Gesundheitscoach Anna Bauer

Gesundheitscoach Anna Bauer Gesundheitscoach für Frauen
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25/08/2026

Juckende Kopfhaut, Hautausschläge, verstopfte oder laufende Nase, Herzrasen, Brainfog, PMS oder plötzlich stärkere Zyklusbeschwerden ab 40? 👀

Viele Frauen bringen diese Symptome gar nicht mit Histamin, Hormonen oder dem Darm in Verbindung – weil die Beschwerden oft so diffus sind. Doch genau das macht Histaminprobleme und Mastzellenaktivierungen so häufig unerkannt.

Denn: Östrogen und Histamin beeinflussen sich gegenseitig. Gerade in den Wechseljahren können schwankende Hormone dazu führen, dass Mastzellen mehr Histamin ausschütten und der Körper empfindlicher reagiert.

Typische Symptome können sein:
• laufende oder verstopfte Nase
• Hautrötungen, Ausschläge, Juckreiz
• Herzrasen
• Schwellungen
• Verdauungsprobleme & Übelkeit
• Brainfog
• Schlafprobleme
• starke PMS-Beschwerden oder schmerzhafte Perioden

Wichtig zu verstehen: Histamin wird über das Enzym DAO abgebaut – vor allem im Darm. Liegen Darmdysbiosen, stille Entzündungen oder ein Leaky Gut vor, kann der Histaminabbau eingeschränkt sein.

Das bedeutet aber nicht, dass du für immer extrem histaminarm essen musst. 🤍
Eine histaminarme Ernährung kann Beschwerden zwar erstmal lindern, aber langfristig geht es darum, die Ursachen hinter den Beschwerden zu erkennen und wirklich anzugehen.

✨ Darmgesundheit stärken
✨ Stress reduzieren
✨ Hormone ausbalancieren
✨ Leber entlasten
✨ Nährstoffmängel auffüllen
✨ Mastzellen beruhigen

Und auch wichtig: Nicht nur Lebensmittel triggern Histamin. Auch Stress, Schlafmangel, Hitze, Kälte, intensiver Sport, Schwitzen, Infekte oder Autoimmunprozesse können Mastzellen aktivieren und Symptome verstärken.

Wenn du dich hier wiedererkennst und die Ursachen endlich ganzheitlich angehen möchtest, dann schreib mir gerne „START“ per DM oder kommentiere START unter diesem Reel.

Deine Anna 🫶

HISTAMININTOLERANZ
UNVERTRÄGLICHKEITEN
DARM DYSBALANCEN
HORMONBALANCE
WECHSELJAHRE
FRAUENGESUNDHEIT





23/08/2026

Gerade bei Frauen Ü40 geht es nicht darum, noch ein Supplement oder den nächsten Hormon-Trend auszuprobieren. Langfristige Hormonbalance beginnt bei den Grundlagen.

1️⃣ Blutzuckerstabile Ernährung
Baue deine Mahlzeiten nach dem Baukastenprinzip auf: ausreichend Protein + Ballaststoffe/Gemüse + komplexe Kohlenhydrate + gesunde Fette. Das sättigt, liefert Nährstoffe und unterstützt einen stabileren Blutzucker.

2️⃣ Reguliertes Nervensystem
Stress ist mehr als eine volle To-do-Liste: Sorgen, Ängste, Schlafmangel, emotionaler oder metabolischer Stress zählen genauso. Deshalb täglich Regulation einbauen: Bewegung, Spaziergänge, Yoga, Atmung, Meditation, Natur oder soziale Kontakte.

3️⃣ Gesunder Darm
Darm und Hormonsystem hängen eng zusammen. Bei Beschwerden lohnt es sich deshalb, genauer hinzuschauen – statt zu raten, ggf. auch gezielt zu messen.

4️⃣ Ausreichend Mikronährstoffe
Mängel können zahlreiche Stoffwechselprozesse beeinträchtigen. Deshalb: relevante Werte überprüfen und anschließend gezielt statt wahllos supplementieren.

5️⃣ Deinen Körper & Zyklus verstehen
Lerne deine Zyklusphasen und Körpersignale kennen und passe Training, Belastung und Regeneration daran an. Je besser du verstehst, wie dein Körper tickt, desto gezielter kannst du ihn unterstützen.

Hormonbalance entsteht nicht durch den nächsten Hack – sondern durch Basics, die du langfristig lebst. 🤍

Folge mir für mehr Tipps hier auf Instagram 🫶

Deine Anna

21/08/2026

Ich sehe in meinen Coachings immer wieder: Frauen supplementieren fleißig – für mehr Energie, einen besseren Stoffwechsel, Hormonbalance oder um ihre Gesundheit zu unterstützen. Trotzdem bleibt die gewünschte Wirkung oft aus.
Denn entscheidend ist nicht nur, WAS du einnimmst, sondern auch Bedarf, Dosierung, Wirkstoffform, Qualität und Bioverfügbarkeit.

Diese 5 Punkte würde ich mir genauer anschauen 👇

1️⃣ MAGNESIUM – DIE FORM MACHT DEN UNTERSCHIED
Magnesiumoxid wird beispielsweise schlechter aufgenommen als andere Magnesiumverbindungen. Magnesiumglycinat oder Magnesiumcitrat können – je nach Bedarf und Verträglichkeit – bessere Alternativen sein.
2️⃣ VITAMIN D – KENNST DU DEINEN WERT?
Vitamin D einfach auf Verdacht hoch zu dosieren, ist keine gute Strategie. Wie viel du benötigst, hängt unter anderem von deinem individuellen Vitamin-D-Status ab.
👉 Nicht raten – messen.
3️⃣ MULTIVITAMIN – VIEL HILFT NICHT AUTOMATISCH VIEL
Ein Multivitaminpräparat bedeutet nicht automatisch, dass du optimal versorgt bist. Entscheidend ist, welche Nährstoffe DU tatsächlich brauchst.
4️⃣ PROBIOTIKA – NICHT EINFACH AUF VERDACHT
Mehr Bakterien bedeuten nicht automatisch mehr Wirkung. Unterschiedliche Bakterienstämme haben unterschiedliche Aufgaben.
Eine Mikrobiom-Analyse kann Hinweise darauf geben, wie dein Darmmilieu zusammengesetzt ist. Danach kann gezielter entschieden werden, ob z. B. bestimmte Probiotika, Präbiotika oder eine Unterstützung der Darmbarriere sinnvoll sind.
5️⃣ OMEGA 3 – QUALITÄT ZÄHLT
Nicht die Menge an „Fischöl“ ist entscheidend, sondern vor allem der tatsächliche Gehalt an EPA und DHA. Auch Qualität, Reinheit, Frische und die Omega-3-Form spielen eine Rolle.

✨ Ein ganz wichtiger Punkt 👇
Nährstoffe müssen nicht nur aufgenommen, sondern auch transportiert und im Körper verwertet werden können. Genau deshalb schaue ich nicht nur auf einzelne Supplements, sondern auf das Zusammenspiel verschiedener Systeme.

In meiner Praxis arbeite ich deshalb möglichst testbasiert statt nach dem Gießkannenprinzip.

Du möchtest wissen, welche Tests sinnvoll sein können und was sie über deine Versor

18/08/2026

4 Gesundheitsmythen, die wir endlich differenzierter betrachten sollten. 👇

🥩 1. „Rotes Fleisch ist ungesund.“
Es macht einen Unterschied, ob wir über stark verarbeitete Wurstwaren oder unverarbeitetes Fleisch sprechen. Hochwertiges Rindfleisch liefert Protein, B12, Zink und gut verfügbares Eisen. Weidefleisch kann zudem ein günstigeres Fettsäureprofil mit mehr Omega-3 aufweisen.
👉 Qualität, Herkunft, Verarbeitung und Menge entscheiden mit.
🥑 2. „Fett macht fett.“
Unser Körper BRAUCHT Fett: für Zellmembranen, die Aufnahme der Vitamine A, D, E und K und als Teil eines funktionierenden Hormonsystems.
Entscheidend sind Qualität, Menge und das gesamte Ernährungsmuster. Ich setze vor allem auf Olivenöl, Nüsse, Saaten, Avocado und Omega-3-reichen Fisch.
👉 Fett ist nicht der Feind.
🧂 3. „Salz macht Bluthochdruck.“
Natrium ist lebensnotwendig für Flüssigkeitshaushalt, Nerven und Muskeln. Gleichzeitig kann eine dauerhaft hohe Natriumzufuhr den Blutdruck erhöhen – besonders bei salzsensitiven Menschen.
Auch bei Salz achte ich auf Qualität und bevorzuge möglichst naturbelassenes Stein- oder Meersalz gegenüber stark verarbeitetem Speisesalz mit Zusätzen.
Aber: Auch Steinsalz besteht größtenteils aus Natriumchlorid. Naturbelassen bedeutet also nicht „unbegrenzt“.
Und ein großer Teil unserer Salzaufnahme kommt ohnehin aus Brot, Wurst, Fertiggerichten, Fast Food & Snacks.
👉 Nicht nur den Salzstreuer betrachten – sondern Ernährung und Lebensstil als Ganzes.
❤️ 4. „Cholesterin ist böse.“
Cholesterin ist lebensnotwendig und wird unter anderem für Zellmembranen, Gallensäuren und Steroidhormone benötigt.
Trotzdem sollten erhöhte LDL-Werte nicht verharmlost werden. Entscheidend ist eine individuelle Betrachtung: LDL, HDL, Triglyzeride und – je nach Situation – ApoB, Lipoprotein(a), Blutzuckerstoffwechsel, Entzündungsmarker, Blutdruck, Genetik und Lebensstil.
✨ Gesundheit ist selten schwarz oder weiß.
Weniger Angst vor einzelnen Lebensmitteln.Mehr unverarbeitete Lebensmittel.Mehr Qualität.Mehr Bewegung.Mehr Schlaf.Weniger Dauerstress.
Und mehr Individualität .

Wie siehst du das?

17/08/2026

🩸 Deine Periode kann dir mehr über deinen Körper verraten, als du vielleicht denkst.

Farbe, Dauer, Stärke und Konsistenz deiner Blutung können Hinweise darauf geben, was gerade in deinem Körper passiert. Aber auch Schlaf, Stimmung, Energie, Haut, Verdauung, Heißhunger, PMS oder Veränderungen deines Gewichts gehören zum Gesamtbild.

Gerade ab 40 und in der Perimenopause beginnen unsere Hormone stärker zu schwanken – und häufig sendet der Körper schon lange vorher Signale. ✨

Wichtig: Ein einzelnes Symptom bedeutet nicht automatisch, dass ein bestimmtes Hormon „zu hoch“ oder „zu niedrig“ ist. Entscheidend ist immer das Zusammenspiel deiner Symptome, deines Zyklus und deiner Lebenssituation.

Du möchtest herausfinden, welches Hormon bei dir möglicherweise aus der Reihe tanzt?

Ich habe einen kostenlosen Hormon-Selbsttest für dich erstellt. 🩷

👉 Kommentiere „HORMONE“ unter diesem Reel und ich schicke dir den Guide automatisch zu.

Deine Anna 🫶

Die genannten Punkte sind mögliche Hinweise und keine Diagnose. Sie ersetzen keine ärztliche oder gynäkologische Beratung bzw. Abklärung.

Hormone Frauen | Hormonbalance | Perimenopause | Zyklusgesundheit | Menstruation | Progesteron | Östrogen | PMS | Frauengesundheit | Hormone ab 40

Du musst zum Abnehmen in ein Kaloriendefizit.Das ist das Gesetz. 💡Aber genau hier machen viele Frauen über 40 einen ents...
16/08/2026

Du musst zum Abnehmen in ein Kaloriendefizit.
Das ist das Gesetz. 💡

Aber genau hier machen viele Frauen über 40 einen entscheidenden Fehler:

Sie essen VIEL ZU WENIG.

Klingt paradox? Manchmal musst du deinem Körper sogar wieder mehr Energie geben, damit er optimal arbeiten kann und du nachhaltig Körperfett verlierst.

In meinen Coachings sehe ich immer wieder Frauen, die dauerhaft mit 1.200–1.400 kcal versuchen abzunehmen – teilweise sogar unter ihrem Grundumsatz.

👉 Dein Grundumsatz ist die Energie, die dein Körper für lebenswichtige Funktionen wie Atmung, Herzschlag, Gehirn und Organe benötigt.

👉 Dein Energiebedarf liegt jedoch deutlich darüber, denn dazu kommen Bewegung, Alltag, Sport und die Verdauung.

Ein Kaloriendefizit ist wichtig – aber es muss individuell passen. Ein dauerhaft zu großes Defizit kann sich negativ auf deine Energie, Trainingsleistung, Muskelmasse, Regeneration und dein Hungergefühl auswirken.

Gerade ab 40 verändern sich die hormonellen Rahmenbedingungen. Deshalb braucht dein Körper oft eine andere Strategie als noch mit 20 oder 30 Jahren.

Deshalb habe ich einen kostenlosen Leitfaden erstellt. Darin zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du deinen Kalorienbedarf mit der 10-Half-Methode berechnest und ein sinnvolles Kaloriendefizit festlegst.

👇 Kommentiere einfach „Kalorien“ und ich schicke dir den Leitfaden automatisch per Direktnachricht.

Deine Anna 🫶

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16/08/2026

Kartoffeln vom Vortag enthalten resistente Stärke 🥔✨
und die kann deinem Darm richtig guttun, denn sie dient bestimmten Darmbakterien als Nahrung.

Kombinierst du die Kartoffeln dann noch mit Gemüse, reichlich Protein und gesunden Fetten, entsteht eine ausgewogene Mahlzeit, die lange sättigt und perfekt in eine gesunde Ernährung zum Abnehmen passt. 🙌

🥔 Protein-Kartoffel-Spinat-Auflauf | 2 Portionen

Du brauchst:
• 4 kleine Pellkartoffeln vom Vortag (ca. 250–300 g)
• ca. 200 g TK-Rahmspinat
• 200 g Hüttenkäse
• 3 Eier
• ca. 30 ml Milch
• ca. 40 g geriebenen Gouda
• Salz, Pfeffer & Knoblauchpulver

So geht’s:
Kartoffeln in Scheiben schneiden und in eine Auflaufform geben. Spinat darauf verteilen. Hüttenkäse, Eier, Milch und Gewürze verrühren und darübergeben. Mit Gouda bestreuen und bei 180 °C Umluft ca. 30–35 Min. backen. Fertig! 🤍

Nährwerte pro Portion ca.:
🔥 450 kcal | 💪 33 g Protein | 🥔 32 g Kohlenhydrate | 🥑 21 g Fett | 🌱 5 g Ballaststoffe

Einfaches Essen kann so gut sein: proteinreich, sättigend, darmfreundlich, hormonfreundlich und ganz ohne Proteinpulver & Co.

Guten Appetit ✨

Deine Anna 🫶

ABNEHMREZEPT | PROTEINREICH | RESISTENTE STÄRKE | DARMGESUNDHEIT | KARTOFFELREZEPT | FRAUEN Ü40 | SÄTTIGUNG | GESUNDE ERNÄHRUNG

13/08/2026

💩 Dein Stuhlgang ist mehr als nur Verdauung.
Er kann dir wichtige Hinweise darauf geben, wie dein Darm gerade arbeitet – und damit indirekt auch auf Prozesse, die für Hormone, Stoffwechsel und Wohlbefinden relevant sind.

Denn dein Darm ist unter anderem daran beteiligt, Stoffwechselprodukte und überschüssige Hormone auszuscheiden. Läuft die Verdauung dauerhaft zu langsam oder zu schnell, lohnt sich deshalb ein genauerer Blick.

👉 Typ 1–2: eher Verstopfung – häufig spielen zu wenig Flüssigkeit, Ballaststoffe, Bewegung oder Stress eine Rolle.
👉 Typ 3: schon deutlich besser, aber häufig noch etwas trocken.
👉 Typ 4: gilt als optimale Stuhlform.
👉 Typ 5–6: beschleunigte Darmpassage – mögliche Ursachen können Ernährung, Stress, Unverträglichkeiten oder eine veränderte Darmflora sein.
👉 Typ 7: Durchfall – besonders wenn er häufiger auftritt, sollte die Ursache abgeklärt werden.

Wichtig: Eine Stuhlform allein ist keine Diagnose. Sie kann aber ein wertvoller Hinweis darauf sein, genauer hinzuschauen.

Gerade bei Blähbauch, Hormonchaos, Meno-Bauch, Müdigkeit oder einer stagnierenden Gewichtsabnahme spielt die Darmgesundheit für mich deshalb immer eine wichtige Rolle.

✨ Beobachtest du eigentlich regelmäßig deine Verdauung?

Speicher dir den Beitrag ab – und folge für mehr rund um Darm, Hormone, Stoffwechsel & Frauengesundheit ab 40.

DARMGESUNDHEIT · VERDAUUNG · STOFFWECHSEL · HORMONE · ÖSTROGEN · MENOBAUCH · PERIMENOPAUSE · BLÄHBAUCH · FRAUENGESUNDHEIT

09/08/2026

Gerade für Frauen ab 40 sprechen wir viel über Hormone, Blutzucker, Bauchfett und Stoffwechsel – dabei wird ein wichtiger Faktor oft unterschätzt: deine Ballaststoffversorgung. 🌱
Denn Ballaststoffe sind nicht gleich Ballaststoffe. Vereinfacht unterscheiden wir zwischen löslichen und unlöslichen Ballaststoffen – und beide haben unterschiedliche Aufgaben.
💚 Quellen für lösliche Ballaststoffe:
Haferflocken, Äpfel, Orangen, Karotten, Hülsenfrüchte, Linsen, Kartoffeln, Bananen, Flohsamenschalen
Sie binden Wasser und können im Darm eine gelartige Masse bilden. Dadurch können sie die Aufnahme von Kohlenhydraten verlangsamen, die Blutzuckerregulation unterstützen und teilweise von unseren Darmbakterien fermentiert werden. Dabei entstehen unter anderem kurzkettige Fettsäuren, die für die Darmgesundheit eine wichtige Rolle spielen.
🤎 Quellen für unlösliche Ballaststoffe:
Vollkornprodukte, Naturreis, Kohl, Brokkoli, Blumenkohl, grüne Bohnen, Blattgemüse, Nüsse und Samen
Sie binden ebenfalls Wasser, werden aber kaum gelbildend. Sie erhöhen vor allem das Stuhlvolumen und unterstützen die Darmbewegung und einen regelmäßigen Stuhlgang.
Warum ist das gerade ab 40 interessant?
Wenn sich in der Perimenopause die hormonelle Situation verändert, können sich gleichzeitig Insulinsensitivität, Körperfettverteilung, Verdauung und Stoffwechsel verändern. Eine ballaststoffreiche, abwechslungsreiche Ernährung kann hier ein wichtiger Baustein sein – unter anderem für eine bessere Sättigung, einen stabileren Blutzucker und ein vielfältiges Mikrobiom.
Und genau deshalb schaue ich beim Abnehmen nicht nur auf Kalorien. Auch Darm, Blutzucker, Ernährung, Bewegung, Schlaf und hormonelle Veränderungen gehören für mich zum Gesamtbild.
👉 Ziel: ca. 30 g Ballaststoffe täglich – und vor allem abwechslungsreich. Wenn du bisher deutlich weniger isst, langsam steigern und ausreichend trinken.
💾 Speicher dir die Lebensmittelquellen ab – dein Darm liebt Vielfalt.
BALLASTSTOFFE · DARMGESUNDHEIT · ABNEHMEN AB 40 · PERIMENOPAUSE · MIKROBIOM · BLUTZUCKER · STOFFWECHSEL · HORMONBALANCE

Adresse

Waldbornstraße 20
Bad Bertrich
56856

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