Eva - die Apothekerin

Eva - die Apothekerin Abnehmen ist ein Nebeneffekt. ich helfe Dir deinen Körper zu heilen. Durch echtes Essen. Lebensbedrohlich war es zum Glück nur einmal.). Ernährungscoach. Lifecoach.

Ich bin seit über 20 Jahren selbständige Apothekerin und Tausendsassa mit vielen Interessen und Begabungen. Experte für Milcheiweißallergien bei Stillkindern und darüber hinaus (gelernt auf die harte Tour: habe ich etwas falsch gemacht hat mich das Kind vollgespuckt, hatte schlimmstes Bauchweh oder blutigen Hautausschlag. Ich glaube an die, die nur noch bedingt an sich selbst glauben. YES GIRL, YOU CAN! Ich helfe Dir gesund zu werden und nebenbei abzunehmen - mit dem richtigen Essen.

14/06/2026

Gestern in der Apotheke. Diabetikerin, erschöpft, isst den ganzen Tag Süßigkeiten. Sagt mir: Ich hab’ keine Zeit. Ich brauch die Spritze, damit ich aufhören kann. Ohne das esse ich den ganzen Tag Süßigkeiten.
Ich frage mich gerade was ich meinem Dreikäsehoch (der auch am liebsten nonstop Zuckerzeug essen würde) erzählen würde, wenn ihr mir erklären würde dass er eine Spritze braucht……
Ich hör ihr zu. Ich versteh sie.
Meine Sicht ist eine andere.
Zuerst kommt die Entscheidung. Die Entscheidung für das, was dem Körper gut tut. Alles andere, jede Spritze, jeder Plan, jeder Kurs, ist Werkzeug. Werkzeug braucht eine Hand, die weiß, was sie tut.
Ich kenn das selbst. Ich auch ganz oft die falsche Wahl. Oder gar keine. Kennst Du auch, oder?
Was glaubst du: Braucht es die Spritze? Die Entscheidung? Oder irgendetwas ganz anderes? Schreib es in die Kommentare, ich bin wirklich neugierig.
P.S.:
Den Link zu meiner Frühstücksformel findest du in meinem Profil. Falls Du besser frühstücken willst.

25/05/2026

Among the Aka people of the Central African rainforest, fathers hold or stay within arm's reach of their infants for nearly half of every 24-hour period—around 47% of the time, the highest level of direct paternal proximity ever recorded in any human society.

This is not a modern experiment in equal parenting. It is a centuries-old way of life, documented by anthropologist Barry Hewlett who lived among the Aka for years. Infants are rarely apart from human contact; they are held, carried, soothed, and surrounded by attentive caregivers all day long. Care is not rigidly divided into “mother’s work” and “father’s work.” When mothers are away hunting or gathering, fathers step in fully—holding, feeding, comforting. Roles shift fluidly. Care flows wherever it is needed.

In some cases, Hewlett observed fathers allowing infants to suckle on their ni***es for comfort when mothers were absent. The practice is not nutritional in the way breastfeeding is, but it provides soothing and connection—skin-to-skin reassurance that calms a fussy baby when the primary caregiver is unavailable.

Just pause and take that in.

In much of the modern world, nurturing is often treated as secondary, feminine, or optional for men. Fathers are praised for “helping” rather than expected to be primary. Many babies spend significant time alone in cribs, playpens, or daycare, learning—sometimes through tears—that comfort is not always immediate. The Aka remind us of something older and perhaps wiser: human beings did not evolve in isolated nuclear households with one exhausted parent carrying the full emotional weight. We evolved in webs of touch, responsiveness, and shared responsibility.

The Aka are hunter-gatherers. Their lives are mobile and resource-limited. They have no accumulated wealth to hoard, no rigid hierarchies to defend. Kinship—brothers, sisters, aunts, uncles, grandparents—is their most essential resource. Food is not stored; everyone contributes. Women and men both hunt with nets, both gather, both care for children. This egalitarianism extends to infancy. Fathers are not “babysitting.” They are parenting. When the camp is quiet, fathers hold infants for long stretches. When families are on the move, fathers carry them alongside mothers. Infants are almost never laid down unattended; they are passed from caregiver to caregiver, held skin-to-skin, soothed quickly when they cry.

The Aka are not performing a progressive social experiment. They are living a pattern many small-scale societies share: children thrive when care is abundant, flexible, and communal. Babies are not expected to cry alone and learn that no one is coming. They are answered. They are held. They are kept close.

Modern societies have drifted far from this. In many places, parents—especially mothers—are expected to meet ancient human needs inside systems never designed for them. Daycare ratios stretch caregivers thin. Work schedules pull parents away for hours. Cultural messages often frame close, responsive care as optional or even indulgent. Yet research consistently shows that infants flourish with physical contact, quick responses to distress, and multiple attentive adults. The Aka have known this for generations. They have not forgotten that the first year of life is not a time to teach independence through separation—it is a time to build security through presence.

The Aka fathers’ involvement is not perfect or universal across all forager groups, but it stands out as an extreme on a spectrum. Cross-cultural studies show hunter-gatherer fathers generally provide more direct care than fathers in farming or industrial societies. The Aka are the outlier at the high end, with fathers holding infants for hours each day in camp settings and remaining nearby even during economic activities. Their infants are held by someone—father, mother, sibling, grandparent, aunt, uncle—nearly all waking hours.

This is not romanticizing a “primitive” life. The Aka face hardship: disease, hunger, conflict. But their childcare reflects a deep cultural logic: a baby’s survival and well-being depend on being surrounded by responsive adults. That logic once shaped most human societies. It still shapes the Aka.

And perhaps most striking of all, they remind us that for the vast majority of human history, babies were not expected to cry alone and learn self-soothing. They were held. They were answered. They were kept close.

Maybe the question is not whether Aka fatherhood is extraordinary.
Maybe the question is why so much of the modern world drifted so far from what once was ordinary.

21/05/2026

Wie dein Kind isst, bestimmt wie es sich konzentriert.
Ich backe meinen Brot selbst. Vollkorn. Denn das was meine Kinder in den Mund bekommen, hat einen riesigen Einfluss auf ihre Konzentration. Die Kohlenhydrate sind entscheidend. Wie sie daherkommen. Wo sie herkommen.
Wenn du willst, dass dein Kind sich leichter konzentriert, oder du selbst besser bei der Sache bist, dann komm heute Abend zu meinem Vortrag. Ich erkläre dir das ausführlich. So, dass du zumindest darüber nachdenkst, es wirklich umzusetzen.

Der Link ist im ersten Kommentar, einfach copy und paste.

19/05/2026

Mein Sauerteig ist verreckt.
Drei Tage draußen gelassen. Zu warm, zu lang. So geht das halt nicht. Also: Hefebrot, kurze Stehzeit, alles rein was da war, ein bisschen Vollkorn, fertig.
Gut ist gut genug.
Was heute bei uns auf dem Tisch steht, ist in jedem Fall besser als 0815-Weißmehlbrot vom Bäcker. Und das gilt für alles: Wenn du was veränderst, das besser ist als vorher, reicht das.
Das Mehl dafür kommt übrigens von .osthofen …..vor Ort direkt beim Kauf gemahlen.
Und falls du’s mal nicht schaffst, selbst Brot zu backen:
Ich habe eine Google-Liste mit richtig guten Bäckereien. Lange Teigruhe, länger als 48 h Guck mal hier: https://maps.app.goo.gl/uB5P3vELV4AqQFPP6?g_st=i

Du musst dich dafür nur selbst bei Google einloggen oder die Liste in einem neuen Browser öffnen, damit du Zugriff bekommst.

Speicher dir den Beitrag von ab , Du willst ja die Liste wiederfinden!😇😉

14/05/2026

Kaufst du auch immer die Mehrkornbrötchen und denkst, das ist gesund? Mhm, hab ich auch lange. Heute beim Bäcker: Ich frage gezielt nach echten Vollkornbrötchen. Die Antwort: Haben wir nicht. Nur Körnerbrötchen, Mehrkornbrötchen.

Das ist perfide. Die sehen aus wie Vollkorn. Das Wort „Körner“ im Namen klingt gesund. Und genau da wirst du verarscht. Du greifst zu, weil es so gesund klingt. Aber es sind fast schon Süßigkeiten im Brötchenkleid. Die versteckten Zucker treiben deinen Blutzuckerspiegel in die Höhe, genauso wie normales Weißbrot.

Entweder du backst selbst, am besten Sauerteig. Oder du findest einen Bäcker, der echtes Vollkorn und echten Sauerteig benutzt. Die google-Liste findest du im ersten Kommentar und in der Bio.

Überzeugt?
Dann kommentiere: Ich frage auch nach Vollkorn nächstesmal.

evadieapothekerin nebenbeiabnehmen

30/04/2026

Das Zeug wächst bei mir im Garten wie Unkraut. Okay… es ist “Unkraut”
Und ich? Hab’s jahrelang ignoriert. 🙈

Bis ich verstanden habe, was da eigentlich steht: ne Mineralstoff-Bombe.
Unter anderem richtig ordentlich Calcium.

Und nein… du musst dafür kein Pulver kaufen,
keine Kapseln schlucken,
keine fancy Superfoods bestellen.

👉 Du kannst es einfach pflücken.

Ich hack das klein und misch es ins Essen.
Heute: ins Chili.
Mein Sohn? Hat nichts gemerkt. (Und das will was heißen 😄)

Kleiner Trick:
Fein schneiden + in warmes Essen → nix pelzig, nix haarig.

Und ja:
Wenn du beherzt zugreifst und in Wuchsrichtung ziehst,
brennt auch nix.

Manchmal ist die Lösung so simpel,
dass wir sie komplett übersehen.

Wenn du mehr von diesen super simplen Tricks willst, und über Essen lernen willst:

👉 Folg mir.

Ich zeig dir, wie Essen dein Körper wieder auf Spur bringt.
osthofen da gibts bald ein Vortrag/Workshop zum thema…

28/04/2026

Warum esse ich Blut? Weil mein Eisenwert im Keller ist.

Mein letztes Blutbild hat mir das schwarz auf weiß gezeigt – und bei meinen Kindern ist das immer wieder das gleiche Thema. Wachstum kostet Eisen. Viel Eisen.
Und wenn du dich nicht konzentrieren kannst, dauernd müde bist oder einfach nicht auf die Reihe kommst – schau dir mal deinen Eisenwert an.
Aber Achtung: Nur den Eisenwert im Blut anschauen reicht nicht. Du musst auch das Ferritin checken lassen. Denn wenn das Ferritin schon unten ist, kann der Eisenwert noch okay aussehen – und du läufst trotzdem auf Reserve.

Die schnellste und effektivste Eisenquelle? Tierisches Eisen. Leber. Blut. Kein Supplement der Welt schlägt das.
Und bevor du jetzt das Gesicht verzieht: Ich brate die Blutwurst knusprig an und streue sie auf meine Kichererbsensuppe. Klingt wild, schmeckt verdammt gut.

Du willst das Rezept? Schreib mir in die Kommentare. Ich schick’s dir. 👇
Und folg mir – ich zeig dir noch mehr von dem Zeug, das wirklich funktioniert.

27/04/2026

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27/04/2026

Ich wurde neulich heimgefahren. Total netter Fahrer merkt, dass ich Ernährungscoach bin, und sagt voller Überzeugung:

„Ich lebe gesund. Ich trinke jeden Morgen O-Saft zum Frühstück.“

Und ich dachte nur: Um Gottes Willen. Bitte nicht.

Ich weiß, das glauben viele. Saft hat ja ein gesundes Image. Frucht. Vitamine. Frühstück. Klingt vernünftig.

Ist es aber oft nicht.

Was da morgens ins Glas läuft, ist vor allem Zucker in flüssiger Form. Schnell getrunken, kaum Sättigung, ratzfatz im System. Und die Fruktose daraus wird hauptsächlich in der Leber verarbeitet.

Wenn du diese Energie direkt nutzt, okay. Wenn nicht, wird gespeichert. Unter anderem genau da, wo sie verarbeitet wird.

Herzlichen Glückwunsch auf dem Weg zur Fettleber.

Heißt das, nie wieder Obst? Natürlich nicht.
Iss die Orange. Kau sie. Mit Ballaststoffen. Mit Sättigung. Mit natürlicher Bremse.

Aber bitte hör auf zu glauben, Fruchtsaft wäre automatisch gesund, nur weil Obst draufsteht.

Limonaden raus. Fruchtsäfte kritisch sehen. Flüssigzucker bleibt Flüssigzucker, auch mit Vitamin-Etikett.

Wenn du mehr von diesen Klartext-Infos willst, folg mir.

Und wenn du wissen willst, warum dein Körper macht, was er macht: Buch dir ein kostenloses Kennenlerngespräch mit mir. Link in der Bio.
Ach ja…… hast du es gewusst?
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Adresse

Zellertalstr . 8
Worms
67551

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