08/08/2026
💭 Du machst es anderen leicht, mit dir zu sein. Aber wann hast du eigentlich gelernt, es dir selbst leicht zu machen?
Du brauchst nicht viel.
Du bist flexibel.
Du kannst dich anpassen.
Und wenn jemand fragt, was du möchtest, kommt schnell:
„Ist mir egal.“
„Wie du möchtest.“
„Für mich passt alles.“
✨ Und vielleicht merkst du manchmal erst später, dass es dir eigentlich gar nicht gepasst hat.
Dass du etwas anderes wolltest.
Dass du verletzt warst.
Oder dass du dir gewünscht hättest, dass jemand einmal von selbst fragt, was DU brauchst.
🧠 Wenn du früh gelernt hast, die Stimmung anderer Menschen im Blick zu behalten, können die eigenen Bedürfnisse irgendwann sehr leise werden.
Was braucht Mama?
Wie geht es Papa?
Ist jemand genervt?
Darf ich jetzt etwas wollen?
Ist das zu viel?
Dein Körper lernt dabei schnell:
Anpassen hält die Verbindung sicher.
Also wirst du gut darin, dich zurückzunehmen.
Nicht unbedingt bewusst.
Es passiert irgendwann automatisch.
Und genau deshalb kann es später so schwer sein, überhaupt zu wissen, was du selbst willst.
❤️ Du musst nicht lernen, mehr Bedürfnisse zu haben.
Du hast sie bereits.
Vielleicht darfst du nur wieder lernen, sie wahrzunehmen, bevor du automatisch schaust, was alle anderen brauchen.
Und vielleicht darf ein „Nein“ irgendwann genauso selbstverständlich werden wie ein „Ja“.
🔥 Vielleicht bist du gar nicht so unkompliziert, wie alle denken.
Vielleicht hast du nur sehr früh gelernt, dass es einfacher ist, dich selbst nicht so wichtig zu nehmen.
Wahrscheinlich sehen wir uns nie wieder, also folge .somatics, wenn du mehr davon willst.
Übrigens, wenn du wissen willst, wie du dich endlich wieder spürst und das Leben wirklich (er)lebst, dann schreib „LEBEN“ in die Kommentare oder mir als Nachricht. Schau danach direkt in dein Postfach und in die Anfragen. Dort wartet eine Nachricht von mir.