Johanna Beyond

Johanna Beyond Gesundheit, proaktive Ernährung & sportliche Leistung

Ernährungswissenschaftlerin, Diätologin und Mentalcoach

Teil von Beyond - Human Performance

Mache einen gesunden Lebensstil zu deiner Gewohnheit und werde mit uns proaktiv!

2 Jahre verheiratet. 🤍Und wenn ich heute darüber nachdenke, was Ehe für uns bedeutet, dann denke ich erstaunlich wenig a...
31/08/2026

2 Jahre verheiratet. 🤍

Und wenn ich heute darüber nachdenke, was Ehe für uns bedeutet, dann denke ich erstaunlich wenig an unseren Hochzeitstag.

(Swipe➡️)

Ich denke an all die Gespräche danach.

An die schönen, leichten und tiefen. Aber auch an die unbequemen, triggernden.

An Momente, in denen wir uns ganz nah waren. Und an die, in denen wir erst lernen mussten, wieder zueinanderzufinden.

An Momente, in denen wir uns einander wirklich „nackt“ gezeigt haben – emotional.

Nicht nur mit den Seiten, die leicht zu lieben sind. Sondern auch mit unseren Ängsten, unserer Wut, unseren Unsicherheiten, alten Mustern und Bedürfnissen.

➡️

Vielleicht sind wir uns gerade deshalb in diesen zwei Jahren noch einmal so viel näher gekommen. Nicht, weil es keine Trigger oder Konflikte gab. Sondern weil es verdammt viele davon gab. 😅

Weil wir immer wieder versucht haben, hinter die Reaktion des anderen zu schauen. Weil wir gelernt haben, Verantwortung für unsere eigenen Wunden zu übernehmen, ohne uns damit alleine zu lassen. Wir haben uns entschuldigt, Grenzen gesetzt, Dinge ausgesprochen, die nicht immer leicht auszusprechen waren – und uns immer wieder neu füreinander entschieden.

➡️

Und vielleicht hat sich genau dadurch auch meine Vorstellung von Liebe verändert.

Liebe ist für mich nicht Verliebtheit.

Verliebtheit ist wunderschön. Kribbeln. Hormone. Dieses Gefühl, gar nicht genug voneinander bekommen zu können.

Aber Liebe ist für mich heute etwas anderes. Ruhiger. Tiefer. Echter.

➡️

Liebe ist, dich immer mehr so sehen zu können, wie du wirklich bist – und nicht nur so, wie ich dich gerne hätte.

Liebe ist, mich selbst nicht aufgeben zu müssen, um mit dir verbunden zu sein.

Liebe ist Ehrlichkeit, auch wenn sie unbequem ist.

Und Liebe bedeutet für mich auch, dir den Raum zu geben, dich zu verändern und weiterzuentwickeln – und darauf zu vertrauen, dass wir uns dabei nicht verlieren, sondern immer wieder neu kennenlernen.

➡️

Heute, zwei Jahre nach unserer Hochzeit, bauen wir nicht nur unsere eigene kleine Familie auf. 🤍

Und wir bauen gemeinsam ein Unternehmen auf. Wir träumen, entscheiden, tragen Verantwortung. Haben unterschiedliche Meinungen. Große Ideen.

16. SSW – ein ehrliches Update. 🤍Wie du vielleicht aus meinen letzten Posts weißt, waren die ersten drei Monate für mich...
21/08/2026

16. SSW – ein ehrliches Update. 🤍

Wie du vielleicht aus meinen letzten Posts weißt, waren die ersten drei Monate für mich nicht ganz einfach🫠

Ab der Woche 12 wurde es dann Stück für Stück leichter💪 Die Energie kam zurück, ich konnte wieder trainieren und die Übelkeit war – zumindest tagsüber – fast verschwunden🥳

Deshalb dachte ich letzte Woche: Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt, das Medikament gegen die Übelkeit abzusetzen.

Naja. War keine so gute Idee😅

Innerhalb weniger Tage kam die Übelkeit ziemlich deutlich zurück. So sehr, dass ich am Mittwoch auf dem Heimweg in letzter Sekunde rechts ranfahren musste 🚗um mich über die Leitplanke zu übergeben.

Nicht gerade die Art von Schwangerschaftsmomenten, die man gerne auf Instagram teilt🙈

Also habe ich das Medikament wieder begonnen – und schon am nächsten Tag ging es mir deutlich besser.

Früher hätte ich das wahrscheinlich als Rückschritt bewertet. Heute sehe ich es anders.

Denn ich merke immer mehr: Die eigentliche Herausforderung ist für mich gar nicht die Übelkeit an sich. Es ist dieses Gefühl, die Kontrolle abgeben zu müssen.

Zu akzeptieren, dass mein Körper gerade seinen eigenen Rhythmus hat. Dass nicht alles nach meinen Vorstellungen oder meinem Zeitplan läuft. Dass ich manches nicht beschleunigen, kontrollieren oder „wegoptimieren“ kann.

Und dass ein vermeintlicher Schritt zurück nicht bedeutet, wieder am Anfang zu stehen.

Ich spüre darin gerade eine ziemlich fette Einladung:

Lass los. Vertrau. Du musst nicht alles kontrollieren, damit es gut wird.

Und puh … das ist manchmal leichter gesagt als getan. 😅

Aber vielleicht kennen wir alle solche Momente – auch ganz unabhängig von einer Schwangerschaft.

Momente, in denen das Leben unsere Pläne durchkreuzt und uns einlädt, nicht noch fester festzuhalten, sondern ein kleines bisschen weicher zu werden mit dem, was gerade ist.

Genau das übe ich gerade.

Nicht immer freiwillig. 😉
Aber jeden Tag ein kleines bisschen mehr. 🤍

Johanna🌈

Ich bin Ernährungswissenschaftlerin und Ernährungstherapeutin. Und trotzdem haben mich die ersten Wochen meiner Schwange...
15/08/2026

Ich bin Ernährungswissenschaftlerin und Ernährungstherapeutin. Und trotzdem haben mich die ersten Wochen meiner Schwangerschaft ernährungstechnisch ziemlich herausgefordert🫠

In der Theorie weiß ich sehr viel über Ernährung in der Schwangerschaft.

Und auch in meiner Arbeit habe ich in den vergangenen acht Jahren viele Frauen in dieser besonderen Lebensphase begleitet.

Aber was ich in den letzten drei Monaten gelernt habe, stand so in keinem meiner Lehrbücher😅

Doch fangen wir von vorne an ➡️

Als ich erfahren habe, dass ich schwanger bin, war meine Motivation, mich gut zu ernähren, wahrscheinlich so hoch wie nie zuvor😍

Da wächst ein kleiner Mensch in mir – natürlich wollte ich ihm die bestmöglichen Rahmenbedingungen geben🤍

Also das, was ich auch fachlich für sinnvoll halte:

✨Eine möglichst abwechslungsreiche, nährstoffreiche Ernährung

✨ Viel Gemüse und Obst - gut gewaschen

✨Ausreichend Protein

✨Vollwertige Kohlenhydrate

✨Hochwertige Fette und Omega-3-Fettsäuren

✨Und natürlich ein besonderes Augenmerk auf Nährstoffe, deren Bedarf in der Schwangerschaft steigt – unter anderem Folat, Jod, Eisen und DHA

✨Dazu die bekannten Empfehlungen zur Lebensmittelsicherheit und möglichst wenig Lebensmittel mit hohem Schadstoff- oder Infektionsrisiko

Bis ungefähr zur 7. Woche lief das wunderbar💪
➡️

Und dann kam die Übelkeit 🤢

Und mit ihr die Erschöpfung, Geruchsempfindlichkeit, Abneigungen gegen bestimmte Lebensmittel und ziemlich eindeutige Cravings.

Plötzlich kannte ich meinen eigenen Körper nicht mehr...

Lebensmittel, die ich vorher geliebt hatte, konnte ich teilweise nicht einmal riechen. Umso stärker wurden Cravings auf Pommes & Co.

Große Mahlzeiten gingen nicht mehr.

Und je länger mein Magen leer war, desto schlimmer wurde die Übelkeit.

Ein paar Tage versuchte ich trotzdem, mich so zu ernähren, wie ich es für „richtig“ hielt.

Es wurde nicht besser. Es wurde schlimmer.

Je mehr ich versuchte, meine Vorstellung von „gesunder Ernährung“ durchzusetzen, desto häufiger fand ich mich über der Kloschüssel wieder.

Irgendwann wurde mir klar:

Vielleicht braucht mein Körper gerade nicht noch mehr Ernährungswissen. Vielleicht braucht er, dass ich ihm zuh

Seit fast zehn Jahren arbeite ich mit Menschen.Angefangen habe ich als Ernährungstherapeutin. Doch schon früh hat mich e...
09/08/2026

Seit fast zehn Jahren arbeite ich mit Menschen.

Angefangen habe ich als Ernährungstherapeutin. Doch schon früh hat mich eine Frage immer weitergeführt:
Wie kann ich Menschen noch besser auf ihrem Weg begleiten?

So führte mich mein Weg immer tiefer in die mental-emotionale Arbeit – zu Emotionen, Nervensystemregulation, Yoga und schließlich zum traumasensiblen Coaching.

Mittlerweile durfte ich über 600 Menschen im 1:1 begleiten. Und je mehr Menschen und Lebensgeschichten ich kennenlernen durfte, desto klarer wurde mir, wie sehr unsere heutige Fähigkeit, mit Stress und Emotionen umzugehen, auch durch unsere frühen Beziehungserfahrungen geprägt wird.

Denn unsere Fähigkeit zur Selbstregulation entsteht nicht im Alleingang.

Wir entwickeln sie wesentlich in Beziehung.
Durch Nähe.
Durch Resonanz.
Durch Co-Regulation.

Und genau das berührt mich auch in meiner Arbeit immer wieder. Denn manchmal dürfen wir als Erwachsene neue Erfahrungen machen, für die früher vielleicht nicht ausreichend Raum, Sicherheit oder Begleitung da war.

Im Coaching darf deshalb genau das entstehen:

Ein Gegenüber, das da bleibt.
Das wahrnimmt, ohne zu bewerten.
Das Emotionen nicht sofort wegmachen muss.
Das Halt gibt, wenn es intensiv wird.

Und mit der Zeit kann aus etwas, das zunächst noch ein Gegenüber braucht, immer mehr eine innere Fähigkeit werden:
Ich kann bei mir bleiben.
Ich kann mich halten.
Ich kann fühlen, ohne mich darin zu verlieren.
Ich kann wieder zurück in Sicherheit finden.

Diesen Prozess begleiten zu dürfen, berührt mich immer wieder sehr. Und gerade bekommt all dieses Wissen für mich noch einmal eine ganz neue, persönliche Bedeutung.

Denn bald werde ich selbst Mama. 🤍

(Swipe um weiterzulesen)

Und natürlich denke ich darüber nach, was ich meinem Kind einmal mitgeben möchte.

Nicht mit dem Anspruch, es vor jeder schwierigen Erfahrung zu bewahren. Nicht mit der Vorstellung, immer ruhig, reguliert und perfekt auf seine Bedürfnisse eingestimmt sein zu müssen.

Ich werde müde sein. Überfordert. Manchmal nicht verstehen, was mein Baby gerade braucht. Ich werde Fehler machen.

Und auch das darf Teil unserer Beziehung sein.

Denn Beziehung bedeutet für mich nicht, immer perf

Leute, die letzten Monate war es sehr ruhig hier auf meinem Account…🌙Jetzt wisst ihr warum🤍… we’ve been busy growing a t...
04/08/2026

Leute, die letzten Monate war es sehr ruhig hier auf meinem Account…🌙

Jetzt wisst ihr warum🤍

… we’ve been busy growing a tiny human🥹

We can’t wait to meet you, little one.
🥰💫

Indirizzo

Johann-Kravoglstraße 8
Parcines

Orario di apertura

Lunedì 08:00 - 19:00
Martedì 08:00 - 19:00
Mercoledì 08:00 - 19:00
Giovedì 08:00 - 19:00
Venerdì 08:00 - 19:00

Telefono

+393336578572

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