Achtsamzeit

Achtsamzeit ✨ AchtsamZeit – Heilung und Kunst✨
🌿 Vom Funktionieren und Überleben in ein buntes und erfülltes Leben.
💫 Energetische und transformative Begleitung.

Dein Leben ist wertvoll. Du bist liebenswert.

Tief versinkenKennst du das, wenn du im hektischen Getümmel und Gebrummel des Alltags zwei Menschen irgendwo stehen sieh...
04/07/2026

Tief versinken

Kennst du das, wenn du im hektischen Getümmel und Gebrummel des Alltags zwei Menschen irgendwo stehen siehst und sie sind total versunken?

Tief versunken in sich, in ein Gespräch.

Wenn es scheint, als würden sie in einer eigenen Welt stehen, ihr eigenes kleines Universum weben und dadurch ein magisches Zeitvakuum erschaffen.

Das Leben um sie herum läuft gleich schnell weiter, aber es bremst an der Grenze ihrer Zeitkapsel ab oder macht eine Kurve drumrum.

Da gibt es nur diese zwei Menschen und den heiligen Moment, den sie gemeinsam erleben.

Was für ein Genuss, das mitansehen zu dürfen.
Was für ein Geschenk, es erleben zu dürfen.
Das volle Leben. Das Allerschönste. Pure Magie.

Ich glaube, es catcht mich so sehr, weil ich mich schon immer nach Momenten gesehnt habe, in denen ich mich sinken lassen kann. Tief versinken kann.

Ich liebe es, so eine Intensität in Begegnung zu erleben. Kleine Paralleluniversen zu erschaffen. Zeitkapseln zu platzieren. Mit mir selbst, aber auch mit anderen.

Dafür gehe ich jeden Tag.

Und Menschen dabei zu begleiten, die diese Sehnsucht nach Intensität auch in sich tragen und sie freilegen wollen, ist eine große Ehre für mich.

Gemeinsam tief versinken. Herrlich! Juhuuuuuuuuuuu…🩵🩵🩵🩵🩵🩵🩵

Der schlafende DracheIch möchte nichts schönreden.Wenn es um Entfaltung geht, haben wir schnell schöne Bilder.Der Schmet...
01/07/2026

Der schlafende Drache

Ich möchte nichts schönreden.

Wenn es um Entfaltung geht, haben wir schnell schöne Bilder.

Der Schmetterling.
Die Flügel.
Das innere Gold, das endlich sichtbar wird.
Das eigene Licht, das nach außen kommt.

Ja.
Auch das.

Aber das ist nicht die ganze Wahrheit.

Wenn ein Mensch beginnt, sich wirklich zu entfalten, wird nicht nur das Schöne sichtbar.

Oft kommt auch das zum Vorschein, was lange unterdrückt werden musste.

Wut.
Trotz.
Widerstand.
Ungeduld.
Kraft.
Ein lautes Nein.
Ein innerer Drache, der vielleicht sehr lange geschlafen hat.

Und wenn dieser Drache aufwacht, ist das nicht immer elegant.

Nicht für den Menschen, der da durchgeht.
Und auch nicht für den Menschen, der ihn begleitet.

Es ist ein gegenseitiges Sich-Einlassen.
Eine erste Begegnung.

Entfaltung ist nicht immer weich.
Nicht immer lichtvoll und vor allem nicht immer angenehm.

Manchmal ist sie erst einmal roh.

Da kommt nicht nur das zarte Wesen aus dem Kokon.
Da kommt auch die Kraft, die gebraucht wurde, um überhaupt zu überleben.

Und genau diese Kraft ist oft beschämt und eingesperrt worden.
Unter einer dicken Decke von Bewertungen und Abwertungen.

Von anderen.
Aber auch von uns selbst.

Diese Kraft freizulegen.
Und nicht nur den Vorzeigeseiten Raum zu geben, sondern auch dem, was lange keinen Platz haben durfte.

Dem Unbequemen.
Dem Wilden.
Dem, was noch nicht weiß, wie es sich zeigen kann, ohne alles niederzubrennen.

Auch darum geht es in Papillon.

Papillon ist für Menschen, die spüren:

Ich will mich entfalten.
Aber ich ahne, dass da nicht nur Licht kommt.
Da kommt auch Kraft.

Und ich brauche einen Raum, in dem beides da sein darf.
Einen Raum, in dem der schlafende Drache aufwachen darf und Stück für Stück seine Kraft zu führen lernt.

Wenn Papillon dich ruft:

Die Gruppe startet Anfang September.
Individuell kannst du ab sofort einsteigen.

In beiden Fällen beginnen wir mit zwei gemeinsamen Tagen hier bei mir im Atelier.
Nur du und ich.

Für mehr Infos schreib mir sehr gerne.
Oder wir telefonieren.

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Ich bin zurück.Nach fünf Tagen auf dem Katamaran, auf und unter dem Meer, spüre ich langsam wieder festen Boden unter de...
30/06/2026

Ich bin zurück.

Nach fünf Tagen auf dem Katamaran, auf und unter dem Meer, spüre ich langsam wieder festen Boden unter den Füßen.

Es war schon sehr besonders, in den Schlaf und aus dem Schlaf gewiegt zu werden.
Das Meer und den Himmel immer so nah bei mir zu haben.
Und jederzeit ins Wasser gehen zu können.

Kein Überlegen, wo ich bin.
Wo ich hinmuss.
Und vor allem nicht, wie ich dorthin komme.

Viel Raum zum Entspannen, Genießen, Erleben.
Viel Raum, um mich noch mehr ins Apnoe-Tauchen zu verlieben.

Und die allerschönste, zauberhafteste Gesellschaft die man sich wünschen kann.😘😘😘😘😘😘

Wind.
Möwen.
Lachen.
Wasser.
Und ungefähr tausend verschiedene Arten von Meeresrauschen. Unbeschreiblich schön.

Jetzt bin ich zurück.
Mit ganz viel Meer in mir.
Mit einem Sack voller Erkenntnisse.
Und mit dem Gefühl, dass da noch so viel Freiheitspotenzial in mir schlummert.🦋

Vor allem dann, wenn mein süßer Kopf, der so viel für mich trägt, langsam verinnerlicht,

dass er nicht immer für alles zuständig ist.
dass Stille kein Loch ist, das gefüllt werden muss.
dass noch mehr entstehen darf, ohne vorher gedacht, geplant, sortiert und gesichert zu sein.

Vielleicht kommt mir die Baustelle in meiner Wirkstatt gerade sogar zugute.
Anstatt wieder mit Vollgas einzusteigen, darf ich sachte ankommen.
Nachwirken lassen und verinnerlichen.

Ein bisschen schade ist nur:
Ich kann nicht einfach die ganze Welt mit dieser Stimmung anstecken.

Aber dich vielleicht.🫠

Wenn du meine Arbeit schon länger aus der Ferne spürst,
wenn dich meine Angebote anziehen,
du mich aber noch nicht persönlich kennst,
dann ist diese Woche vielleicht ein schöner Moment.

Ich biete ein paar Schnupperstunden zum Kennenlernen an.

Ganz unkompliziert.
Du erzählst und ich erzähl.

Wenn du magst, schreib mir. Ich freu mich auf Dich.🩵

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Ich tauche ab.Bis vor wenigen Minuten waren noch die Frauen meiner Jahresgruppe zum monatlichen Aufstellungstag hier bei...
20/06/2026

Ich tauche ab.

Bis vor wenigen Minuten waren noch die Frauen meiner Jahresgruppe zum monatlichen Aufstellungstag hier bei mir in der Wirkstatt.👌🙏🗝⭐️✨️

Jetzt räume ich noch ein bisschen auf, lasse alles in mir an den richtigen Platz fallen und stelle dann meine inneren Antennen auf Urlaubsempfang.

Ich hätte mir keinen schöneren Übergang wünschen können und freue mich rieeeeeesig auf die kommenden Tage in und auf dem Meer.

Wasser, ich kommmmmmeeeeeeeee.🌊🌊🩵🌊🌊

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Ich werde gerne mal unterschätzt.Und das hat mir über viele Jahre sehr gut gedient.Von meinem Wesen her kann ich mich zu...
18/06/2026

Ich werde gerne mal unterschätzt.

Und das hat mir über viele Jahre sehr gut gedient.

Von meinem Wesen her kann ich mich zurückhalten.
Ich kann anderen viel Raum geben.
Und das macht mich tatsächlich zutiefst glücklich.

Ich teile meine Wahrnehmung selten ungefragt,
weil nicht alles, was ich wahrnehme, jedem Menschen in jedem Moment dienlich ist.

Lange Zeit war meine Wahrnehmung allerdings noch nicht so gut geführt.

Unwissentlich lag mein Fokus fast ausschließlich dort, wo der Hund begraben lag.

Auf dem Schmerz, den unguten Gefühlen.
Auf dem, was wir Menschen am liebsten nicht sehen wollen.
Auf abgespaltenen und unterdrückten Anteilen.

Und ich habe einige sehr einschneidende Erfahrungen gemacht, wenn ich das, was ich sah, ungefiltert ausgesprochen habe.

Also war es definitiv sicherer, mich zurückzuhalten.
Für mich. Und vermutlich auch für die anderen.

Meine Wahrnehmung wurde für mich dadurch lange eher zu einem Fluch als zu einem Segen.

Ich war gut darin, zu sehen, welches Potenzial in einem Menschen lag und was er in sich unterdrückte.

Und die Kluft dazwischen schien mir oft riesig und belastete mich schwer.

Auch deshalb, weil ich noch nicht sehen konnte, was längst an Gutem da war.

Inzwischen ist das anders.

Ich habe gelernt, meine Wahrnehmung zu lenken und zu regulieren.
Ich habe sie feingetunt.

Heute sehe ich nicht mehr nur, wo es schmerzt.
Ich sehe auch, was an Schönem da ist.
Das, was trägt und leuchtet.

Und wenn ein Mensch wirklich wissen möchte, was noch im Verborgenen schlummert, kann ich dorthin schauen.

Was für eine riesengroße Befreiung.

Und wenn ich deshalb weiterhin unterschätzt werde, ist das zwar manchmal traurig oder auch frustrierend – aber eigentlich vollkommen in Ordnung.

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Blatt vor dem MundWenn man lange versucht hat, Dinge so auszudrücken, dass sie besser gehört werden können, besser verst...
16/06/2026

Blatt vor dem Mund

Wenn man lange versucht hat, Dinge so auszudrücken, dass sie besser gehört werden können, besser verstanden werden können, besser eingeordnet werden können...

Wenn man ständig ein Blatt vor den Mund nimmt...

Dann hat man vermutlich verlernt, „freischnauze“ zu reden.

Und irgendwann verstummt etwas in einem.

So sehr, dass man selbst nicht mehr genau weiß, was man eigentlich sagen wollte.

Deshalb liebe ich den kreativen Ausdruck so sehr.

Farben. Formen. Schreiben. Kritzeln. Kleben. DrauflosMalen.

Und plötzlich liegt etwas auf dem Papier, wo man ganz überrascht ist und gleichzeitig spürt:

„Okeyyyyyyy... also das wollte eigentlich an dem Blatt vorbei.“

❤️

Immer wieder spannend😉 immer wieder befreiend🌊

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Die letzte RundeDie Menschen, die zu mir kommen, haben oft Themen oder Geschichten im Gepäck, die schon jahrelang mitrei...
16/06/2026

Die letzte Runde

Die Menschen, die zu mir kommen, haben oft Themen oder Geschichten im Gepäck, die schon jahrelang mitreisen.

Ein alter Schmerz.
Die Angst vor etwas.
Das Verhältnis zur Mutter oder zum Vater.
Ein Verlust.
Eine Enttäuschung.
Etwas, das immer wieder Kraft bindet.

Geschichten, die sich immer weitererzählen.
Die wir selbst auch immer weitererzählen.

Natürlich könnten wir noch eine Runde drehen.
Noch einmal darüber sprechen.
Noch einmal verstehen.
Noch einmal kämpfen.

Aber manchmal kommt der Punkt, an dem man einfach müde wird und spürt:
"Ich möchte, dass diese Geschichte nicht länger die Hauptrolle in meinem Leben spielt."

So war es zumindest bei mir.

Die letzte Runde ist ein Tag, den wir genau diesem Thema widmen.
Ein letzter bewusster Blick.

Ein Tag, um einem Thema, das lange Kraft gebunden hat, einen würdigen Abschluss zu schenken.

Ein Tag, an dem eine Geschichte endlich zu Ende erzählt werden darf. ❤️

Wir arbeiten mit allem was da ist, mit Kreativität, Körper und Verkörperung.

Mit allen Sinnen. Von Kopf bis Fuß.

Betrachten, bewüten, betrauern es von allen Seiten.
Mit viel Wertschätzung und Wohlwollen.

Solange, bis du spürst:
"Jetzt ist es gut." ❤️

Ich lade dich von Herzen ein, diesen Tag mit mir zu verbringen.🌹

Termine und Preis auf Anfrage.

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Rucksack abstellen oder Flügel ausbreiten?In meiner Wirkstatt formen sich gerade zwei neue Angebote:🦋 „Papillon“ und 🌙 „...
15/06/2026

Rucksack abstellen oder Flügel ausbreiten?

In meiner Wirkstatt formen sich gerade zwei neue Angebote:

🦋 „Papillon“ und 🌙 „Die letzte Runde“

Und eigentlich könnten sie unterschiedlicher nicht sein.

In „Papillon“ geht es darum, ganz du zu werden, die Flügel auszubreiten und zu fliegen. Etwas bewusst zu gebären.🦋

Und in „Die letzte Runde“ geht es darum, den Rucksack abzustellen.

Einen alten Kampf zu beenden.
Etwas abzuschließen, das viel zu lange Kraft und Energie gebunden hat.

Ein würdiges Ende für deine Geschichte zu finden. Etwas bewusst sterben zu lassen.🌙

Ich liebe beide Bewegungen, beide Angebote zutiefst, aber die Wahrheit ist:

Auch wenn meine Angebote unterschiedliche Namen tragen und unterschiedliche Zugänge nutzen, geht es in der Tiefe immer um das Gleiche.

Um einen Übergang. Eine ungewisse Zeit.

Etwas Altbekanntes loszulassen für etwas, das noch nicht wirklich greifbar ist. Einer Sehnsucht zu folgen und dafür alte Pfade zu verlassen.  

Es ist also nicht so sehr die Frage, was du glaubst zu brauchen. Sondern welche Bewegung dich im Moment mehr ruft.

Die Flügel auszubreiten.
Oder den Rucksack abzustellen.

Denn genau dort fangen wir an.
❤️

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I had a dreamAls ich noch in einem Angestelltenverhältnis war und die Kinder noch klein waren, hatte ich einen Traum.I h...
04/06/2026

I had a dream

Als ich noch in einem Angestelltenverhältnis war und die Kinder noch klein waren, hatte ich einen Traum.

I had a dream

Mein Leben bestand damals aus fixen Arbeitszeiten und dem Drahtseilakt, diese möglichst kinderfreundlich mit dem Haushalt zu vereinen.

Ein Dazwischen gab es nicht.
Ein Davor und Danach auch nicht.

Meine Telefongespräche drehten sich hauptsächlich um Problemzerlegungen und die Suche nach dem Licht am Ende des Tunnels.

Fünf Minuten ALLEIN auf der Couch waren das SCHÖNSTE.

Wobei ich sie nicht einmal genießen konnte, weil ich jederzeit damit rechnete, dass ein lautes „Mamaaaaaaaaaaa!“ mich wieder aus meinem Sekundenschlaf reißen würde. Oder ich schon dabei war zu planen, was ich tun würde, wenn ich mich wieder mühsam erheben würde.

Ich fühlte mich wie ein riesiger unbeweglicher Frustklops, eingeengt in einem viel zu kleinen Käfig.

Und meine Träume trugen mich dort raus.

Hinaus in eine Zukunft, in der ich mir meine Arbeitszeit frei einteilen könnte.

Mit Luft zwischen den Terminen.

Mit einem eigenen Atelier, in dem ich mich nach Lust und Laune kreativ austoben könnte.

Mit Mittagspausen, in denen ich spontan mit meinem Mann in unserem Lieblingsrestaurant essen gehen könnte.

Und ganz wichtig:

Dass ich zu Fuß oder mit dem Rad in aller Früh, durch die noch schlafende Stadt, in mein Atelier schlendern könnte, in dem ich auch meine Klienten empfangen würde.

Ich habe diesen Traum oft geträumt.

Und heute lebe ich ihn.

Und das Krasse ist:

Bis vor ein paar Tagen war mir das in dieser Deutlichkeit gar nicht bewusst.

Deshalb feier ich es JETZT…hier mit DIR!!!!! ❤️

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Indirizzo

Brixen

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