Dr. Katja Neuhoff

Dr. Katja Neuhoff Wie bereits viele festgestellt haben, bin ich nicht mehr in der Praxis Witten, Haldenweg 10 tätig. Seit Corona besteht eine reine TERMINSPRECHSTUNDE!

Dieses Profil bleibt noch für einige Zeit bestehen.Viele wissen es bereits und ich werde Euch auf dem Laufenden halten! Seit dem Umzug 2010 befinden wir uns in den Praxisräumen im Haldenweg 10 in Witten-Heven. Nach dem räumlichen Wechsel in eine großzügige Anlage mit großem Parkplatz sind auch personelle Veränderungen hinzugekommen. Wir werden durch 4 weitere Tierarzthelferinnen (TFA´s) im Team un

d einer Auszubildenden unterstützt. Ihre Vierbeiner und Sie profitieren davon durch mehr Zeit für Beratung sowie durch deutlich kürzere Wartezeiten. Diese können Sie auch gemütlich draußen in unserem Gartenbereich verbringen

Zusätzlich befinden sich im Gebäude eine und . Als Tierbesitzer möchten Sie nur das Beste für Ihre Vierbeiner. Die Wahl eines professionellen Tierarztes Ihres Vertrauens gehört selbstverständlich dazu. Auch uns liegt das Wohlergehen Ihres Tieres sehr am Herzen. Deshalb ist es bei uns in den besten Händen. Um eine optimale Diagnose und eine wirkungsvolle Behandlung der Tiere zu erzielen, nehmen wir uns deshalb sowohl für ein ausführliches Beratungsgespräch als auch für eine sorgfältige Untersuchung genügend Zeit und planen die weiteren Schritte gemeinsam. Ist Ihr Tier bereits erkrankt, kümmern wir uns um eine schnelle und möglichst schonende Behandlung. In vielen Fällen können regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen dazu beitragen, Krankheiten im Frühstadium zu erkennen und gezielt zu bekämpfen. Wir verstehen uns als ein kompetentes Haustierarztteam. Sollte Ihr Tier für spezielle Untersuchungen einen Spezialisten benötigen, arbeiten wir mit verschiedenen Überweisungskliniken und speziellen Fachrichtungen zusammen und suchen mit Ihnen gemeinsam nach der optimalen Behandlungsmöglichkeit für Ihre Lieblinge.

14/06/2026

🚢💔 Unser Weg in den Tod ist die Hölle! Grausame Schiffstransporte sind gängige Praxis, finden jedoch meist abseits der Öffentlichkeit statt. Während LKW-Transporte zu Land zumindest sichtbar sind, verschwinden Tiertransporte auf See buchstäblich von der Bildfläche. Millionen Tiere werden jedes Jahr auf meist maroden Schiffen zwischen Kontinenten transportiert.

Allein die EU exportiert jährlich rund 3 Millionen Schafe und über 500.000 Rinder oft über tausende Kilometer in Drittländer.

Für die Tiere bedeuten diese Transporte unter katastrophalen Bedingungen unermessliche Qualen.

Das muss aufhören! 🛑

Am heutigen fordern wir ein Verbot dieser grausamen Schiffstransporte und generell von Exporten lebender Tiere in Länder außerhalb der EU. Tiere sind keine Ware! Sie sind fühlende Lebewesen, die Schutz und Würde verdienen.

Den Artikel zum Weiterlesen findest du unter duunddastier.de/schiffstransporte-die-hoelle-auf-erden

11/06/2026

Sehr gute Idee!

Anfälle bei Hund und Katze und wann sie einen bedrohlichen Notfall darstellen gut erklärt:
06/06/2026

Anfälle bei Hund und Katze
und wann sie einen bedrohlichen Notfall darstellen gut erklärt:

Etwas Aufklärung zum Wochenende:
06/06/2026

Etwas Aufklärung zum Wochenende:

💉 KLARTEXT ZUR INJEKTIONSNARKOSE: Warum sie kein „minderwertiger Pfusch“ ist, aber die Medizin sich radikal weiterentwickelt hat! 🐕🐈⚖️

​Liebe Community,
​wir müssen reden – und zwar ganz sachlich, ehrlich und mit großem Respekt vor der Vergangenheit. In den Kommentaren zu unserem letzten Beitrag gab es einen absolut berechtigten und wichtigen Einwand von unserer Leserin Dert Sylvia (siehe Bild). Sie schrieb, dass sie den Begriff „Billignarkose“ sehr fragwürdig findet, da diese Methoden schließlich jahrzehntelang angewandt wurden. Es klinge so, als hätte man Tiere früher grundsätzlich „minderwertig“ narkotisiert.

​Sylvia hat mit ihrer Kritik einen ganz wichtigen Punkt getroffen, und wir möchten uns dafür bedanken. Wenn wir in der hitzigen Social-Media-Debatte Begriffe wie „Billignarkose“ nutzen, um auf mangelnde Überwachung aufmerksam zu machen, greift das medizinisch zu kurz und kann arrogant wirken. Das ist absolut nicht unsere Absicht! Kein moderner Tierarzt blickt geringschätzig auf die Pionierarbeit früherer Jahrzehnte herab.

​Deshalb nehmen wir uns heute die Zeit für einen sehr großen, tiefen und ehrlichen Einblick in die Welt der Injektionsnarkose. Was ist das genau? Warum war sie jahrzehntelang der absolute Goldstandard? Warum ist sie auch heute noch in vielen Bereichen unverzichtbar – und wo liegen die kritischen Unterschiede zur modernen High-Tech-Überwachung?

​1. Ein Blick zurück: Warum „früher“ nicht „minderwertig“ war
​Vor 30 oder 40 Jahren sah die Welt der Tiermedizin völlig anders aus. Es gab in den Tierarztpraxen schlichtweg noch keine erschwinglichen Inhalationsnarkosegeräte, keine portablen Pulsoximeter, keine Kapnographen und keine kurzwirksamen, extrem sicheren Medikamente wie Propofol oder Alfaxalon, die man sekundengenau steuern konnte.
​Die Tierärzte von damals haben keine „minderwertige“ Arbeit geleistet – sie haben mit den besten wissenschaftlichen Werkzeugen gearbeitet, die die damalige Zeit zur Verfügung stellte. Die klassische Injektionsnarkose (oft als intramuskuläre „Triple-Kombination“ aus drei verschiedenen Wirkstoffen) war ein Segen. Sie hat es überhaupt erst möglich gemacht, dass Tiere schmerzfrei operiert, Kastrationen durchgeführt und Leben gerettet werden konnten. Es war solide, ehrliche Tiermedizin auf dem damaligen Stand der Technik.

​ 2. Was genau ist eine Injektionsnarkose eigentlich?
​Bei einer Injektionsnarkose werden die Narkosemittel – wie der Name schon sagt – injiziert. Hierbei müssen wir in der modernen Tiermedizin jedoch zwischen zwei völlig unterschiedlichen Welten unterscheiden:

​A. Die intramuskuläre Injektion (Die „klassische“ Methode)
​Das Tier bekommt eine Spritze in den Muskel (i.m.). Die Wirkstoffe werden langsam vom Körper aufgenommen, das Tier schläft ein.
​Der Haken: Einmal im Muskel drin, kann man die Dosis nicht mehr verändern. Der Tierarzt muss abwarten, bis Leber und Nieren des Tieres die Medikamente eigenständig abgebaut haben. Ist der Patient nach einer Stunde noch nicht tief genug im Schlaf, muss nachdosiert werden, was den Körper zusätzlich belastet.

​B. Die moderne TIVA (Totale Intravenöse Anästhesie)
​Das ist die High-End-Variante der Injektionsnarkose, wie sie auch im Jahr 2026 in modernen Praxen täglich angewandt wird. Das Tier bekommt einen Venenkatheter. Über eine computergesteuerte Spritzenpumpe (Perfusor) wird das Narkosemittel (z. B. Propofol) kontinuierlich und auf den Milliliter genau direkt in die Blutbahn geleitet.
​Der Vorteil: Schaltet man die Pumpe ab, ist das Tier innerhalb weniger Minuten hellwach. Diese Form der Injektionsnarkose ist extrem sicher, hochmodern und absolut gleichwertig mit einer Inhalationsnarkose!

​3. Wo liegt das eigentliche Risiko? (Nicht im Wirkstoff, sondern im Management!)
​Wenn wir den Unterschied zwischen einer günstigen und einer teuren Operation betrachten, liegt der Knackpunkt fast nie an der Frage „Spritze oder Gas?“. Das Risiko liegt im Verzicht auf das Sicherheitsmanagement herum!
​Eine reine Injektionsnarkose wird erst dann riskant, wenn sie ohne die modernen Sicherheitsnetze durchgeführt wird. Und genau das ist der Grund, warum manche Praxen Eingriffe so extrem günstig anbieten können:
​Ohne Venenkatheter: Wenn das Tier die Spritze nur in den Muskel bekommt und kein Zugang zur Vene liegt, hat der Tierarzt im Falle eines plötzlichen Herz-Kreislauf-Absackers keine Zeit. Er muss erst panisch versuchen, eine Vene bei einem sterbenden Tier zu treffen.
​Ohne Intubation & Sauerstoff: Jede tiefe Injektionsnarkose drückt auf das Atemzentrum. Das Tier atmet flacher, der Sauerstoffgehalt im Blut sinkt unbemerkt. Ohne einen Atemschlauch (Tubus) und zusätzlichen Sauerstoff riskieren wir Organschäden (insbesondere an den Nieren) durch Sauerstoffmangel.

​Ohne Monitoring: Wenn kein Monitor angeschlossen ist, der Herzfrequenz, Blutdruck und CO₂-Atmung (Kapnografie) misst, operiert der Tierarzt im Blindflug. Er merkt oft erst, dass etwas nicht stimmt, wenn das Tier aufhört zu atmen.
​🩺 4. Wann ist eine Injektionsnarkose auch heute noch die BESTE Wahl?
​Die Injektionsnarkose ist keineswegs veraltet. Sie hat in der modernen Tiermedizin feste, absolut berechtigte Indikationen, bei denen sie der Inhalationsnarkose sogar überlegen ist:

​Kurze Eingriffe & Diagnostik: Für das Röntgen bei HD-Verdacht, das Nähen einer kleinen Schnittwunde oder eine kurze Ultraschalluntersuchung ist eine kurze, intravenöse Injektionsnarkose perfekt. Das Tier schläft schnell ein und ist 15 Minuten später wieder fit.

​Die Katzenkastration beim Kater: Ein Routineeingriff, der oft nur 5 bis 10 Minuten dauert. Hier extra ein Inhalationsgerät anzuschließen, würde das Tier durch die Intubation unnötig stressen. Eine moderne, gut berechnete Injektionsnarkose mit anschließendem „Gegenmittel“ (Antidot) zum Aufwachen ist hier medizinischer Standard und absolut sicher.

​Wildtiere und Streunerkatzen: Im Tierschutz (z. B. bei Kastrationsprojekten von wilden Katzen) kann man kein Tier intubieren oder an High-Tech-Monitore hängen. Hier rettet die Injektionsnarkose über den Muskel jeden Tag tausende Leben.

Es geht um Transparenz, nicht um Arroganz!

​Wenn wir die Narkosepreise vergleichen, geht es nicht darum, die Vergangenheit schlechtzureden. Es geht darum, dass ihr als Tierhalter versteht, was ihr für euer Geld bekommt.
​Eine reine Injektionsnarkose in den Muskel ohne Venenzugang, ohne Sauerstoff und ohne Geräteüberwachung ist kostengünstig, weil sie kaum Material, keine teuren Geräte und weniger Personal erfordert. Sie hat jahrzehntelang funktioniert, birgt aber nach heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen ein statistisch höheres Risiko.

​Eine moderne Narkose – egal ob über die Vene (TIVA) oder über die Lunge (Inhalation) – sichert das Leben eures Tieres durch Venenkatheter, Intubation, reinen Sauerstoff und lückenlose Monitorüberwachung ab. Das kostet mehr Geld, schützt aber die Organe eures Lieblings nach den höchsten Standards des Jahres 2026.
​Wir hoffen, wir konnten damit zeigen: Wir schätzen die Pionierarbeit von früher zutiefst – aber wir nutzen den medizinischen Fortschritt von heute, um euren Tieren die maximale Sicherheit zu schenken!

​Wie seht ihr das? Ist es für euch nachvollziehbar, dass die Medizin sich hier weiterentwickelt hat? Habt ihr Fragen zu den verschiedenen Narkoseformen? Schreibt es uns ganz sachlich und offen in die Kommentare – wir freuen uns auf den Austausch!
​Helft uns, medizinisches Wissen verständlich und fair zu verbreiten:

LIKEN, für respektvolle Aufklärung und ehrliche Wissenschaft!

KOMMENTIEREN, um eure Gedanken mit uns zu teilen!

TEILEN – damit alle Tierhalter den Unterschied zwischen Narkoseform und Narkosesicherheit verstehen! 🐾❤️

Geteilt für eine Pflegestelle !
04/06/2026

Geteilt für eine Pflegestelle !

Jedes Jahr um diese Jahreszeit beginnt der Kampf in den Praxen gegen Fliegenmaden und den dadurch entstehenden Folgen (M...
04/06/2026

Jedes Jahr um diese Jahreszeit beginnt der Kampf in den Praxen gegen Fliegenmaden und den dadurch entstehenden Folgen (Myiasis) . für viele Besitzer und Mitarbeiter wirkt das Ausmaß sehr verstörend- für die Heim- und auch viele Wildtiere insbesondere verletzte Igel bedeutet es oft einen qualvollen Tod wenn die Hilfe zu spät kommt. Übrigens können auch Hunde und Katzen betroffen sein. Besonders ältere Tiere, die unter Inkontinenz oder nässenden Wunden leiden!
Leider sind auch in der Wohnung gehaltene Kaninchen betroffen…. Es reicht eine Fliege, die Eier legt…
Danke für die regelmäßigen besonders wertvollen Infos von

Gute und informative Seite zur Fütterung!
27/05/2026

Gute und informative Seite zur Fütterung!

Fütterst du zu viel oder zu wenig? So findest du die richtige Futtermenge für deinen HundWarum Fütterungsempfehlungen oft nicht passen – und worauf es wirkli...

08/02/2026

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