Achtsamzeit

Achtsamzeit ✨ AchtsamZeit – Heilung und Kunst✨
🌿 Vom Funktionieren und Überleben in ein buntes und erfülltes Leben.
💫 Energetische und transformative Begleitung.

Dein Leben ist wertvoll. Du bist liebenswert.

Uppps…falscher PreisKleine Korrektur zur FußchakraMassage:Ich habe den falschen Preis angegeben. 🙈Die BerührungsZeit mit...
27/08/2026

Uppps…falscher Preis

Kleine Korrektur zur FußchakraMassage:
Ich habe den falschen Preis angegeben. 🙈
Die BerührungsZeit mit energetischer FußchakraMassage kostet nicht 120 €, sondern 90 €.

60 Minuten · 90 €

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Wichtiges Thema und gerade seeeeeeeeehr präsent.Die meisten Menschen, die zu mir kommen, kennen das Gefühl von Ohnmacht ...
26/08/2026

Wichtiges Thema und gerade seeeeeeeeehr präsent.

Die meisten Menschen, die zu mir kommen, kennen das Gefühl von Ohnmacht und Ausgeliefertsein sehr gut. Diese Abhängigkeit vom Außen: von anderen Menschen, ihren Stimmungen, Reaktionen und Entscheidungen – aber auch von Situationen, die wir nicht kontrollieren können, von dem, was passiert oder eben nicht passiert. Und wenn wir diese Abhängigkeit einmal sehr real erlebt haben, entwickeln sich Strategien, um dieses Gefühl möglichst nie wieder spüren zu müssen. Wir erklären, überzeugen, passen uns an, kämpfen, kontrollieren, versuchen andere Menschen oder Situationen zu verändern. Und irgendwann beginnen wir sogar, uns selbst zu verändern: noch etwas verstehen, lösen, heilen, besser machen. ALLES UM ZU.

Das Verrückte daran ist: Das Tun hilft tatsächlich gegen die Ohnmacht. Solange wir etwas tun, sind wir wenigstens nicht untätig ausgeliefert. Und so kann irgendwann genau dieses Tun zum eigentlichen Ziel werden. Weitermachen, lösen, durchhalten, erledigen, an sich arbeiten. Nicht unbedingt, weil es noch dorthin führt, wo wir eigentlich hinwollten, sondern weil stehenzubleiben bedeuten würde, wieder mit diesem alten Gefühl der Ohnmacht in Berührung zu kommen.

Und genau deshalb ist der Ausstieg so schwierig. Denn wenn heute etwas im Außen dieses alte Gefühl berührt, springt die vertraute Reaktion oft automatisch an: tun, erklären, kämpfen, kontrollieren, lösen. Der Ausstieg beginnt in dem winzigen Moment, in dem dieser Automatismus zwar anspringt, aber nicht sofort ausgeführt wird. Die Lücke. Und die kann sich verdammt nach der alten Ohnmacht anfühlen. Nur mit einem entscheidenden Unterschied: Damals war das Ausgeliefertsein real. Heute ist es das oft nicht mehr.

Und wenn es gelingt, diese Lücke nicht sofort wieder mit dem automatischen TUN zu füllen, kann langsam wieder ICH auftauchen. Und mit diesem ICH auch die Möglichkeit, nicht mehr nur zwischen Anpassen oder Kämpfen, Nachgeben oder Dagegenhalten, Gewinnen oder Verlieren wählen zu müssen – sondern wieder wirklich wählen zu können.

Diese Lücke ist für mich ein wichtiger Schlüssel raus aus dem Kreieren aus Druck. Raus aus dem reaktiven – hin in einen neutralen oder proaktiven Schöpfermodus. Klingt gut, oder?

Wenn DU dir diese Lücke erschließen möchtest, dann bin ich da. Darin bin ich seeeeeehr erprobt.⭐️✨️⭐️



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Es geht nicht ums Durchziehen, Fertigmachen oder um ein Ergebnis.Es geht um DICH.🌹www.achtsamzeit.it   barbara@achtsamze...
26/08/2026

Es geht nicht ums Durchziehen, Fertigmachen oder um ein Ergebnis.

Es geht um DICH.🌹

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Willst du mal den Teufel an die Wand malen?Wenn du einem/deinem Thema einmal anders begegnen möchtest als nur über Worte...
20/08/2026

Willst du mal den Teufel an die Wand malen?

Wenn du einem/deinem Thema einmal anders begegnen möchtest als nur über Worte, dann darfst du damit zu mir kommen…Pinsel und Farben stehen bereit🥰

[email protected]   T+39" rel="ugc" target="_blank">www.achtsamzeit.it   [email protected]   T+39 349 1257991

Energetische Körperarbeit - BerührungsZeitFast zwei Jahre lang hab ich diese Arbeit nicht gemacht.Energetische Arbeit am...
20/08/2026

Energetische Körperarbeit - BerührungsZeit

Fast zwei Jahre lang hab ich diese Arbeit nicht gemacht.

Energetische Arbeit am Körper war für mich irgendwann sehr anstrengend und ich habe gemerkt: Ich kann und möchte gerade nicht mehr so tief in die Körperfelder anderer Menschen eintreten.

Also hab ich pausiert.

Jetzt ist sie wieder da. Die Lust, wieder mit Berührung und Energie zu arbeiten. Wieder in Körperfelder einzutreten. Wahrzunehmen, was sich dort zeigt und unmittelbar wirken zu können.

Eine Form der energetischen Körperarbeit, die ich schon immer sehr geliebt habe, ist die Arbeit mit den Chakren über die Füße.

Energetische FußchakraMassage

Wellness für die Seele … UND die Füße.

Sanfte Berührung.
Runterkommen.
Spüren.
Einfach mal nichts müssen.

1 Stunde einfach SEIN und GENIESSEN.

BerührungsZeit · 60 Minuten · 120 Euro
Termin auf Anfrage

Zum Wiedereinstieg möchte ich die ersten 5 Termine besonders feiern – mit einem kleinen persönlichen Geschenk.

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Willst du mal den Teufel an die Wand malen? 👹Man sagt, wir sollen den Teufel nicht an die Wand malen. Manche meinen soga...
20/08/2026

Willst du mal den Teufel an die Wand malen? 👹

Man sagt, wir sollen den Teufel nicht an die Wand malen. Manche meinen sogar, wenn wir uns mit unseren Ängsten beschäftigen, ziehen wir genau das erst recht an.

Doch was, wenn genau das der Schlüssel wäre? Der Schlüssel, damit die lähmende Angst ihre Macht verliert? Der Schlüssel, um Platz zu schaffen für wahre Leichtigkeit und tiefe Freude?

Und genau darum geht’s: dem, was Angst macht, eine Form geben. Es sichtbar machen. Damit spielen. Experimentieren. Dem Teufel sozusagen die Hörner ziehen.

Und das Schönste daran? Es muss weder schrecklich noch furchterregend sein. Es kann sogar Spaß machen.

Farben und Pinsel warten schon auf DICH – und ich freu mich riesig, wenn du es mit mir wagst. 😉

„Den Teufel an die Wand malen“ ist eins meiner IntuitivZeit-Angebote.

Ein anderer Zugang zu deinem Thema als über Worte.
Malen, gestalten, aufstellen, ausdrücken.

90 Minuten · 180 Euro
Termin auf Anfrage

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Zurück aus dem Urlaub … noch ein bisschen planlos-chaotisch, aber ziemlich bunt und sehr lebendig. 🌸www.achtsamzeit.it  ...
18/08/2026

Zurück aus dem Urlaub … noch ein bisschen planlos-chaotisch, aber ziemlich bunt und sehr lebendig. 🌸

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Ich bin fein mit meinem Nein. Früher brauchte mein Nein einen Haftbefehl.Einen wasserdichten Fall.Drei Zeugenaussagen.Ei...
31/07/2026

Ich bin fein mit meinem Nein.

Früher brauchte mein Nein einen Haftbefehl.

Einen wasserdichten Fall.
Drei Zeugenaussagen.
Ein psychologisches Gutachten.
Und am besten noch einen Bösewicht mit gezwirbeltem Schnurrbart.

Denn einfach nur:

Nein, das möchte ich nicht.

war meinem System viel zu dünn.

Zu wenig Beweismaterial.
Zu wenig Drama.
Zu wenig Tatort.

Also begann ich zu ermitteln.

Ich suchte nach Widersprüchen.
Nach falschen Sätzen.
Nach verdächtigen Posts.
Nach einem Haar in der Suppe,
dann nach der ganzen Perücke
und schließlich nach dem Kopf darunter.

Irgendetwas musste doch mit dir nicht stimmen,
damit mein Nein stimmen durfte.

Denn was, wenn du eigentlich wunderbar bist?

Liebevoll.
Klug.
Begabt.
Vielleicht sogar die Liebe in Person
mit Buddha-Vibes und Engelsflügeln in Pastell.

Wie sollte ich da Nein sagen?

Also machte ich dich innerlich zum Drachen,
damit ich mich vor dir retten durfte.

Plötzlich zog mein Nein eine Rüstung an
und machte aus meinen Vorbildern Blender
und aus kleinen Irritationen internationale Krisengebiete.

Einfach, weil ich mein Nein
noch nicht tragen konnte.

Ich kannte nur:

Du bist richtig.
Dann muss ich falsch sein.

Oder:

Ich bin richtig.
Dann musst du falsch sein.

Ein inneres Tennismatch
ohne Netz,
aber mit Handgranaten.

Einer musste verlieren.
Aber am Ende verloren alle.

Die Wahrheit ist:

Du darfst wundervoll sein
und ich will es vielleicht trotzdem nicht.

Ich darf dich lieben
und trotzdem Abstand brauchen.

Vielleicht ist deine Einladung verlockend,
und mein Körper sagt plötzlich:

Nö. Mog i net.

Warum auch immer.
Da fährt in mir gerade die Zugbrücke hoch.

Vielleicht muss ich dich nicht erst
vom Sockel stoßen,
in den Matsch rollen
und wegen charakterlicher Unzuverlässigkeit anzeigen,
nur damit ich gehen darf.

Vielleicht ist mein Nein kein Urteil über dich.

Vielleicht ist es einfach eine Tür,
die sich gerade nicht öffnet.

Und mein Ja?

Das darf genauso frei sein.

Ohne Heiligsprechung.
Ohne lebenslange Mitgliedschaft.
Ohne dass ich danach alles gut finden muss,
was du jemals gesagt, getan oder getragen hast.

Ich darf mich berühren lassen,
ohne mich auszuliefern.

Ich darf lernen wollen,
ohne mich kleiner zu machen.

Ich darf Nein sagen,
ohne dich kleiner zu machen.

Das ist fast verdächtig unspektakulär.

Kein Prozess.
Keine Beweisaufnahme.
Kein inneres Tribunal.

Nur ich.
Mein Körper.

Mein Ja.
Mein Nein.

Und die beinahe unverschämte Erkenntnis:

Ich muss niemanden falsch machen,
damit ich richtig sein darf.

Ich bin fein mit meinem Nein.

Was für eine Befreiung.🙃🤗🩷🩷🩷🩷🩷🩷🩷🩷

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Seit ich klein bin, trage ich in mir ein tiefes Bild davon, wie MenschSein und MitMenschenSein für mich am schönsten wär...
30/07/2026

Seit ich klein bin, trage ich in mir ein tiefes Bild davon, wie MenschSein und MitMenschenSein für mich am schönsten wäre. Und diesem Bild folge ich. Bewusst und unbewusst. Je nach Lebensphase und persönlichem Entwicklungsstand mal mehr und mal weniger erfolgreich.

Mit erfolgreich meine ich, dass es mir gelingt, dieses innere Bild auch im Außen zu leben.

Ein Leben, in dem jeder seinen Platz hat. In dem es jeden braucht, so wie er ist. Ein Leben, in dem wir alle in ein großes Ganzes, in ein großes Netz eingewoben sind – Licht und Schatten. Seite an Seite. In dem wir uns entwickeln und einander in dunkleren Zeiten Licht sein können.

Aber nicht, um dieser Entwicklung alles zu opfern oder uns für andere aufzuopfern. Nicht, um ständig hart an uns zu arbeiten und uns durchs Leben zu quälen.

Sondern um zu leben. Uns zu entfalten und zu genießen. Lebendig, freudvoll und friedvoll.

Als das Wissen der Maya und der Maya-Tzolkin-Kalender in mein Leben kamen, habe ich dieses innere Bild in der ihm zugrunde liegenden Ordnung wiedergefunden. Und damit einen Weg, meine Weltanschauung, meine Werte und das, was ich zutiefst als wahr empfinde, konsequenter in meinen Alltag zu bringen.

Die Ordnung aus Farben, Tönen, Siegeln und ihrer Reihenfolge macht Entwicklung für mich greifbar.

Etwas beginnt, wächst, wird geprüft, reift, löst sich und macht Platz für etwas Neues. Nicht jeder Tag ist für dasselbe da. Auf Bewegung folgt Ruhe.

Wie bei den Jahreszeiten: Im Dezember pflanze ich keine Tomaten.

Es war, als hätte ich plötzlich eine unsichtbare Landkarte für etwas in der Hand, das ich schon immer gespürt hatte. Eine Landkarte, an der ich mich orientieren kann, ohne mich selbst aus der Hand zu geben. Die mir hilft, mir treu zu bleiben und mich nicht im Alltagstaumel zu verlieren.

Ich folge ihr nicht blind. Ich habe gelernt, genauer wahrzunehmen, in welcher Phase ich gerade bin. Und dadurch kann ich viel klarer entscheiden:

Muss ich heute wirklich handeln?
Darf etwas noch liegen?
Braucht es Mut, Ruhe, Vertrauen oder einen Abschluss?

Das ist für mich der ganz praktische Wert des Tzolkin: Ich muss nicht jeden Tag alles können. Ich kann schauen, was heute dran ist.

Für mich ist daraus eine unglaubliche Ressource geworden.

Wie ein unsichtbares Team an meiner Seite.
Wie ein goldener Faden durch meinen Alltag.
Wie ein liebevoller Kompass, der mich immer wieder zu mir zurückführt und gleichzeitig daran erinnert, dass ich Teil von etwas viel Größerem bin.

Und dieses Gefühl, dass das Leben mir nicht nur passiert, sondern mich unterstützt und begleitet, ist für mich einfach WUNDERwunderWUNDERvoll.

Und genau darum geht es in WellenLesen WellenLeben: dich mit deiner unsichtbaren Landkarte zu verbinden, die Unterstützung des Lebens wahr- und anzunehmen – und mit der Zeit dann die Wellen des Lebens zu surfen. ;-)

Neugierig?

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Indirizzo

Brixen

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