05/06/2026
- das plagt viele.
und ebenso.
Und es gibt einen Weg raus:
Rezension von einer Kundin (60 Jahre jung)
„Als ich dich kontaktierte, ging es mir nicht sehr gut. Ich hatte täglichen Drehschwindel, eine Beckenbodenschwäche, Bluthochdruck, Ohrenrauschen und konnte aufgrund einer schlimmen, schlimmer werdenden Histaminintoleranz fast nichts mehr essen.
Zuerst aber meine Vorgeschichte, wie der Schwindel begann: Im September 2024 wurde ich von einer Biene in meinen Finger gestochen. Der Bienenstich plagte mich ein wenig, ich hatte die Schmerzen aber durch Kühlung recht gut im Griff. Zwei Tage später bekam ich in der Nacht plötzlich heftigen Drehschwindel, der so stark war, dass ich mich übergeben musste. Mit einem Antihistaminikum bekam ich den Drehschwindel nach vier Stunden in den Griff. Ich muss dazu sagen, dass ich vor 20 Jahren auch schon einmal von einer Biene gestochen wurde und darauf einen anaphylaktischen Schock entwickelt hatte – deshalb habe ich immer ein Antihistaminikum für den Notfall im Handgepäck.
Die Monate nach meinem nun zweiten Bienenstich entwickelte sich langsam eine Histaminintoleranz gegenüber Lebensmitteln, die Histamin enthielten oder freisetzen (z. B. Schwindel nach einer Tasse Kakao oder Kaffee). Mitte Februar 2025 bekam ich dann noch einmal einen Drehschwindelanfall mit Erbrechen, der so stark war, dass ich drei Tage lang flach lag. Ich konnte in dieser Zeit fast nichts zu mir nehmen. Ab diesem Schwindelanfall ging der Schwindel über den Tag nie ganz weg; er begleitete mich täglich mit kurzen, leichten Schwindelanfällen.
Die schulmedizinische Anamnese und Untersuchung schloss einen Tumor am Ohr aus. Sie diagnostizierten unterhalb meines rechten Ohres bzw. des Gleichgewichtsorgans eine Wasserblase, was den Schwindel auslösen könnte. Leider konnten mir die Ärzte nicht weiterhelfen.
Über einen Bekannten erfuhr ich von deinen Möglichkeiten, und als ich die Rezensionen auf deiner Homepage las, wusste ich, dass du mir helfen kannst. Ich begann die wöchentliche Begleitung und Anleitung bei dir und mir ging es Woche für Woche besser. Der Schwindel wurde durch tägliche Übungen, die du mir angewiesen hattest, von Monat zu Monat weniger.
Auch meine , die sich seit ca. 15 Jahren kontinuierlich über die Jahre verschlechtert hatte, begann sich zu verbessern. Nach 9 Monaten Begleitung kann ich sagen, dass die Beckenbodenschwäche geheilt ist! Der Schwindel ist so gut wie weg. Auch hat sich mein psychischer, allgemeiner Zustand sehr verbessert. Ich habe wieder viel Kraft, meinen Alltag zu bewältigen. Mein erhöhter Blutdruck, den ich seit vier Jahren hatte, hat sich auch wieder reguliert, sodass ich keine Tabletten mehr einnehmen muss.
Ich bin wieder fröhlicher, habe wieder mehr Lebensenergie und kann wieder alles essen – die Histaminintoleranz ist Vergangenheit!
Vielen lieben Dank, liebe Alice.“