Johanna Beyond

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Johanna Beyond Gesundheit, proaktive Ernährung & sportliche Leistung

Ernährungswissenschaftlerin, Diätologin und Mentalcoach

Teil von Beyond - Human Performance

Mache einen gesunden Lebensstil zu deiner Gewohnheit und werde mit uns proaktiv!

Leute, ich kann es kaum glauben: Bald darf ich mein zweites Buch zum ersten Mal live vorstellen! 🥹Und ich freue mich SO ...
14/10/2026

Leute, ich kann es kaum glauben: Bald darf ich mein zweites Buch zum ersten Mal live vorstellen! 🥹

Und ich freue mich SO sehr darauf!

Als ich begonnen habe, dieses Buch zu schreiben, hatte ich einen ganz bestimmten Wunsch:

Ich wollte einen Wegbegleiter schaffen. Für Menschen, die sich selbst besser verstehen möchten. Für Menschen, die gerade mitten in einem Veränderungsprozess stecken. Und für all jene, die spüren, dass sich etwas verändern darf, aber vielleicht noch nicht wissen, wo sie anfangen sollen.

Und jetzt darf ich genau diese Gedanken mit euch teilen. Nicht nur zwischen zwei Buchdeckeln, sondern persönlich, von Mensch zu Mensch🫶

Dafür haben wir uns zwei besondere Formate überlegt:

🎙️ 22. Oktober | Athesia Buchhandlung Meran | 19:30 Uhr

Eine Buchvorstellung als LIVE-PODCAST mit Fabian Untersteiner | Performance Coach . Wir nehmen euch mit hinter die Kulissen meines Buches, sprechen über die Themen, die mich in meiner Arbeit mit Menschen täglich begleiten, und teilen auch ganz persönliche Gedanken.

🎤 29. Oktober | Athesia Filiale Schlanders | 19:30 Uhr

Ein persönliches Live-Interview mit Lisa Stragenegg ʟɪsᴀ , die mich durch den Abend begleiten wird.

Ich wünsche mir, dass ihr von diesen Abenden nicht nur einen Einblick in mein Buch mitnehmt, sondern vielleicht auch den einen oder anderen Gedanken, der euch auf eurem eigenen Weg begleitet.

Und vor allem freue ich mich darauf, euch persönlich zu begegnen! 🫶

Wer von euch ist dabei? Und sehen wir uns in Meran oder Schlanders? 😍

Und schickt mir gerne vorab eure Fragen per PN, dann leite ich sie an Lisa und Fabian weiter.

Ich freu mich!💛

Warum ich als Ernährungswissenschaftlerin auch mit Emotionen arbeite?Weil wir nicht nur sind, was wir essen. Sondern auc...
14/10/2026

Warum ich als Ernährungswissenschaftlerin auch mit Emotionen arbeite?

Weil wir nicht nur sind, was wir essen.
Sondern auch, was wir erleben.

In meiner Arbeit begleite ich Menschen mit ganz unterschiedlichen gesundheitlichen Herausforderungen:

Hashimoto. Endometriose. PCOS. Insulinresistenz. Reizdarm. Migräne. Chronische Erschöpfung. Autoimmunerkrankungen…

Natürlich spielen Ernährung, Bewegung, Schlaf und medizinische Behandlung eine wichtige Rolle.

Aber was ist mit unserem Nervensystem? Unseren Emotionen? Unserer Lebensgeschichte?

Was wir aus der Psychoneuroimmunologie wissen, finde ich unglaublich spannend:

Unser Nervensystem, Immunsystem, Hormonsystem und Stoffwechsel stehen in ständigem Austausch miteinander.

Und chronischer Stress, anhaltende emotionale Belastungen und der dauerhafte Versuch, eigene Gefühle zu unterdrücken, können dieses Zusammenspiel auf unterschiedlichen Ebenen beeinflussen:

→ Immunsystem: Stress kann die Immunregulation verändern und entzündliche Prozesse begünstigen.

→ Stoffwechsel: Stresshormone beeinflussen Blutzucker, Insulinsensitivität und Energiehaushalt.

→ Mitochondrien: Anhaltende Stressbelastung kann unsere zelluläre Energieversorgung beeinflussen.

→ Darm: Über die Darm-Hirn-Achse beeinflusst Stress unsere Verdauung und Schmerzwahrnehmung.

→ Schmerzsystem: Ein sensibilisiertes Nervensystem kann Schmerzen verstärken.

Und jetzt kommt ein Punkt, der mir besonders wichtig ist:

Denn Stress ist so viel mehr als ein voller Terminkalender.

Stress kann auch bedeuten, ständig funktionieren zu müssen. Die eigenen Bedürfnisse immer wieder zurückzustellen. Gefühle zu unterdrücken, um Konflikte zu vermeiden. Sich anzupassen, um dazuzugehören. Oder über Jahre das Gefühl zu haben, nicht wirklich authentisch sein zu dürfen.

Und manchmal liegen die Wurzeln dieser Muster weit zurück.

Und genau deshalb verbinde ich Ernährungswissenschaft mit Emotionscoaching und somatischer Arbeit.

Weil ich nicht nur verstehen möchte, was ein Mensch isst. Sondern auch, wie er lebt. Was ihn belastet. Welche Erfahrungen ihn geprägt haben. Und was er braucht, um wieder mehr Regulation zu erfahren.

Johanna🌈

Warum wir mehr Traumasensibilität im Ernährungscoaching brauchen.Ich habe Ernährungswissenschaften studiert. Ich habe ge...
12/10/2026

Warum wir mehr Traumasensibilität im Ernährungscoaching brauchen.

Ich habe Ernährungswissenschaften studiert. Ich habe gelernt, wie Stoffwechsel, Hormone und Nährstoffe unsere Gesundheit beeinflussen. Und ich liebe dieses Wissen bis heute.

Aber wisst ihr, was ich durch meine Arbeit mit Menschen verstanden habe?

Zu wissen, WAS gesund für uns wäre, bedeutet noch lange nicht, dass wir es auch umsetzen können.

Und das hat nicht automatisch mit fehlender Disziplin zu tun.

Da ist jemand, der sich wohler in seinem Körper fühlen möchte, aber immer wieder in alte Muster zurückfällt.

Jemand, der die eigene Ernährung streng kontrolliert und trotzdem nie wirklich zufrieden ist.

Oder jemand, der sich nach jedem vermeintlichen Rückschritt selbst verurteilt.

Natürlich können Ernährungswissen und konkrete Strategien helfen.

Aber was, wenn wir damit manchmal zu kurz greifen?

Was, wenn Essen auch hilft, unangenehme Gefühle zu regulieren?

Was, wenn Kontrolle Sicherheit vermittelt?

Was, wenn hinter dem ständigen Optimieren die Angst steckt, nicht gut genug zu sein?

Dann lohnt es sich, nicht nur das Verhalten, sondern den Menschen dahinter zu verstehen.

Genau hier beginnt für mich traumasensibles Ernährungscoaching.

Nicht jedes herausfordernde Essverhalten ist eine Traumafolge. Aber jedes Verhalten hat einen Kontext: unsere Erfahrungen, Beziehungen, Bedürfnisse und Lebensumstände.

Traumasensibilität bedeutet für mich nicht, überall ein Trauma zu sehen. Sondern Menschen mit der Offenheit zu begegnen, dass wir nie ihre ganze Geschichte kennen.

Nicht nur zu fragen: „Was isst du?“

Sondern auch: „Welche Bedeutung hat Essen für dich?“

Nicht: „Warum schaffst du es nicht?“

Sondern: „Was macht es dir gerade schwer?“

Und vor allem: Wie begleiten wir Veränderung, ohne zusätzlichen Druck oder Scham zu erzeugen?

Denn manchmal braucht es keinen strengeren Plan. Sondern mehr Verständnis, Sicherheit und Selbstmitgefühl.

Für mich ist genau das ganzheitliches Ernährungscoaching.

Nicht weniger Wissenschaft. Sondern ein tieferes Verständnis für den Menschen, auf den wir sie anwenden. 🤍

Johanna

10/10/2026

AirBike mit Babybauch? YES!😍

Wer mich kennt, weiß, dass ich vor meiner Schwangerschaft viel und unglaublich gerne gelaufen bin.

Was vielleicht nicht jeder weiß: Ich bin bereits seit der 7. Schwangerschaftswoche keinen einzigen Kilometer mehr gelaufen.

Nicht, weil Laufen in der Schwangerschaft grundsätzlich schlecht oder gar verboten wäre. Sondern weil es sich für mich einfach nicht mehr gut angefühlt hat.

Was aber nicht bedeutet, dass ich auf intensiveres Training verzichten möchte.

Ganz im Gegenteil! Seit meine Energie zurück ist, genieße ich es unglaublich, mich beim Training auch mal wieder richtig zu fordern.

Und genau deshalb liebe ich aktuell das AirBike!

Denn ja, auch in der Schwangerschaft darf Training auch mal anstrengend sein!

Vorausgesetzt natürlich, meine Schwangerschaft verläuft unkompliziert und die Belastung passt zu meinem individuellen Energie- und Trainingszustand.

Was sich für mich verändert hat, ist deshalb weniger das OB, sondern vielmehr das WIE.

Ich trainiere aktuell nicht, um irgendwelche Bestleistungen zu erzielen.

Stattdessen achte ich bewusster darauf, wie sich die Belastung anfühlt.

Kann ich meine Atmung noch gut kontrollieren? Fühlt sich mein Beckenboden gut an? Entsteht unangenehmer Druck? Habe ich genügend Platz für meinen wachsenden Bauch? Und wie geht es mir eigentlich nach dem Training?

Denn eines dürfen wir nicht vergessen:
Schwangerschaft ist zwar keine Krankheit. Aber sie ist auch nicht einfach Training wie bisher, nur mit Babybauch.

Unser Körper leistet in diesen Monaten bereits unglaublich viel. Das Blutvolumen steigt, das Herz-Kreislauf-System passt sich an und unser Körper schafft gerade die Voraussetzungen dafür, dass ein kleiner Mensch wachsen kann.

Und das finde ich ziemlich beeindruckend. 🥹

Für mich bedeutet Training in der Schwangerschaft deshalb weder, mich aus Angst vor Belastung ständig zurückzuhalten, noch, um jeden Preis an meiner bisherigen Leistungsfähigkeit festzuhalten.

Sondern einen Weg dazwischen zu finden.

Einen Weg, auf dem ich mich weiterhin stark, fit und lebendig fühlen darf. Und gleichzeitig respektiere, dass mein Körper gerade andere Prioritäten

Heute halte ich voller Stolz mein zweites Buch in den Händen.Aber wisst ihr, was ihr auf diesem Foto nicht seht?Als ich ...
08/10/2026

Heute halte ich voller Stolz mein zweites Buch in den Händen.

Aber wisst ihr, was ihr auf diesem Foto nicht seht?

Als ich 2020 die Idee für mein erstes Buch hatte, habe ich mein Exposé voller Hoffnung an über 30 Verlage im gesamten DACH-Raum verschickt.

Wisst ihr, wie viele Interesse hatten?

Ein einziger.

Der Athesia Tappeiner Verlag 🫶

Alle anderen haben abgesagt oder sich gar nicht erst zurückgemeldet.

Warum erzähle ich euch das?

Weil wir von außen meistens nur den Erfolg sehen. Das fertige Buch. Den Moment, in dem jemand stolz etwas in den Händen hält, wovon er jahrelang geträumt hat.

Was wir nicht sehen, sind all die Neins, die diesem einen Ja vorausgegangen sind.

Und wisst ihr was? Auch sechs Jahre später ist das nicht anders.

Für mein zweites Buch habe ich in den letzten Wochen unzählige Menschen kontaktiert. Podcasts, Interviews, Medien und Menschen, mit denen ich meine Gedanken gerne teilen würde.

Und mein E-Mail-Postfach? Ist gerade ziemlich voll mit Neins.

Und ja, jedes einzelne versetzt mir einen kleinen Stich ins Herz.

Ich würde euch gerne erzählen, dass mich Ablehnung mittlerweile kaltlässt. Dass ich so selbstsicher bin, dass mir ein Nein nichts mehr ausmacht.

Aber das wäre nicht ehrlich.

Natürlich wünsche ich mir, dass meine Ideen Anklang finden. Dass Menschen sehen, was ich darin sehe. Dass Türen aufgehen.

Und natürlich bin ich enttäuscht, wenn sie geschlossen bleiben.

Aber ich habe etwas unglaublich Wertvolles gelernt:

Ich muss nicht aufhören, enttäuscht zu sein, um trotzdem weiterzugehen.

Ich darf traurig sein. Zweifeln. Eine Absage erst mal verdauen.

Und dann darf ich es erneut versuchen.

Denn wenn ich nicht bereit bin, ein Nein zu hören, nehme ich mir gleichzeitig die Möglichkeit, irgendwann ein Ja zu bekommen.

Vielleicht ist genau das etwas, das wir viel zu selten über Erfolg erzählen.

Mut bedeutet nicht, keine Angst vor Ablehnung zu haben. Und Selbstvertrauen bedeutet nicht, niemals an sich zu zweifeln.

Sondern sich von einem Nein nicht den eigenen Wert und die eigene Vision nehmen zu lassen✨

Johanna💛

Life lately 🤍… und dazu ein paar Gedanken, die mich in den letzten Tagen sehr beschäftigt haben…Viel zu lange war es mir...
06/10/2026

Life lately 🤍

… und dazu ein paar Gedanken, die mich in den letzten Tagen sehr beschäftigt haben…

Viel zu lange war es mir wichtig, von allen gemocht zu werden.

Ich war auf Harmonie bedacht, wollte es allen recht machen und möglichst vermeiden, dass jemand schlecht über mich denkt – oder vielleicht sogar schlecht über mich spricht.

Und irgendwann habe ich mir eine Frage gestellt, die ich mir davor erstaunlich selten gestellt hatte:

„Mag ICH diese Person eigentlich?“

Fühle ich mich wohl in ihrer Nähe?
Kann ich wirklich ich selbst sein?
Mag ich, wie sie mit mir – und auch mit anderen – umgeht?
Fühle ich mich gesehen und respektiert?
Möchte ich diese Person überhaupt näher in meinem Leben haben?

Eigentlich verrückt, oder?

Wir sind manchmal so sehr damit beschäftigt, gewählt zu werden, dass wir vergessen, dass auch wir wählen dürfen.

Und gleichzeitig macht es Sinn.
Wir Menschen sind soziale Wesen. Zugehörigkeit ist für unser Nervensystem nicht einfach irgendein nettes Extra.

Angenommen und Teil einer Gemeinschaft zu sein, war evolutionär eng mit Sicherheit verbunden.

Kein Wunder also, dass sich Ablehnung auch heute noch verdammt unangenehm anfühlen kann.

Ich glaube deshalb auch nicht, dass das Ziel sein muss, irgendwann an einen Punkt zu kommen, an dem uns völlig egal ist, was andere über uns denken.

Mir ist es nicht egal.

Aber ich lerne immer mehr, meine eigene Wahrnehmung mindestens genauso wichtig zu nehmen.

Nicht nur:
Magst du mich?

Sondern auch:
Mag ich dich?

Nicht nur:
Bin ich richtig für dich?

Sondern auch:
Bist du richtig für mich?

Nicht nur:
Was muss ich tun, damit ich dazugehören darf?

Sondern:
Kann ich hier dazugehören, ohne mich selbst dafür verlassen zu müssen?

Nicht mehr nur danach zu schauen, wie ich auf andere wirke.

Sondern immer öfter auch bei mir einzuchecken:

Wie geht es eigentlich MIR in dieser Verbindung?

Denn Verbindung bedeutet für mich heute nicht mehr, mich selbst möglichst gut anzupassen.

Sondern mich selbst auch dann nicht aus den Augen zu verlieren, wenn mir mein Gegenüber wichtig ist. 🤍

03/10/2026

Leuteee, der Countdown läuft! 😍

Bald darf ich mein neues Buch endlich mit euch feiern – und ich kann’s kaum glauben. 🥹

SAVE THE DATE ✨

📍 Donnerstag, 22. Oktober – Meran
📍 Donnerstag, 29. Oktober – Schlanders

Mehr Infos ganz bald.

Indirizzo

Johann-Kravoglstraße 8
Parcines

Orario di apertura

Lunedì 08:00 - 19:00
Martedì 08:00 - 19:00
Mercoledì 08:00 - 19:00
Giovedì 08:00 - 19:00
Venerdì 08:00 - 19:00

Telefono

+393336578572

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