Tür zugemacht.**

1️⃣ Er kam meistens gegen halb zehn. Er saß auf der Couch, ich stand noch in der Küche, und wenn er fragte, ob ich mich dazusetze, sagte ich: „Gleich, ich mach nur schnell noch das hier fertig.“ Gleich. Jeden Abend. Und irgendwann hat er aufgehört zu fragen.

2️⃣ Das Schlimme an diesem Satz ist nicht, dass du arbeitest. Es ist, dass er ein Versprechen enthält, das du nie einlöst. Dein Mann hört nicht „ich habe viel zu tun“. Er hört mit der Zeit: Ich stehe hinter der Spülmaschine. Und Menschen fragen nicht ewig weiter, wenn die Antwort immer gleich ist.

3️⃣ Ich habe damals wirklich geglaubt, ich habe keine Wahl. Der Tag war voll, der Kopf war voll, und wenn ich mich hingesetzt hätte, wäre alles liegen geblieben. Was ich nicht gesehen habe: Ich habe mich nicht nur von ihm ferngehalten. Ich habe mich von jedem Moment ferngehalten, in dem der Tag hätte aufhören dürfen.

4️⃣ Und der Körper holt sich das zurück. Bei mir kam die Rechnung um kurz vor elf, wenn ich endlich fertig war und dann noch eine halbe Stunde im Kühlschranklicht stand. Nicht hungrig. Nur endlich allein. Das war kein Essproblem. Das war die einzige Pause, die ich mir an dem ganzen Tag gegönnt habe.

5️⃣ Der Satz, den ich stattdessen sage, ist kurz: „Das kann warten.“ Es ist erstaunlich, wie viel wirklich warten kann. Und wie viel zurückkommt, wenn man sich hinsetzt.

Wahrscheinlich sehen wir uns nie wieder, also folge .jandt, wenn du mehr davon willst.

Übrigens, wenn dein Tag erst dann aufhört, wenn du vor dem offenen Kühlschrank stehst, dann schreib „ABENDRUHE“ in die Kommentare oder mir als Nachricht. Ich schick dir dann meinen Mama-Heißhungerstopp, damit der Abend dir wieder gehört statt dem Kühlschrank, und zwar ohne dass du dir irgendetwas verbieten musst.

29/08/2026

**Vier Monate keine Herzchen aus Gurke, keine Sterne aus Käse, keine hübsch sortierten Fächer. Und zum ersten Mal kommt die Dose leer zurück.**

1️⃣ Ich habe das früher jeden Morgen gemacht. 6:40 Uhr, halb angezogen, Kaffee kalt, und ich schnitze Formen in Obst, weil ich irgendwo gelesen hatte, dass Kinder dann besser essen. Und mittags kam alles zurück. Angeknabbert, durchgeschoben, unberührt. Jeden Tag ein kleines Scheitern vor dem Mittagessen.

2️⃣ Der Punkt war nicht die Optik. Der Punkt war, dass in dieser Dose fast nur schnelle Kohlenhydrate lagen. Weißes Brot, süßer Joghurt, Obst. Sieht liebevoll aus, hält ungefähr eine Schulstunde. Danach fällt der Blutzucker, und was zurückkommt, ist kein satter Bauch, sondern ein wackeliges Kind.

3️⃣ Heute packe ich in 90 Sekunden. Es sieht nach nichts aus. Aber es hat etwas, das vorher gefehlt hat: eine ordentliche Portion Eiweiß und Fett dazu. Nicht als Regel, sondern weil ich gesehen habe, was es mit meinen Kindern macht. Sie kommen nicht mehr wie ausgehungerte kleine Tiere aus der Schule.

4️⃣ Und genau da habe ich mich selbst wiedererkannt. Ich habe jahrelang Brotdosen für alle liebevoll gefüllt und mir selbst zwischendurch die Reste vom Kinderteller im Stehen in den Mund geschoben. Dann wunderte ich mich, warum ich abends nicht mehr aufhören konnte zu essen. Es lag nie an meiner Disziplin.

5️⃣ Deine Kinder brauchen keine Kunstwerke in der Brotdose. Sie brauchen Essen, das trägt. Und du übrigens auch.

Wahrscheinlich sehen wir uns nie wieder, also folge .jandt, wenn du mehr davon willst.

Übrigens, wenn du für alle kochst und selbst nur nebenbei isst, dann schreib „MAHLZEIT“ in die Kommentare oder mir als Nachricht. Ich schick dir dann mein Mama-Abnehmsystem, damit du als Mama abnimmst, ohne Diät und ohne extra Zeit, mitten zwischen Kindern und Job.

29/08/2026

**15 Kilo. Und auf meinem Teller liegt heute genau das, was jahrelang auf meiner inneren Verbotsliste stand. Nicht trotzdem. Sondern deswegen.**

1️⃣ Ich hatte diese Liste nie aufgeschrieben. Sie lief einfach mit. Brot am Abend: nein. Butter: nein. Kartoffeln: schon gar nicht. Nudeln nur sonntags und dann mit schlechtem Gewissen. Ich habe nicht gegessen, ich habe verhandelt. Jeden Tag, mit mir selbst.

2️⃣ Und trotzdem stand ich morgens auf der Waage und die Zahl bewegte sich nicht. Ich habe daraus den einzigen Schluss gezogen, den ich damals kannte: Ich muss noch strenger werden. Also flog das nächste Lebensmittel raus. Und noch eins. Bis mein Essen so klein war, dass abends nichts mehr davon übrig blieb außer Hunger.

3️⃣ Was ich damals nicht wusste: Mein Körper hat jede dieser Runden mitgeschrieben. Er hat gelernt, dass Essen unzuverlässig ist. Und ein Körper, der das lernt, gibt nichts mehr her. Er fährt herunter. Er hält fest. Nicht aus Gemeinheit, sondern weil er mich beschützen wollte vor der nächsten Knappheit.

4️⃣ Der Wendepunkt war nicht ein neues Lebensmittel. Es war der Moment, in dem ich meinem Körper zum ersten Mal seit Jahren wieder genug gegeben habe. Regelmäßig. Sattmachend. Auch die Kartoffel. Auch das Brot. Erst da hat er angefangen, wieder mitzuarbeiten statt gegen mich.

5️⃣ Ich habe nicht abgenommen, weil ich mehr weggelassen habe. Ich habe abgenommen, weil ich aufgehört habe, meinem Körper Angst zu machen.

Wahrscheinlich sehen wir uns nie wieder, also folge .jandt, wenn du mehr davon willst.

Übrigens, wenn du im Spiegel stehst und denkst „bei mir funktioniert eh nichts mehr“, dann schreib „CODE“ in die Kommentare oder mir als Nachricht. Ich schick dir dann meine Stoffwechsel-Audioreise, damit du verstehst, warum dein Körper blockiert, und ihn Schritt für Schritt aus dem Sparmodus holst, ohne eine einzige Kalorie zu zählen.

29/08/2026

**Dein Kind schreit nicht, weil es dich ärgern will. Es schreit, weil sein Tag drei Dinge enthält, die kein Mensch für Stress hält. Und der dritte steht bei uns fast jeden Abend auf dem Tisch.**

1️⃣ Der erste Ruhe-Killer ist der Übergang. Aufstehen, anziehen, Kita, abholen, nach Hause, essen, baden, Bett. Jeder Wechsel kostet ein Kind Kraft. Erwachsene merken das kaum. Kinder schon. Und wenn zu viele Wechsel an einem Tag liegen, kommt der Ausbruch nicht beim schwersten Moment, sondern beim allerkleinsten.

2️⃣ Der zweite ist dein eigener Zustand. Kinder scannen dich, bevor sie das Zimmer scannen. Wenn du mit angespannten Schultern die Wohnungstür aufschließt, weiß dein Kind das, bevor du Hallo gesagt hast. Es reagiert nicht auf deine Worte. Es reagiert auf dein Nervensystem.

3️⃣ Der dritte ist der, über den keiner spricht: der Blutzucker. Ein Kind, das um 15 Uhr Kekse und Saft bekommt und um 18 Uhr das nächste Mal isst, fährt dazwischen eine Achterbahn. Oben ist es fröhlich. Unten ist es nicht müde, sondern gereizt, wackelig, dünnhäutig. Das sieht aus wie Trotz. Es ist Biologie.

4️⃣ Und jetzt kommt der Teil, den ich bei mir selbst jahrelang übersehen habe: Genau dasselbe passiert mit dir. Du isst mittags schnell etwas Süßes im Stehen, hältst bis 20 Uhr durch, und dann stehst du vor dem Schrank und findest dich schwach. Du bist nicht schwach. Du bist unversorgt.

5️⃣ Ruhe entsteht nicht durch Erziehung. Ruhe entsteht, wenn der Körper keinen Grund mehr hat, Alarm zu schlagen. Bei deinem Kind. Und bei dir.

Wahrscheinlich sehen wir uns nie wieder, also folge .jandt, wenn du mehr davon willst.

Übrigens, wenn du den Moment um 21:48 Uhr kennst, in dem die Kinder endlich schlafen und du trotzdem noch mal in die Süßigkeitenschublade greifst, dann schreib „ABENDRUHE“ in die Kommentare oder mir als Nachricht. Ich schick dir dann meinen Mama-Heißhungerstopp, damit dieser Abendmoment aufhört, dich jeden Tag aufs Neue zu überrumpeln, ganz ohne Verbote.

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Erwin-Fischer-Str. , 55h
Wismar
23968

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